Beiträge von Paradise Lost

    Also zuerst mal muss ich sagen... ich bin baff. Ich hatte absolut keine Ahnung das ein Mensch wie Saddam Hussein etwas anderes als eine selbstbeweihräuchernde Biographie verfassen könnte. Ein Märchen. Unglaublich. :wow


    Aber irgendwie... ich kanns mir wirklich nicht vorstellen. Nach einem schweren arbeitsreichen Tag (paar Regime-Gegner hingerichtet, Minderheiten unterdrückt, und Massenvernichtungswaffen gekauft/verkauft) setzt sich Saddam abends an den Schreibtisch und schreibt ein MÄRCHEN??? "Es war einmal vor langer Zeit in Bagdad..."?


    Wer steht denn dafür ein, dass er das WIRKLICH selbst geschrieben hat? Ganz ehrlich, ich hab da erhebliche Zweifel. Wenn dem so wäre, wäre das Buch sicher interessant auf der einen Seite (aus den schon genannten Gründen, auch ein Hannibal Lecter hat schließlich seine Faszination), aber auf der anderen Seite... wer kriegt eigentlich das Geld vom Verkauf? In die Tasche schustern will ich DEM nämlich nichts!

    Aaaalso meine Hauptquellen wären:


    - Amazon
    - Weltbild
    - Hugendubel
    - Jokers
    - Bertelsmann-Club
    - Buchläden (einer bei mir direkt um die Ecke von der Arbeit, ein "Geniges" in der Stadt)
    - Real (gibts manchmal günstig Mängelexemplare)


    Und ansonsten überall wo sichs anbietet und wo sie billig sind. :grin

    Ich hab leider auch einen so riesigen RUB, dass ich praktisch nicht zum zweimal lesen komme. Spontan fällt mir nur Dracula ein (weil es ewig lange her war, dass ich es gelesen hatte und mal wieder vergleichen wollte was eigentlich im Original stand und was von der Filmindustrie alles dazugedichtet wurde) und "Die Moorgeister". Bei den Moorgeistern lag es daran, dass ich das Buch als Kind von meiner besten Freundin ausgeliehen hatte und es liebte! (vor allem das Gedicht "Der Knabe im Moor" von Annette von Droste Hülshoff, das war so schön schaurig). Und vor 2 Jahren hab ich es dann mal zum Geburtstag gekriegt nachdem ich es mir nun schon seit gut... 15 Jahren wünsche (weiss gar nicht mehr warum ich es nicht einfach selber gekauft hab ^^; ). Dann habe ich es selbstverständlich nochmal gelesen. Ist wirklich ein niedliches Buch. Irgendwann fahr ich auch mal irgendwohin wo's ein Moor gibt!


    Ansonsten ist es so, dass ich Bücher, die ich wirklich gerne habe, dann einfach nochmal in die Hand nehme und durchblättere. Wenn ich zu einer Szene komme die mir beim ersten Lesen besonders gut gefallen hat, lese ich die auch nochmal im ganzen, aber für das komplette Buch reicht mir die Zeit leider nicht. *seufz*

    Die einzigen Büchercharts die ich hin und wieder verfolge sind die, die im Weltbild-Katalog aufgeführt sind (ich glaub Focus und noch irgendwas) und die bei Amazon. Aber das eigentlich nur so zur Information, nicht als Kaufanreiz.


    Ich bin z.B. schon mal von Grund auf skeptisch, wenn der Name des Autors auf dem Buch 3x so groß geschrieben ist wie der eigentliche Titel. Das schreit dann so nach "Kauf das! Der is berühmt! Du willst doch mitreden können!" Sicher hab ich auch einige Bücher gelesen und gemocht, die auf den Bestsellerlisten stehen/standen (Der Schwarm, Illuminati), aber aus den gleichen Gründen wie die meisten anderen. Der Text/das Thema hat mich interessiert oder jemand hat es mir empfohlen. Meist hab ich es dann auch gelesen bevor es in die Charts kam.


