Beiträge von Faraday

    Ich liebe Romane die mit Kochen, Restaurants, Rezepten und Essen zu tun haben.

    Hier habe ich vor längerer Zeit mal den Film gesehen, welcher mir gut gefallen hat.

    Im Buch fand ich vor allem die Zeit in Indien und mit dem eigenen Restaurant in Paris sehr interessant.

    Im Gegensatz zum Film, blieb Madame Mallory hier im Buch ein wenig blass, sie hat im Film eine grössere Rolle und bekam mehr Beachtung.

    Insgesamt hat mir das Buch sehr gefallen. Sehr farbenfroh, bunt und lecker!

    Danke für die tolle Rezi, kling ganz nach einem Buch für mich.

    Seit Jahren plage ich mich mit Magen- und Darmproblemen rum, Diagnose Divertikulitis sonst keine, ausser Reizmagen- und darm.

    Das mit dem Kitchari ist interessant, ich habe mein Ayurvedisches Heil- und Kochbuch, welches mir schon sehr geholfen hat.

    Nach dem etwas nüchternen Buch von Lukas Hartmann "Abschied von Sansibar", wo die Kinder Salimas ihre Geschichte erzählen, erwartete mich hier eine ganz andere Seite der Emily Ruete.

    Mir gefiel besonders der Teil in Sansibar sehr. Wunderbar geschrieben, sehr lebhaft und anschaulich.

    Leider verflüchtige sich dies nach der Flucht und der zweite Teil berührte mich nicht mehr so sehr.

    Aber im Ganzen eine wunderschöne Geschichte, sehr gut ergänzend zum n

    anderen Buch.

    Ich mag düstere skandinavische Thriller, ich mag es auch mal etwas härter, brutaler. Aber dieses Buch ist einfach nur krank. Zu viele Psychos, eklig.

    Ich habe ab der Mitte nur noch quer gelesen, das Ende interessierte mich kaum mehr.

    Ich mag Lukas Hartmann sehr, bei seine Bücher sieht man das Geschriebene vor Augen.

    Hier war ich einzig enttäuscht, dass die Geschichte der Emily Ruete aus der Sicht ihrer Kinder beschrieben wird. Dies tat aber dem Leseerlebnis keinen Abbruch.

    Da ich jedoch unbedingt mehr von der Prinzessin aus Sansibar erfahren wollte, über deren Kindheit und Jugend, lese ich aktuell noch das Buch von Nicole C. Vosseler "Sterne über Sansibar". Dies ist perfekt als Ergänzung zu dem Buch von Lukas Hartmann.

    Ich hatte meine liebe Mühe in das Buch rein zu kommen. Grundsätzlich fand ich die Geschichte interessant und gut konstruiert, aber so ein richtiger Lesefluss wollte nicht aufkommen.

    Was mich schon im ersten, "Engelskalt" gestört hat, wird hier noch mal einen ticken extremer.

    Zu viele Personen, zu viele Probleme der Ermittler. Die Geschichte ist meiner Meinung nach an den Haaren herbei gezogen. To much.


    Jetzt muss ich erstmal was anderes Lesen, ehe ich mich an "Bitterherz" den dritten Teil wage.

    Ein wunderbarer, historischer Roman. Hier stimmt alles. Die Charakteren sind sehr vielseitig, die Hauptpersonen sympathisch. Die Geschichte der Seidenweber in Köln sehr interessant und anschaulich beschrieben.

    Hat mir sehr gut gefallen.

    Geschrieben ist die Geschichte wie gewohnt von der Autorin gut, flüssig zu lesen. Auch die Szenen mit der Hunde-Rettungsstaffel fand ich interessant, allerdings hätte dies gereicht, mir war es schlussendlich viel zu viel Hund. Zu viele Hundetrainings, Hundegespräche, Hundeprobleme,...

    Der Krimiteil war gut, Haut mich jedoch nicht vom Hocker, ging ein wenig unter vor lauter Hunden :grin

    OMG ich bin so was von im Verzug, schon wieder ein Neues :wow, da warten nun schon die letzten drei/vier Bücher des Meisters auf dem SuB. Ich muss mal wieder ran an den King :chen

    Danke für die Rezi, auch hier bin ich sehr gespannt auf das Buch

    Mich reissen die Bücher von Fitzek leider nicht mehr so mit wie die ersten zwei/drei. Man weiss als Leser in etwas was einen erwartet und ist nicht mehr überrascht über abstruse Geschichten, die oft keinen Sinn ergeben. Hier ist auch wieder zu viel, weniger wäre mehr gewesen. Zu viel Tempo, zu viele Verknüpfungen, Zufälle, etc. Einfach unglaubwürdig.


    Geschrieben wie gewohnt flüssig, nur vermag die Schreibart die Geschichte nicht rauszuhauen.

    Der Roman hat mir sehr gut gefallen, die beiden Zeitebenen sind für einmal nicht so weit voneinander entfernt, waren angenehm zu lesen und nicht störend.

    Gegen Schluss wurde die Geschichte ein wenig in die Länge gestreckt, da wären ein paar Seiten weniger, mehr gewesen.