Beiträge von weltstern

    Ich wurde auch schon geimpft und ich bin wirklich froh darüber. Zwar habe ich davon noch keinen Nutzen, aber ich freue mich schon auf die Zweitimpfung in fünf Wochen. Ich hoffe, dass ich dann mit keinen Einschränkungen mehr rechnen muss. Und ich hoffe mal, dass dieser Grüner Pass von der EU auch wirklich umgesetzt wird und das zu keinem Chaos führt… Könnte etwas umständlich sein, weil man ja dann immer seinen Impfpass oder seine Bestätigung auf dem Handy mithaben muss. So richtig spontan kann man damit also auch nicht sein.

    Hallo zusammen!

    R.Bote, alles klar, danke! Sehr interessant, wie diese Bücherauswahl vonstatten geht. Danke auch für den Blogartikel. Werde ich mir gleich dann in Ruhe durchlesen. Also wichtig ist sowieso, dass man mit seinem Buch irgendwie präsent ist… denn sonst weiß ja niemand was von dem Buch…

    EmmaBzy, ja klar, ob das jedem Autor auch bewusst ist - das kann man nicht wissen…

    Aber ich geh mal davon aus, dass sich die meisten schon ordentlich informieren werden, welche Möglichkeiten sie haben. Und dann kann man ja einfach das Beste für sich auswählen.

    und es heißt ja nicht, dass man dann nicht auch noch einen anderen Weg einschlagen kann, wenn man sich jetzt schon für einen entschieden hat. Selbst wenn man schon mal sein Buch ins Internet gestellt hat, kann man ja im Nachhinein sein Glück auch noch bei einem Verlag versuchen.

    Ich bin da aber ganz bei dir, man sollte einfach seinem Hobby nachgehen und die Zeit wird zeigen, was sie bringt. Vieles ergibt sich auch von alleine. Das hat man ja auch bei vielen Bestsellern schon gesehen. :D Da hatten die Autoren ja sicher auch nicht die Intention, ein Buch zu schreiben, das die ganze Welt kennenlernt. ;-)

    Danke jedenfalls noch mal für die vielen zahlreichen Antworten. Es war wirklich sehr interessant, mal etwas hinter die Kulissen im Buchmarkt zu schauen und zu wissen, dass jeder seinen Weg finden kann. :D

    Hallo Inkslinger, danke für die Antwort und danke für deine Kritik. Kritik ist immer gut – so lange sie konstruktiv ist – denn nur so kann man auch lernen und sich verbessern. Also danke, dass du dir dafür Zeit genommen hast!!

    Ich habe auch damit argumentiert, dass es solche Spielregeln oder Gesetze beim Schreiben prinzipiell nicht geben soll, aber anscheinend gibt es gewisse Konventionen, an die man sich halten sollte.

    Vorausdeutung finde ich persönlich immer ganz angenehm, weil ich so der Geschichte besser folgen kann und sie für mich nachvollziehbar beziehungsweise logischer ist.

    Aber wie du sagst, das ist natürlich auch vom Geschmack des Lesers abhängig.

    Ich kann nachvollziehen, dass es bei einer Kurzgeschichte aber weniger gut geeignet ist… danke dir dafür, denn an das hätte ich sonst nicht gedacht…

    Dass der ganze Text sehr distanziert und kalt wirkt, war eigentlich auch meine Intention. Aber natürlich war es nicht mein Ziel, dass weder Emotionen noch Interesse geweckt werden. Denn sonst bleibt der Leser ja nicht dabei und würde die Geschichte lesen…

    Mir war nicht klar, dass ich hier „zu viele Informationen“ bieten würde… ich dachte eigentlich, je mehr desto besser. ;-) Aber wie so oft dürfte auch hier zählen: Weniger ist mehr.

    Rückblenden finde ich übrigens auch ganz schrecklich… auch bei Filmen… irgendwie entsteht dadurch Chaos, wenn die Zeitstränge nicht klar voneinander abgegrenzt sind.

    Vielen Dank auch für die Empfehlungen der Kanäle. Das werde ich auch mal rein sehen.

    Gerade diese Interviews mit diesen Autoren interessieren mich brennend. Ich glaube, ich weiß schon, was ich heute Abend tun werde. :D

    Also danke nochmal für deine Hilfe und dein Feedback! Es hat mir sehr geholfen und ich weiß, woran ich arbeiten kann (und fühle mich nicht niedergemacht oder so – denn hilfreiches Feedback geben ist mindestens genauso schwer wie Schreiben ;-))

    Hello zusammen. Danke nochmal für die umfangreichen Rückmeldungen.


    EmmaBzy, ich glaube, R. Bote wollte mal aufzeigen, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt, um ein Buch in den Handel zu bringen. Natürlich sagt das aber nichts über die Qualität eines Buches aus. Ich glaube, jeder Autor ist sich bewusst, dass ein gutes Buch auch viel Arbeit bedeutet, und dass man das meistens alleine nicht so gut hin bekommt, wie wenn man es in Zusammenarbeit mit jemanden machen würde. Allein durch das Lektorat müsste ja das Buch deutlich an Qualität dazu gewinnen...

    Also wie gesagt, ich finde es sehr gut, dass es so viele verschiedene Möglichkeiten gibt, und man einfach das wählen kann, was einem am besten liegt. Das ist ja auch eben individuell abhängig und es ist schon klar, dass man mit einem Angebot alleine nicht alle Bedürfnisse stillen kann.


