Beiträge von Booklooker

    Ich tendiere auch stark zum Fairphone als nächstes. Allerdings habe ich alles auf Apple ausgelegt. Wenn ich überlege, dass ich dann die blöde Handyeinrichtung stundenlang machen muss etc.... Und ich liebe ja das IPhone auch so. Ich muss noch weiter drüber nachdenken. Hab ja vielleicht noch zwei Jahre Zeit jetzt.

    Ich kämpfe gerade innerlich mit mir. Anfang des Jahres läuft mein Handyvertrag aus. Ich könnte mir also ein neues Handy zulegen. So habe ich es die letzten sehr vielen Jahre gemacht. Aber: Mein Handy ist noch gut. Da ist nichts dran und die Akkzlaufzeit ist auch noch in Ordnung. Aber: Werbung ist halt doch effektiv. Mein Kopf sagt, dass ein neues Handy Unsinn ist, mein Bauch „will aber haben“. Das geht jetzt schon mehrere Monate so und gestern wäre ich fast in den Mobilfunkshop abgebogen :bonk


    Eigentlich wollte ich auch etwas einsparen und den Anbieter wechseln. Ich bin gespannt, wie es ausgeht :S


    Habt ihr Tipps?
    ich bin seit 20 Jahren bei Vodafone. Zur Zeit habe ich ein Datenvolumen von 8 GB incl. Musikpass (der Gebrauch geht dann nicht übers Datenvolumen), Flatrate SMS und alle Netze für ziemlich viel Geld =O

    Ähnliches brauche ich wieder, vor allem Datenvolumen, weil ich unterwegs viel Hörbuch oder Musik, manchmal auch Radio höre.

    Welcher Anbieter eignet sich denn noch?
    Ich habe z. B. WinSIM gefunden oder auch die Discounter-Anbieter (blau.de etc.), aber da kenne ich die Qualität nicht. Ich möchte ja nicht die Hälfte der Zeit kein Internet haben, weil ich sparen möchte. Ich bin ja viel unterwegs.

    Das Ende bzw. das letzte Kapitel lassen mich irgendwie ratlos zurück. Ich finde, in dem Teil hat die Qualität des Buches deutlich abgenommen.


    Ich stehe sowieso nicht auf so seltsame Showdowns mit einem abrupten Happy End, daher war nur das etwas zu drüber. Ich fand auch, dass Theresas Reaktion bezüglich ihrer illegalen Adoption gar nicht zu ihrem Charakter passte.

    Bei allen Figuren war es so, dass sie sich ihn ihren Gedanken ihre eigene Welt zusammengebaut haben ohne je mit dem Gegenüber über Dinge zu sprechen und Unklares zu klären. Das hat mich zum Ende hin schon ziemlich gestört.


    Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Autorin nur noch ganz schnell fertig werden wollte.

    meiner auch nicht, deswegen finde ich breumels Erläuterungen aber nicht gleich als beleidigend... Es gibt diese Männer ;-) Ich bin froh, dass meiner da etwas anders ist. Aber der ist an vielen Ecken anders als andere Männer....

    Ich mag es einfach nicht, wenn jemand sagt, dass "Männer (oder Frauen) eben so sind", denn ich finde, dass Frauen schon etwas anderes sind als dauershoppende Modepüppchen und Männer anders als bei Schnupfen jammernde Wesen.

    Wir haben mal im Urlaub einen Anruf bekommen bzw. eine Nachricht, dass unsere mittlerweile verstorbene Katze Katzenminze aus dem Geschirrschrank geholt hat (wie sie da dran gekommen ist, ist mir heute noch ein Rätsel) und das ganze in der Küche verteilt hat. Die beiden (Fry und sie) scheinen ne fette Party gemacht zu haben, denn zum Abschluss haben sie drauf gepinkelt. Als die Sitterin dann in die Küche kam, hat sie eine elendige Sauerei gehabt. Gut, dass wir im Urlaub waren :S

    Alles finde ich an dem Buch nicht gut. Der Zusammenbruch von Anton bei der Beerdigung und die darauf folgende Entschuldigung von Charlotte war mir zu glatt und zu gestellt, auch wenn ich den Sinn dahinter durchaus verstanden habe ;)


    Ich hatte wohl Toms Liebesbekundung bezüglich Marlene falsch interpretiert. Was er für eine tragische Figur ist. Fast noch schlimmer als Marlene selber. Es muss anstrengend sein immer das tun zu wollen, was man nicht ahnen kann um Anerkennung von seiner Mutter zu bekommen.


