Beiträge von Deichgräfin

    Französischer Flair


    „Ein französischer Sommer“ ist der der erste Roman der Schriftstellerin Francesca Reece.


    Ich brauchte ein wenig Zeit, um mich in dem Roman einzulesen.


    Die Protagonisten der Schriftsteller Michael und Lea sind die Icherzähler.


    Lea soll Michaels Tagebücher seiner Jugendzeit in den 1960er Jahren.sichten.


    Michael ist mir immer unsympathischer geworden aber das ist ja Sinn der Sache.


    Die Autorin zeigt die Zeiten und Lebensumstände wunderbar. Die Zeiten und de politische Lage in Griechenland ist interessant.

    Paris hat sie gut eingefangen, allerdings lebt sie da ja auch,da ist das ja klar.


    Es gibt einige sehr unterschiedliche Charaktere.


    Der Sommer den Lea bei dem Schriftsteller verbringt ist für sie ziemlich aufregend.


    Zeitweise konnte der Roman nicht richtig überzeuge, es gab ein paar Längen. Aber trotzdem wurde ich gut unterhalten.

    Hörerlebnis


    „Mädchen auf den Felsen“ ist das Erstlingswerk der großen Schriftstellerin Jane Gardam.

    Erst 40 Jahre später wurde er ins Deitsche übersetzt.

    Mit der besonderen Stimme der exzellenten Sprecherin Leslie Malton wird das Hörbuch zu einem Erlebnis. Sie bringt die Stimmung hervorragend ans Licht.


    Der Roman zeigt die Gesellschaft um 1930.

    Die 8jährige Margaret wird bei Laune gehalten, weil sie einen kleinen Bruder bekommen hat. Der Vater ist Prediger einer Sekte.


    Zwar kam mir der Roman zuerst etwas altmodisch vor, aber die Autorin lässt doch ihren bissigen Humor zu Wort kommen.

    Bissige Tragikomödie


    Der neue Roman von der Schriftstellerin Alina Bronsky ist ihr wieder wunderbar gelungen. Sie versteht es perfekt besondere Charaktere darzustellen.


    In der Geschichte von „Schallplattensommer“ gibt es auch wieder eine urige Grußmutter.


    Dialog stark brilliert die Autorin über diesen Sommer. Maserati wird 17 Jahre alt. Sie lebt bei ihrer Großmutter, die in einem Dorf ein Restaurant betreibt. Marerati hat die Schule abgebrochen und arbeitet im Restaurant mit.

    Dann zieht eine reiche Familie nebean ein und die haben zwei Jungen in ihrem Alter. Einer besitzt eine Schallplatte, auf dessen Cover ein Foto von Maserati zu sehen ist.


    Maserati hat schon viel schweres erlebt, aber bei den Jungen gibt es auch viele Probleme.


    Diese fulminanterErzählreig ist äußerst unterhaltend.

    Die eigenwilligen Charaktere sind grandios beschrieben


    Alina Bronskys Romane sind immer mit einem besonderen Schicksal der Personen versehen.


    Ihre Romane sind immer wieder ein Erlebnis.

    Lebenserinnerung

    Der französisch mauritische Schriftsteller J. M G. Le Clezio erhielt 2008 den Nobelpreis für Literatur.

    Bretonisches Lied.“ ist eine Erinnerung an die Kindheit , die er in der Kriegszeit in in der Bretagne verlebte..



    Er beschreibt eindringlich seine Empfindungen und was die Zeit mit ihm machte.

    So erkennt er sich jetzt an Kindern, die aus den Kriegsgebieten kommen. So etwas ändert sich nie.



    Der Roman ist eine beeindruckend Lektüre. Ein besonderes Stück Zeitgeschichte.

    Ein Tag ist ein Leben


    Der Schriftsteller Christian Huber beschreibt in seinem neuen Roman

    „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ nur einen einzigen Tag, nämlich den 31. August 1999.


    Es geht um ein Geheimnis, das der 15jährige Pascal hütet und um Freundschaft und die erste Liebe.

    Er ist der Icherzähler.


    Pascal darf nicht schwimmen und er meint er darf sich auch nicht verlieben. Der Grund wird erst am Schluss aufgelöst. Er hat einen einzigen Freund Viktor.

    Der Autor lässt uns den Tag der beiden bildhaft miterleben.


    Sie treffen das Mädchen Jacky, die in ihr Leben einbricht.

    Es ist erstaunlich was die Drei an einem einzigen Tag alles mitmachen.

