Beiträge von weltstern


    Ehrlich gesagt bestelle ich sehr ungern Bücher im Internet, wenn ich nicht schon ein bisschen im Buch stöbern kann. Daher gefallen mir ja die Buchläden so gut. Aber leider sind die ja seit Monaten geschlossen. Deshalb tausche ich derzeit einige Bücher mit Freundinnen und Freunden aus, die sie mir empfehlen können… Immerhin können wir ja gegenseitig unseren Geschmack relativ gut einschätzen, und man kann sich ja auch über das Buch informieren, bevor man es liest.

    Ich weiß nicht, ob es das bei euch auch in der Stadt gibt, aber manchmal gibt es kleine Buchkästchen auf der Straße, wo man Bücher hinterlassen kann und selber welche mitnehmen kann. Alles kostenlos. Ich schaue da ab und zu vorbei, schmökere auch ein bisschen, wenn es nicht allzu kalt ist, aber so richtig dabei war noch nichts für mich… Denn meistens sind das irgendwelche Kinderbücher, die dort abgegeben worden sind. Aber vielleicht habt ihr ja mit solchen Buchkästen in den letzten Jahren schon bessere Erfahrungen gemacht als ich? :-)

    Vielen Dank euch noch mal für die weiteren Antworten.


    EmmaBzy, lernen kann man immer, egal ob man jetzt professioneller Autor oder Hobbyautor ist. Ich glaube, an Stil und Ausdruck kann man immer arbeiten. Da muss man sich halt erst einmal informieren, wo man sich am besten weiterbilden kann. Da wisst ihr sicher besser Bescheid als ich. Vielleicht habt ihr ja den einen oder anderen Tipp, wo man das jetzt in Zeiten von Corona am besten macht. Es müsste ja bestimmt auch irgendwelche Online-Seminare geben und so weiter.

    Wenn irgendetwas gratis angeboten wird, sollte man sowieso hellhörig werden. Oder man hat wirklich Glück. Aber das ist ja meistens nicht der Fall. ;-) Aber ich stimme dir zu und finde auch, dass es wichtig ist, dass man im Selbstverlag zumindest mal jemanden drüberlesen lassen sollte. Denn was einmal veröffentlicht ist, vor allem im Internet, wird man so schnell nicht mehr los. Auf das Buch können ja auch zukünftige Arbeitgeber stoßen, und wenn das schlecht gemacht ist, hinterlässt man einen schlechten Eindruck. Aber es geht natürlich auch anders. Wenn das Buch gut gemacht ist, dann kann man damit sicherlich auch punkten – wenn es einfach und schnell zu finden ist. ;-) Marketing spielt da natürlich auch eine große Rolle. Ich weiß ja nicht, ob man sich als Autor damit so gut auskennt? Wie handhabt ihr das? Es hängt natürlich davon ab, was man generell erreichen will… manchen reicht ja schon ein gebundenes Buch, andere wollen es unbedingt in die renommierten Buchläden schaffen.


    R.Bote, was ist denn eigentlich, wenn man mal ein Buch im Selbstverlag veröffentlicht und die formalen Anforderungen erfüllt hat, also eine ISBN Nummer hat und das Buch in der Deutschen Nationalbibliothek gemeldet ist, und dann im Nachhinein das Buch noch mal überarbeitet, etwa mit der Hilfe eines professionellen Verlags, weil dieser auf das Buch aufmerksam geworden ist? Wird die neue Version dann die alte ersetzen und das alte Buch wird gelöscht, oder ist es ein komplett unabhängiges Buch und es sind weiterhin beide Versionen des Buches zu finden?

