Beiträge von Faraday

    Ein wunderbarer, historischer Roman. Hier stimmt alles. Die Charakteren sind sehr vielseitig, die Hauptpersonen sympathisch. Die Geschichte der Seidenweber in Köln sehr interessant und anschaulich beschrieben.

    Hat mir sehr gut gefallen.

    Geschrieben ist die Geschichte wie gewohnt von der Autorin gut, flüssig zu lesen. Auch die Szenen mit der Hunde-Rettungsstaffel fand ich interessant, allerdings hätte dies gereicht, mir war es schlussendlich viel zu viel Hund. Zu viele Hundetrainings, Hundegespräche, Hundeprobleme,...

    Der Krimiteil war gut, Haut mich jedoch nicht vom Hocker, ging ein wenig unter vor lauter Hunden :grin

    OMG ich bin so was von im Verzug, schon wieder ein Neues :wow, da warten nun schon die letzten drei/vier Bücher des Meisters auf dem SuB. Ich muss mal wieder ran an den King :chen

    Danke für die Rezi, auch hier bin ich sehr gespannt auf das Buch

    Mich reissen die Bücher von Fitzek leider nicht mehr so mit wie die ersten zwei/drei. Man weiss als Leser in etwas was einen erwartet und ist nicht mehr überrascht über abstruse Geschichten, die oft keinen Sinn ergeben. Hier ist auch wieder zu viel, weniger wäre mehr gewesen. Zu viel Tempo, zu viele Verknüpfungen, Zufälle, etc. Einfach unglaubwürdig.


    Geschrieben wie gewohnt flüssig, nur vermag die Schreibart die Geschichte nicht rauszuhauen.

    Der Roman hat mir sehr gut gefallen, die beiden Zeitebenen sind für einmal nicht so weit voneinander entfernt, waren angenehm zu lesen und nicht störend.

    Gegen Schluss wurde die Geschichte ein wenig in die Länge gestreckt, da wären ein paar Seiten weniger, mehr gewesen.

    Ich mag Bücher in diesem Stil. Für mich sind das meine typischen Sommerbücher. Leicht, locker und schnell zu lesen, ohne dass man viel überlegen muss. Nein, das ist nicht negativ gemeint. Die schweren Wälzer lese ich lieber im Herbst/Winter.


    Die Geschichte rund um Paula und deren Hof hat mir sehr gefallen. Ich mag es, wenn beim Lesen Bilder im Kopf entstehen, ich mag Landschaftsbeschreibungen. Hier passt alles.


    Das Ende schreit förmlich nach einer Fortsetzung, welche ich gerne lesen würde.


    Mein Kritikpunkt bezieht sich auf die überschaubare Personenanzahl. Die Geschichte kommt doch mir sehr wenigen Menschen aus, wovon viele auch nur angedeutet werden, nicht persönlich vorkommen. Hier wäre daher schon viel Stoff für eine Fortsetzung vorhanden.

    Sind wir gespannt, ob wir die Autorin auf den Geschmack bringen konnten. Vielen Dank für das Begleiten der Leserunde.

    Ich lese sie alle, auch wenn zwischendurch Bruno immer mal wider schwächelt, ist hier mit dem neunten Band wieder ein grosser Wurf gelungen.


    Wer Bruno, Chef de Police, aus dem beschaulichen Saint-Denis im Perigord liest, weiss was er kriegt. Hier steht nie der Kriminalfall im Mittelpunkt. Lokalkolorit und Gourmetküche stehen weit oben, auch das Leben der Bewohner steht stets im Vordergrund.


    Ich mag Bruno, es ist jedesmal ein Wiedertreffen mit alten Bekannten.

    Empfehlung: Unbedingt die Vorgänger lesen.

    Nein, mit dieser Geschichte konnte Fitzek mich für einmal nicht überzeugen.

    Viel zu absurd und aus der Luft gegriffen, immer wieder wird alles auf den Kopf gestellt, was grundsätzlich nicht schlecht sein muss und man sich auch gewohnt ist vom Autor, aber hier passt nichts zusammen.

    Das Ende des Buches schreit förmlich nach einer Fortsetzung, hier wäre dann auch ein Auftritt von z.b. Jakob angezeigt. Vom personellen her, fand ich die Geschichte recht dünn besiedelt, was aber dem Lesefluss bzw. Lesevergnügen keinen Abbruch tut.

    Paulas Vater meint es nur gut mir ihr, oder besser gesagt, er kann nicht anders :rolleyes


    Sehr viele Personen werden hier nur angedeutet, nur erwähnt. Die Geschichte kommt bisher mit einem Minimum an Personen aus. Alex, die beiden Brüder, ob die mal alle vorkommen¿ (sorry irgendwie spinnt meine Tastatur finde das richtige Fragezeichen nicht :chen)

    Zeilenschaltungen nach jeder wörtlichen Rede gibt es im Buch, aber ohne Zeilendurchschuss/ Absatz. Erst auf S. 19 ist der erste Absatz im Buch = die erste leere Zeile. ;)

    Oh, das würde mich glaub mehr stören beim Lesen, da würde ich wohl ein wenig hektisch werden und kaum Zeit zum durchatmen haben :wow

    Mir fällt es schwer, die Einteilung der LR zu finden, ich lese einfach und versuche am richtigen Ort meinen Senf dazu zu geben.


    Am besten gefällt mir die Mémère, für Paula und Theo brauche ich noch etwas Zeit. Auch spukt mir in Hinterkopf dieser Alex rum, Paula denkt so viel an ihn, wird der doch nicht plötzlich auftauchen.


    Bei der Beschreibung der Blockhütten habe ich kurz gestutzt. Unten schlafen und im 1. Stock Küche und Wohnzimmer?


    Der Abschnitt mit der Teerunde fand ich amüsant, bei mir gibt Tee zu jeder Tages- und Nachtzeit :grin

    Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Ich fühlte mich gleich wohl auf dem Hof, ich liebe es, wenn alles so anschaulich beschrieben ist. Auch der Gastbetrieb bei Mariele, sehr herzlich.


    Liegt es an meinem Ebook Format, meine Seiten sind voller Absätze. Aber wirklich voll. Oft ist es nur ein Satz, dann kommt ein Absatz. Die fehlenden Kapitel stören mich nicht, aber die vielen Absätze sind echt heavy, vor allem so mitten im Gespräch. Sagt Paula einen Satz, Absatz, dann spricht Theo einen Satz, Absatz...

    Nachdem ich nun alle Bücher der Maierhofer-Reihe gelesen habe, ist mein Fazit ganz klar, Band 1 ist der Beste.


    Hier hatte ich auch wieder etwas Mühe mit z.B. Apostoles und Magdalena, auch Christine (schon wieder) war mir zu anstrengend.


    Alles in allem eine schöne Reihe, ich wäre bestimmt nicht gegen einen 5. Band abgeneigt.

    Mir hat das dritte Buch der Maierhofer-Reihe weniger gut gefallen als die beiden Vorgänger. Mir war es eine Spur zu einseitig, zu viel Christine und ihre Pension. Die Woche mit der Single-Kochgruppe war aber amüsant und unterhaltsam.

    Apostoles und Magdalena sind für mich eine Spur zu überdreht, einfach "zu viel", was sich in meinen Augen auch im nächsten Band bestätigt.

    Trotzdem war es für mich ein Wiedertreffen mit liebgewonnenen Bekannten.