    Marlenes Wahnvorstellungen fand ich sehr traurig. Ob das ohne die Erfahrung im Gefängnis auch so gewesen wäre? Jutta scheint sich ja in ihr Gehirn gefressen zu haben.


    Warum und vor allem wer klaut den nun plötzlich alle Bilder von Theresa? Den Zusammenhang kann ich gerade nicht so wirklich herstellen.


    Dass Johannes dann letztendlich doch noch die Seiten gewechselt hat, hätte ich nicht erwartet.

    Kranke Männer sind einfach anstrengend. Meiner Erfahrung nach schleppen sich kranke Frauen an den Herd und kochen das Mittagessen für die Familie, während erkältete Männer sich den Tee ans Sofa bringen lassen ...
    Und die Aufforderung, den Rücken zu schonen, sieht so mancher Mann als Kränkung, während wiederum andere schon den Müll rauszutragen als zu schwer ablehnen. Ich arbeite lieber mit Männern als mit Frauen, aber kranke Männer - ich verzichte. :kreuz:schnellweg

    Nicht verallgemeinern wäre angebracht. Mein Mann ist nicht so.

    Jetzt wissen wir, warum Marlene im Gefängnis war bzw. man hat es sich ja schon gedacht. Unter anderem wegen „geplantem ungesetzlichem Grenzübertritt“. Obwohl ich über die Zeit und ihre Konsequenzen natürlich einiges gelesen/gehört/gesehen habe, ist es für mich immer wieder ungeheuerlich, dass es Menschen verboten war (und in anderen Ländern noch ist), da zu leben, wo sie möchten. In solchen Momenten wird mir wieder klar in welchem Luxus wir hier leben und wie dankbar dafür sein muss.


    Dass Theresa Marlenes Tochter sein könnte, ist mir irgendwann auch klar geworden. Jetzt erklärt sich auch, warum sie das Haus zur Hälfte erbt. Allerdings kann ich mir Tom noch nicht erklären. Ob er ein zweites Kind von Marlene ist? Aber er war ja in sie verliebt :gruebel Aber er dachte ja auch, dass Anna Verwandtschaft ist. Wahrscheinlich übersehe ich wieder das Offensichtliche :lache


    Charlotte nervt mich immer mehr, vor allem ihre übertriebene Abneigung gegen Anton. Ob sie unbewusste oder bewusste Erinnerungen über ihn hat?


    Am Ende des Abschnitts ist mir ein Zufall zuviel aufgestoßen: Nämlich dass Wieland die Führungen im Gefängnis macht. Das ist gerade sehr konstruiert. Aber vielleicht macht es ja später durchaus Sinn.

    Mich ärgert halt, wenn man nur am rum heulen ist, dass man zu wenig verdient und eh alles sch*** ist, man vor sich hin schlurft und nichts gebacken kriegt.
    Wenn es soweit ist, sollte man einfach mal mit beweisen, gerade als junger Mensch.

    Bei älteren sieht das meistens leider anders aus. Man sollte aber trotzdem versuchen sich zu motivieren.


    Was die Berufswahl angeht, finde ich es auch schwierig. Ich wusste auch nicht, was ich machen wollte, weil meine Interessen nicht berufsfähig waren :S

    Durch einige glückliche Fügungen habe i h das gefunden, was ich jetzt liebe. Ohne diese Fügungen wäre ich nie auf die Idee gekommen.


    Generell finde ich, dass Chefs jungen Menschen mehr Chancen geben sollten. Vielleicht auch, wenn sie nicht gut in der Schule waren oder schon viel ausprobiert haben. Ich kenne ein Beispiel eines ehemaligen Azubis, der in der Schule schlecht war, in der Ausbildung aber richtig gut. Ich finde, dass Schulnoten nicht viel über einen Menschen aussagen.