    Ich kann mir schon vorstellen, dass viel in den Händen der Autoren liegt. Denn schlussendlich sollten sie ja auch das letzte Wort haben… (Oder verpflichtet man sich dann gegenüber auch manchen Verlagen? Was ich auch wieder komisch finden würde… das wäre ja dann so wie ein Investment, wenn man das so vergleichen könnte, oder?) Nur dann muss man auch mit den Konsequenzen leben können, wenn man lieber alles alleine machen möchte. Wer sich für KEIN Lektorat zum Beispiel entscheidet, der tut sich und dem Buch nichts Gutes. Dann ist auch nicht der Verlag daran schuld. Der wird schon ein Angebot gemacht haben und wenn das Angebot vom Autor nicht angenommen werden möchte, dann ist es eben die Entscheidung des Autors...


    Ich finde deine Vergleiche mit anderen Bereichen wie Tanzen usw. auch sehr nachvollziehbar. Denn irgendwo muss man ja beginnen und schon klar, dass es dann immer noch Luft nach oben zur Verbesserung gibt. Das kommt ja auch erst mit der Zeit und man lernt nach und nach, denn wir alle wissen ja, dass auch Talente gefördert werden müssen und diesen nachgegangen werden muss, damit man im Endeffekt auch besser wird. Profis sind ja noch nie vom Himmel gefallen…Das wissen wir alle. ;-) Egal was es ist, es fordert immer viel Arbeit und Disziplin, wenn man sich von der Konkurrenz abheben möchte. Aber dieses Streben nach „ich möchte der allerbeste sein“ ist auch etwas, was mir in unserer Gesellschaft nicht so gefällt… Da werden selbst Dinge, die einem eigentlich Spaß machen sollen, zur Herausforderung und zur Belastung. Schon klar, dass manche Ziele brauchen und diesen nachgehen müssen, damit sie sich besser fühlen… aber warum kann man nicht auch mal einfach das machen, was einem gefällt und das ohne jeglichen Stress oder Druck… Gut – das ist jetzt aber ein anderes Thema und sprengt ein wenig den Rahmen hier. ;-) Aber generell finde ich es auch legitim, wenn man sich professionelle Hilfe mit ins Boot holt. Warum auch nicht? Denn da kann man ja am meisten von lernen und kann am meisten mitnehmen, denke ich… zumindest wäre das in meinem Fall so…


    Und ja gut, das Internet ist Segen und Fluch zugleich. Da muss man schon auch wissen, wie man sich gut positionieren kann. Um so auch auf sein Buch aufmerksam zu machen. Das kann man natürlich besonders gut in den Sozialen Medien machen, aber das fordert verständlicherweise auch viel Zeit - und in die Materie einlesen sollte man sich auch im Vorhinein. Wenn man da von Null startet, ist es sicher auch um einiges mühsamer und deutlich mehr Arbeit, als wenn man damit schon gewisse Erfahrungen gesammelt hat.


    R. Bote, das meinte ich eben auch… Dass Buchhändler ja auch nicht unendlich viel Platz haben. Wie entscheiden die denn, ob ein Buch in den Handel kommt oder nicht? Angenommen man hat jetzt ein Buch geschrieben und ein Verlag würde es verlegen, wie tritt der dann an die ganzen Buchhandlungen heran? Der kann doch nicht jede einzelne Buchhandlung im Land anschreiben und sie davon überzeugen, dass man ein gutes Buch geschrieben hat... Konzentriert man sich da eher auf Regionen, oder bestimmte Buchhandlungen, die es – sagen wir – in mehreren Städten gibt (also so „Buchhandelsketten“), oder wie macht man das am besten? Wie würde das im Selfpublishing funktionieren? Da kommt man ja dann noch schwieriger an Kontakte ran, oder?


    Da müsste man sich ja auch schon vorher im Internet positionieren mit dem Buch, damit man die Buchhändler auch einfacher von sich überzeugen könnte, oder? Also ich gehe mal davon aus, dass man dann auch schon Rezensionen herzeigen kann usw. Auf Facebook und Co. gibt es ja eigentlich immer viel Rückmeldung… Ein frisch gedrucktes Buch ohne vorheriges Marketing dürfte es wohl sehr schwer haben, es in einen Buchladen zu schaffen, oder? Soll aber nicht heißen, dass es unmöglich ist…

    Hallo an alle, ich wollte mich mal nach eurer Meinung erkundigen. Und zwar wollte ich eine kleine Kurzgeschichte schreiben, deren Anfang ich hier unten einfüge. Ich habe den Text einer Freundin zum Drüberlesen gegeben, und sie meinte, dass ihr der Text ganz gut gefallen hat. Allerdings hat sie sich gefragt, ob mein Stil hier passend ist. Denn ich „zoome“ hier ein wenig in die Geschichte rein, sprich ich erzähle es etwas „langsamer“ und dann plötzlich geht wieder alles ganz schnell. Als ich meine, dass man einmal sehr detailliert die Gefühle hier Bescheid, aber im anderen Moment geht die Geschichte wieder sehr schnell weiter. Also einmal etwas in Zeitlupe, und einmal passiert die Handlung wieder etwas schneller. Ich hoffe, ihr versteht was ich meine! :D

    Und sie meinte, dass sie mal als Feedback bekommen hat, dass dieser Hin-und-Her nicht gemacht werden sollte… Was meint ihr dazu? Ist mein Stil hier in Ordnung oder sollte man lieber einen Weg einschlagen und bei dem dann auch bleiben? Ich habe dann damit argumentiert, dass es nun mal mein Stil ist. Oder gibt es hier schon gewisse Spielregeln, an die man sich halten muss? Danke schon mal für euer Feedback!! :)



    Die Ankunft:


    Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie alles, was Sie lieben, zurücklassen würden, um in einem Land mit besseren Lebensbedingungen zu leben? Heute möchte ich eine Geschichte über einen Vater erzählen. Ein tapferer Mann. Ein Mann, der genau das durchgemacht hat. Ein Mann, der seine Familie über alles andere stellte.

