Beiträge von Caia

    Ich habe eine Vivosmart. Die zählt Schritte, Entfernungen, Kalorien, kann aber auch Radfahren, Laufen sowie bei gekoppeltem Handy sogar Anrufe oder Textmitteilungen mitteilen. Diesen ganzen Schnickschnack nutze ich aber quasi gar nicht, ich mag das Outfit. Und da meine GPS Uhr auch von Garmin ist, mußte es auch Garmin sein, da das alles über ein Konto synchronisiert wird.


    Meine Erfahrungen sind gut, der Akku hält circa 14 Tage - so lange aber wohl nur, weil ich es nicht pemanent mit dem Handy gekoppelt habe.


    Die dazugehörige App (oder Website) hinggen finde ich gigantisch! Klare Struktur, alles einfach zu bedienen und super auszuwerten. Ich hab echt schon ein paar Tage, an denen ich den Arsch nicht hochbekomme, vor allem, wenn ich gearbeitet habe. Dann motiviert mich das Teil, nochmal ein wenig zu gehen, laufen, walken oder wie auch immer. Über die App kann man an Challenges teilnehmn und wird jede Woche in eine neu Gruppe gewürfelt, deren Schrittzahlen ungefähr gleich sind.


    Für mich eine klare Empfehlung, wenn man ein wenig Motivation braucht, sich zu bewegen. Nebn dem Entschluß, mit dem Joggen anzufangen, die beste Idee des letztn Jahres. 10 Kilo sind weg!

    Das fange ich nachher an, wenn der Junkie fertig gelesen ist...


    Michael Forsythe might be, as one of his assailants puts it, 'un-f*cking-killable', but that doesn't seem to deter people from trying. He's living in Lima, reasonably well-hidden by the FBI's Witness Protection Program, but Bridget Callaghan, whose fiancé he murdered twelve years ago, has an enduring wish to see him dead. So when her two assassins pass him the phone to speak to her before they kill him, Michael thinks she just wants to relish the moment. In fact, out of desperation, she is giving him a chance to redeem himself. All he has to do is return to Ireland and find her missing daughter. Before midnight.


    Tenacious and brutal, with the hunted man's instinct for trouble, Forsythe leaves a trail of mayhem as he tries to end the bloody feud once and for all. The Bloomsday Dead pulsates with break-neck action and wry literary references; McKinty's distinctly Irish voice packs a ferocious punch.

    Bisher ist es noch nicht so der Bringer, sprachlich auch nicht so schön, mal sehen, wie es weitergeht...


    Andreas Niedrig ist 12 Jahre alt, als er zum ersten Mal Haschisch raucht. 10 Jahre später ist er heroinsüchtig. Seine Frau verlässt ihn mit dem gemeinsamen Kind. Mit unvorstellbarer Willenskraft gelingt es Andreas Niedrig, sein Leben von Grund auf zu ändern. Gegen alle Widerstände wird er zu einem der weltbesten Triathleten.

    Adrian McKinty habe ich im vergangenen Jahr entdeckt, wunderbar klare Schreibe, direkt, sarkastisch, teilweise sehr real und brutal. Ich habe die Sean Duffy Reihe wirklich verschlungen.


    Bei der Dead- Trilogie, um dessen ersten Teil es hier geht, habe ich länger gebraucht, um reinzukommen. Was sicherlich auch daran lag, daß ich das erste Mal versucht habe, McKinty im Original zu lesen, aber auch daran, daß sich die Geschichte erst ein wenig zieht, bis sie unweigerlich Fahrt aufnimmt.


    Michael Forsythe kommt in den frühen 90ern aus Irland nach New York. Doch daß es dort weniger Stress gibt als in den Troubles von Belfast kann man nicht behaupten – Michael wird als illegaler Einwanderer auch in New York keine Bilderbuchkarriere hinlegen, sondern sich der Straße zuwenden. Er kommt in der Gang von Darkey White unter, beginnt aber leider Gottes eine Affäre mit Darkeys Freundin Bridget. Als Darkey dahinter kommt, findet Michael sich schneller als ihm lieb ist bei einer Drogenübergabe in Mexiko wieder – die jedoch von Darkey von vornherein zum Scheitern verurteilt worden ist, um Michael aus dem Weg zu räumen. Michael und seine Kumpane werden verhaftet und in Mexiko ins Gefängnis geworfen.


