Beiträge von Ellemir

    Zuckelliese - wie schön ;-)

    Ich hoffe, du hast einen schönen Urlaub.


    Findus: Ich finde Hörbücher manchmal ganz praktisch bei den eher stupiden Hausarbeiten und so (Hemdenbügeln zum Beispiel). Aber irgendwie funktionieren bei mir nur ganz wenige Sprecher. Bei vielen verliere ich entweder die Konzentration und schweife gedanklich ab oder ich höre zwar den Inhalt, aber bleibe emotional außen vor - schwierig zu erklären. Das habe ich dann meistens lösen können, indem ich zur gedruckten Variante gegegriffen habe.

    Manche Dinge/Bücher/Geschichten haben ihre Zeit. Für mich persönlich ist die von Clockwork Orange seit ca. 30 Jahren vorbei oder anders ausgedrückt, war meine Zeit der Auseinandersetzung mit diesem Werk, dem Film, der Musik der Toten Hosen dazu vor 30 Jahren. Ich habe daran heute einfach kein Interesse mehr. Das klingt vielleicht seltsam, ist aber tatsächlich so.

    Ich wünsche dir aber viel Spaß damit und eine schöne, ergiebige Leserunde. :)

    Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können. Genau so geht es mir auch. Viel Spaß euch anderen mit dem Buch, das ist nicht mehr meins.

    Leute, es tut mir leid. Ich habe gestern Abend vergeblich versucht, mit dem Buch warmzuwerden. Es klappt einfach nicht, ich komme nicht rein. Ich breche ab.


    Bitte seid mir nicht böse - ich hoffe ja, bald wieder eine Leserunde mit euch zu haben, in der ich auch zufrieden mit dem Buch bin. Deutsches Haus hat ja für mich auch nur sehr begrenzt funktioniert.

    Wohlfühl-Unterhaltung trifft es recht gut. Und ja, man merkt, dass du beim Schreiben Spaß hattest.


    Ich würde auch eine Fortsetzung (oder ein ähnlich amüsantes Buch) gerne mitlesen - ganz gleich, wie du es veröffentlichst.

    Steffi - das war auch als Kompliment gemeint. Ich lese zwischendurch gerne mal leichte Bücher - aber wenn sie dabei seicht werden und die Charaktere zu eindimensionalen Klischees mutieren, lege ich sie auch wieder weg. Aber das ist ja bei dir zum Glück nicht der Fall.

    Der wichtige Punkt ist das "Wie man in den Wald ruft". Ich habe bisher auch noch keine wirklich schlechten Erfahrungen mit Jugendlichen gemacht. Wenn man sie so anspricht, dass sie das Gefühl haben, man nimmt sie ernst, reagieren die meisten eigentlich so wie die Truppe vor deinem Haus. Und man darf die Effekte der Pubertät natürlich nicht unterschätzen. Die macht aus eigentlich liebenswerten Jugendlichen manchmal unberechenbare kleine Monster. Aber es gibt zum Glück auch andere Momente und das Wichtigste ist - sie geht vorbei.

    Hmm, Para hat ja quasi schon alles geschrieben, was ich auch hätte sagen wollen. Ich wäre auch nicht darauf gekommen, dass es Jans Frau ist, aber für schwul habe ich ihn nicht gehalten. Das Klischee hätte einfach nicht in das doch Recht erfrischende Buch gepasst.

    Joost hat mir etwas leid getan, verletzte Gefühle sind bitter. Und die Geschichte um Onno war echt hart. Ich bin gespannt darauf, wie sich alles auflöst.

    Ich muss auch sagen, die Charaktere gefallen mir immer besser - im Guten wie im Schlechten. Vor Lachen fast verschluckt habe ich mich, als Frau Oltmanns der Kundin trocken antwortet, dass ihr Mann schließlich nicht zum Herumgockeln nach Aurich fährt. :rofl


    Klasse fand ich auch die Aktion mit dem Monopoly-Geld in Joosts Umschlag. Onno kennt die Leute im Dorf ja ziemlich gut. Und die Jugendlichen am Ende des Abschnittes. Digga! :rofl


    Sabine fand ich in diesem Abschnitt auch großartig. Dass der Kater und sie sich schon zu kennen scheinen, ist ja ein weiterer Hinweis darauf, dass zwischen Onno und Franzis Tante eine wie auch immer geartete Beziehung bestanden hat. Geschickt eingestreut, Steffi. Allerdings muss ich widersprechen - so ein Hund ist kein Indikator dafür, ob jemand ein guter oder ein böser Mensch ist. Zugegeben, vielleicht hat sie mit dem Kerl schon schlechte Erfahrungen gemacht (oder mitbekommen, dass sein Herrchen ihn nicht mag). Aber solche Reaktionen können bei Hunden durch verschiedenste Auslöser getriggert werden. Wir hatten mal einen Dackel, der wirklich lieb war - nur Leute in Stoffhosen mit Bügelfalten mussten sich vor ihm in Acht nehmen. Nur dumm, dass eine solche zur Arbeitskleidung des wirklich netten Mieters gehörte, der über uns wohnte. Da wurde die Leine manchmal auf eine arge Probe gestellt.


    Über den Presseschmierfink muss man wohl kein weiteres Wort verlieren. :schlaeger

    Hmm, ich bin mir noch nicht so sicher, ob Sönke wirklich so ein schlimmer Finger ist, wie Steffi uns hier glauben machen will. Ich bin gespannt. Vielleicht führt sie uns ja an der Nase herum.


    Auf jeden Fall scheinen die Bewohner des Ortes ziemlich aufgeschlossen gegenüber Neulingen zu sein - zumindest für norddeutsche Landbevölkerung. Ich bin wirklich gespannt, wie sich die fiesen Attacken gegen Franzi auflösen. Es war wahrscheinlich sehr vernünftig von ihr, auf eine Anzeige zu verzichten und erstmal abzuwarten.