    Die Geschichte ist im Land der Drachen angesiedelt. Es ist ein Ort, an dem Drachen herrschen und alles und jeden kontrollieren und die Stadt in Angst und Schrecken versetzen. An einem bewölkten Tag verbringt der Vater seine letzte Nacht mit seiner Familie. In Vorbereitung auf seine lange, beschwerliche Reise packt der Mann mit Bedacht das für ihn Wichtigste in seinen Koffer: ein Porträt seiner Familie. Mit Tränen in den Augen und großem Schmerz im Herzen begleitet ihn die Familie zum Bahnhof. Dort versucht der Vater, seine kleine Tochter mit einem kleinen Papiervogel zu ermutigen, den er unter seinem braunen Hut versteckt hat. In den Gesichtern der drei zeigt sich Hoffnung und Sorge zugleich. Mutter und Tochter verabschieden sich liebevoll vom Vater und beobachten schweigend die Abfahrt des Zuges. Nach ein paar Minuten, die ihnen wie Stunden vorkamen, kehren sie nach Hause zurück und laufen verängstigt durch die dunklen Straßen, allein.

    Hallo an alle und vielen Dank noch mal für die Antworten.


    R.Bote, ok verstehe. Ist es aber nicht ein wenig problematisch, wenn man dann so an einen Verlag gebunden ist, dass man sein eigenes Buch nicht mal im Selfpublishing vertreiben kann? Gut, ich kann dann große Verlage auch verstehen, dass sie versuchen, um daraus am meisten Profit zu schlagen… Ich gehe mal davon aus, dass man bei der Selbstveröffentlichung als Autor deutlich mehr an Erlös bekommt als bei einem herkömmlichen Verlag... denn schließlich kümmert man sich um einen großen Teil der Arbeit selbst…


    Aber wie ich sehe, hast du mit deinen Verlagen sowieso einen guten Treffer gelandet. Denn du kannst da ja auch schnell wieder etwas ändern, je nachdem wie es dir passt. Ich glaube, dass man als Autor schon eine gewisse Flexibilität haben möchte, denn schließlich möchte man ja auch sein eigenes Buch an den Leser bringen und nicht komplett von irgendetwas oder irgendjemandem abhängig sein.


    Danke auch für die Erklärung, wie es mit der Neuauflage eines Buches von statten geht. Werden wirklich bei der Deutschen Nationalbibliothek alle einzelnen Bücher von jedem Autor archiviert? Ich stelle mir noch immer vor, dass das ja gigantische Summen an Büchern sein müssen, und irgendwann müsste ja natürlich auch der Platz ausgehen, oder? Ich weiß nicht, wie viele Bücher pro Jahr so auf den Markt kommen, aber ich kann mir schon vorstellen, dass sich da mit der Zeit einiges summiert. Und die Deutsche Nationalbibliothek hat doch sicherlich auch schon vor Jahrzehnten mit der Archivierung solcher Bücher begonnen. Der Platz kann doch nicht unendlich sein? :D


    Ich kann auch das Argument verstehen, dass Bücher erst gedruckt werden sollen, wenn sie bestellt werden. Aber da stelle ich mir eben vor, dass es ein Problem sein könnte, das Buch überhaupt irgendwo in Bücherläden zu platzieren. Da müsste man ja auch schon mal eine größere Menge an Büchern drucken, um präsent im Buchhandel zu sein… Beziehungsweise wie schafft man es dann, dass Leute auf das Buch aufmerksam werden, wenn es nur online vertrieben wird?

    Denn wenn ich Bücher kaufe, dann ist das meistens in einem Buchladen, wo ich auch ein bisschen im Buch schmökern kann, damit ich mir auch sicher sein kann, dass mir das Buch gefällt. Oder ich kaufe es, weil es mir jemand empfohlen hat… dann würde ich es doch irgendwo auch online kaufen wollen. Oder wenn ich irgendwelche Rezensionen davon gelesen habe, dann würde ich es auch online kaufen wollen. Aber ein Buch, von dem ich davon noch nie gehört habe, würde ich jetzt nicht einfach so online bestellen wollen. Ich weiß nicht, wie ihr das so handhabt...


    EmmaBzy, ich glaube, ich unterschätze ein wenig, wie wichtig das Marketing eines Autors/eines Buches ist. Denn ein schön geschriebenes Buch zu haben, ist ja eigentlich nur eine Basis, und alles was darüber hinausgeht, passiert dann über Marketing. Denn was macht man mit einem guten Buch, das auch noch ein professionelles Lektorat und Korrektorat bekommen hat, aber niemand von dem Buch überhaupt etwas weiß...

    Wie du sagst, wenn man sich nicht einbringt, dann liegen die Bücher im Endeffekt auch nur herum. Welche Marketing-Initiativen gibt es denn da überhaupt heutzutage? Denn Buchmessen und Literaturcafés dürfte es ja längere Zeit nicht geben... Ich glaube, dass man da mit einem Verlag schon auf der besseren Seite steht. Die haben ja auch ihre Kontakte, ihr Netzwerk, und ich denke mir, dass viele Leute auch auf deren Homepage schauen, um zu sehen, was es so Neues in der Bücherwelt gibt.


    Wenn ich ein Autor wäre, dann wäre ich mit einer PDF-Version auch nicht zufrieden, muss ich sagen. Das Buch kann noch so gut aufgemacht sein, wie es will, für mich würde es als PDF-Version immer ein wenig unprofessionell rüberkommen. Ein gebundenes Buch macht da schon deutlich mehr her. Allein deshalb, weil ich es vom Lesen her deutlich angenehmer finde… ich bin jetzt nicht so E-Reader-Typ. ;-)


    Und ja, ich denke schon, dass man Dienstleistungen auch irgendwie kostenlos herbekommen kann. Aber ob dann die Qualität auch wirklich so hoch ist? Das kann man sicherlich infrage stellen…. Ich glaube, da ist man bei professionellen Lektoren bzw. bei einem Verlag mit solchen Angeboten an Dienstleistungen besser aufgehoben. In welche Richtung man dann geht, bleibt ja jedem selbst überlassen. Da muss man einfach abwägen, was einem geboten wird und was man erwartet….