    Manchmal gehe ich auch zum Spaß meine Empfehlungsliste bei Amazon durch, und falls etwas interessant klingt, wird es erst mal näher in Augenschein genommen und nicht blind gekauft. Ich schätze, das liegt wohl wirklich daran, dass wir Büchereulen so viel Geld in Bücher investieren, dass wir es uns schon ein paar Mal überlegen ob es ein Buch wirklich wert ist gekauft zu werden. Otto Normalleser geht da vielleicht wirklich eher nach großen Pappaufstellern und dem was grad im Kino läuft. Außerdem ist es immer wieder ein schönes Gefühl eine kleine "unbekannte" Perle im Buchladen zu entdecken und dieses Wissen dann mit Freunden zu teilen.

    Auch wenn ich mich jetzt in diesem Thread wahrscheinlich unbeliebt mache. Für mich ist "Ansichten eines Clowns" so in etwa das schlimmste Buch, das ich mir vorstellen kann. Wurde damals auch in der Schule (FOS) dazu gezwungen, die Klasse hat nach den ersten 100 Seiten fast revoltiert. ^^; Sicher ist die Hauptfigur seiner Zeit gegenüber kritisch und das ist gut so, was mir aber gar nicht passt ist dieses Odeur von Selbstmitleid, das den Herrn umgibt und in dem er praktisch versinkt. Ich habe einfach Schwierigkeiten mit Büchern, in denen mir die Hauptfigur absolut unsympathisch ist. Aber was sag ich Hauptfigur. Sympathische Figuren findet man eigentlich in dem ganzen Buch keine. Muss das unbedingt so sein bei den Klassikern? Ich hoffe doch nicht (Faust hab ich ja geliebt, aber mit Nachkriegsliteratur kann ich so gar nix anfangen). Für mich auf jeden Fall ein Grund nie wieder was von Böll anzufassen. Vielleicht ist es auch nur zu hoch für mich, das will ich jetzt mal gar nicht ausschließen. Wollte nur einfach auch mal meine Meinung kundtun. Als Kontrastprogramm sozusagen. Nehmts mir nicht übel.


    Grüße,
    Para

    Huiuiuiui... alle die über 1000 Bücher besitzen: Erstmal meinen Respekt gezollt! Da bin ich ja echt noch ein Kücken dagegen. Ich hacke meine Schätze gerade in eine Datenbank um endlich mal eine Übersicht zu bekommen (auch über das Ausmaß des RUBs). Aktueller Stand in der DB ist 486 aber am Ende werden es wohl über 600 sein. *schätz*
    Bilder von meinen Regalen gibt es hier:
    http://killerflo.blog.de/2006/…_vor_teil_2_bucher~717663


    Mich würde mal interessieren. Wie behaltet Ihr den Überblick? Macht Ihr ne Exceltabelle, ne Datenbank, gibts dafür vielleicht Extrasoftware oder habt ihr einfach nur ein gutes Gedächtnis?


    Prinzipiell natürlich richtig. Vermutlich hätte mir das Buch auch besser gefallen, wenn ich mit einer anderen Erwartung rangegangen wäre. Denn gut ist es, da gibt es nichts dran zu rütteln. Vielleicht hätte ich "Nachrichten aus einem unbekannten Universum" auch nicht parallel dazu lesen sollen, da fiel dann er Unterschied natürlich noch stärker auf. Werde mir aber in Zukunft bestimmt auch noch mal die anderen Bücher von Mr. Bryson durchsehen. ^^


    Grüße, Para

    Also ich hatte bisher das Glück, dass ich nur ein Buch gelesen habe das ich wirklich so schlecht fand, dass ich ernsthaft überlegt habe es abzubrechen, und das war "Das achte Opfer" von Andreas Franz. Schuld war ein dummer Kompromiss. Eine Freundin und ich wollten mal wieder ein Buch parallel lesen. Ich wollte "Eine Billion Dollar" von Andreas Eschbach, sie wollte "Die Waldgräfin" von Dagmar Trodler. Und weil "Das achte Opfer" grad bei Amazon billig war, haben wir uns eben auf das geeinigt. Ich hab mich tapfer durchgekämpt, sie hat irgendwann nach der Hälfte aufgehört.


