Beiträge von Jenks

    Super! Danke dir schon mal. Ich freue mich schon aufs Entwichteln am Wochenende und dir schon mal alles Gute :knuddel1


    Ein weiterer Tipp von mir: IM Wohnort meines Wichtelkinds wird die fünfte Jahreszeit mehr zelebriert als in meiner Region.

    Hallo Imandra!

    Ich wollte nur mal ganz vorsichtig anfragen, ob dir mein Päckchen gefallen hat...weil ich hier noch gar nichts von dir gelesen habe. :engel Ich hoffe, ich habe nicht völlig daneben gegriffen...

    Auch hier noch mal ein Dankeschön für das tolle Eulenwichteln 2025. Ganz besonders natürlich an die Orga-Eulen, ohne euch wäre das ja nicht möglich gewesen.


    Ich wünsche euch allen schöne Weihnachtstage und einen ruhigen Start in das neue Lesejahr. :wave

    Platzhalter, weil Fotos noch bearbeitet werden müssen 😉


    Sooo! Erst einmal ein DICKES DANKESCHÖN an meine WiMa Andi_1976 für das tolle Paket. Alleine das Auspacken hat mir Spaß gemacht und ich musste das eine oder andere Mal grinsen. Und der Brief! Der wird auf jeden Fall aufgehoben.


    Was war drin?

    • 2 Bücher (Gruselige Weihnacht überall und Vergessene Gräber von Leo Born)
    • Servietten
    • Weingummi
    • eine gemischte Tüte mit vielen Kleinigkeiten
    • eine süße Wichtelfigur
    • ein Jahresplaner
    • ein Wochenplaner (von Wednesday)
    • eine Tasche zum Selbstnähen (ähm...meine WiMa hält mich anscheinend für sehr kreativ)
    • ein schafiger Klorollenhalter (steht jetzt im Gäste WC)

    Danke auch für das Überraschungsbuch, die Gruselgeschichtensammlung. :freude

    Das war wieder ein tolles Eulenwichteln und ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

    Mein Päckchen ist heute angekommen. Wie passend.

    MHm... ich habe zwar nur so halb mitgeraten, aber.... Jenks bist du meine Wichtelmama? (Schön ,dass das mit deinem Vater erst einmal geregelt ist)

    :wow Boah...das waren doch nur drei oder vier Tipps...und schon hast du mich enttarnt! :gruebel Was habe ich falsch gemacht? :grin

    Ja, ich bin deine Wichtelmama. :knuddel1

    Clayton, eine Kleinstadt im Mittleren Westen der USA: Der fünfzehnjährige John will eigentlich ein ganz normaler Teenager sein, die Schule besuchen und Mädchen kennenlernen. Doch er weiß, dass in ihm ein düsteres Geheimnis schlummert. Er ist nicht nur das Interesse an Serienkillern, das sein ganzes Leben bestimmt, nicht nur seine Faszination vom Tod. Er ist die Furcht, dass eines Tages selbst zum Killer wird. Denn John trägt ein Monster in sich. Und als unerklärliche Morde in der Stadt geschehen, muss er sich nicht nur einem dämonischen Gegner stellen, sondern auch sich selbst...


    John Wayne Cleaver ist fünfzehn Jahre alt und weiß, dass im seinen Inneren etwas Böses schlummert, das er im Zaum halten muss. Dafür hat er sich selbst etliche Regeln auferlegt, an die er sich eisern hält. Zum Beispiel weigert er sich, Interesse an anderen Menschen zu zeigen, Gefühle sind tabu und er versucht krampfhaft "normal" zu sein. Allerdings ist er überzeugt, dass schon sein Name ihn zu einem Außenseiter macht. Seine Mutter sagt zwar, den hat er dem berühmten Schauspieler zu verdanken, aber schließlich war John Wayne Gacy einer der berühmtesten Serienkiller aller Zeiten.

    Nur wenn John im Beerdigungsinstitut seiner Mutter und seiner Tante hilft, fühlt er sich halbwegs normal und auf sicherem Terrain. Als nach zwei Morden Johns Interesse an den Leichen für seine Mutter allerdings viel zu groß und "unnatürlich" wird, verbietet sie ihm die weitere Mitarbeit bei den Vorbereitungen für die Beerdigungen.