    Klar, das kann man alles alleine machen, aber warum sollte man den schwierigeren Weg wählen, wenn es auch einen einfacheren gibt. Natürlich kann man alles selber machen und dabei Geld sparen, aber ob das Endergebnis dann auch so gut wird, das wage ich mal zu bezweifeln. Deswegen kaufe ich mein Brot auch beim Bäcker um die Ecke und backe es nicht selber... Denn dort schmeckt es einfach besser und ich spare mir Zeit und Nerven. ;-) Und das ist es mir allemal wert.

    Ich schätze mal, dass es heutzutage auch Online-Seminare gibt. Es hat sich ja gezeigt, dass das in allen Branchen mehr oder weniger gut funktioniert. Man hat ja eigentlich auch gar keine andere Möglichkeit. Da muss man dann das nehmen, was es eben gibt. Viel wichtiger ist natürlich, was man dann daraus ziehen kann und für sich mitnehmen kann. Das sollte natürlich auch einen nachhaltigeren Effekt haben, um so auch für sein weiteres Vorhaben etwas zu lernen.


    Und ja, was mittlerweile in Sozialen Medien alles veröffentlicht wird, finde ich auch ein wenig bedenklich. Viele machen sich im Vorhinein überhaupt keine Gedanken mehr, was sie ins Internet stellen… Und dann noch meist unter ihrem richtigen Namen, damit es schön und einfach ist, die Personen auch ausfindig zu machen. ;-) Also soziale Medien können ja schon wirklich gut sein, was Marketing anbelangt, aber natürlich muss man auch wissen, wie man das Ganze für sich nutzen kann und wie man einen positiven Effekt daraus ziehen kann.


    R.Bote, ein weiteres Mal :-) … sehr spannend, dass deine Bücher als E-Book in zahlreichen Online-Shops erhältlich sind. Und dass auch einige deiner Bücher in einer Buchhandlung zu finden sind… (…falls ich das richtig verstanden habe…) Vielleicht hast du da ja auch ein paar konkrete Zahlen, wo sich deine Bücher besser verkaufen. Wie gesagt, ich gehe davon aus, dass sich Bücher in einem Buchladen deutlich besser verkaufen als online. Denn mit dem Online-Angebot bin, zumindest ich, oft überfordert. Es sei denn, mir wurde ein Tipp gegeben, dann schaue ich mir ein spezielles Buch genauer an. Aber einfach mal so herum zu suchen, und nach einem passenden Buch Ausschau zu halten, finde ich online gar ein Ding der Unmöglichkeit. Daher gehe ich mal davon aus, dass sich (unbekannte) Bücher eher im Buchladen besser verkaufen als Online – zumindest für den Anfang… da kann ich mich natürlich auch irren. Daher wäre es mal interessant von einem richtigen Autor zu hören, wie es denn tatsächlich so auf dem Markt aussieht.


    Also mit welcher Schiene fährst du besser? Oder findest du, dass man bei einem Buch sowieso immer auf beide Wege setzen sollte? (Nur ist dann natürlich wieder das Problem da, wenn gewisse Verlage nicht wollen, dass du deine Bücher selber online vertreibst… das stelle ich mir da auch etwas umständlich vor…).


    Dieter Neumann, danke auch dir für deine Antwort! Man muss sich ja von nichts „bedrängen“ lassen… Oder irgendetwas aufzwingen lassen. Das wird schon seine Gründe haben, warum man auf diese oder jene Möglichkeit setzt. Und wie du sagst, um Erfolg zu haben, muss man ja auch nicht der Weltbeste in irgendetwas sein…

    Ich stimme dir zu, dass Verlage auch ein gewisser Qualitätsfilter sind. Genauso wie das Buchläden, meiner Meinung nach, sind. Aber natürlich hat das alles auch mit persönlichem Geschmack zu tun. Denn dass jetzt ein Verlag, der auf Belletristik ausgerichtet ist, nichts mit einem Kochbuch anzufangen weiß, sollte ja im Vorhinein klar sein.


    Und du sagst, dass man, wenn man immer wieder von Verlagen abgelehnt wird, es als Indiz sehen soll, dass man als Autor keine Chance hat… Soweit ich aber verstanden habe, kämpft jeder Autor mit zahlreichen Absagen von Verlagen. Ich kann mir jetzt ehrlich gesagt nicht mehr darunter vorstellen, was unter „zig Verlagen“ zu verstehen sein soll… Was ist denn so der Durchschnitt an Verlagen, die ein Autor anschreibt, um eine positive Rückmeldung zu bekommen?

    Und wenn es nun mal sein großer Traum ist, SEIN eigenes Buch herauszubringen, dann ist das nun mal so… da möchte man sich doch nicht im Endspurt von Verlagen sein Ziel versauen lassen, oder? Da kann ich schon gut nachvollziehen, dass man sich eine Möglichkeit sucht, mit der man dann auch zufrieden ist.