    Ich kann mir auch vorstellen, dass es nützlich ist, so ein Grundpaket von Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, wie du es machst, um sich diese Formalitäten zu sparen. Denn als Autor möchte man ja prinzipiell schreiben und sich nicht mit irgendwelchen Formalitäten herumschlagen müssen... Denn wie ich sehe, gehört zur Veröffentlichung eines Buches viel mehr dazu, als nur ein geschriebenes Manuskript zu haben. :-)


    Tom, es ist gut zu wissen, dass es so viele verschiedene Möglichkeiten gibt. Da ist für jeden bestimmt das passende Angebot dabei. Man muss sich halt nur informieren und dann entscheiden, was einem am besten liegt und wovon man den besten Nutzen ziehen kann. Das sollte man sowieso in allen Lebenssituationen machen. Einfach einen Vertrag zu unterschreiben, ohne ihn durchgelesen zu haben, und nicht zu wissen, welche Dienstleistungen man dafür bekommt, sollte man tunlichst lassen. Aber das muss ich ja euch nicht erzählen… :-)

    Bei mir im Bücherregal stehen eigentlich nur Bücher, die ich alle gelesen habe - außer die ganzen Schulbücher von früher. :-D Ich werde das Spiel aber mitmachen und mir mal bei meinem Cousin ein paar Bücher aus dem Regal schnappen. Er hat immer ganz interessante Sachbücher, die mir sicherlich auch gefallen werden! :-) PS: Vielleicht habt ihr ja auch in der Stadt so "Buchboxen" verteilt, wo man Bücher abgeben kann und gratis mitnehmen kann. Manchmal ist da wirklich Spannendes dabei!

    Hallo EmmaBzy, tut mir leid, dass ich jetzt erst antworte. Ich habe deine Antwort irgendwie übersehen. Kennst du dich im Verlagswesen aus? Schreibst du selbst? Oder auch nur eher als Hobby wie ich? Und ja, beim Selfpublishing muss man vieles selbst organisieren, wenn man professionelle Hilfe in Anspruch nehmen möchte (Korrektorat, Lektorat, Covergestaltung, usw.) – oder man macht alles selbst. Aber wie wir ja alle wissen, ist das Vier-Augen-Prinzip um einiges besser. :-)

    Hello, sorry, hatte die letzten Wochen kaum Zeit ins Forum zu schauen. Bin gerade etwas busy, aber an einem kalten, verregnetem Herbstsonntag lasse ich es mir nicht nehmen, mal einen chilligen Internetnachmittag zu machen. :D Mehr kann man ja in diesen Corona Zeiten ja auch nicht machen. :‘D


    Mir ist klar, dass jetzt schon viele weitere Themen behandelt worden sind (der Wendler und seine Verschwörungstheorien LOL), aber ich wollte nochmal auf die Masken zurückkommen – die wurden ja unser treuer Wegbegleiter ;-)


    An all diejenigen, die die Wäsche bei 60 Grad erwähnen: Ich flüstere mal in die Runde, dass bei einem kürzlichen Test festgestellt wurde, dass die Machinen kaum diese Leistung erbringen.

    Ein Freund von mir, der als Biologe arbeitet, meinte, dass die "Kochtopfmethode" bzw. die Verwendung eines Wasserkochers, um die Masken mit heißem Wasser zu überbrühen, sinnvoll(er) sei.

    Ich dachte immer, dass 60 Grad ausreichen würden, immerhin wäscht man ja auch zwei, drei Stunden lang die Klamotten (und die Maske)…Ganz ehrlich, mir wäre es sowieso lieber, wenn man die Maske einfach mit heißem Wasser überbrühen kann und das effektiver wäre…nur wie gesagt, ich habe mal gehört, dass man das zum Beispiel mit einem Putzschwamm NICHT machen soll, weil sich sonst Bakterien explosionsartig vermehren können…Wie das dann bei einem Corona-Virus auf einer Maske aussieht, kann ich nicht sagen. Hast du da irgendwelche Artikel dazu gelesen, dass das Überbrühen sinnvoller sei?

    Putzt Du dann mit kaltem Wasser?

    naja, kalt nicht, aber heißes Wasser auch nicht…so Zimmertemperatur halt. Auf keinen Fall heißes Wasser!

