Beiträge von Chroi

    51IGVXGRGeL._AC_US218_.jpg Die "Black Dagger" habe ich in der Zwischenzeit auch fleißig weitergelesen. Blutlinien habe ich als Buch eingetragen, in dem eine Figur zwei verschiedenfarbige Augen hat (Kat. 6.43). Qhuinn ist so ein Fall (wenn ich mich jetzt nicht irre ein blaues und ein grünes) und diese Tatsache hat für ihn auch eine ziemlich wichtige Bedeutung. In Vampirträume macht jemand wortwörtlich große Augen: "Beide machten die gleichen großen Augen wie John." (S. 182 im Ebook; Kat. 6.9).

    Diese beiden Bücher haben mir eher weniger gut gefallen, ich habe mich eher ein bisschen durchgequält. Dafür fand ich die nächsten beiden umso besser und habe sie regelrecht verschlungen.



    51c3LJE0iML._AC_US218_.jpg Da ich einige Bücher in der aktuellen Challenge schon nicht mehr unterbringen konnte, habe ich immerhin noch einmal ein paar alte Kategorien abarbeiten können. Racheengel hat ein überwiegend rotes Cover und passt daher auf Kategorie 2.23 und da J.R. Ward ja ganz offensichtlich Kürzel in ihrem Namen verwendet, passt Blinder König perfekt in Kategorie 2.30.







    51wPNpRE91L._AC_US218_.jpg Mit "Die Weihnachten des Mr. Scrooge" habe ich dann auch mal ein Buch gelesen, das weniger als 200 Seiten hat, amazon behauptet, die Taschenbuch-Version hat 113 Seiten (Kat. 1.24). Da hatte ich mir wirklich mehr von erhofft. Ich fand die Sprache schon sehr sperrig, einige Worte waren mir unbekannt. Eigentlich hätte ich gedacht, dass ich mit der Sprache besser zurecht komme, da ich kurz vorher erst die Jane Austen Bände gelesen hatte.






    51FNsVoes2L._AC_US218_.jpg Auch "Wächter der Nacht" konnte ich für die aktuelle Challenge nicht mehr verwenden, da ich das Buch aber bereits einmal gelesen habe, habe ich es für die Kategorie 3.34 verwendet, für die ein Buch gelesen werden sollte, das man bereits einmal gelesen hatte. Zwei der drei Geschichten um Anton Gorodezki haben mir besser gefallen als erwartet, leider hat mich dann die dritte und letzte Geschichte enttäuscht. Hier ist einfach zu wenig passiert. Die Reihe werde ich aber bei Gelegenheit weiter lesen.





    51wX5nAsmdL._AC_US218_.jpg Da in "Das Imperium" von Ann Leckie kein einziges Buch vorkommt, konnte ich dann doch noch mal eine aktuelle Kategorie abstreichen (Kat. 6.38). Das Buch hat mir wieder recht gut gefallen, wobei mir persönlich der zweite Band der Reihe am besten gefallen hat. Das war aber auch der Teil der Reihe, den ich an einem Stück lesen konnte, bei den anderen beiden Büchern musste ich immer wieder Pausen machen und war dementsprechend nicht so im Lesefluss.






    Insgesamt bin ich damit schon bei 29 erfüllten Kategorien. So weit war ich so früh im Jahr noch nie. Es gab sogar Jahre, in denen 29 erfüllte Kategorien mein Endstand in der Sommer-Challenge waren. :S

    Weiter geht's:


    51JkQID-bzL._AC_US218_.jpg Da Kazuo Ishiguro bereits den Nobelpreis für Literatur gewonnen hat, habe ich "Alles, was wir geben mussten" als Buch eingetragen, dessen Autor bereits einmal einen Preis gewonnen hat (Kat. 6.20).

    Das Buch hat mich sehr zwiegespalten zurückgelassen. Das Thema und die Art der Aufbereitung in diesem Buch sind mir sehr nahe gegangen und haben mich noch lange über das Buch nachdenken lassen.








