Beiträge von Deichgräfin

    Traumhaft


    Die Schriftstellerin Charlotte Roth webt gekonnt historische Romane mit guten Protagonisten. Ich lese sie immer wieder gerne.


    Die Wintergarten-Frauen ist der Beginn einer Trilogie. Der erste Teil heißt, Der Traum beginnt. Nina von Veltheim hat seit Kindheit an den Traum kleine Stücke u inszenieren.

    In den Zwanzigerjahren zeiht sie nach Berlin. Der Anfang ist schwer. Sie will zwar ans Theater, aber als Regisseurin. Mit zwei Freundinnen erarbeitet sie eine Varieteveranstaltung. Doch da gibt es erst Ablehnungen.

    Ich habe ordentlich mitgefiebert.

    Die Autorin lässt uns die Lage der Zeit wunderbar miterleben. Die politischen Wendungen und dadurch den Hunger und Inflation werden spannend dargestellt.

    Der Schreibstil ist grandios, da lässt Charlotte Roth nie nach. Sie brilliert immer wieder, da drauf ist Verlass.

    Da wird die Zeitgeschichte lebendig-

    Da freue ich mich schon auf die weiteren Romane.



    Die Schriftstellerin Monique Roffey lebt in Trinidad und London.

    In ihrem Roman „Die Meerjungfrau von Black Conch“ beschreibt sie eine Legende.

    Ein paar Touristen habe eine Meerjungfrau gefangen und David stiehlt sie ihnen. Eigentlich wollte er sie wieder ins Meer bringen, aber dann krempelt sie sein Leben um.

    David und der stumme Ricki sind tolle Charaktere.
    Dieser Roman ist mystisch gehalten.

    Er konnte mich sogar fesseln, obwohl ich nicht viel mit mystischen Romanen übrig habe. Aber dieser gefiel mir.Der Schreibstil ist fesselnd und auch spannend An der karibischen Küste spielt dieses moderne Märchen. Der Mythos mit der Meerjungfrau kommt immer mal wieder vor.

    Die Autorin schreibt poetisch und märchenhaft. Einfach faszinierend.
    Sie verknüpft einen Mythos mit der heutigen Zeit.

    Das Cover ist passend gestaltet und gefällt.

    Dieser Roman konnte mich gut unterhalten.

    Erschreckende Zukunft


    Die Schriftstellerin Celeste Ng schreibt immer über aktuelle Themen. Sie gehört zu einer meiner Lieblingsautoren.


    Der neue Roman, Unsere verschwundene Herzen, spielt in der nahen Zukunft, deren Anfang man schon miterlebt.

    In Amerika zeichnet sich der Rassismus schon immer stark aus. Dieses Mal werden die Personen, die einen asiatischen Hintergrund haben, diskriminiert.

    Die Regierung hat Pakt ins Leben gerufen, die wollen alle nichtamerikanischen Elemente vergraulen. Es wurden oft die Kinder einfach abgeholt.


    Vor 9 Jahren ist Margaret, Mutter von Noah verschwunden. Sie war eine Tochter von chinesischen Einwanderen. Sie hat ein Gedichtband geschrieben und ein Gedicht wurde von Demonstranten Paktgegner zum Slogan, das war unsere verschwundenen Herzen. Noahs Vater ist Amerikaner. Als Noah 12 Jahre alt ist, geht er auf die Suche nach seiner Mutter.


    Die Autorin spricht ernst und mit Poesie in diesem Roman. Der ist ihr wieder spannend und aufrüttelnd gelungen.

    Es ist ein wahres Leseerlebnis, zwar eine ernste Geschichte, aber einfach brillant.

    Faszinierend


    Die Romane von Monika Helfer gefallen mir immer gut.


    Bettgeschichten und andere, sind viele Kurzgeschichten. Es ist Band 1 Der Reihe der Bibliothek des Alltags.

    Die Geschichten sind kurz aber präzise.

    Sie sind prägnant geschrieben. Es werden Alltagsgeschichten geschrieben.


