Beiträge von Jenks

    September erst? Das ist ja fast schon ein Herbstwichteln. :gruebel Bei "Sommerwichteln" dachte ich jetzt eher an den 20. Juni, Mittsommer. :grin

    Ich überlege noch...

    Tilia Salix Es freut mich, dass ich dir eine Freude machen konnte mit dem Päckchen :-) Und dass es nicht ganz so leicht war, mir auf die Schliche zu kommen. ;)


    So, nun zu meinem Päckchen. Ich muss mal schauen, ob das mit dem Foto klappt.

    Jedenfalls habe ich mich auch sehr gefreut über mein Päckchen von meiner Wichtelmama lazybear

    Es gab ein Buch meiner Wunschliste, viel leckere Schokolade meiner Lieblingsmarke, diverse Teesorten, die auch alle sehr lecker klingen. Ein Überraschungsei (ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal ein Überraschungsei bekommen habe :grin) Ein hübsches Lesezeichen und Ex Libris für meine Bücher. Ach ja und einen süßen kleinen Stoffhasen.


    Mist, die Fotos sind zu groß :( Ich versuche es gleich noch mal mit Verkleinern.

    Ich habe ganz vergessen zu schreiben, dass mein Päckchen inzwischen auch angekommen ist. Sorry. :engel

    Ich packe gleich aus, heimlich und still für mich allein.

    Euch viel Spaß im Chat.:wave

    Mein Kind hat mich noch nicht enttarnt, wie es scheint.

    Ein nächster Tipp: Wir haben uns schon mal bewichtelt. Wer wen, verrate ich nicht. 😏

    Ihr lieben WiKis und WiMas, ich weiß nicht, ob ich am 03.04.2021 beim Chat dabei sein kann, da wir an diesem Tag beim Schwager zum Geburtstagsgrillen (und bevor hier irgendwelche Mahnungen aufkommen - wir sind 4 Leute aus 2 Haushalten) eingeladen sind. Mal sehen, wie lange es geht. :)

    Du musst dich doch nicht hier rechtfertigen, wie du deine Abende verbringst. Soweit kommt das noch! :rolleyes::knuddel1

    Mir ist das auch egal. Ich werde eh still für mich alleine auspacken und mich dann artig hier bedanken, wie beim Weihnachtswichteln auch. Im Chat ist mir das immer viel zu hektisch. :engel

    Nach meiner Definition, wie ich den Satz meinte bzw. worauf ich ihn bezogen habe, trifft das auf dich zu. 8o Habe nämlich an die Beitragszahl im Forum gedacht. ;-)


    Aaaber

    mein Wichtelkind hat mich gefunden. :knuddel1 Ich hoffe, dass dir das Päckchen gefällt und freue mich, dass es offenbar angekommen ist? :-)

    Von Anfang an? Dann waren meine Tipps wohl zu leicht durchschaubar. :/

    :lache Ah so, ich dachte, du meintest, dass ich in diesem Fred mehr schreibe als du.

    Aber wie ich sehe, bist du trotzdem nicht meine Mama. :-]

    Mein liebes Kind, auch du wohnst im Land der Qualle.

    lazybear


    Guten Morgen Zusammen!


    Das eckige Osterei ist nun auch eingetroffen für mein Wiki. Das Päckchen wird sich in den nächsten Tagen auf die Reise machen.


    Ein neuer Tipp: Mein Wiki und ich kennen uns nicht persönlich.


    Ähm, klingt, als hätte ich dich zur Adoption freigegeben. :lache


    Prof. Wieler hat in der letzten PK übrigens erklärt, dass die derzeit steigenden Zahlen nichts mit der Testanzahl zu tun haben. Kann man auf YouTube noch anschauen, wenn man möchte.

    Selbsttests werden sowieso nirgendwo offiziell gezählt und tauchen in keiner Statistik auf.

    Was soll er auch sonst sagen? :rolleyes

    Essen 1959. Sieben Jahre sind vergangen, seit Katharina gestorben ist. Ihr Sohn Jakob wächst im Haus von Ur-Oma Mine auf. Dort leben auch weiterhin Inge und Bärbel, sowie Mines Sohn Karl und ihr Enkel Johannes. Inge hat nach Katharinas Tod die Schule verlassen, um für Jakob da zu sein und arbeitet als Buchhändlerin. Außerdem ist sie mit ihrem Jugendfreund Peter verlobt und es steht fest, dass die beiden nach seinem Examen heiraten. Bärbel ist inzwischen 17 Jahre alt und sorgt mit ihrem rebellischen Verhalten in der Schule häufig für Ärger. Und Johannes arbeitet für die Gewerkschaft des Bergbaus. Die Schlote im Ruhrgebiet rauchen zwar noch, aber die Kohlekrise hat bereits begonnen und unruhige Zeiten werfen ihren Schatten voraus. Und auch innerhalb der Familie bahnen sich Konflikte an, die den Zusammenhalt auf eine harte Probe stellen...


    Nach "Ein Traum vom Glück" geht es hier nun endlich weiter mit der Geschichte der Familie Wagner in Essen-Fischlaken. Das Land ist nach dem Krieg im Aufschwung, aber mit dem Bergbau geht es bereits langsam bergab. Johannes versucht in seiner Position als Gewerkschaftler für die Kumpels bessere Arbeitsbedingungen zu erkämpfen. Gleichzeitig will er für seinen Sohn Jakob da sein, der aber nicht weiß, dass Johannes sein richtiger Vater ist. Offiziell ist es der kriegsversehrte Karl, da dieser zur Zeit von Jakobs Geburt mit Katharina verheiratet war. All das führt zu Verwicklungen und Problemen.


    Es sind keine großen Dramen, die hier passieren, eher Dinge, die jeder Familie in einer solchen Situation und zur damaligen Zeit widerfahren können. Aber gerade das macht die Geschichten und Charaktere so authentisch und realistisch. Was auch durch den Ruhrpottdialekt von Mine noch verstärkt wird.


    Es geht um Zusammenhalt in der Familie, aber auch bei den Nachbarn. Jeder hilft jedem, so gut er kann.

    Auch Tabuthemen wie Gewalt in der Familie, Alkoholsucht und Homosexualität werden angesprochen. Letzteres fand ich besonders schockierend, da mir gar nicht bewusst war, dass das auch zu der Zeit noch strafbar war.


    Für mich ist das Buch etwas Besonderes, denn es erinnert mich auch an meine Kindheit. Ich bin zwar erst 1971 geboren worden, aber ich kenne noch viele Dinge, z. B. die Bergmannseife, das Kohledeputat oder dass Samstag Badetag war. Auch hatten wir anfangs noch einen Kohleofen in der Küche, bis dann der erste Elektroherd kam. Schmunzeln musste ich besonders an einer Stelle, denn auch mein Vater macht sich heute noch jeden Abend sein "Bütterken".

    Es gab Werte und Regeln, die wir als Kinder beachtet haben, die für uns einfach selbstverständlich waren, aber wir hatten auch viele Freiheiten.


    Ich fürchte, die aktuelle Situation wird dafür sorgen, dass die Kinder, die jetzt aufwachsen, niemals diese Unbeschwertheit kennenlernen werden. Und das finde ich sehr traurig.


    Auch "Ein Gefühl von Hoffnung" hat mich wieder begeistert und ich habe mich über das Wiedersehen mit Inge, Johannes, Bärbel und Mine sehr gefreut. Obwohl es auch viele traurige Moment gibt, ist es für mich auch ein Wohlfühlbuch, dass ein Gefühl von Heimat vermittelt. Und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.