    Allgemein tendiere ich eher dazu Bücher zu Ende zu lesen, man kann ja nie wissen was noch kommt, dass einen vielleicht überrascht. Außerdem täts mir dann um die Zeit leid, die ich schon in das Buch investiert hab. Also Augen zu und durch! *g* Aber wie gesagt, hatte ich zum Glück bisher erst einmal so einen Fall. (ein Schulbuch ausgenommen).

    Also mein Maximum waren mal 4 Bücher gleichzeitig, 3 Romane und 1 Sachbuch, aber da wurde es schon ganz schön schwierig. Vor allem weil in einem der Romane lauter Ägyptische Namen waren und ich vor lauter Nefers und Hoteps und Ras irgendwann gar nicht mehr gewußt hab wer jetzt wer war. ^^;


    Meistens lese ich nur 2 Bücher parallel. Eines für zu Hause und eines, das ich auf dem Weg in die Arbeit im Zug und in den Pausen lese. Manchmal noch ein Sachbuch nebenher, aber das zählt ja fast nicht.

    Also zuerst mal, das Buch ist natürlich sehr interessant geschrieben und vor allem die vielen Anekdoten lassen einem Wissenschaftler, von denen man bisher vielleicht höchstens irgendwo in der Schule mal gehört hat, als Menschen wie Du und ich erscheinen (wenn auch manchmal als seeeehr spleenige). Dadurch merkt man sich auch viel mehr. Ich war zum Beispiel sehr davon überrascht, dass ich gar nicht auf meinem Stuhl sitze sondern ein paar milliardstel Millimeter darüber schwebe. Wer hätte das nun wieder gedacht?


    Jetzt kommt das Aber. Ich war trotz allem erstmal etwas enttäuscht von dem Buch. Ich kannte Bill Bryson bisher durch den genialen Reiseführer "Reif für die Insel" bei dem ich mich wirklich weggeschmissen habe vor lachen. Ein ähnliches Humor-Potential hatte ich nun auch hier erwartet und das ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Gut, vielleicht muss ein Wissenschaftsbuch etwas ernster sein. Auf der anderen Seite... "Nachrichten aus einem unbekannten Universum" ist genau so, wie ich mir dieses Buch gewünscht hätte. Daher, auf einer Skala von 1 - 10 leider nur eine 8.

    Ich fand das Buch schlichtweg genial, wie eigentlich alles was ich bisher von Frank Schätzing gelesen habe. Ich liebe seinen Humor, liegt genau auf meiner Wellenlänge. Und ich finde es bewunderswert was für ein Tausendsassa er offenbar ist. Wenn man überlegt auf wie vielen unterschiedlichen Themengebieten seine Bücher bisher liegen.


    Als das Hörbuch zu "Nachrichten aus einem unbekannten Universum" erschienen ist, hab ich mir das auch sofort geschnappt. Sind zwar leider nur 2 CDs mit ausgewählten (und gekürzten) Kapiteln, aber Schätzing liest selber, und das äußerst unterhaltsam (was ja auch nicht jeder Autor kann... ich denke da nur an Wolfgang Hohlbein *schauder*).


    Fazit: Wenn ein Buch es schafft einen abzulenken wenn man im Wartezimmer zur Kernspinntomographie sitzt oder 4 Stunden beim Neurologen, dann will das schon was heißen. Es ist einfach nur empfehlenswert und wird von mir in nächster Zeit bestimmt häufiger mal zum Geburtstag verschenkt, damit mein Freundeskreis sich auch schlapp lachen und dabei was lernen kann.


    bibihexe76 : Also entweder ich bin blind oder blöd... aber dieses ominöse Anfangskapitel ist mit total entgangen. ^^; Muss ich heute doch sofort nochmal nachblättern wenn ich zu Hause bin.

