Beiträge von hestia2312

    Ich kann es schwer erklären warum ich das Dschungelcamp liebe. Vielleicht liegt es daran, dass sich angebliche Medienprofis in eine Extremsituation hinein begeben, die sie nicht beherrschen können. Vielleicht weil unter Extremsituationen die ein oder andere Maske fällt? Vielleicht liegt es auch dem ganzen Format.


    Glaube das Dschungelcamp liebt man oder man hasst es. :lache

    Ich bin etwas zwiegespalten bei diesem Buch. Mich hat es bis weit über die Mitte sehr gefesselt und ich fand die Geschichte rund um Alice bzw. deren Entwicklung sehr interessant und schön umschrieben.
    Weitere interessante Charaktere wie Mack und Lillie tauchten auf und ich wollte mehr wissen. Und da ist für mich der Knackpunkt des Buches. Mir ist zuviel in dem Buch hinein gepackt worden. Sklaverei, Mord, Betrug, Wirtschaftskriese, Fehden, Feindschaften etc pp. Alles einzeln für sich sicher genug Stoff für dieses Buch, alles zusammen ein wenig viel.


    Für mich blieben dann leider einige Themen blass bzw. wurden nur oberflächlich behandelt. Ich hätte viel mehr von Lillie und deren Leben erfahren wollen, die Buchreiterinnen haben sicherlich auch ein sehr bewegte Vergangenheit. Aber leider blieb zumindest das Letzte etwas auf der Strecke. Schade eigentlich. Auch die mitunter widersprüchliche Beziehung zwischen Mack und Alice hätte wesentlich ausführlicher beschrieben werden können.


    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir auf jeden Fall. Auch wenn ich mit der christlichen Sichtweisen stellenweise meine Probleme hatte, aber das beeinflusst das Buch nur am Rande. Und ich wusste ja vor Lesen des Buches, dass es sehr christlich angehaucht ist.


    Von mir gibt es daher auch nur 7 Punkte. Ich möchte auch jeden Fall noch ein weiteres Buch der Autorin lesen.

    Zitat

    Original von Lesehest
    Danke für die schöne Nachricht, hesita! :knuddel


    Das LW hofft, dass Du auch ganz schnell wieder ganz fit wirst und wir Dich beim Strick - ET sehen! :chen


    Das Hoffen des LWs hat sich wohl sehr positiv ausgewirkt. Mir geht es sehr gut. Ebenfalls alles gut überstanden. Und jetzt entspanne ich und nehme dreisterweise das LW einfach mal mit. :lache

    Mir geht es ähnlich wie Jasmin. Wurde auch nicht recht warm mit dem Buch. Nette Idee - aber leider nicht mehr und nicht weniger.


    Mir war es auch zu langatmig. Ich hätte mir gewünscht es wäre intensiver auf die Vater-Tochter-Beziehung eingegangen. Daniel blieb für mich total blass und ich konnte so gar kein Verhältnis zu ihm aufbauen. Lag aber vielleicht auch daran, dass mir der Schreibstil nicht so zugesagt hat.


    Von mir gibt es 5 Punkte. Alleine wegen der Idee.

    Wenn ich ein Buch von Ellen Berg anfange zu lesen, erwarte ich heitere und entspannte Stunden.


    Auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Natürlich ist einiges sehr überspitzt formuliert und dargestellt. Aber das macht nichts.


    Ein herrlich erfrischendes Buch für Nebenher. Einfach ein Buch zum Abschalten und Lächeln. Eben ein typisches Ellen-Berg-Buch.


    Ich mag die Autorin sehr. :-]

    Ich habe das Buch vorgestern zugeklappt und war bewegt. Die Autorin hat es geschafft eine gefühlvolle Geschichte zu schreiben. Es geht wirklich ans Herz.


    Die unterschiedlichen Ansichten werden in dem Buch wirklich sehr toll aufgeführt. Auch der Streit zwischen Mutter und Sohn wird eigentlich recht realistisch geschildert. Nichts verschnörkelt oder beschwichtigend, sondern so wie es durchaus vorkommen könnte.


    Die Rückblicke in die Vergangenheit halfen Elle und Matt halfen dabei die zwei besser kennen zulernen. Man leidet mit Elle und Matt, aber auch mit den Angehörigen, egal was sie getan oder gesagt haben.


    Eine absolute Leseempfehlung für alle die auch damit leben können, wenn die letzte Seite die Traurigkeit nicht ganz lindern kann.

