Beiträge von Findus

    Liebe Querbeetler, ganz kurz ein paar Zeilen, ich bin ständig im Einsatz mit meinem Besuch, wir sind immer unterwegs, die zwei Jungs brauchen einfach Bewegung und Unterhaltung. Abends, spätestens um 10 fallen wir wie tot ins Bett. Keine Chance, da was vernünftiges zu lesen und davon auch was mit zu bekommen. Euch viel Spaß bei der Runde. Ende August bin ich zurück. Ihr fehlt mir. :wave:*

    Schlimm, daß sie Jonas da deartig mit hineingezogen haben. Bei ihm hoffe ich auf eine milde Strafe, da ich es positiv finde, daß er und seine Oma in Zukunft wohl die Spirale des Hasses unterbrechen werden. (Hängt jetzt noch von den Harmsens ab, ob die mitziehen werden)

    Es sind hier mal wieder die Männer, die so einen Hass am laufen halten. Die Frau im Prolog war einfach verwirrt und ob des Verlustes nicht zurechnungsfähig, vielleicht vorher schon labil gewesen, und hat die Gelegenheit ergriffen. "Nüchtern" hätte sie das sicher nicht gemacht. Aber die Fortsetzung haben ja, soweit wir wissen, die Männer beibehalten. Jonas war vermutlich der Erste, der kein Gutes Gefühl dabei hatte und ja, sie haben ihn mit hinein gezogen. Sein Vater hat da sicher mehr Anteil als Bjarne, der nicht die hellste Kerze auf der Torte war. Aber zu Mord hat es gereicht.

    September könnte klappen

    Schon lange keine Rezension mehr angefangen, mal sehen ob es einigermaßen gelingt.


    Titel: Provenzalische Flut


    Autorin: Sophie Bonnet


    zur Autorin: Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Mit ihrem Frankreich-Krimi »Provenzalische Verwicklungen« begann sie eine Reihe, in die sie sowohl ihre Liebe zur Provence als auch ihre Leidenschaft für die französische Küche einbezieht. Mit Erfolg: Der Roman begeisterte Leser wie Presse auf Anhieb und stand monatelang auf der Bestsellerliste, ebenso wie die darauffolgenden Romane um den liebenswerten provenzalischen Ermittler Pierre Durand. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg.


    Verlag: blanvalet erschienen 2024


    Inhalt: lt. Amazon




    Es ist Mai in Südfrankreich. Pierre Durand und seine frisch angetraute Frau Charlotte erfreuen sich an den weiten Sandstränden der Côte Varoise, wo sie ihre Flitterwochen verbringen. Doch als Pierre eines Morgens einen verunglückten Taucher entdeckt, ist es vorbei mit der Idylle. Die Polizei geht von einem Kreislaufversagen aus, der Notarzt allerdings hat Zweifel. Pierre verdrängt die Bedenken, er will Charlotte zuliebe den Urlaub nicht gefährden. Aber dann verschwindet der Arzt spurlos. Pierre beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Er stößt auf weitere seltsame Vorfälle, die mit dem Bau einer Wasser-Pipeline zu tun haben. Seine Flitterwochen scheinen endgültig ruiniert – bis Pierre unerwartete Unterstützung erhält …


    Mein Eindruck


    Wie die Vorgängerbände, ich habe sie alle gelesen, begeistert auch dieses Buch wieder mit glänzenden und auch kritischen Landschaftsbeschreibungen, köstlichen Gerichten der südfranzösischen Küche und endlich, nach langen Anläufen über mehrere Bände hinweg, die Hochzeit von Pierre und Charlotte.

    Lange haben sie auf dieses Ereignis gewartet, nun feiert das ganze Dorf Sainte- Valérie mit ihnen. Sogar Pierres Vater kommt mir seiner neuen Freundin, aber nicht nur um mit zu feiern, sondern ihn auch zu nerven. Ihr Verhältnis war und ist nicht das Beste.

    Aber nun zu den Flitterwochen, die Pierre und Charlotte ganz für sich und ohne Einschränkung an der französischen Riviera genießen wollen. Aber es wäre ja kein Krimi, wenn ihnen das so ohne weiteres gelänge.

    Kurz nach ihrer Ankunft geht Pierre frühmorgens zu einer seiner Joggingrunden, die er seiner Form wegen begonnen hat. Am Strand entlang, das Meer, die Luft genießend, glaubt er sich in bester Flitterwochenstimmung. Da sieht er einen Schwimmer in Not und holt ihn kurzerhand aus dem Wasser. Er kann die Rettung rufen, ein Arzt ist auch in der Nähe, aber trotz eingeleiteter Reanimationen stirbt der Taucher. Der Anfang der Ermittlungen, das Ende sorgloser Flitterwochen.

    Pierre versucht sein Polizistengehirn Charlotte zuliebe auszuschalten, lässt nichts unversucht, die örtlichen Polizeistellen den unnatürlichen Tod als Delikt zu melden und zu Ermittlungen zu bewegen, es gelingt ihm nicht. Charlotte natürlich kennt ihren Pierre und merkt, was ihn nicht los lässt.


    Eine kurzweilige, vergnügliche Geschichte, die auch ihre nachdenklichen Töne hat, denn das Mittelmeer und der mit Gras bewachsene Boden sind in Gefahr. Ökoaktivisten mischen mit, sind in Verdacht, Pierres Vater tut sein übriges um Spannung rein zu bringen. Nicht zuletzt der kulinarische Aspekt, Sophie Bonnet lockt auch wieder mit einpaar leckeren Rezepten, die im Anhang des Buches zu finden sind, wie auch Informationen zu den bedrohten Posidonies.

    Ich habe wieder sehr gerne an der Leserunde teil genommen, die Geschichte war gut aufgebaut und bis zuletzt musste ich rätseln wer der Täter ist. Sophie hatte noch zusätzliche Informationen zu den Wasserpiplines, die die Insel braucht was die Problematik sichtbar machte.


    Ich freue mich schon wenn die Reihe weiter geht und Pierres Vater Sainte. Valérie aufgemischt hat. Ich bedanke mich bei der Autorin für die Lesebegleitung und dem Verlag für das Exemplar. Und natürlich bei meinen Mitleserinnen, die wie ich spekuliert, gerätselt und mitgefiebert haben.




    ASIN/ISBN: 3764508493

    Ich hab vorgekocht. Morgen hole Ich die Rasselbande in FRA ab. Ragù für die Spaghetti abends, und Gemüse vorgeschnippelt für die Hühnersuppe mittags. Die Grieß- und Schwemmklößchen habe ich letzte Woche schon gemacht und eingefroren.

    Für mich heute gibt es was der Kühlschrank noch so her gibt.