    In der Hauptschule haben wir "Jenseits der Berge" von Alfred C. Baumgärtner gelesen, das hat mir damals auch eigentlich ganz gut gefallen. Ich fand nur die Sache mit dem Schlittenhund wahnsinnig traurig. *sniff*


    In der FOS gab’s dann "Faust 1" von Goethe. Wir hatten Glück. Unsere Deutschlehrerin wollte uns mit irgendeinem Nachkriegsstück beglücken von denen sie schon ein paar vorgestellt hatte und die wir alle Ausnahmslos unerträglich fanden. Bei unserem Vorschlag zu Faust konnte sie nicht widerstehen. Ich hatte die Ehre während der ganzen Lesung den Mephisto geben zu dürfen. :grin Ich bin der Geist der stets verneint! Jaja die Jugend. *hüstel* Wo war ich?


    Tja und dann noch mein absolutes Hassbuch überhaupt:
    "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll. Auch FOS (gleiche Lehrerin). Ich kann mich nicht erinnern jemals ein Buch gelesen zu haben, in dem mich die Hauptfigur dermaßen angewidert hat. Na schön, gut, er lebt in einer verlogenen und traurigen Welt. Na und?! Wem geht das anders? Ich kann es nicht leiden wenn ein Kerl so dermaßen in Selbstmitleid versinkt. *grrrr*


    Ich sollte dem Buch zwar vermutlich dankbar sein, ich hab nämlich bei der darauf basierenden Interpretations-Schulaufgabe eine 1 gekriegt (unglaublich was man für frei ausgedachtes Geseier für Noten kriegt oO), aber eines steht fest. Niemals wieder! Daher würde ich wohl auch nie mehr etwas von Böll lesen und es ist ja nicht auszuschließen, dass andere Bücher von ihm besser sind. Also könnte man die Eingangsfrage des Threads in meinem Fall wohl mit ja beantworten. Die Schule hat mich mit diesem Buch dazu gebracht nie wieder Böll zu lesen. Fluch oder Segen? Wer weiß das schon.


    Das Buch steht übrigens immer noch bei mir im Regal. Als eine Art Mahnmal. Ich würde es nie weggeben. Irgendwo hat man ja auch zu den Büchern die man wirklich hasst eine emotionale Bindung. (oder bin ich einfach nur nicht ganz dicht? ^^; )

    Rückentext:
    In einer amerikanischen Kleinstadt zu Beginn der noch prüden sechziger Jahre geschieht etwas Unerhörtes: Die siebzehnjährige Mary ist schwanger, obwohl ihr Freund Mike und sie wissen, daß nichts zwischen ihnen war. Ein Kesseltreiben beginnt, bis ein vorurteilsfreier Arzt feststellt, daß Mary tatsächlich schwanger, aber auch noch Jungfrau ist. Was wächst in ihrem Schoß?


    Autorin:
    Barbara Wood, 1947 in England geboren, wuchs in Kalifornien auf. Sie arbeitete nach ihrem Studium zehn Jahre als OP-Schwester in einer neurochirurgischen Klinik, bevor sie ihr Hobby zum Beruf machte und Schriftstellerin wurde. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Kalifornien. Ihre Romane, die alle zu großen Bestsellererfolgen in Deutschland wurden, sind ausschließlich im Wolfgang Krüger Verlag und im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen.