    Ich habe bestimmt so 15 Masken und es kommen immer mehr dazu.

    wie viele Masken verwendest du pro Tag? Ich verwende am Tag immer ein und dieselbe…finde ich auch etwas eklig, aber ich habe sie ja nicht durchgehend auf…


    Maske bügeln klingt auch spannend. Denkst du, dass man allein durch das Bügeln die ganzen Viren abtöten könnte? Und muss das Wasser wirklich kochen oder reicht es, wenn es eben auch so 60 Grad erreicht? Ich habe Angst, dass die Masken bei zu hoher Temperatur irgendwelche „Schäden“ bekommen…

    Ich bin Autor. Und kein Belletristikverlag bietet Dienstleistungen an.

    Tom, sehr spannend! :-) Das machst du wirklich hauptberuflich und kannst damit deine Brötchen verdienen? Und wie kein Belletristikverlag bietet Dienstleistungen an? Ich dachte, dort gäbe es auch Lektorat, Korrektorat, und so weiter? Oder haben die da auch ihre Freelancer dafür und Belletristkverlage kümmern sich eher um den Vertrieb und das Marketing und so?



    ich bin wie Tom Autor, wobei ich als Selfpublisher unterwegs bin, während er meines Wissen bei Verlagen veröffentlicht. Mit Insiderwissen aus dem Verlagswesen kann ich daher leider nicht dienen, was ich weiß, rührt daher, dass ich ja auch die Vorarbeit leisten muss, um meine Bücher in den Handel zu bringen.

    R.Bote, sehr cool, hast du dich bewusst dafür entschieden, dass du lieber als Selfpublisher unterwegs bist? Ist das nicht viel aufwendiger als bei einem Verlag?




    Danke auch für die ausführlichen Antworten! :-)


    Wie lang sollte denn so eine Leseprobe sein? Bzw. was schätzt du denn, wie viele Bücher an Verlage pro Tag geschickt werden und wie viele davon schlussendlich auswählen werden? (Mir ist klar, du hast da kein Insiderwissen dazu, aber vielleicht hast du ja irgendeine Zahl im Kopf? :-))


    Ich finde es auch toll und motivierend, wenn du von den Verlagen dann eine persönliche Mail bekommst – auch wenn es eine Absage ist. Aber erstens kann man so als Autor eher im Gedächtnis bei den Verlagen bleiben, zweitens weiß man, dass man dort als Autor nicht nur als irgendeine Nummer behandelt werden würde und drittens bekommst du eventuell sogar Feedback und weißt, woran du noch arbeiten kannst. Kannst du dich noch erinnern, was sie dir damals geschrieben haben? War da auch Feedback dabei? Bzw. eine Erklärung, warum sie dich nicht genommen haben?


    Stimmt, Autoren segnet ja auch irgendwann mal das Zeitliche :-D Früher war es ja auch oft so, dass erst nachdem die Autoren gestorben sind, sie erst richtig bekannt wurden, oder? Das spielt es heute nicht mehr…zum Glück? :-)


    Ich weiß, man spricht nicht so gerne über Geld, aber weißt du denn, wie hoch so ein Honorar ist, das ein Verlag an einen Autor zahlt? Das Geld bekommt man dann, bevor noch ein einziges Buch verkauft worden ist? Was muss der Autor dann machen, wenn ihm die ganze Arbeit abgenommen wird (Lektorat, Korrektorat, Cover, Werbung, Druck, Vertrieb, etc. übernimmt ja der Verlag?) – und das Buch ist ja schon geschrieben…jetzt wird es ja nur noch verbessert?


    Und ich schätze mal, dass man bei einem Druckkostenzuschussverlag dann aber auch mehr von seinen verkauften Büchern bekommen würde, oder? Irgendwie muss sich das ja gegenfinanzieren. Also einfach ausgedrückt, handelt es sich je nach Verlag nur um unterschiedliche Geschäftsmodelle?


    Von Distributoren habe ich noch nie gehört. Ist sicherlich auch eine gute Alternative für den ein oder anderen Autor, sofern Leistungen wie Korrektorat und Lektorat dabei sind.




    Übrigens, gibt es denn absolut notwendige Leistungen, die man unbedingt in Anspruch nehmen sollte? Ich schätze mal, dass Korrektorat und Lektorat unabdingbar für ein gut aufgemachtes Buch sind? Darauf wird man wohl nicht verzichten können?