    Das liest sich ganz gut, nur mir sind sie viel zu kurz, aber das ist mein Problem.Jede Geschichte ist einfach faszinierend. Ein paar sind leider nur kurz, trotzdem sind sie beeindruckend.


    Monika Helfer konnte mich wieder begeistern.



    Die Schriftstellerin Tanja Jeschke lässt

    ihren Roman „Svendborg 1937“ aus der Sicht der siebzehnjährigen Meret Dinkelspiel erzählen.

    Ihr Vater fährt mit seiner Frau,

    Ricarda, Meret und Friedrich nach Dänemark, auf der Flucht vor den Nazis.

    Sie dürfen bei einer Freundin seiner Mutter wohnen.Die 19jährige Ricarda spielt Cello und will mit ihrem Freund nach Palästina. Friedrich leidet an Mongolismus.



    Die Autorin lässt uns an Merets Gedankenfluss teilnehmen, so wie sie die Lage erlebt. Es ist eine große Umstellung.Tapfer versucht die Familie, das Beste daraus zu machen, aber es gibt viele Emigranten, da gibt es nicht Arbeit für jeden.



    Besonders gelungen ist das Cover des Buches. Es zeigt ein Mädchen im Zugabteil vor dem Fenster-.



    Der ganze Roman ist faszinierend mit ruhiger Stimme ein gutes Leseerlebnis.

    Es ist ein empfehlenswerter Roman.

    Spätsommer 1929


    Der Schriftsteller Cay Rademacher besticht mit gehobener Sprache.


    In dem Roman „Die Passage nach Maskat“ erleben wir die Reise in der ersten Klasse. Viele Reisende sind dubiose Charaktere.

    Es ist der Spätsommer 1929.


    Die Reise wird aus der Sicht des dem Bildjournalist Theodor Jung erzählt . Er begleitet seine Frau Dora, seine Schwiegereltern und seinen Schwager.

    Plötzlich verschwindet Dora und die Familie behauptet, sie wäre zu Hause geblieben. Theo zweifelt schon an seinem Verstand. Die Stimmung ist verwirrend und gefährlich. Es gibt einige Tote und Theo sucht immer noch seine Frau.


    Die Auflösung konnte ich nicht schlüssig vorstellen.


    Der Autor berichtet gekonnt von der Reise und Umgebung, so das man beim Lesen alles vor sich sieht. Man sieht den Suezkanal und in Maskat richt man die Gewürze.Es war eine tolle Reise.Schon das Cover zeigt den Luxusdampfer und macht Lust, das Buch zu lesen.





    Der Schriftsteller Frank Goldammer lässt seinen Krimi „Bruch“ in seiner Heimatstadt Dresden spielen.



    Es gibt zwei Protagonisten, den Kommissar Simon Bruch und die neu nach Dresden versanden Nicola Schauer. Die Beiden haben gediegene Charaktere. Bruch nimmt starke Medikamente und Niclole Schauer ist leicht aggressiv. Der Roman um fasst eine Woche.



    Ein zwölfjähriges Mädchen ist verschwunden. Vor zwei Jahren war schon einmal ein Mädchen verschwunden, das nach zwei Wochen wieder auftauchte, aber nicht erzählte, wo sie war.



    Dann gibt es noch einen baufälligen Hof, in denen die beiden nach dem Mädchen suchten. Die alte Besitzerin soll gestorben sein. Es gicht das Gerücht, sie spuke.

    Für Kinder wurde der Hof zu einer Mutprobe.

    Der Autor hat einen brillanten Stil, er lässt den Krimi spannend werden.

    Man wird zu gruseligen Übernachtungen auf dem Hof mitgenommen.

    Der Krimi ist gut lesbar.

    Vergangenheit


    Die Schriftstellerin Alexa Hennig von Lange beginnt mit dem Roman

    „Die karierten Mädchen“ eine Trilogie.


    Die Geschichte basiert aus den Erinnerungen ihrer Großmutter, die ihre Geschichte auf Tonbändern hinterlies.

    Allerdings hat die Autorin das Judenmädchen hinzu gedichtet.