    51EuilGbLFL._AC_US218_.jpg Wie man hier gut auf dem Cover von "Das Mätressenspiel" sehen kann, ist eine Person von hinten zu sehen. Damit ist das Buch für mich prädestiniert für diese Kategorie, denn so oft tritt das bei mir irgendwie gar nicht auf (Kat. 6.27). Das Buch hat mir ganz gut gefallen etwas locker-leichte Unterhaltung für zwischendurch. Nichts tiefschürfendes, aber auch nicht zu oberflächlich.










    51YcfGRn8qL._AC_US218_.jpg Meinen letzten Jane Austen "Stolz und Vorurteil" habe ich als Buch eingetragen, in dem jemand eine zweite Chance bekommt (Kat. 6.6). In dem Buch strotzt es förmlich vor lauter zweiten Chancen, nachdem es vor lauter Stolz und Vorurteilen zu Missverständnissen gekommen ist ;-)

    Ich habe das Buch wirklich gerne noch einmal gelesen. Es geht doch nichts über Elizabeth' Spötteleien.










    61DBZghbsPL._AC_US218_.jpg Die "Liebe geht durch alle Zeiten"-Reihe von Kerstin gier habe ich förmlich verschlungen. Schöne Jugend-Unterhaltung. Für mich gab es am Ende ein paar offene Fragen, aber nichts was mich jetzt großartig gestört hätte.

    Rubinrot habe ich als Buch mit Prolog einsortiert (Kat. 6.25), Saphirblau als Buch, das in einem anderen Land als dem Heimatland der Autorin spielt (Kat. 6.24, Kerstin Gier kommt aus der Nähe von Bergisch Gladbach, das Buch spielt in London) und Smaragdgrün hat Prombär beim EBB 2015 für Nightflower gelesen (da gab es eine Joker-Regelung; Also für mich Kat. 6.36).

    Ich muss mal eine ganze Menge nachtragen. Irgendwie schiebe ich das immer wieder auf, dadurch wird es nur auch nicht besser ;-)


    51Nu8Y9+-RL._AC_US218_.jpg Jane Austens "Verstand und Gefühl" habe ich als Buch eingetragen, in dem die Hauptfigur ein Instrument spielt (Kategorie 6.14). In dem Buch gibt es zwei Hauptfiguren: Elinor und Marianne. Marianne spielt in einigen Szenen Klavier, was auch für die Geschichte von Bedeutung ist.


    Das Buch hat mir ganz gut gefallen, auch wenn es mir an manchen Stellen doch etwas zu langsam voran ging.








    51q5sBs589L._AC_US218_.jpg Peter V. Bretts "Der große Basar" ist nicht auf meinem Sub gelandet, sondern wurde direkt von mir inhaliert (Kategorie 6.21). Seitdem habe ich wieder richtig Lust, zu lesen, wie es in Krasia weitergeht. Den fünften Band der Reihe habe ich hier sogar schon liegen, ich will aber noch warten, bis ich auch Band sechs habe, da die beiden Teile ja zusammen gehören.








    Da ich meine Ausgabe nicht finden konnte, hier ohne Cover, dafür mit exemplarischem Link: Madame Bovary von Gustave Flaubert. Auf das Buch bin ich wirklich nur durch Zufall gestoßen, da es als vorinstalliertes Ebook auf meinem Reader war (Kategorie 6.30). Ansonsten hätte ich das Buch wahrscheinlich nie gelesen. Den Anfang von ich auch noch recht interessant, zwischendurch wurde es wirklich eklig und leider konnte ich mit den Protagonisten so gar nicht mitfühlen.


    41dgl5u-RTL._AC_US218_.jpg Da "Der kleine Prinz" zum Teil auf anderen Planeten spielt und der Prinz von seiner Reise erzählt trage ich es als Buch ein, dass z.T. im Weltall spielt (Kategorie 6.41). Das Buch fand ich ganz nett, hat mich aber nicht wirklich überzeugt, ich habe es im Dezember zum ersten Mal gelesen, kannte das Buch vorher also noch gar nicht. Als Kinderbuch fand ich es nicht schlecht, ich persönlich kann aber den Hype darum nicht nachvollziehen.

    Vielleicht hilft das zu einer anderen Perspektive: Als ich das letzte Mal mit 39 Grad im Bett lag und mich hundeelend fühlte, fragte meine Tochter nur, wann ich denn kochen würde. Sie hätte gerne Chili.
    Da wäre ich dann lieber alleine gewesen ...