    Naja, wenn ich sie ständig wasche, sind sie nicht widerlich und Ferkel gibt es immer - genauso bei den Einwegmasken.


    chiclana, gut, wenn man die Masken regelmäßig wäscht, dann sind sie nicht eklig. Gibt es da irgendeinen Richtwert, an den man sich halten kann? Ich muss aber auch sagen, dass ich nur sehr selten die Waschmaschine einschalte (noch seltener jene über 60 Grad) – Wenn ich dann nur alle 10 Tage meine Maske waschen würde, dann würde es mir davor grauen…wenn man mehrere Masken hat, dann kann man das natürlich andersrum lösen. Oder kann man Masken auch einfach in eine Schüssel mit heißem Wasser geben und sie dort „desinfizieren“? Ich habe mal gehört, dass man etwa Putzschwämme NIEMALS mit heißem Wasser übergießen sollte, weil sich die Bakterien so explosionsartig vermehren können. Ich habe das einige Zeit lang gemacht…Jetzt nicht mehr!


    weltstern Es liegt ja an einem selber wie oft man die Masken reinigt. Ich trage meine immer nur einmal, dann werden sie gewaschen. Und woher willst du wissen, ob nicht alle das genauso machen? Ich finde die Einwegsmasken sinnlosen Müll.

    Booklooker, ja Einwegmasken SIND tatsächlich sinnloser Müll…gut, dass du deine Masken regelmäßig wäscht. Wie viele hast du denn? Und wie wäscht du sie? (Siehe Problem oben mit den seltenen Waschmaschinengängen)…

    Hallo, danke für die Antworten! :-)


    R.Bote, hast du denn selbst mal in einem Verlag gearbeitet? Würde mich ja interessieren, wie die Arbeit dort genau ausschaut. Und wie werden Manuskripte ausgewählt? Ich habe gelesen, dass man von vielen Verlagen nicht mal eine Antwort bekommt, nachdem man ein Manuskript eingereicht hat – nehmen die nur „bekannte Autoren“? Und wie viele Bücher würde denn ein Verlag pro Jahr veröffentlichen? Es ist mir schon klar, dass das von der Größe des Verlages abhängt, aber so eine ungefähre Richtzahl würde mir schon helfen. :-) Und das heißt, selbst wenn ein Buch schon auf dem Markt ist, arbeitet der Verlag weiterhin an der Vermarktung des Buches? Oder dann nur eine gewisse Zeit? Ein Buch aus dem Jahr 2015 oder generell ein älteres Buch dürfte ja nicht mehr so sehr vermarktet werden?


    Tom, ich dachte, bei dem Verlag werden Dienstleistungen angeboten, die ein Belletristikverlag auch anbietet, etwa Korrektorat, Lektorat, Covergestaltung, etc. etc. Danke für den Artikel. Ich weiß nicht, wie sehr man sich auf den verlassen kann…der ist ja auch schon aus dem Jahr 2009. Seitdem kann sich ja auch viel geändert haben. :-) Arbeitest du selbst in einem Verlag oder hast viel mit Verlagen zu tun, weil du Autor bist?

    Ich interessiere mich ja sowohl fürs Schreiben (wobei ich es eher als Hobby sehe), als auch für das Veröffentlichen. Ich möchte immer etwas darüber erfahren, wie viel Arbeit hinter einem Werk bzw. einem Buch steckt. Und welche Tätigkeiten da so anfallen. Ich kann mir nämlich auch vorstellen, mal bei einem Verlag zu arbeiten bzw. mal ein Praktikum zu machen. Ich habe erst letztens in einer Facebook Gruppe meines Studiengangs eine Stellenanzeige gesehen, wo jemand als Lektor für einen Verlag gesucht wurde...ich sage mal so: der Bedarf an professionellen Autoren bzw. Leuten, die sich gut und sicher ausdrücken können, besteht zumindest! :D Da gibt es bestimmt doch auch einige Stellen zu finden, oder was meint ihr?

    In der Zwischenzeit hat sich ja auch schon einiges getan: engere Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Großbuchhändlern, e-book-Kooperationen etc.