    Ich finde jetzt auch nicht, dass man. je nach Verlagsart, die Qualität in ein und dieselbe Schublade stecken kann. Ich habe auch schon viele Bücher gelesen, die von renommierten Verlagen veröffentlicht worden sind, die mir persönlich aber überhaupt nicht gefallen haben. Das ist natürlich alles Geschmackssache. Ein Verlag kann ja den Leser nicht dazu zwingen, dass das Buch auch gut bei ihm ankommt. Ein Verlag sollte ja eher dafür da sein, dass das Buch keine Rechtschreibfehler, Grammatikfehler, Kohärenzfehler und so weiter beinhaltet (so würde ich zumindest als Autor vorgehen). Des Weiteren sollte sich ein Verlag um den Druck des Buches und die Vermarktung des Buches einsetzen. Ob die Story schlussendlich bei der Leserschaft gut ankommt oder nicht – damit hat ja ein Verlag nichts zu tun. Sonst können sie das Werk ja gleich selbst schreiben… Verlage sind meiner Meinung nach eher da, um den Autoren eine gewisse Hilfestellung anzubieten. Ob das die Autoren dann auch annehmen oder nicht, kann man ja dann auch wieder selbst entscheiden. Denn viele entscheiden sich lieber für den Weg der Selbstveröffentlichung. Und da kann man auch alles rausbringen, was man möchte. Egal ob gut oder schlecht. Daher finde ich, dass man das nicht so alles über einen Kamm scheren kann...


    Ehrlich gesagt bestelle ich sehr ungern Bücher im Internet, wenn ich nicht schon ein bisschen im Buch stöbern kann. Daher gefallen mir ja die Buchläden so gut. Aber leider sind die ja seit Monaten geschlossen. Deshalb tausche ich derzeit einige Bücher mit Freundinnen und Freunden aus, die sie mir empfehlen können… Immerhin können wir ja gegenseitig unseren Geschmack relativ gut einschätzen, und man kann sich ja auch über das Buch informieren, bevor man es liest.

    Ich weiß nicht, ob es das bei euch auch in der Stadt gibt, aber manchmal gibt es kleine Buchkästchen auf der Straße, wo man Bücher hinterlassen kann und selber welche mitnehmen kann. Alles kostenlos. Ich schaue da ab und zu vorbei, schmökere auch ein bisschen, wenn es nicht allzu kalt ist, aber so richtig dabei war noch nichts für mich… Denn meistens sind das irgendwelche Kinderbücher, die dort abgegeben worden sind. Aber vielleicht habt ihr ja mit solchen Buchkästen in den letzten Jahren schon bessere Erfahrungen gemacht als ich? :-)

    Vielen Dank euch noch mal für die weiteren Antworten.


    EmmaBzy, lernen kann man immer, egal ob man jetzt professioneller Autor oder Hobbyautor ist. Ich glaube, an Stil und Ausdruck kann man immer arbeiten. Da muss man sich halt erst einmal informieren, wo man sich am besten weiterbilden kann. Da wisst ihr sicher besser Bescheid als ich. Vielleicht habt ihr ja den einen oder anderen Tipp, wo man das jetzt in Zeiten von Corona am besten macht. Es müsste ja bestimmt auch irgendwelche Online-Seminare geben und so weiter.

    Wenn irgendetwas gratis angeboten wird, sollte man sowieso hellhörig werden. Oder man hat wirklich Glück. Aber das ist ja meistens nicht der Fall. ;-) Aber ich stimme dir zu und finde auch, dass es wichtig ist, dass man im Selbstverlag zumindest mal jemanden drüberlesen lassen sollte. Denn was einmal veröffentlicht ist, vor allem im Internet, wird man so schnell nicht mehr los. Auf das Buch können ja auch zukünftige Arbeitgeber stoßen, und wenn das schlecht gemacht ist, hinterlässt man einen schlechten Eindruck. Aber es geht natürlich auch anders. Wenn das Buch gut gemacht ist, dann kann man damit sicherlich auch punkten – wenn es einfach und schnell zu finden ist. ;-) Marketing spielt da natürlich auch eine große Rolle. Ich weiß ja nicht, ob man sich als Autor damit so gut auskennt? Wie handhabt ihr das? Es hängt natürlich davon ab, was man generell erreichen will… manchen reicht ja schon ein gebundenes Buch, andere wollen es unbedingt in die renommierten Buchläden schaffen.


    R.Bote, was ist denn eigentlich, wenn man mal ein Buch im Selbstverlag veröffentlicht und die formalen Anforderungen erfüllt hat, also eine ISBN Nummer hat und das Buch in der Deutschen Nationalbibliothek gemeldet ist, und dann im Nachhinein das Buch noch mal überarbeitet, etwa mit der Hilfe eines professionellen Verlags, weil dieser auf das Buch aufmerksam geworden ist? Wird die neue Version dann die alte ersetzen und das alte Buch wird gelöscht, oder ist es ein komplett unabhängiges Buch und es sind weiterhin beide Versionen des Buches zu finden?

    Ich kann mir auch vorstellen, dass es nützlich ist, so ein Grundpaket von Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, wie du es machst, um sich diese Formalitäten zu sparen. Denn als Autor möchte man ja prinzipiell schreiben und sich nicht mit irgendwelchen Formalitäten herumschlagen müssen... Denn wie ich sehe, gehört zur Veröffentlichung eines Buches viel mehr dazu, als nur ein geschriebenes Manuskript zu haben. :-)


    Tom, es ist gut zu wissen, dass es so viele verschiedene Möglichkeiten gibt. Da ist für jeden bestimmt das passende Angebot dabei. Man muss sich halt nur informieren und dann entscheiden, was einem am besten liegt und wovon man den besten Nutzen ziehen kann. Das sollte man sowieso in allen Lebenssituationen machen. Einfach einen Vertrag zu unterschreiben, ohne ihn durchgelesen zu haben, und nicht zu wissen, welche Dienstleistungen man dafür bekommt, sollte man tunlichst lassen. Aber das muss ich ja euch nicht erzählen… :-)

    Bei mir im Bücherregal stehen eigentlich nur Bücher, die ich alle gelesen habe - außer die ganzen Schulbücher von früher. :-D Ich werde das Spiel aber mitmachen und mir mal bei meinem Cousin ein paar Bücher aus dem Regal schnappen. Er hat immer ganz interessante Sachbücher, die mir sicherlich auch gefallen werden! :-) PS: Vielleicht habt ihr ja auch in der Stadt so "Buchboxen" verteilt, wo man Bücher abgeben kann und gratis mitnehmen kann. Manchmal ist da wirklich Spannendes dabei!