    Taschenbuch: 640 Seiten
    Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 5 (19. Mai 2014)
    Sprache: Deutsch
    Originaltitel: Ladies Night


    Kurzbeschreibung (von amazon.de)
    Ein Mann, vier Frauen und eine Bar direkt am Strand: der perfekte Sommerroman – große Liebe inklusive


    Grace Stanton ist eine erfolgreiche Lifestyle-Bloggerin. Als sie jedoch ihren Ehemann dabei erwischt, wie er sie mit ihrer Assistentin betrügt, gehen die Pferde mit ihr durch: Sie fährt seinen teuren, heißgeliebten Sportwagen in den Swimmingpool. Kurze Zeit später passt ihr Haustürschlüssel nicht mehr, ihre Kreditkarten sind gesperrt und auch der Zugang zu ihrem Blog ist gelöscht. Sie reicht die Scheidung ein, doch der Richter verdonnert sie erst einmal zu einer Trennungsbewältigungstherapie. Das hat ihr gerade noch gefehlt!


    Am Anfang denkt Grace noch, dass sie mit den anderen vier Teilnehmern absolut nichts gemeinsam hat. Doch dann verhält sich die Therapeutin so seltsam, dass die fünf beschließen, ihre eigene Gruppensitzung jeden Mittwochabend in der „Sandbox“ abzuhalten. Dabei stellen sie schnell fest, dass sie doch mehr verbindet, als sie dachten. Können sie ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und zusammen einen neuen Weg ins Leben finden?


    Über die Autorin:
    Mary Kay Andrews wuchs in Florida auf, studierte in Georgia Journalismus und arbeitete dann einige Jahre als Redakteurin. Inzwischen hat sie mehrere Romane veröffentlicht und unterrichtet Kreatives Schreiben.
    Mary Kay Andrews lebt mit ihrer Familie in Atlanta, aber in ihrer Freizeit zieht es sie zu ihrem liebevoll restaurierten Ferienhaus auf Tybee Island, eine wunderschöne Insel vor der Küste Georgias, USA.


    Meine Meinung:
    Ich habe dieses Buch viel zu lange im Regal stehen lassen und das völlig zu unrecht. Eine wirklich wunderschöne Geschichte, mitunter amerikanisch kitschig aber etwas für Herz.


    Das amerikanische Scheidungsrecht ist ein ganz kurioses, aber das macht dieses Buch in meinen Augen auch so liebenswert.


    Ein Buch für einen grauen, kalten Bäh-Tag. Buch nehmen, Decke schnappen, lecker Kaffee oder Tee und der Tag wird kuschelig.


    Für mich ein absolutes Wohlfühlbuch. Und ja ich stehe dazu, dass ich leichte Lektüre absolut mag.


    10 von 10 Punkten.

    Ich fand das Buch recht unterhaltsam. Natürlich ist es utopisch, die Geschichte an den Haaren herbeigezogen. Aber die Idee und die Gedanken dahinter sind nicht ganz verkehrt.


    Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, ein paar mal sogar geschmunzelt und ich würde dieses Buch ohne schlechtes Gewissen weiter empfehlen.


    Dankeschön für den Link zum Glücksbüro, irgendwie habe ich das damals nicht mitbekommen. Habe gerade mal ein paar Glücksbescheide verschickt.


    Von mir gibt 8 von 10 Punkten.

    Zitat

    Original von Toebi
    Das klingt nach einem schönen Treffen und das Unperfekthaus ist als Treffpunkt einfach perfekt. Ich werde mal die Stricktermine im Auge behalten. Stricken kann ich nicht, aber wenn Häkelnadeln als Waffen auch zugelassen sind :lache An den 3 Terminen im März, Juni und September kann ich nicht. Die sind schon verbucht, total erschreckend, wo das Jahr gerade erst angefangen hat :yikes


    Ja glaubst du ich kann stricken? Ich bin sowas von blutiger Anfänger. Aber es gibt Eulen die können dir das so super erklären, dass wir alle irgendwann die weltbesten Strickerinnen sind. :lache

    Zitat

    Original von Booklooker
    Fand ich auch.
    Ich habe gestern noch zu Groupie gesagt, dass Eulentreffen zumindest für die Seele wie zwei Wochen Urlaub sind. Körperlich eher nicht :lache


    :write :write


    Ja genau und ich brauche dieses Jahr unbedingt mehr Seelenurlaube :-)


    Mein Mann schaute ein wenig verstört als ich von den regelmäßigen Eulentreffs und dann noch von den Strick-Sits berichtete. Aber er wundert sich bei mir über nix mehr. :lache