    Und ich weiß, die Diskussion ist schon relativ alt, aber hat denn hier kürzlich jemand Erfahrungen gemacht mit dem Novum Verlag? Es scheint zumindest, als würden sie ihre Dienstleistungen immer verbessern wollen. Jetzt wollte ich mal nachfragen, was sich bei dem Verlag so geändert hat. :-) Mich würde es nur generell mal interessieren, welche Dienstleistungen dort überhaupt angeboten werden, um auch mal einen Eindruck davon zu bekommen, was für Tätigkeiten bei einem Verlag überhaupt so anfallen...also ich schätze mal Korrektorat, Lektorat, Covergestaltung (das wäre aber nichts für mich), Marketing...was könnte es denn noch geben?

    Genau, und nicht allein das, sondern auch die Hygienemassnahmen (Hände waschen und waschen, sich nicht ins Gesicht fassen, usw.).
    Wenn es jetzt kühler wird, trage ich wieder Handschuhe, besonders da ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahre.

    In dem Sinne bleibt alle gesund!

    Sequena, die Hygienemaßnahmen waren für mich eigentlich kaum eine Änderung meines Alltags…ich wasche mir schon immer gründlich die Hände, greife so wenig wie möglich öffentlich an und fasse mir nicht so oft ins Gesicht.

    Ich mag die Stoffmasken auch viel lieber als die Einwegmasken. Zumindest bin ich ja jetzt in der Lage mir selber welche zu nähen und freue mich darüber sehr.

    Booklooker, mir sind die Einwegmasken (leider) lieber, weil ich damit besser atmen kann und zweitens finde ich sie nicht so widerlich...manche waschen ihre Stoffmasken kaum - aber leider fühle ich mich immer schlecht, wenn ich Einwegmasken benutze, weil ich sonst sehr umweltfreundlich lebe.

    Ich hoffe ja, dass durch das Tragen der Masken und dem Abstand halten auch andere Viren weniger Chance haben sich zu verbreiten. Ich bin gut durch den Sommer gekommen obwohl ich die Jahre zuvor immer eine Erkältung oder gar Sommergrippe hatte. Überhaupt hatte innerhalb der vingela Familie schon seit Monaten keiner mehr überhaupt irgendwas.Ich bilde mir ja ein, dass das mit MNS und und Abstand halten zu tun haben muß. Vielleicht klappt das ja auch im Winter.

    vingela, das hat bestimmt etwas mit dem Mund-Nasen-Schutz und dem Abstand halten zu tun, aber auch generell damit, dass im Sommer einfach das Ansteckungsrisiko geringer ist, weil man sich draußen befindet und generell weniger Leute krank sind. Ich hoffe aber auch, dass der Winter nicht allzu hart wird. Im Sommer können sich ja Viren auch nicht so gut verteilen, oder?

    Vielen Dank euch allen für das herzliche Hallo. Da fühle ich mich gleich wohl in dieser neuer Umgebung! :D Mit positiver Energie schreibt es sich ja auch leichter von der Hand ;-)

    Ich reise lieber in den Norden: Niederlande, Dänemark, Norwegen, GB, Irland, aber da auch gern ans Meer.

    Ich muss sagen, dass ich kein "Fan" vom Norden bin - ich habe es nicht gerne kalt...und im Sommer ist es mir oft zu risky, weil man in diesen Ländern - zumindest glaube ich das immer - auch nie auf der sicheren Seite ist (nämlich der Warmen :D). Meer liebe ich auch, aber nur wenn es halbwegs warm ist! :-) Deine Reiseziele möchte ich aber auch unbedingt erkunden. Vor allen Norwegen reizt mich. Aber auch Irland scheint sehr schön zu sein. Da kenne ich nur Dublin.

    Herzlich Willkommen! Wenn du fleissig mitschreibst kannst du bald auch am Schreibwettbewerb teilnehmen, falls du magst. So als quartalsmäßige Schreibübung...

    sehr cool, danke für den Hinweis. Solche Schreibwettbewerbe finde ich immer eine tolle Sache, weil man da einiges an Erfahrung sammeln kann - und wenn es gut geht, manauch etwas gewinnen kann ;-) Gibt es da irgendwelche Anforderungen bzw. Kriterien, die man erfüllen muss, wenn man andem Schreibwettbewerb teilnehmen möchte?