    Da er nun viel Zeit hat, macht sich John selbst auf die Suche nach dem Killer. Aber kann er ihn aufspüren und zur Strecke bringen, ohne sein eigenes Monster freizulassen?


    Der Thriller von Dan Wells ist bereits von 2009 und er lag einige Jahre auf meinem SUB. Irgendwie dachte ich, nachdem ich bereits alle geplanten Bücher für die Zeit bis Halloween gelesen hatte, das dies doch jetzt vielleicht genau passend sei. Und schon nach ein paar Kapiteln habe ich mich gefragt, wieso ich das Buch so viele Jahre unbeachtet gelassen habe.


    Die Idee finde ich wirklich originell und richtig gut umgesetzt. Es scheint auch, dass der Autor zum Thema Soziopathen und Serienmörder intensiv recherchiert hat. Aus der Ich-Perspektive von John erfährt man als Leser immer hautnah, was gerade passiert. Man ist Teil seiner Gedanken- und Gefühlswelt und das ist manchmal schon erschreckend. Er ist überzeugt davon, sein Schicksal sei es, ein Serienmörder zu werden und dass in seinem Inneren eine Bestie schlummert, die er niemals entfesseln darf. Er ist besessen von berühmten Serienkillern, weiß alles über Ted Bundy, John Wayne Gacy oder den Son of Sam. Eisern versucht er, seine Regeln einzuhalten und geht sogar zu einem Therapeuten.


    "Ich bin kein Serienkiller" ist nichts für Zartbesaitete, denn nach einigen Kapiteln ist klar, es ist ein Mix aus Thriller, Horror und Fantasy. Damit habe ich so nicht gerechnet und war positiv überrascht. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen, Sprache und auch Gedanken sind einem Jungen von fünfzehn Jahren angemessen. Die innere Zerrissenheit stellt der Autor sehr überzeugend dar und ich kam nicht umhin, das eine oder andere Mal Mitleid mit John zu haben. Die Teenagerzeit und Pubertät ist so schon schwer genug, ohne dass man davon überzeugt ist, man sei ein potentieller Serienkiller.

    Überhaupt sind die Charaktere gut gelungen und vielschichtig, wie z. B. Johns Mutter, sein Therapeut oder auch die Crowleys, die Nachbarn.

    Es gibt einige blutige Szenen und Schockmomente, aber auch schwarzen Humor und emotionale Momente. Diese zeigen besonders, wie schwer es Johns Mutter fällt, sich einzugestehen, dass mit ihrem Sohn vielleicht etwas nicht stimmt.


    Das Buch ist wirklich ein echter Pageturner, den ich aufgrund der durchgehenden Spannung nur schwer zur Seite legen konnte. Interessant fand ich übrigens auch, dass jedes Kapitel mit einer leeren Seite beginnt, auf der die Zahl wie auf einer Mauer eingeritzt zu sehen ist. Vielleicht die Mauer, die John errichtet hat, um sein Monster dahinter im Zaum zu halten.


    Mittlerweile gibt es einige Fortsetzungen, die ich sicherlich auch noch lesen werde. Teil 2 ist "Mr. Monster".

    Mara Billinsky sieht sich mit mehreren mysteriösen und grausamen Morden konfrontiert. Gleichzeitig wird sie von einem Schatten aus der Vergangenheit verfolgt, der ihr ebenfalls Rätsel aufgibt - bis sie begreift, dass alle Ereignisse in Verbindung zueinander stehen. Als sie erkennt, wer im Hintergrund die Fäden zieht, ist es fast zu spät: Ab jetzt kämpft Mara nicht mehr nur um ihr eigenes Leben...


    Es war eine Weile her, seit ich den dritten Teil der Reihe gelesen hatte. Das macht aber nichts, denn die Fälle sind ja in sich abgeschlossen. Trotzdem kann ich empfehlen, die Reihe chronologisch zu lesen, da sich die Charaktere und deren Beziehung zueinander weiterentwickeln.


    Mara Billinsky ist eine Rebellin, was nicht immer zu ihrem Job bei der Polizei passt, wo man ja eigentlich im Team arbeitet, sich aufeinander verlässt. Aber da auch ihr Partner Jan Rosen eher ein Einzelgänger ist, passen die beiden hervorragend zusammen. Auch das Verhältnis zu ihrem Chef ist mit der Zeit besser geworden, er hat erkannt, dass "die Krähe" eine gute Polizistin ist.


    Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen, die Beschreibungen sind anschaulich und ich konnte alles vor meinem inneren Auge sehen. Manche Szenen in der Fleischfabrik hätten allerdings nicht so detailreich beschrieben sein müssen. ;-) Aber ich denke, dadurch wird die ganze Geschichte authentisch und glaubwürdig.


    Durch das Auftauchen einer Person aus Maras Vergangenheit erfahren wir auch noch etwas mehr von ihrem früheren Leben. Das erklärt auch, warum sie diesen Schutzpanzer trägt und ich finde, das macht sie noch sympathischer.


    Der Spannungsbogen wird durchweg aufrecht erhalten, dazu trägt auch der Wechsel der Erzählperspektive in den einzelnen Kapiteln bei. Man will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Wobei ich bei einer Figur schon nach einiger Zeit einen Verdacht hatte und dieser wurde auch bestätigt. Das tat der Spannung aber keinen Abbruch.


    Ich kann das Buch nur empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Fall der "Krähe" und die Rückkehr nach Frankfurt.

    Nach dem Ende einer unschönen Beziehung flüchtet Nora kurz vor Weihnachten von Stockholm in das beschauliche Leksand in der schwedischen Provinz Dalarna. Hier hat sie viele glückliche Zeiten in ihrer Kindheit verbracht, als ihre Großeltern noch da waren und auch ihre Mutter noch lebte. Zunächst kommt sie bei ihrer Freundin aus Kindertagen unter, findet aber kurz darauf ein kleines Häuschen am See, das zu vermieten ist. Die spärliche Inneneinrichtung macht ihr nichts aus, denn Nora hatte schon immer ein Händchen dafür, es sich auch ohne viel Geld gemütlich zu machen. Allerdings wäre es schön, wenn Heizung und Kamin auch funktionieren würden. Zum Glück trifft sie Viktor, einen ihrer Nachbarn und der hilft ihr zumindest damit, dass es in ihrem Haus endlich warm wird. Und wie sieht es in ihrem Herzen aus? Nach der Beziehung zum unberechenbaren Jonas will sie erst mal keinen neuen Mann in ihrem Leben. Ruhe und Frieden in der winterlichen verschneiten Natur ist alles, was sie jetzt braucht. Und einen Job, um die Miete zu zahlen.

    Parallel dazu lernen wir den Autor Claes kennen, der zufällig auf den etwas verwirrten neunzigjährigen Torsten trifft. Claes ist im Moment in einer Schaffenskrise, seine letzten Bücher haben sich nicht so gut verkauft, wie erhofft. Als Torsten ihm seine bewegte Lebensgeschichte erzählt, reift in ihm eine Idee. Und obwohl Claes überhaupt nichts mit Nora zu tun hat, gibt es eine besondere Verbindung. Diese wird aber erst im Laufe der Geschichte sichtbar.


    "Zimtschnecken und Schneegestöber" von Hanna Blixt klingt vom Titel und auch vom Klappentext her erst mal wie ein weihnachtlicher Liebesroman. Und natürlich kommt auch Liebe und Romantik ins Spiel. Aber es geht auch um mehr, um Familie, Freundschaft, Vergebung, Mut zum Neubeginn und die Fügungen des Schicksals.


    Das Cover fand ich gleich beim ersten Blick sehr schön: Das typische Schwedenrot des Häuschens am See und das Dalarna-Pferd, das verbreitet direkt eine winterliche Stimmung.


    Erzählt wird in der dritten Person überwiegend aus Sicht von Nora, so dass man immer nah am Geschehen ist. Man erlebt mit, wie sie selbstständig wird, sich auch gedanklich von ihrem Ex befreit, der ständig für sie entschieden hat und stets die Kontrolle haben musste. Sie blüht auf, richtet sich ihr neues Leben ein und überwindet sogar ihre Angst vor Hunden. Tortuga ist aber auch wirklich zum Knuddeln, so wie er dargestellt wird. Und auch Barbossa, obwohl ich nicht so der Katzenmensch bin.


    Dazu kommt dann noch die winterliche Landschaft Schwedens, die so wunderbar beschrieben ist und man hat einen herrlichen Wohlfühlroman für diese Jahreszeit, den man natürlich auch das ganze Jahr lesen kann.

