Beiträge von SupaWeibi

    beowulf : Bin nun schon wieder 100 Seiten weiter und werde Dir die Zusammenfassung lieber ersparen, nachher biste nen Wiederkäuer :lache Das kann ich nicht verantworten, aber Männer sind eh empfindlicher wie Damen *siehe, den berühmten Schnupfen* :knuddel1


    :wave *Weibi*

    Ich bin grade dabei mir die Wohnung der 2ten Frauenleiche anzusehen, die von einem Irren ihr Übergewicht abgeschnitten bekommen hat, um seiner Meinung nach, den perfekten Körper zu haben. Bin ebend im Bad angekommen, wo er die abgeschnittenen und überflüssigen Fettlappen in der Badewanne drapiert hat und nun sehe ich auch in der Küche ein Stück (Menschen?) Fleisch auf der Pfanne. Puh, bei über 30° wird es mir warm in meinem weissen Ganzkörperanzug der Spurensicherung.


    Walter Satterthwait *Scherenschnitte*


    Ein toller, spannender und fesselnder Psychothriller. Gefällt mir sehr gut und bin fast durch, obwohl erst vorgestern angefangen. Die beiden Detectives sind auch charakterlich gut beschrieben, so das man sie gleich mag, obwohl James T. Fallon etwas mürrisch rüberkommt, das macht ihn gleich noch symphatischer.


    Zum Inhalt:


    Als Detective James T. Fallon und seine junge Kollegin Sophia Tregaskis an den Schauplatz eines Verbrechens kommen, bietet sich ihnen ein schreckliches Bild. Der Mörder hat seinem Opfer, einer übergewichtigen jungen Frau, alles überflüssige Fett entfernt - und ihr im Tod eine perfekte Figur gegeben. Aber dieser Fall soll nicht der einizige seiner Art bleiben, denn die beiden Ermittler haben es offensichtlich mit einem Serienmörder zu tun.


    Mal gespannt bin, wer nun der eklige Typ ist, der die Damen *verformt*.

    @geli: *Die Wassermühle* habe ich auch gelesen, aber erst nach den Krimis von ihr. Das ist kein Vergleich. Die 2 Krimis von ihr sind wirklich super geschrieben und nicht so langatmig und langweilig, wie *Die Wassermühle*, die so vor sich hinplätschert (wortwörtlich) :lache

    @Tjorvensmum: Da waren wir ja im selben Laden in Salzburg. Das war das erstemal das ich überhaupt so ein Geschäft von Jokers gesehen habe. Ich wollte ja nur mal gucken..... Mehr muss ich ja nicht dazu schreiben. Danach mußten wir erstmal wieder zum Auto latschen, denn GG hatte keine Lust als die schwere Tüte zu schleppen. Aber so ne riesen Auswahl wie bei Hugendubel oder so haben die nicht, aber zum Geld sparen, doch geeigent. Meist kaufe ich da mal so *Ausprobier-Autoren* von denen ich noch nie was gekauft habe. Wenns nichts ist, dann ist der Ärger ums Geld nur halb so groß. :-)

    Mensch was nen Ärger, da habe ich gestern die Esotherik-Tante verpasst. Eigentlich wollte ich die ja unbedingt sehen, weil, wenn die redet kann man so schön aufm Sofa einschlafen. Heute kam ich auch leider nicht zum Wiederholung gucken. Servierwagen? Sowas haben Menschen heute noch? Naja so ne Spezie wie die Dame, da kann ich mir das sogar vorstellen. Kann es sein, das in letzter Zeit nur *komische* Leute dabei sind? Früher hat mir das irgendwie alles besser gefallen. Wäre nicht der *Coole-Sprüche-Klopper-Sprecher* würde ich mir das glaube schon garnimmer angucken. Wie mag der Erzähler wohl aussehen? Also das würde mich nun brennender interessieren, als wie das, was heute Abend da auf den Tisch kommt :lache

    Ich kann auch nichts negatives über Amazon schreiben, obwohl ich mit Bankdaten auch immer ziemlich skeptisch und pingelig bin, aber zum Glück hat bis heute alles geklappt. Toi Toi Toi *auf Holztisch haue* :-)

    Mir hat *Club Dead* von Charlaine Harris ganz gut gefallen (Vampirroman). Die sollte man vielleicht in der richtigen Reihenfolge lesen, aber die habe ich auch noch nicht beisammen, trotzdem hatte ich viel Spass an dem Buch. Es ist echt witzig geschrieben und ich musste manchmal herzhaft lachen. Trotzdem kommt das Vampirleben nicht zu kurz, keine Bange.