    Gerda dieses Mädchen gefällt mir, ich hoffe von ihr erfahren wir in den nächsten Bänden mehr.


    Die Protagonistin ist die 93jährige Klara, die ihren Kindern ihre wirkliche Lebensgeschichte hinterlassen will.

    Sie war Leiterin eines Mädchenheimes.

    In dem mussten die Mädchen nach 1933 karierte Kleider tragen.

    Alexa Hennig von Lange versteht es gut, das zu einem interessanten Roman zu weben. Sie hat Emotionen sehr gut erfasst.Die verschiedenen Ansichten von Klara und ihrer Freundin konnte ich gut nachvollziehen.

    Ich bin von ihm total angetan und freue mich auf die Fortsetzung.

    Französischer Flair


    „Ein französischer Sommer“ ist der der erste Roman der Schriftstellerin Francesca Reece.


    Ich brauchte ein wenig Zeit, um mich in dem Roman einzulesen.


    Die Protagonisten der Schriftsteller Michael und Lea sind die Icherzähler.


    Lea soll Michaels Tagebücher seiner Jugendzeit in den 1960er Jahren.sichten.


    Michael ist mir immer unsympathischer geworden aber das ist ja Sinn der Sache.


    Die Autorin zeigt die Zeiten und Lebensumstände wunderbar. Die Zeiten und de politische Lage in Griechenland ist interessant.

    Paris hat sie gut eingefangen, allerdings lebt sie da ja auch,da ist das ja klar.


    Es gibt einige sehr unterschiedliche Charaktere.


    Der Sommer den Lea bei dem Schriftsteller verbringt ist für sie ziemlich aufregend.


    Zeitweise konnte der Roman nicht richtig überzeuge, es gab ein paar Längen. Aber trotzdem wurde ich gut unterhalten.

    Hörerlebnis


    „Mädchen auf den Felsen“ ist das Erstlingswerk der großen Schriftstellerin Jane Gardam.

    Erst 40 Jahre später wurde er ins Deitsche übersetzt.

    Mit der besonderen Stimme der exzellenten Sprecherin Leslie Malton wird das Hörbuch zu einem Erlebnis. Sie bringt die Stimmung hervorragend ans Licht.


    Der Roman zeigt die Gesellschaft um 1930.

    Die 8jährige Margaret wird bei Laune gehalten, weil sie einen kleinen Bruder bekommen hat. Der Vater ist Prediger einer Sekte.


    Zwar kam mir der Roman zuerst etwas altmodisch vor, aber die Autorin lässt doch ihren bissigen Humor zu Wort kommen.

    Bissige Tragikomödie


    Der neue Roman von der Schriftstellerin Alina Bronsky ist ihr wieder wunderbar gelungen. Sie versteht es perfekt besondere Charaktere darzustellen.


    In der Geschichte von „Schallplattensommer“ gibt es auch wieder eine urige Grußmutter.


    Dialog stark brilliert die Autorin über diesen Sommer. Maserati wird 17 Jahre alt. Sie lebt bei ihrer Großmutter, die in einem Dorf ein Restaurant betreibt. Marerati hat die Schule abgebrochen und arbeitet im Restaurant mit.

    Dann zieht eine reiche Familie nebean ein und die haben zwei Jungen in ihrem Alter. Einer besitzt eine Schallplatte, auf dessen Cover ein Foto von Maserati zu sehen ist.


    Maserati hat schon viel schweres erlebt, aber bei den Jungen gibt es auch viele Probleme.


    Diese fulminanterErzählreig ist äußerst unterhaltend.

    Die eigenwilligen Charaktere sind grandios beschrieben


    Alina Bronskys Romane sind immer mit einem besonderen Schicksal der Personen versehen.


    Ihre Romane sind immer wieder ein Erlebnis.

    Lebenserinnerung

    Der französisch mauritische Schriftsteller J. M G. Le Clezio erhielt 2008 den Nobelpreis für Literatur.

    Bretonisches Lied.“ ist eine Erinnerung an die Kindheit , die er in der Kriegszeit in in der Bretagne verlebte..



    Er beschreibt eindringlich seine Empfindungen und was die Zeit mit ihm machte.