    Hallo EmmaBzy, tut mir leid, dass ich jetzt erst antworte. Ich habe deine Antwort irgendwie übersehen. Kennst du dich im Verlagswesen aus? Schreibst du selbst? Oder auch nur eher als Hobby wie ich? Und ja, beim Selfpublishing muss man vieles selbst organisieren, wenn man professionelle Hilfe in Anspruch nehmen möchte (Korrektorat, Lektorat, Covergestaltung, usw.) – oder man macht alles selbst. Aber wie wir ja alle wissen, ist das Vier-Augen-Prinzip um einiges besser. :-)

    Hello, sorry, hatte die letzten Wochen kaum Zeit ins Forum zu schauen. Bin gerade etwas busy, aber an einem kalten, verregnetem Herbstsonntag lasse ich es mir nicht nehmen, mal einen chilligen Internetnachmittag zu machen. :D Mehr kann man ja in diesen Corona Zeiten ja auch nicht machen. :‘D


    Mir ist klar, dass jetzt schon viele weitere Themen behandelt worden sind (der Wendler und seine Verschwörungstheorien LOL), aber ich wollte nochmal auf die Masken zurückkommen – die wurden ja unser treuer Wegbegleiter ;-)


    An all diejenigen, die die Wäsche bei 60 Grad erwähnen: Ich flüstere mal in die Runde, dass bei einem kürzlichen Test festgestellt wurde, dass die Machinen kaum diese Leistung erbringen.

    Ein Freund von mir, der als Biologe arbeitet, meinte, dass die "Kochtopfmethode" bzw. die Verwendung eines Wasserkochers, um die Masken mit heißem Wasser zu überbrühen, sinnvoll(er) sei.

    Ich dachte immer, dass 60 Grad ausreichen würden, immerhin wäscht man ja auch zwei, drei Stunden lang die Klamotten (und die Maske)…Ganz ehrlich, mir wäre es sowieso lieber, wenn man die Maske einfach mit heißem Wasser überbrühen kann und das effektiver wäre…nur wie gesagt, ich habe mal gehört, dass man das zum Beispiel mit einem Putzschwamm NICHT machen soll, weil sich sonst Bakterien explosionsartig vermehren können…Wie das dann bei einem Corona-Virus auf einer Maske aussieht, kann ich nicht sagen. Hast du da irgendwelche Artikel dazu gelesen, dass das Überbrühen sinnvoller sei?

    Putzt Du dann mit kaltem Wasser?

    naja, kalt nicht, aber heißes Wasser auch nicht…so Zimmertemperatur halt. Auf keinen Fall heißes Wasser!

    Ich habe bestimmt so 15 Masken und es kommen immer mehr dazu.

    wie viele Masken verwendest du pro Tag? Ich verwende am Tag immer ein und dieselbe…finde ich auch etwas eklig, aber ich habe sie ja nicht durchgehend auf…


    Maske bügeln klingt auch spannend. Denkst du, dass man allein durch das Bügeln die ganzen Viren abtöten könnte? Und muss das Wasser wirklich kochen oder reicht es, wenn es eben auch so 60 Grad erreicht? Ich habe Angst, dass die Masken bei zu hoher Temperatur irgendwelche „Schäden“ bekommen…

    Ich bin Autor. Und kein Belletristikverlag bietet Dienstleistungen an.

    Tom, sehr spannend! :-) Das machst du wirklich hauptberuflich und kannst damit deine Brötchen verdienen? Und wie kein Belletristikverlag bietet Dienstleistungen an? Ich dachte, dort gäbe es auch Lektorat, Korrektorat, und so weiter? Oder haben die da auch ihre Freelancer dafür und Belletristkverlage kümmern sich eher um den Vertrieb und das Marketing und so?



    ich bin wie Tom Autor, wobei ich als Selfpublisher unterwegs bin, während er meines Wissen bei Verlagen veröffentlicht. Mit Insiderwissen aus dem Verlagswesen kann ich daher leider nicht dienen, was ich weiß, rührt daher, dass ich ja auch die Vorarbeit leisten muss, um meine Bücher in den Handel zu bringen.

    R.Bote, sehr cool, hast du dich bewusst dafür entschieden, dass du lieber als Selfpublisher unterwegs bist? Ist das nicht viel aufwendiger als bei einem Verlag?




    Danke auch für die ausführlichen Antworten! :-)


    Wie lang sollte denn so eine Leseprobe sein? Bzw. was schätzt du denn, wie viele Bücher an Verlage pro Tag geschickt werden und wie viele davon schlussendlich auswählen werden? (Mir ist klar, du hast da kein Insiderwissen dazu, aber vielleicht hast du ja irgendeine Zahl im Kopf? :-))


    Ich finde es auch toll und motivierend, wenn du von den Verlagen dann eine persönliche Mail bekommst – auch wenn es eine Absage ist. Aber erstens kann man so als Autor eher im Gedächtnis bei den Verlagen bleiben, zweitens weiß man, dass man dort als Autor nicht nur als irgendeine Nummer behandelt werden würde und drittens bekommst du eventuell sogar Feedback und weißt, woran du noch arbeiten kannst. Kannst du dich noch erinnern, was sie dir damals geschrieben haben? War da auch Feedback dabei? Bzw. eine Erklärung, warum sie dich nicht genommen haben?