    Als Michael Monate später die Flucht gelingt, kehrt er nach New York zurück, um Rache zu nehmen…


    Bis zu den Gefängnisszenen in Mexiko tröpfelt das Buch ein wenig vor sich hin. Nicht, daß nichts passiert, aber es hatte mich nicht gepackt. Erst als Michael seinen Rachefeldzug gegen Darkey White beginnt, zog mich das Buch in seinen Bann.


    Wer brutale, ehrliche Krimis mag, die einen Hauch Nostalgie der 90er in sich tragen, ist hier gut bedient. Die Figuren sind stimmig, die Handlungen und Motive nachvollziehbar, einzig der Anfang hätte ein wenig gestrafft werden können. Nichtsdestotrotz werde ich jetzt den zweiten Teil in Angriff nehmen.

    Teil 2 der Dead Trilogie von Adrian McKinty


    It's been five years since Michael Forsythe slaughtered Darkey White and his crew of thugs in Harlem. Five years spent in the Witness Protection Program with a price on his head and not much to do with his days. Allowed to take a holiday at last, Michael heads to Spain, but he's arrested after a football riot and brought to a Spanish prison. Enter British intelligence agent Samantha Caudwell, who offers Michael a deal: spend ten years in jail under new riot laws, or go on a special assignment to infiltrate an IRA sleeper cell in New England.



    As The Dead Yard unfolds, Michael insinuates himself into the terror cell's inner circle. He crosses and double-crosses, escapes his own lies by a hair's breadth, falls in love, kills, and kills, and kills again.

    Oh, nicht mehr Laufen zu können stelle ich mir grad ganz böse vor.... das tut mir leid für Dich!


    Ich schwimme grad auf der Erfolgswelle, neue Bestzeit über 5 km und das erste Mal die 10 km geknackt in dieser Woche, yeah!

    Ich mochte die Säulen derr Erde und war gespannt auf eine hochgelobte Jahrhunderttrilogie.


    Ich hab es abgebrochen, im ersten Teil, nach knapp der Hälfte... Platte Charaktere, stumpfes Fakten erzählen, totlangweilig....

    Ich habe hiermit angefangen...


    Jonathan Strange & Mr. Norrell spielt im England des 19. Jahrhunderts, in einer Zeit also, in der das Zaubern schon nichts mehr geholfen hat -- ganz im Gegensatz zu jener verloren gegangenen Epoche, als der ebenso große wie dunkle „Rabenkönig“ das ganze Land mit seiner Magie überzog. Jonathan Strange ist ein junger Zauberer, der sich von der rätselhaften Macht seines Vorgängers verzaubern lässt -- sehr zum Ärger seines brillanten Lehrmeisters Mr. Norrell, der sogar Steine zum Sprechen bringen kann. Zwischen dem eifersüchtigen Norrell und seinem merkwürdigen Schüler kommt es zum Duell der Giganten, bei dem mehr auf dem Spiel steht als ihre Partnerschaft.


    Bis 2003 war die britische Schriftstellerin Susanna Clarke Kochbuchlektorin im renommierten englischen Kochbuchverlag Simon & Schuster; Jonathan Strange & Mr. Norrell ist ihr erster Roman. Und dieses Debüt ist absolut erstaunlich. Denn Clarke mixt die Zutaten ihres zauberhaften Mixes derart professionell, dass man nur staunen kann. So hat Clarke mit Jonathan Strange & Mr. Norrell ein blendend geschriebenes und mit magischen Einfällen gespicktes Debüt über die Macht der Worte und die Kunst teils gefährlicher Verführung aus dem Hut gezogen, die sich nicht von ungefähr im Umfeld der Kriege gegen Napoleon entlädt. Große, opulente, zauberhafte -- und von Anette Grubert gemeinsam mit Rebekka Göpfert ausgezeichnet ins Deutsche tradierte -- Erzählliteratur, die sich nicht nur der narrativen Strategien des 19. Jahrhunderts bedient, sondern dieses auch lebendig vor den Augen des Lesers wieder auferstehen lässt. (Amazon)

    C.J. Sansom
    Die Schrift des Todes
    November 2015
    Fischer TB


    Inhalt (von Amazon):
    Tudor-London, Sommer 1546: Die Ära König Heinrichs VIII neigt sich ihrem Ende zu. Unerbittlich bekämpfen sich Katholiken und Protestanten, die Jagd auf Ketzer wird immer gnadenloser. In dieser aufgeheizten Situation wird Matthew Shardlake in den Palast der Königin gerufen. Er soll ein brisantes Buch wiederfinden, das sie verfasst hat und das aus ihren Gemächern gestohlen wurde. Der Inhalt dieses Werkes könnte sie aufs Schafott bringen. Doch bevor Shardlake und sein Gehilfe Jack Barak die Suche aufnehmen, wird in London ein Drucker tot aufgefunden.Bei ihm findet sich eine Seite des Buches.


