Beiträge von Annabas

    Ich schleiche mich hier mal dazu. :wave


    Die Pern-Reihe habe ich bis Band 7 gelesen und bin dann aus mir nicht mehr bekannten Gründen ausgestiegen. Vermutlich war meine Fantasy-Phase damals vorbei.


    Von Anne McCaffrey war aber "Die Kristallsängerin" mein absolutes Lieblingsbuch.


    Die Darkover-Reihe habe ich auch gelesen, was mich da aber gestört hat war, dass es keine so richtige Reihenfolge gibt. Da bin ich etwas seltsam.

    Es kommt ja erst mal auf ein Modell an. Sie möchte was leichtes zum Zusammenfalten, weil sie noch sehr aktiv in den Urlaub fährt und darauf nicht verzichten möchte.
    ich hoffe mal, dass die gut beraten dort.

    Aus Erfahrung: stabile Bremsen und unplattbare Reifen.

    Mein Vater ist mal samt Rollator umgefallen, weil die Reifen zu wenig Luft hatten und deshalb die Bremse nicht mehr richtig greifen konnte. Er war aber damals schon sehr gebrechlich und eigentlich eher Kandidat für einen Rollstuhl. Den wollte er aber unter keinen Umständen.

    Ich bringe gerne montags den Kolleginnen und Kollegen einen selbst gebackenen Kuchen mit ins Büro, als "Stimmungsaufheller". Und da ich mich letzte Woche entschlossen habe, ab jetzt wieder in die Firma zu fahren, habe ich heute Eierlikör-Muffins gebacken. Die halten dann auch gut einen Tag, weil wir ja durchs Homeoffice-Arbeiten weniger Esser sind als sonst.

    Ich muss mir überlegen, wie ich das organisiert kriege, dass ich die Masken nicht vergesse, ich bin das ja gar nicht gewohnt. Am besten mache ich mir ein Schild innen an die Haustür. Sonst renne ich wie sonst auch einfach raus und merke erst, wenn ich den ersten Maskenträger sehe, dass ich eine aufsetzen muss.


    Heute arbeite ich im Homeoffice, das heißt, ich kann eine lange Mittagspause machen und in der Zeit etwas Lesen, ohne dass es doof aussieht.

    Also gut, dann will ich mal. Ich schreibe hier meine Gedanken auf, wie ich sie beim Lesen hatte:


    Das Leben nach der großen Schlacht geht weiter, die Dorfleute betrauern und begraben die Toten und bauen ihre Häuser wieder auf. Sie lassen sich nicht unterkriegen.


    Die Beschreibung des Menschenopfers bei Orkons Beerdigung hat mich an die Darstellungen der Opferungen bei den Inkas erinnert, denen hat man das Herz herausgerissen. Aber egal welches Organ man für den Sitz des Lebens hält, beides ist gruselig.


    Rana bietet also die Scheibe gegen das Leben ihres Bruders. So scheint es jedenfalls, aber sie und Hakun haben einen Plan. Ich frage mich, wie der aussehen soll. Wenn sie die Scheibe gegen Arni als Tausch anbietet, ist sie doch weg. Zauberkräfte hat die Scheibe nun mal nicht, auch wenn das vielleicht für die einfachen Leute so aussieht. Wie soll sie also Arrak vernichten können? Das war eine spannende Frage.


    Die Frage wird bald darauf beantwortet und nun habe ich mich gefragt, ob Hakun und Rana schon von Anfang an gar nicht vor hatten, die Scheibe wegzugeben? Waren die getarnten Krieger nur eine Vorsichtsmaßnahme für den Fall, dass Arrak falsch spielen würde? Auf Ehrlichkeit darf man bei ihm nicht hoffen. Vermutlich hatten Rana und Hakun mit Arraks Versuch, Rana zu entführen, gerechnet und diesen Plan geschmiedet. Ja, Arrak hätte Rana gebraucht, um die Scheibe zu „lesen“.


    Beim Ritual im Hadorring kommt es zum Höhepunkt. Die Zeit der Menschenopfer scheint Gott sei Dank vorbei zu sein, Rana sei Dank. Und auch die Reaktion der Zuschauer gibt ihr recht. Arrak und Urdo fallen in der anschließenden Schlacht – um sie tut es mir nicht leid.


    Die letzte offene Frage wird auch noch beantwortet: die Sklavin Gisla ist tatsächlich Ranas Schwester, wie wir es vermutet haben. Orkons Krieger hatten sie verschleppt, aber nun hat sie ihre Familie wieder. Ich fand das Aufeinandertreffen von Rana, Gisla und Arni sehr anrührend. Und auch dass Rana und Hakun endgültig zusammenfinden, gefällt mir. Das ist ein richtig rundes Ende!


    Zu den „Anmerkungen des Autors“: Die fand ich sehr interessant und haben mir noch einige historische Hinweise geliefert, die ich nicht wusste.


    Vielen Dank für das tolle Buch!

    Jaa, ich auch - die habe ich so geliebt.

    Das Gefühl, die heute wieder zu lesen hat so etwas heimeliges.

    Hast Du Deine alten Bücher von ihr noch noch?

    Die meisten Bücher von Victoria Holt haben mir gar nicht selbst gehört. Meine Eltern waren Mitglied im Deutschen Bücherbund, da kamen viele davon her. Später hat meine ältere Schwester Taschenbücher gekauft, die ich dann auch gelesen habe.

    Aber es sind schöne Erinnerungen!

    Ich habe auch keine Spülmaschine und finde auch, dass so ein Ding in einem Einpersonenhaushalt überflüssig ist.

    Nee ... ich lebe in einem Einpersonenhaushalt und will ohne Spülmaschine nicht mehr sein.

    Ich halte aber Hausarbeit generell für verschwendete Lebenszeit. Ich habe auch einen Boden-Wisch-Roboter. :)