    Salonlöwin, alles klar, danke dir für den Hinweis. Ich habe das auch mal nur von einem Professor gehört…Ob sich der die besagte TV-Dokumentation angesehen hatte? :-) Und was auf der Verpackung drauf steht, darf man leider auch nicht immer allzu ernst nehmen. Ich habe erst letztens gesehen, dass ein Bäcker nur „Mehl“ in seinen Brötchen angeben muss, obwohl in dem Mehl schon einige andere Stoffe (etwa hergestellt aus Schweineborsten) enthalten sind…Da der Bäcker aber das Mehl selbst bezieht, muss er in seinen Brötchen nicht angeben, was in dem Mehl alles enthalten ist…Finde ich eigentlich skandalös!

    Hallo ihr Lieben, danke für das herzliche Willkommen hier im Forum! :-)

    TantiLi, also ich habe gar keine bevorzugten Reiseziele - wobei...wenn du mich so fragst: überall dort, wo es warm ist ;-) ich bin eher ein Sommermensch und verreise am liebsten, wenn bei uns Winter ist und ich dann schön mit einer Kokosnuss unter einer Palme sitzen kann und dem Meeresrauschen zuhören kann. :-) Ganz besonders angetan hat es mir vor ein paar Jahren Kolumbien. Das Land war atemberaubend schön und die Leute unheimlich nett...aber auch die Türkei ist einer meiner "Favorits". Und du so? ;-)

    Ich habe mal gehört, dass alle Dosentomaten aus China stammen, außer die, die Bio sind...fand ich etwas beunruhigend. :D Daher kaufe ich da nur noch Bio oder wirklich gute vom Italiener, wie die San Marzano Tomaten...die haben zwar eher ein sehr rauchiges Aroma (sie wachsen in der Nähe das Vulkanes in Neapel), aber wenn man sie verarbeitet haben sie ein tolles Aroma.

    Übrigens bin ich kein Fan von diesen GU Vegetarisch (ich habe die Vegetarische Buchvariante) - so richtig angesprochen hat mich da ehrlich gesagt nichts...da bevorzuge ich lieber ausgewählte, kleine Bücher, die sich mit einem Land oder Essenskultur beschäftigen.

    kann ich verstehen, dass dieses Hin und Her nervt. Man kennt sich einfach überhaupt nicht mehr aus, weil nichts einheitlich geregelt ist. Selbst die Regierung tut sich ja da schwer, irgendeinen gemeinsamen Nenner zu finden...und das wird aber wohl immer der größte gemeinsame Nenner sein - denn wenn es irgendwo wieder zu größeren Coronaherden kommt, dann müssen dort natürlich auch striktere Maßnahmen getroffen werden...und die müssten dann eigentlich alle umsetzen...ansonsten entsteht ein "Fleckerlteppich", wie man so schön sagt...ich hoffe ja, dass sich die Situation im Winter bzw. Herbst zuspitzt...mittlerweile steigen ja die Fallzahlen wieder nach und nach an - und ab Oktober ist sowieso fast jeder irgendwie krank...

    Hallöchen miteinander, ihr lieben Büchereulen! :-) Ich bin weltstern und mein Name ist Programm ;-) denn ich liebe es zu reisen, neue Sprachen zu lernen und so auch in die Welt der Literatur von anderen Kulturen einzutauchen. Mittlerweile schreibe ich schon eigene Texte, allerdings nur als Hobby. Natürlich hoffe ich, irgendwann auch mal Moneten mit meinen Werken zu machen – aber das kann ja noch bis zur Rente warten ;-) das dauert allerdings noch ein bisschen…Wie auch immer…ich freue mich, euch alle kennenzulernen, mich über Tipps und Tricks sowie Erfahrungen auszutauschen und über die ein oder andere spannende Diskussion! :-) Bis bald, euer weltstern…