    Stimmt, Autoren segnet ja auch irgendwann mal das Zeitliche :-D Früher war es ja auch oft so, dass erst nachdem die Autoren gestorben sind, sie erst richtig bekannt wurden, oder? Das spielt es heute nicht mehr…zum Glück? :-)


    Ich weiß, man spricht nicht so gerne über Geld, aber weißt du denn, wie hoch so ein Honorar ist, das ein Verlag an einen Autor zahlt? Das Geld bekommt man dann, bevor noch ein einziges Buch verkauft worden ist? Was muss der Autor dann machen, wenn ihm die ganze Arbeit abgenommen wird (Lektorat, Korrektorat, Cover, Werbung, Druck, Vertrieb, etc. übernimmt ja der Verlag?) – und das Buch ist ja schon geschrieben…jetzt wird es ja nur noch verbessert?


    Und ich schätze mal, dass man bei einem Druckkostenzuschussverlag dann aber auch mehr von seinen verkauften Büchern bekommen würde, oder? Irgendwie muss sich das ja gegenfinanzieren. Also einfach ausgedrückt, handelt es sich je nach Verlag nur um unterschiedliche Geschäftsmodelle?


    Von Distributoren habe ich noch nie gehört. Ist sicherlich auch eine gute Alternative für den ein oder anderen Autor, sofern Leistungen wie Korrektorat und Lektorat dabei sind.




    Übrigens, gibt es denn absolut notwendige Leistungen, die man unbedingt in Anspruch nehmen sollte? Ich schätze mal, dass Korrektorat und Lektorat unabdingbar für ein gut aufgemachtes Buch sind? Darauf wird man wohl nicht verzichten können?

    Naja, wenn ich sie ständig wasche, sind sie nicht widerlich und Ferkel gibt es immer - genauso bei den Einwegmasken.


    chiclana, gut, wenn man die Masken regelmäßig wäscht, dann sind sie nicht eklig. Gibt es da irgendeinen Richtwert, an den man sich halten kann? Ich muss aber auch sagen, dass ich nur sehr selten die Waschmaschine einschalte (noch seltener jene über 60 Grad) – Wenn ich dann nur alle 10 Tage meine Maske waschen würde, dann würde es mir davor grauen…wenn man mehrere Masken hat, dann kann man das natürlich andersrum lösen. Oder kann man Masken auch einfach in eine Schüssel mit heißem Wasser geben und sie dort „desinfizieren“? Ich habe mal gehört, dass man etwa Putzschwämme NIEMALS mit heißem Wasser übergießen sollte, weil sich die Bakterien so explosionsartig vermehren können. Ich habe das einige Zeit lang gemacht…Jetzt nicht mehr!


    weltstern Es liegt ja an einem selber wie oft man die Masken reinigt. Ich trage meine immer nur einmal, dann werden sie gewaschen. Und woher willst du wissen, ob nicht alle das genauso machen? Ich finde die Einwegsmasken sinnlosen Müll.

    Booklooker, ja Einwegmasken SIND tatsächlich sinnloser Müll…gut, dass du deine Masken regelmäßig wäscht. Wie viele hast du denn? Und wie wäscht du sie? (Siehe Problem oben mit den seltenen Waschmaschinengängen)…

    Hallo, danke für die Antworten! :-)


    R.Bote, hast du denn selbst mal in einem Verlag gearbeitet? Würde mich ja interessieren, wie die Arbeit dort genau ausschaut. Und wie werden Manuskripte ausgewählt? Ich habe gelesen, dass man von vielen Verlagen nicht mal eine Antwort bekommt, nachdem man ein Manuskript eingereicht hat – nehmen die nur „bekannte Autoren“? Und wie viele Bücher würde denn ein Verlag pro Jahr veröffentlichen? Es ist mir schon klar, dass das von der Größe des Verlages abhängt, aber so eine ungefähre Richtzahl würde mir schon helfen. :-) Und das heißt, selbst wenn ein Buch schon auf dem Markt ist, arbeitet der Verlag weiterhin an der Vermarktung des Buches? Oder dann nur eine gewisse Zeit? Ein Buch aus dem Jahr 2015 oder generell ein älteres Buch dürfte ja nicht mehr so sehr vermarktet werden?


    Tom, ich dachte, bei dem Verlag werden Dienstleistungen angeboten, die ein Belletristikverlag auch anbietet, etwa Korrektorat, Lektorat, Covergestaltung, etc. etc. Danke für den Artikel. Ich weiß nicht, wie sehr man sich auf den verlassen kann…der ist ja auch schon aus dem Jahr 2009. Seitdem kann sich ja auch viel geändert haben. :-) Arbeitest du selbst in einem Verlag oder hast viel mit Verlagen zu tun, weil du Autor bist?

    Ich interessiere mich ja sowohl fürs Schreiben (wobei ich es eher als Hobby sehe), als auch für das Veröffentlichen. Ich möchte immer etwas darüber erfahren, wie viel Arbeit hinter einem Werk bzw. einem Buch steckt. Und welche Tätigkeiten da so anfallen. Ich kann mir nämlich auch vorstellen, mal bei einem Verlag zu arbeiten bzw. mal ein Praktikum zu machen. Ich habe erst letztens in einer Facebook Gruppe meines Studiengangs eine Stellenanzeige gesehen, wo jemand als Lektor für einen Verlag gesucht wurde...ich sage mal so: der Bedarf an professionellen Autoren bzw. Leuten, die sich gut und sicher ausdrücken können, besteht zumindest! :D Da gibt es bestimmt doch auch einige Stellen zu finden, oder was meint ihr?

    In der Zwischenzeit hat sich ja auch schon einiges getan: engere Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Großbuchhändlern, e-book-Kooperationen etc.