    Also so ein chaotisches Promi-Dinner habe ich ja in meinem ganzen Leben nicht erwartet. Weia weia weia. Das mit der Familien-Pizza war jawohl der Oberknaller. Aber Herrn Eyron seine Hochnässigkeit konnte ich noch nie leiden, er hat ja dann einen auf *gut gelaunt* gemacht, aber gestört hat es ihn doch. Eklig fand ich auch, den Hund auf der Platte in der Küche. *schüttel* Von Mausi und Mörtel Lugner war ich enttäuscht. Dachte wunder wie feudal die wohnen, aber so dolle war´s nun nicht. Zumindest für meinen Geschmack. Und sich einen Sterne-Koch zu holen ist unfair, genau wie Bruno mit seiner hellrotblonden super Küchenfreundin. Zum Glück hat Christian Clerici gewonnen, des sah wenigstens nach Essen aus und war alleine gemacht. Einige Abende kann man ebend nur im Suff ertragen, vielleicht dachte Christian sich das auch bei den Lugner´s :lache

    Also in richtiger Weihnachtsstimmung bin ich nicht. Wie denn auch, wenn man im dünnen Jäckchen draussen rumlaufen kann? Eigentlich wäre ich schon im *SchönmachStress* also kurz gesagt, im wilden Schmücken und Dekorieren, aber die Sachen stehen alle immer noch im Keller und der Glühwein aufm Weihnachtsmarkt schmeckt bei der *Hitze* auch nicht, also irgendwie ist alles nicht so wie immer. :-(

    Zum Inhalt:


    Nach der Explosion ihrer Urlaubsjacht finden sich die Überlebenden am Strand einer einsamen Insel irgendwo in der Südsee wieder. Rupert, seine *Freundin* Connie, deren Schwestern Kimberly und Thelma, Vater Andrew und Mutter Billie sowie Kimberlys Gatte Keith. Auf der Jacht saß Thelmas Ehemann Wesley - und ausser Thelma glaubt die ganze Familie, dass die Explosion seiner Idiotie zuzuschreiben ist. Doch kaum hat man sich auf der Insel halbwegs eingerichtet, wird Keith aufgeknüpft im Dschungel gefunden. Wer von den Gestrandeten ist zu so einer Tat fähig? Oder ist es möglich, dass Wesley die Explosion überlebt hat und nun auf der Insel sein Unwesen treibt? Ein atemloses Katz-und-Maus-spiel beginnt...



    Autorenangabe:


    Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon in den USA und Grossbritannien heute als Horrorkultautor, der von den Schriftstellerkollegen King und Koontz hoch geschätzt wird.



    Meine Meinung:


    Das Buch ist in der *Ich-Form* geschrieben, ich erwähne das nur, weil es nicht jedermans Sache ist. Es lässt sich flüssig lesen, es gibt einige überraschende Wendungen, aber zum Ende hin zieht es sich ziemlich in die Länge. Der Oberlooser Rupert (der die Erlebnisse auf der Insel wie in einem Tagebuch festhält) nervt manchmal mit seinen sexuellen Gedanken, aber das ist wohl so, wenn man einige Zeit als einziger *Mann* mit ein paar Frauen dort festsitzt. Einige Sachen die die Gestrandeten alle tun, z.B. unnütze Jagd auf den vermutlichen Mörder oder Streitgkeiten die eh nichts bringen, strecken einige Seiten des Buches, was man sich hätte sparen können. Dafür ist das Ende wieder gut geworden und auch der Looser Rupert ist endlich da angekommen wo er hinwollte. Wenn man auf harten Horror steht, könnte man es lesen, aber man muss nicht, denn es gibt immer noch härtere Sachen.