    Kenn ich ... Bei mir gab es von meinem Freund irgendwann ein: "Du musst jetzt aufstehen, ich hab Hunger." :rolleyes


    tweedy39 Gute Besserung!

    Sieh's positiv - dann kannst du bis dahin noch viele schöne Bücher lesen!

    :grin ich bin schon fleißig dabei. Trotzdem wollen natürlich auch Miete, Strom, KK, etc. bezahlt werden und ein Auto brauche ich dann auch noch. Zum Glück kann ich meinen Nebenjob/Minijob bis dahin verlängern.



    ... jetzt freue ich mich, weil ihr euch mit mir freut :lache

    Und weil die Sonne scheint, die Vöglein zwitschern, es schon nach Frühling riecht und überhaupt :trippel

    Ich freue mich auf Sonntag, da werde ich von meiner Tante zum Brunchen eingeladen. :mahlzeit

    Wir feiern die Zusage für meinen Job - über den ich mich natürlich auch sehr freue. :freude ist sogar genau die Stelle geworden, die ich haben wollte. :frech Leider erst zum April, aber man kann ja nicht alles haben. :zwinker


    Und ich freue mich über die Note meiner Masterarbeit, die ich diese Woche endlich bekommen habe und mit der ich mehr als zufrieden bin :-]

    Mein Teevorrat nimmt dieses Jahr bedrohlich ab... Ich sollte wohl auch mal wieder neuen kaufen. Wolle brauche ich auch unbedingt neue, meine Nichte und mein Neffe wollen zur Geburt schließlich auch Kuscheltiere bekommen. :-]

    mazian Hoffentlich renkt sich das schnell wieder ein :knuddel1

    Booklooker Gute Besserung!



    ... weil mein Internet Zuhause momentan Probleme macht und ich die Büchereule da nicht erreichen kann. Die meisten anderen Seiten funktionieren problemlos. Von der Arbeit aus habe ich auch keine Probleme. :unverstanden

    Eine Leserunde ist u. a. ein Marketinginstrument und die einzelnen Beiträge werben für Buch oder Autor, egal, ob ich das beabsichtige oder nicht. Die Entscheidung für einen Buchtitel ist auch immer Verdrängung eines anderen, den ich in der Zeit nicht lese. Und an dem Punkt frage ich mich, ob ich die Walmartisierung des Buchmarkts (Ein großes Wesen schluckt alle anderen Lebewesen) unterstützen will, indem ich das 1200ste Frei-Exemplar eines Titels lese. Zugegeben, bemerkt man das oft erst lange, nachdem eine Leserunde geplant ist.

    Ich denke hier sollte man differenzieren, ob es sich um eine Leserunde handelt, die von den Lesern initiiert wurde vom Verlag/Autor. Insbesondere bei den Leserunden, die von Verlagen oder Autoren vorgeschlagen wurden, würde ich dir an der Stelle zustimmen: Sie nutzen die Leserunde als Marketinginstrument und können es sich so unter Umständen auch leisten Freiexemplare herauszugeben.

    Wurde die Leserunde hingegen von Lesern geplant, sehe ich es weniger als Marketing. Vielleicht auch einfach weil die ursprüngliche Intention der Leserunde eine andere ist. Die Leser haben sich ein Buch ausgesucht, das sie persönlich interessiert und über das sie diskutieren wollen. Letztendlich wird damit natürlich auch Werbung gemacht, allein schon durch die Zahl der Beiträge und die Häufigkeit, mit der die entsprechenden Threads aufkommen, durch eigentlich geht es hier nur um den Austausch.


    Ich sehe solche Gratisbuch-Aktionen inzwischen sehr kritisch und möchte mich an solchen Angeboten nie mehr beteiligen. Mein Unbehagen bei Gratisbüchern ist mittlerweile zu stark. So ein Gratisbuch ist für mich wie ein Knebel. Ein Knebel, der mich in eine bestimmte Richtung zwingt: die einer gewissen Dankbarkeit gegenüber dem Spender, der dann von mir eine Gegenleistung in Form einer wohlwollenden Rezension erwartet. Das mag ich nicht mehr. Ich will meine Meinung ohne diese Erwartungshaltung sagen dürfen.

