Beiträge von Faraday

    Die Winter-/Weihnachtsbücher von der Autorin gehören für mich seit ein paar Jahren zum "Must Read" in der Adventszeit.


    Eine wundervolle und zauberhafte Geschichte, spannend und kurzweilig geschrieben, man mag das Buch kaum aus der Hand legen. Natürlich mit Happy End, alles andere würde mich überraschen, aber passt.

    Genau wie schon der erste Teil "Sommer der Wahrheit" hat mich auch diese Fortsetzung fesseln können. Sehr spannend geschrieben und ich freue mich auch Buch Nr. 3.


    Dass die Autorin Nele Neuhaus diese Bücher bereits unter einem anderen Namen veröffentlicht hatte, war mir komplett unbekannt. Vielleicht sollte man hier im Titel beide Nachnamen vermerken, ich fand das Buch zuerst gar nicht hier bei den Eulen.

    Faraday’s 2024


    Januar:

    01. Nele Neuhaus; Strasse nach Nirgendwo; 1

    02. Tess Gerritsen; Mutterherz; 1,5

    03. Silvia Götschi; Lauerzersee; 1,5

    04. Lina Bengtsdotter; Hagebuttenblut; 3


    Februar:

    05. Susanne Abel; Stay away from Gretchen: Eine unmögliche Liebe; 1; Monatshighlight

    06. Sebastian Fitzek; Die Einladung; 4

    07. Romy Fölck; Bluthaus; 1

    08. Romy Fölck; Sterbekammer; 1


    März:

    09. Romy Fölck; Mordsand; 1

    10. Nele Neuhaus; Zeiten des Sturms; 2

    11. Romy Fölck; Nebelopfer; 1


    April:

    12. Ina Haller; Aargauer Grauen; 3

    13. Cecelia Ahern; Das Jahr, in dem ich dich traf; 1,5

    14. Abbie Greaves; Jeder Tag für dich


    * = eBooks

    Ich habe mich nun doch noch zu einer kurzen Rezi aufraffen können, mir ist die Lust dazu leider ziemlich vergangen.


    Hier die ursprüngliche, kurze Rezi, welche ich nicht beim Buchthread selber reinstellen wollte:


    Ich mag eigentlich gar keine Rezi schreiben hier und mag mich noch weniger bemühen, mich zu erklären, aus welchem Grund mir das Buch sehr gut gefallen hat. Die Leserunde war vielfältig, aber von einem Grundton beherrscht, welcher mir nicht gefallen hat. Wenn sich die Meinungen aller an einer anpassen, dann finde ich das sehr schade.


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, der Stil ist deutlich an Jane Austen angelehnt, die Wortwahl passend und der gemächliche Erzählstil absolut passend. Ein schönes Ende, wenn auch absehbar. Aber alles in allem, sehr stimmig.


    Mir fällt immer wieder in den JA Leserunden auf, wie stark die Meinungen vieler von einer einzelnen Meinung abhängig ist, das finde ich sehr schade. Da wird zuweilen sogar darauf gewartet, bis diese Person die Eindrücke des jeweiligen Leseabschnittes veröffentlich hat, ehe selber was geschrieben wird, damit man quasi ins gleiche Fahrwasser trifft.


    Ich möchte hier keine Diskussion starten, will das aber deponiert haben, weil dies schon länger meine Meinung ist und werde in Zukunft wohl nicht mehr mitlesen bei den JA Eulen.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, der Stil ist deutlich an Jane Austen angelehnt, die Wortwahl passend und der gemächliche Erzählstil absolut passend. Ein schönes Ende, wenn auch absehbar. Aber alles in allem, sehr stimmig.

    Schön geschrieben und schön zu lesen. Aber mir fehlte ein richtiger Schluss. Es muss nicht immer alles am Ende des Buches erklärt sein, aber hier hätte es mich zu sehr gereizt, zu erfahren, was mit Shimamoto wirklich los war, wohin sie gegangen ist, warum sie nicht wiedergekehrt ist.

    Mein erstes Buch der Autorin und bestimmt nicht mein letztes.

    Spannend von der ersten Seite an, auch wenn ich eine völlig andere Story erwartet habe, gefiel mir die Geschichte sehr gut, inkl. der Personen. Sehr stimmig und interessant geschrieben.

    Ich habe mir nun einen Moment Zeit genommen um über Miss Bingley Aktion mit dem Brief an Mr Hayward nachzudenken. Ganz klar für diese Zeit mehr als unangebracht, aber in meinen Augen dennoch einigermassen stimmig. Passt zu Miss Bingley und passt auch zur Geschichte. Sonst hätten Mary und Mr Hayward wohl nie zusammen gefunden.

    Ich fand diese ganze Sache mit dem Hinterherreisen der zweiten Gruppe komplett unglaubwürdig. Das passt einfach nicht.

    Mr Ryder wurde ja oft genug als spontan beschrieben, der auch noch jeder Laune nachgibt. Aber die wohlerzogene Muss Bingley und die Hursts würden sich nie so aufdrängen.

    Da bin ich genau anderer Meinung ;), zu Miss Bingley passt dieses Verhalten meiner Meinung nach sehr gut. Für die damalige Zeit schon etwas zu offensiv, aber für mich gut vereinbar und von den Hursts habe ich mir zu wenig ein Bild machen können, sie bleiben relativ blass in der Erzählung

    Ein Happy End für Mary wie ich es mir gewünscht und erhofft habe.


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, sehr unterhaltsam und keineswegs nur frustrierend, wie man vielleicht zu Beginn vermutet. Das "Stille vor sich hin Leiden", ist Marys Persönlichkeit, dies habe ich aber nicht negativ aufgefasst.


    Eine stimmige und sehr an Jane Austens Stil angepasste Geschichte.

    Da musste ich auch schmunzeln, dieser dramatische Höhepunkt auf dem Gipfel, meine Güte, ein aufgeschlagenes Knie, nasse Kleider und Schuhe =O was für ein Drama für eine Frau dieser Zeit :lache


    Aber Mrs Bennet schiesst ja hier wieder mal den Vogel ab, die Gute ist dermassen dreist, da überbietet sie sich selber. Unglaublich.

    Und Mr Ryder.... :lacht hat er echt gedacht, dass er so bei Mary landen kann?!