    Was zwang die Freunde, sich mitten im harten Winter im isländischen Hochland zu bewegen, in Dunkelheit und Schneestürmen? Und warum verließen sie das kleine Obdach, das sie hatten, kaum bekleidet und den harten Bedingungen vollkommen ausgeliefert? Ein Rettungsteam wird in die abgeschiedene Gegend geschickt, um nach den Vermissten zu suchen. Währenddessen gehen an der einsam gelegenen Radarstation in Stokksnes seltsame Dinge vor sich. Nichts ist so, wie es scheint: Sei es die Blutlache, die im unberührten Schnee fernab der Zivilisation entdeckt wird oder der kleine Kinderschuh, der Jahrzehnte nach der Vergrabung wiedergefunden wird...


    Mit "Schnee" zeigt die isländische Autorin Yrsa Sigurdardottir, dass sie das Spiel mit der Imagination perfekt beherrscht. Die schmale Grenze zwischen Einbildung und Realität wird von ihr gekonnt in Szene gesetzt. Sehr anschaulich und atmosphärisch beschreibt sie die kalte, erbarmungslose und tief verschneite isländische Natur. Eine grausame Schönheit, der man hilflos ausgeliefert ist, wenn man zu leichtsinnig und achtlos ist.

    Der Einstieg ist noch recht ruhig, aber Kapitel um Kapitel steigt die Spannung an.

    Parallel gibt es verschiedene Handlungsstränge. Da ist zum einen Johanna, die zum Rettungsteam gehört, das die vermissten Wanderer sucht. Sie macht diesen Job ehrenamtlich, arbeitet eigentlich in einer Fischfabrik und ist mit einem Polizisten aus dem Ort verheiratet, in dem sie wohnen. Dieses Mal stößt ein neuer Kollege dazu, der aus Reykjavik zur Suche abkommandiert wurde.

    Dann gibt es Hjörvar, der bei der Küstenwache arbeitet und zum Wachdienst an der Radarstation eingeteilt ist. Mit einem zweiten Kollegen und einem zugelaufenen Kater teilt er sich die Schichten in der ansonsten einsamen Station. Einzige Abwechslung ist der Helikopter, der sich an der Suche nach den Vermissten beteiligt und zum Auftanken die Radarstation anfliegt.

    Der dritte Handlungsstrang ist eine Woche vorher angesiedelt und wir lernen die Leute aus der Wandergruppe kennen, die später vermisst wird. Nach und nach wird klar, wie es zu den tragischen Ereignissen in der eiskalten Wildnis gekommen ist.


    Die drei Handlungsstränge werden geschickt bis zum Ende zusammengeführt und es wird klar, wie alles zusammenhängt, wie ein Ereignis zum nächsten kam, eine Entscheidung gefallen ist, die der nächsten vorausging. Dazu dann noch die düstere und manchmal sogar gruselige Stimmung, das macht das Buch zu einem spannenden Leseerlebnis.

    Eigentlich ist der Forensische Anthropologe Dr. David Hunter unterwegs zu einem neuen Fall. Aber ein Schneesturm zwingt ihn zu einem Aufenthalt in Edendale, einem kleinen Ort in den Cumbrian Mountains. Die Bewohner lassen keinen Zweifel daran, dass er unerwünscht ist. Er würde auch nichts lieber tun, als den Ort sofort wieder zu verlassen, aber die einzige Zufahrtstraße wurde beim Sturm zerstört. Strom- und Telefonnetz sind ebenfalls tot. Als Hunter auf der Suche nach einem Handysignal in die Berge klettert, macht er eine grausige Entdeckung. In den Wurzeln einer durch das Unwetter zu Fall gebrachten mächtigen Fichte hängt ein Skelett. Das Wurzelwerk scheint in den verwesenden Körper über Jahre hineingewachsen zu sein und hält ihn umklammert wie in einer Umarmung. Unter diesen Bedingungen kann der Forensiker allerdings nicht viel machen, um zur Identifizierung beizutragen. Als die Dorfbewohner von dem Skelett hören, sind sie allerdings schnell sicher, dass es sich um einen vor zwanzig Jahren verschwundener Mann handelt. Aber ist es wirklich der Sohn von Wynn Beddoes, dem Mann, der seit Jahren den Ort regiert und bei allem das Sagen hat? Und dann gibt es eine weitere Leiche.