    Damit habe ich mich Anfangs wirklich auch schwer getan, doch wenn mir ein Buch nicht gefällt, dann ist das eben so. Dann sage ich das aber auch und fange nicht an, das Buch über den grünen Klee zu loben. Ich schreibe dann natürlich auch nicht einfach "Das Buch hat mir nicht gefallen", sondern versuche konstruktive Kritik zu liefern und zu argumentieren, was genau mich gestört hat, hebe aber vielleicht auch ein paar positive Aspekte noch einmal hervor.


    In dem Sinne sind die Leserunden für die Verlage sicher auch ein zweischneidiges Schwert. Mir ist es schon passiert, dass mir in einem Buch durch die Diskussion Sachen aufgefallen sind, durch die mir das Buch doch nicht mehr so gut gefallen hat - umgekehrt hat die Diskussion aber auch schon dazu geführt, dass es mir besser gefallen hat. Sicher kommt das auch immer auf die Personen in der Leserunde an und natürlich darauf, wie engagiert diskutiert wird. Auch zu einem "schlechten" Buch kann man wunderbar diskutieren, nur macht es das Buch vielleicht nicht wirklich besser.


    Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, mich eher kurzfristig für Leserunden anzumelden, einfach weil ich mein Leben und meine Lesezeit im Moment nicht wirklich planen kann. Dadurch habe ich leider auch schon ein paar Anmeldefristen verpasst, hatte aber oft auch nicht wirklich Zeit an der Runde teilzunehmen. Dann habe ich mich lieber einmal nicht für eine Runde angemeldet, obwohl ich Zeit gehabt hätte, als unter Zeitdruck teilzunehmen.


    Prinzipiell nutze ich die Leserunden mit Freiexemplaren auch mal gerne, um über den Tellerrand zu schauen. Hier lese ich eher mal Bücher, die ich sonst vielleicht nicht unbedingt gelesen hätte und habe schon einige Perlen gefunden. Interessant ist es hier auch immer, wenn die Leserundenteilnehmer unterschiedliche Kenntnisstände haben und sich so gegenseitig weiterhelfen können. Hier finde ich einfach: Die Mischung macht's.

    Eigentlich habe ich mir ja immer nur einen Reread pro Quartal vorgenommen, da ich aber nebenbei noch ein paar Reihen abbauen will, musste ich den ersten Teil der Wächter-Reihe auch noch einmal lesen :grin Teil zwei wird demnächst wahrscheinlich auch noch (als Reread) folgen.


    Wächter der Nacht sind eigentlich eher drei Kurzgeschichten, die zu einem Buch zusammengefasst sind. Die ersten beiden Geschichten haben mir besser gefallen, als ich es in Erinnerung hatte, bei der dritten habe ich mich eher gelangweilt, woran ich mich allerdings auch nicht erinnern kann. Nun bin ich gespannt, wie mir Teil zwei der Reihe wieder gefällt. Vielleicht schiebe ich den einfach in den März :zwinker


    1. Quartal 2019:

    Kerstin Gier; Rubinrot: Liebe geht durch alle Zeiten (Januar)

    Sergej Lukianenko; Wächter der Nacht (Februar)

    2. Quartal 2019:

    3. Quartal 2019:

    4. Quartal 2019:

    So, Buch Nummer 2 ist auch schon geschafft. "Wächter der Nacht" von Sergej Lukianenko habe ich vor ein paar Jahren bereits schon einmal gelesen, da ich mich da aber so gut wie gar nicht dran erinnern konnte, die Reihe aber mal fortführen wollte habe ich mir das Buch noch einmal gegriffen.

    Eigentlich besteht das Buch eher aus drei Kurzgeschichten, die sich dieselben Protagonisten teilen. Die ersten beiden Geschichten haben mir erstaunlich gut gefallen, die letzt fand ich dagegen absolut langweilig. Es passierte irgendwie gefühlt gar nichts, andauernd wird nur geredet und am Ende gibt es noch mal einen Show-Down.


    Jetzt schiebe ich erst einmal einen Black Dagger dazwischen, werde mich dann aber zeitnah auch dem nächsten Wächter widmen.