    Meine Meinung:
    Zuerst mal ist das Buch für meine Verhältnisse relativ dünn. Gerade mal 233 Seiten, ich hatte es an einem Tag durch. Die Grundidee ist sehr spannend und wirft viele Fragen auf. Mary hat einen sehr realistischen sexuellen Traum von einem Heiligen und kurze Zeit später stellt sich heraus, dass sie schwanger ist. Da sie ein reines Gewissen hat, sagt sie jedem, sowohl dem Arzt als auch ihrer Familie, dass es überhaupt nicht möglich ist. Sie ist schließlich noch Jungfrau.


    Als allerdings 2 Ärzte unabhängig voneinander die Schwangerschaft bestätigen, zerbricht der Rückhalt bei Familie und Freunden. Niemand will ihr glauben. Ihre konservativen Eltern sind entsetzt und unfähig zu reagieren, ihr Freund, der ja weiß, dass sie keinen Sex mit ihm hatte ist traurig und enttäuscht, muss er doch annehmen, dass sie ihn betrogen hat. Zudem sieht er sich immer größer werdendem Druck ausgesetzt, jeder hält ihn für den Vater und verlangt, dass er die Verantwortung übernimmt. Nur ein einziger ist bereit Marys unabänderlichen Beteuerungen glauben zu schenken: Der Arzt Dr. Jonas Wade, der als erster die Schwangerschaft diagnostizierte. Er glaubt sich zu erinnern vor ein paar Jahren schon von einem ähnlichen Fall gelesen zu haben und beginnt mit seinen Nachforschungen. Diese fördern sowohl erstaunliches als auch erschreckendes zu Tage, während Mary sich aus lauter Verzweiflung in den Wahn flüchtet, sie sei vom heiligen Sebastian geschwängert worden.


    Die Idee der Parthenogenese (Jungfrauenbefruchtung) ist sehr spannend wissenschaftlich dargestellt, ich habe mich beim Lesen häufiger gefragt, wie viel davon wahr und recherchiert und was nur der Phantasie der Autorin entsprungen ist. Vielleicht werde ich das noch vertiefen. Gleichzeitig wird gezeigt, dass hinter jeder Bilderbuchfamilie dunkle Schatten lauern und dass der dargestellte Schein nach außen nur allzu bröckelig ist. Zum Schluss des Buches hin erfährt Mary immer mehr "desillusionierendes" über ihre Familie.


    Fazit: Alles in allem ein sehr interessantes Buch, dessen Ende mich allerdings etwas enttäuscht hat. Man wartet irgendwie darauf, dass noch irgendwas passiert und plötzlich ist es zu Ende. Zum Lesen aber trotzdem empfehlenswert.

    Hallöchen,
    hab mich hier heute neu eingetragen und dachte ich schreib gleich mal, was ich aktuell lese. Gestern habe ich "Bitteres Geheimnis" von Barbara Wood gelesen (hat ja nur 233 Seiten) und heute hab ich dann mit dem 1. Band der Reihe "Der Clan der Otori" von Lian Hearn angefangen: "Das Schwert in der Stille".


    Rückentext:
    Als Takeos Dorf überfallen wird, rettet Lord Shigeru, der Anführer des Clans der Otori, ihm das Leben. Von Shigeru lernt Takeo die Bräuche des Clans, widmet sich aber auch anderen, dunkleren Künsten - und gerät dabei immer tiefer in eine Welt der Lügen, der Geheimnisse und der Rache ...


    Bis jetzt (2 Kapitel gelesen) gefällt es mir sehr gut, ich höre beim Lesen den Soundtrack von "Last Samurai", das passt natürlich prima. ^^
    Obwohl das Buch stark japanisch angehaucht ist, spielt es doch in einer Art Parallelwelt, nicht im wirklichen feudalen Japan. Viele Dinge sind im übertragenen Sinne dargestellt. Takeo ist z.B. Mitglied einer Glaubensgruppe die sich "die Verborgenen" nennen, aber man merkt bald, das damit wohl die frühen Christen in Japan gemeint sind.


    Bin schon gespannt wie es weitergeht und wie Band 2 und 3 so sind.


    Grüße an alle anderen Büchereulen und Leseratten!