    So erkennt er sich jetzt an Kindern, die aus den Kriegsgebieten kommen. So etwas ändert sich nie.



    Der Roman ist eine beeindruckend Lektüre. Ein besonderes Stück Zeitgeschichte.

    Ein Tag ist ein Leben


    Der Schriftsteller Christian Huber beschreibt in seinem neuen Roman

    „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ nur einen einzigen Tag, nämlich den 31. August 1999.


    Es geht um ein Geheimnis, das der 15jährige Pascal hütet und um Freundschaft und die erste Liebe.

    Er ist der Icherzähler.


    Pascal darf nicht schwimmen und er meint er darf sich auch nicht verlieben. Der Grund wird erst am Schluss aufgelöst. Er hat einen einzigen Freund Viktor.

    Der Autor lässt uns den Tag der beiden bildhaft miterleben.


    Sie treffen das Mädchen Jacky, die in ihr Leben einbricht.

    Es ist erstaunlich was die Drei an einem einzigen Tag alles mitmachen.

    Man kann sich in das Jahr 1999 gut eindenken. Ich kann mich noch gut daran erinnern.


    Der Roman zeigt die Neuerungen der Zeit und wie Jugendliche damit umgehen.

    Er ist in einer jugendlichen Sprache gehalten und ist ganz interessant.


    ASIN/ISBN: 3423289988



    Die Schriftstellerin Claire Thomas schreibt feministische Romane.



    In „Die Feuer“ geht es um die Emotionen dreier verschiedener Frauen und deren Gedanken und Erinnerungen.

    Sie sehen das Theaterstück, Glückliche Tage van Samuel Beckett. Es ist ein ziemlich minimalistischen Stück, und es geht um die verschiedenen Eindrücke des Stückes.



    Es beginnt mit der etwa 70jährigen Margot, einer ehemaligen Literaturprofessorin. Ihre Gedanken schweifen zu ihrem dementen Mann und zu ihrem Sohn.

    Ivy ist um die 40 und sie war eine Studentin Margots, die zu einer Kunstmäzenin geworden ist.



    Dann ist da die 20jährige Summer, die als Platzanweiserin in dem Theater arbeitet. Die macht sich Sorgen um ihre Freundin. Die ist in dem Gebiet um Melbourne in dem dem ein Feuer wütet.



    Die Autorin versteht es perfekt die verschiedenen Emotionen zu beschreiben.

    Der Roman ist eindrucksvoll und unbedingt lesenswert.

    Amerikanische Jugendliche



    Der Roman „Die Gezeiten gehören uns“ von der amerikanischen Schriftstellerin

    Vendela Vida spielt in San Francisco in den 1980er Jahren.


    Die Protagonistinnen sind 13 und 14 Jahre alt. Eulabee und Maria Fabiola sind Freundinnen und besuchen eine private Mädchenschule.

    Die Autorin lässt die beiden ganz schön viel durchgehen. Maria Fabiolas Eltern sind reich und sie ist ziemlich verwöhnt.

    Bei Eulabee sieht es etwas anders aus, da sind die Eltern Mittelschicht.

    Maria Fabiola ist ziemlich durchtrieben und sie verleitet Eulabee gerne zu Lügeneier.


    Dreiviertel des Romans ist es ein Jugendroman. So richtig amerikanisch.


    Dann sind sie plötzlich 50 Jahre alt. Da hat die Autorin Eulabee zu einer sympathischen Frau werden lassen.

    Der Stil ist gut, aber irgendwie fehlt mir etwas. Die Jugendlichen konnten mich nicht überzeugen.


    Trotzdem wurde ich gut unterhalten.

    Wiener Tiergarten


    „Die Frauen von Schönbrunn

    Ein Leben für das Wohl der Tiere“ ist der Auftakt der Schönbrennsaga.


    Die Österreichische Schriftstellerin Beate Maly hat Dichtung und tatsächliche Vorkommnisse gekonnt verwebt.


    Der Roman spielt während des 1. Weltkrieges in Wien.