    "Knochenkälte" ist der siebte Fall für den britischen forensischen Anthropologen David Hunter. Ich durfte mein Rezensionsexemplar in einer Leserunde bei Lovelybooks lesen.

    Der Fall entwickelt sich langsam und der Spannungsbogen steigt ebenfalls langsam an, fällt zwischendurch auch mal ab, steigert sich dann aber zum Ende wieder. Durch die Erzählperspektive in der ersten Person aus Hunters Sicht, ist man immer ganz nah am Geschehen, erlebt auch seine Gedanken und Gefühle. Hunter ist kein Superheld, er hat auch Angst und kommt mehr als einmal in gefährliche Situationen, aus denen er auch nicht immer unverletzt wieder raus kommt. Ich finde, das macht die Bücher realistischer und die Figur authentisch.

    Die Beschreibung des Dorfes und die beklemmende Atmosphäre während des Schneesturms sind sehr anschaulich und bildhaft. Auch das alte Hotel und dessen Beschreibung sind fast schon gruselig. Die ganze düstere Grundstimmung passt perfekt, um das Buch im November zu lesen.


    Mir hat "Knochenkälte" gut gefallen. Es gibt immer wieder Überraschungen und Wendungen und das Ende ist in meinen Augen ebenfalls realistisch, denn auch im wahren Leben kann nicht jeder Fall restlos aufgeklärt und zur Zufriedenheit Aller abgeschlossen werden.

    :wave Hallo liebes Wichtelkind!


    Sorry, dass ich mich hier so rar mache. Aber vielleicht habe ich jetzt erst mal etwas mehr Zeit. Mein Vater kam letzte Woche Donnerstag in die Kurzzeitpflege bis Ende des Jahres. Dort weiß ich ihn jetzt erst mal gut aufgehoben und muss nicht mehrmals die Woche ins Krankenhaus.


    Also noch ein Tipp: Mein Paket an dich ging am Samstag auf die Reise.

    Und du bist schon ein bisschen länger bei den Eulen als ich...aber nicht soooo viel länger.

    Und noch einer: Du hast vor 11 Jahren ein Buch gelesen, das schon sehr lange auf meinem SUB lag, das ich erst kürzlich auch gelesen habe.

    Hallo mein liebes Wichtelkind,


    ich bin dir ein paar Tipps schuldig.

    1. Wir haben uns schon mal bewichtelt, ich weiß nur nicht mehr, wer wen bewichtelt hat :gruebel:lache

    2. Dein Nickname ist etwas länger als meiner

    3. Du bist weiblich

    Hallo Zusammen,

    sorry, dass ich mich hier so selten zu Wort melde. :-( Mein Vater ist nach wie vor im Krankenhaus. Es geht ihm zwar nicht schlechter, aber auch nicht wirklich besser. Und ich fürchte, es kommt noch eine beginnende Altersdemenz hinzu. Er ist jetzt erst mal die nächsten zwei Wochen auf der geriatrischen Station zu einer Art Reha-Maßnahme, aber ich fürchte, er wird nicht wieder in seine Wohnung zurück können, wo er alleine lebt. Die einzige Lösung wird ein Heimplatz sein, er hat sehr abgebaut innerhalb von gerade mal 3 Wochen.


    Nun aber zu etwas Schönem: Eulenwichteln :-)


    Meine BÜcherwunschliste wird meine WiMa ja bereits erhalten haben. Ansonsten bin ich recht pflegeleicht.


    Ich mag:

    Vollmilchschoki (Milka, Lindt, Toffifee, Kinderschokolade, Mars, Snickers)

    Weingummi (nur kein Saures)

    Schwarzen und Früchtetee

    Kakao

    aromatisierten Kaffee (ganze Bohnen)

    LED-Kerzen

    Eulen, Wölfe, Fledermäuse, Hunde

    Wednesday

    Kugelschreiber

    Magnetlesezeichen

    Schweden, Dänemark, England, Schottland, Irland

    skandinavische Deko

    Wichtel

    Duschgel (bitte kein Kokosduft)

    Handcreme (auch hier bitte kein Kokosduft)


    Ich mag nicht:

    Roiboostee

    Zartbitterschokolade, Weihnachtsschokolade, Schokolade mit Alkohol

    quietschbunte und glitzernde Deko

    Duftkerzen