    Meine Meinung:
    London, 1546.
    König Heinrich VIII herrscht mit harter Hand über sein Königreich, der Kampf zwischen Katholiken und Protestanten weitet sich aus, jeder hat Angst, zur falschen Zeit dem falschen Glauben anzuhängen, gnadenlos wird gegen die Gegner zu Felde gezogen. In dieser delikaten Situation wird Master Shardlake erneut zu Königin Catherine gerufen – ihr ist ein selbstgeschriebenes Buch abhanden gekommen, aus der verschlossenen Truhe in ihren Privatgemächern! Dieses Buch beinhaltet jedoch äußerst delikaten Inhalt, der in Glaubensfragen sicherlich den Zorn des Königs auf sich ziehen könnte, sollte es ihm in die Hände fallen.


    Shardlake nimmt zusammen mit seinen Angestellten, Gehilfen und Freunden, die wir schon aus den vorigen Büchern der Reihe kennen, die Suche auf. Dabei wird er von hohen Beamten am Hofe Königin Catherines unterstützt.


    Die Lage beginnt, sich zuzuspitzen, als in einer Druckerei der Drucker ermordet aufgefunden wird – in seiner Hand findet sich ein Stück von Königin Catherines Buch! Wie kommt es dorthin? Sollte es gedruckt werden? Wer sind die Hintermänner?


    Hier geht es mal nicht darum, wer wann wen warum ermordet hat (obwohl auch reichlich Leichen vorhanden sind), sondern darum, das verschwundene Buch zu finden – in den falschen Händen könnte es die Königin aufs Schafott bringen, und das will Shardlake verhindern.


    Wie immer ist das Buch großartig geschrieben, man taucht förmlich in die Welt des London zur Tudorzeit ein und bekommt auch die beklemmende Stimmung sehr gut vermittelt, die im Volk herrscht. Schließlich weiß niemand, wie es weitergehen wird, welche Maßnahmen sich König Heinrich als nächstes ausdenkt. Und über allem munkelt man von der schlechten Gesundheit des Königs.


    Ich fand es, wie auch schon die vorherigen Teile, großartig, und vergebe glatte 10 Punkte!

    So langsam fangen die Knten an, sich zu entwirren und einiges wird klarer. Eigentlich kann ich mich meinen Vorschriebern nur anschließen und habe zu diesem Abschnitt wenig hinzuzufügen, außer, daß ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht...

    Ich hole das hier mal aus der Versenkng!


    Nachdem ich vor ein paar Jahren shonmal einen Anlauf gewagt hab und grandios scheiterte, denke ich, darf ich mich inzwischen Läufer nennen...


    Ich laufe mindestens 3 mal pro Woche und inzwischen auch mit einer annehmbaren Geschwindigkeit um die 7 Minuten pro km. So 30 Wochenkilometer kommen da schnell zusammen. Außerdem hab ich damit seit September völlig ohne Diäten oder Hungern 7 Kilo abgenommen.


    Mir macht es wahnsinnigen Spaß!


    Heute ist Laufpause, eigentlich, aber ich glaube, nachhe geht es doch raus, morgen soll das Wetter hier echt mies sein, heute ist es immerhin noch trocken.


    Im April werde ich meinen ersten Wettkampf laufen, ich habe nur noch nicht entschieden, ob über 5 oder 10 km.

    Zitat

    Original von jusch
    Diazepam wurde um 1960 entdeckt und Valium hat man sehr oft eingesetzt bis es unter das Betäubungsmittelgesetz fiel.


    Ja zum ersten, ja zum zweiten, aber nein zum Drittn, heut kann man Valium ganz normal verschriben bekommen, der Wirkstoff ist Diazepam und es fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.