    Und ich weiß, die Diskussion ist schon relativ alt, aber hat denn hier kürzlich jemand Erfahrungen gemacht mit dem Novum Verlag? Es scheint zumindest, als würden sie ihre Dienstleistungen immer verbessern wollen. Jetzt wollte ich mal nachfragen, was sich bei dem Verlag so geändert hat. :-) Mich würde es nur generell mal interessieren, welche Dienstleistungen dort überhaupt angeboten werden, um auch mal einen Eindruck davon zu bekommen, was für Tätigkeiten bei einem Verlag überhaupt so anfallen...also ich schätze mal Korrektorat, Lektorat, Covergestaltung (das wäre aber nichts für mich), Marketing...was könnte es denn noch geben?

    Genau, und nicht allein das, sondern auch die Hygienemassnahmen (Hände waschen und waschen, sich nicht ins Gesicht fassen, usw.).
    Wenn es jetzt kühler wird, trage ich wieder Handschuhe, besonders da ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahre.

    In dem Sinne bleibt alle gesund!

    Sequena, die Hygienemaßnahmen waren für mich eigentlich kaum eine Änderung meines Alltags…ich wasche mir schon immer gründlich die Hände, greife so wenig wie möglich öffentlich an und fasse mir nicht so oft ins Gesicht.

    Ich mag die Stoffmasken auch viel lieber als die Einwegmasken. Zumindest bin ich ja jetzt in der Lage mir selber welche zu nähen und freue mich darüber sehr.

    Booklooker, mir sind die Einwegmasken (leider) lieber, weil ich damit besser atmen kann und zweitens finde ich sie nicht so widerlich...manche waschen ihre Stoffmasken kaum - aber leider fühle ich mich immer schlecht, wenn ich Einwegmasken benutze, weil ich sonst sehr umweltfreundlich lebe.

    Ich hoffe ja, dass durch das Tragen der Masken und dem Abstand halten auch andere Viren weniger Chance haben sich zu verbreiten. Ich bin gut durch den Sommer gekommen obwohl ich die Jahre zuvor immer eine Erkältung oder gar Sommergrippe hatte. Überhaupt hatte innerhalb der vingela Familie schon seit Monaten keiner mehr überhaupt irgendwas.Ich bilde mir ja ein, dass das mit MNS und und Abstand halten zu tun haben muß. Vielleicht klappt das ja auch im Winter.

    vingela, das hat bestimmt etwas mit dem Mund-Nasen-Schutz und dem Abstand halten zu tun, aber auch generell damit, dass im Sommer einfach das Ansteckungsrisiko geringer ist, weil man sich draußen befindet und generell weniger Leute krank sind. Ich hoffe aber auch, dass der Winter nicht allzu hart wird. Im Sommer können sich ja Viren auch nicht so gut verteilen, oder?

    Vielen Dank euch allen für das herzliche Hallo. Da fühle ich mich gleich wohl in dieser neuer Umgebung! :D Mit positiver Energie schreibt es sich ja auch leichter von der Hand ;-)

    Ich reise lieber in den Norden: Niederlande, Dänemark, Norwegen, GB, Irland, aber da auch gern ans Meer.

    Ich muss sagen, dass ich kein "Fan" vom Norden bin - ich habe es nicht gerne kalt...und im Sommer ist es mir oft zu risky, weil man in diesen Ländern - zumindest glaube ich das immer - auch nie auf der sicheren Seite ist (nämlich der Warmen :D). Meer liebe ich auch, aber nur wenn es halbwegs warm ist! :-) Deine Reiseziele möchte ich aber auch unbedingt erkunden. Vor allen Norwegen reizt mich. Aber auch Irland scheint sehr schön zu sein. Da kenne ich nur Dublin.

    Herzlich Willkommen! Wenn du fleissig mitschreibst kannst du bald auch am Schreibwettbewerb teilnehmen, falls du magst. So als quartalsmäßige Schreibübung...

    sehr cool, danke für den Hinweis. Solche Schreibwettbewerbe finde ich immer eine tolle Sache, weil man da einiges an Erfahrung sammeln kann - und wenn es gut geht, manauch etwas gewinnen kann ;-) Gibt es da irgendwelche Anforderungen bzw. Kriterien, die man erfüllen muss, wenn man andem Schreibwettbewerb teilnehmen möchte?

    Salonlöwin, alles klar, danke dir für den Hinweis. Ich habe das auch mal nur von einem Professor gehört…Ob sich der die besagte TV-Dokumentation angesehen hatte? :-) Und was auf der Verpackung drauf steht, darf man leider auch nicht immer allzu ernst nehmen. Ich habe erst letztens gesehen, dass ein Bäcker nur „Mehl“ in seinen Brötchen angeben muss, obwohl in dem Mehl schon einige andere Stoffe (etwa hergestellt aus Schweineborsten) enthalten sind…Da der Bäcker aber das Mehl selbst bezieht, muss er in seinen Brötchen nicht angeben, was in dem Mehl alles enthalten ist…Finde ich eigentlich skandalös!

    Hallo ihr Lieben, danke für das herzliche Willkommen hier im Forum! :-)

    TantiLi, also ich habe gar keine bevorzugten Reiseziele - wobei...wenn du mich so fragst: überall dort, wo es warm ist ;-) ich bin eher ein Sommermensch und verreise am liebsten, wenn bei uns Winter ist und ich dann schön mit einer Kokosnuss unter einer Palme sitzen kann und dem Meeresrauschen zuhören kann. :-) Ganz besonders angetan hat es mir vor ein paar Jahren Kolumbien. Das Land war atemberaubend schön und die Leute unheimlich nett...aber auch die Türkei ist einer meiner "Favorits". Und du so? ;-)