    Emmas Traum ist es Tierärztin, wie ihr Vater, zu werden. Aber in Wien können das Frauen noch nicht studieren. Da wird sie Fliegerin im berühmten Tiergarten. Sie kümmert sich gern und mit Liebe um die Tiere. Al

    Während das Volk hungert und friert, gibt es viele Personen, die nicht verstehen wollen, das auch die Tiere leiden. Gut, wenn die eigenen Kinder leiden, denkt man an nichts anderes, als sie versorgen zu können. Allerdings gibt es den Kaiser und die Reichen, die auch helfen könnten. Aber das ist ja immer dasselbe.


    Die Autorin führt uns die Gefühle gut vor Augen. Dieser Roman ist ihr wieder gut gelungen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

    Zwischen Budapest und Amerika


    Die Schriftstellerin Susan Taubes hat zu Lebzeiten nur den Roman

    „Nach Amerika und zurück im Sarg“ herausgebracht.

    Ihre Protagonistin heißt Sophie Blind, aber sie hat viele Eigenschaften der Autorin, da kann man es als Biografie ansehen.


    Es gibt viele Fragmente eines beschädigten Lebens mit Todesthematik..


    Mir war im Anfang die affektierte Erzählweise nicht so angenehm.

    So kam kein flüssiger Stil zu Stande.

    Fast hätte ich abgebrochen.

    Dann entwickelte sich die Geschichte der Kindheit in Ungarn und später mit ihren Kindern ganz gut.


    Es ist ein anspruchsvoller Roman.

    Die Geburt dieses Romans


    Prima Aussicht“ von der Schriftstellerin

    Judith Poznan ist ein emotionelles ehrliches Buch über eine junge Familie.

    Judith erzählt ihre Empfindungen. Mit ihrem Freund Bruno haben sie einen Sohn. Sie wünscht sich ein zweites Kind. Der Sohn wird immer nur der Junge genannt.


    Den Sommer über wohnen sie in einem Wohnwagen. Die Stimmung ist gut. Judith benimmt sich manchmal ziemlich witzig.

    Auf dem Campingplatz geht es gemütlich zu.


    Sie will Schriftstellerin werden. Das hat sie ja jetzt geschafft. Sie schreibt locker und leicht mit frischem Stil. Der Roman unterhält gut.

    Der Schriftsteller David Chariandy erzählt in seinem Roman „Francis“ das Aufwachsen der Brüder Francis und Michael.

    Der Schauplatz ist ein heruntergekommenen Stadtteil von

    Toronto. Man erfährt von der Dramatik zweier Generationen in den 1980er Jahren bis in die Gegenwart.

    Die alleinerziehende Mutter muss ihren Unterhalt als Putzfrau bestreiten. Die Jungen sind auf sich allein gestellt.


    Der Autor versteht es gut die Situation authentisch herüber zu bringen. Da er den ähnlichen Hintergrund wie seine Figuren hat, hat er bestimmt einiges aus eigener Erfahrung erlebt.


    Das Buch ist dünn, aber es hat eine gewisse Dichte. Man kann es nicht so einfach nebenbei lesen. Es ist eine ernste traurige Geschichte.


    Schon sein Brief Liebste Tochter hat mich beeindruckt.

    Ich werde gerne weitere Romane von David Chariandy lesen.

    Brief an die Tochter


    Der Schriftsteller David Chariandy schreibt in seinem Buch „Liebste Tochter – Was ich dir erzählen wollte“ einen Brief an seine 13jährige Tochter.


    Der Autor ist in Kanada geboren. Seine Eltern sind Einwanderer aus Trinidad. Er erlebt immer wieder rassistische Angriffe.

    Als er seine Tochter drei Jahre alt war, waren sie gemeinsam essen und erlebte einen dummen Spruch einer Frau. Ich stelle es mir schwer vor, dabei ruhig zu bleiben, wenn das Kind dabei ist.


    In diesem Buch erzählt er realistisch und ruhig von seinen Erlebnissen und von seinen Vorfahren.


    Diese Art hat mir gut gefallen und ich möchte das Buch unbedingt empfehlen.