    Man kann sich in das Jahr 1999 gut eindenken. Ich kann mich noch gut daran erinnern.


    Der Roman zeigt die Neuerungen der Zeit und wie Jugendliche damit umgehen.

    Er ist in einer jugendlichen Sprache gehalten und ist ganz interessant.


    ASIN/ISBN: 3423289988



    Die Schriftstellerin Claire Thomas schreibt feministische Romane.



    In „Die Feuer“ geht es um die Emotionen dreier verschiedener Frauen und deren Gedanken und Erinnerungen.

    Sie sehen das Theaterstück, Glückliche Tage van Samuel Beckett. Es ist ein ziemlich minimalistischen Stück, und es geht um die verschiedenen Eindrücke des Stückes.



    Es beginnt mit der etwa 70jährigen Margot, einer ehemaligen Literaturprofessorin. Ihre Gedanken schweifen zu ihrem dementen Mann und zu ihrem Sohn.

    Ivy ist um die 40 und sie war eine Studentin Margots, die zu einer Kunstmäzenin geworden ist.



    Dann ist da die 20jährige Summer, die als Platzanweiserin in dem Theater arbeitet. Die macht sich Sorgen um ihre Freundin. Die ist in dem Gebiet um Melbourne in dem dem ein Feuer wütet.



    Die Autorin versteht es perfekt die verschiedenen Emotionen zu beschreiben.

    Der Roman ist eindrucksvoll und unbedingt lesenswert.

    Amerikanische Jugendliche



    Der Roman „Die Gezeiten gehören uns“ von der amerikanischen Schriftstellerin

    Vendela Vida spielt in San Francisco in den 1980er Jahren.


    Die Protagonistinnen sind 13 und 14 Jahre alt. Eulabee und Maria Fabiola sind Freundinnen und besuchen eine private Mädchenschule.

    Die Autorin lässt die beiden ganz schön viel durchgehen. Maria Fabiolas Eltern sind reich und sie ist ziemlich verwöhnt.

    Bei Eulabee sieht es etwas anders aus, da sind die Eltern Mittelschicht.

    Maria Fabiola ist ziemlich durchtrieben und sie verleitet Eulabee gerne zu Lügeneier.


    Dreiviertel des Romans ist es ein Jugendroman. So richtig amerikanisch.


    Dann sind sie plötzlich 50 Jahre alt. Da hat die Autorin Eulabee zu einer sympathischen Frau werden lassen.

    Der Stil ist gut, aber irgendwie fehlt mir etwas. Die Jugendlichen konnten mich nicht überzeugen.


    Trotzdem wurde ich gut unterhalten.

    Wiener Tiergarten


    „Die Frauen von Schönbrunn

    Ein Leben für das Wohl der Tiere“ ist der Auftakt der Schönbrennsaga.


    Die Österreichische Schriftstellerin Beate Maly hat Dichtung und tatsächliche Vorkommnisse gekonnt verwebt.


    Der Roman spielt während des 1. Weltkrieges in Wien.

    Emmas Traum ist es Tierärztin, wie ihr Vater, zu werden. Aber in Wien können das Frauen noch nicht studieren. Da wird sie Fliegerin im berühmten Tiergarten. Sie kümmert sich gern und mit Liebe um die Tiere. Al

    Während das Volk hungert und friert, gibt es viele Personen, die nicht verstehen wollen, das auch die Tiere leiden. Gut, wenn die eigenen Kinder leiden, denkt man an nichts anderes, als sie versorgen zu können. Allerdings gibt es den Kaiser und die Reichen, die auch helfen könnten. Aber das ist ja immer dasselbe.


    Die Autorin führt uns die Gefühle gut vor Augen. Dieser Roman ist ihr wieder gut gelungen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

    Zwischen Budapest und Amerika


    Die Schriftstellerin Susan Taubes hat zu Lebzeiten nur den Roman

    „Nach Amerika und zurück im Sarg“ herausgebracht.

    Ihre Protagonistin heißt Sophie Blind, aber sie hat viele Eigenschaften der Autorin, da kann man es als Biografie ansehen.


    Es gibt viele Fragmente eines beschädigten Lebens mit Todesthematik..


    Mir war im Anfang die affektierte Erzählweise nicht so angenehm.

    So kam kein flüssiger Stil zu Stande.

    Fast hätte ich abgebrochen.

    Dann entwickelte sich die Geschichte der Kindheit in Ungarn und später mit ihren Kindern ganz gut.


    Es ist ein anspruchsvoller Roman.

    Die Geburt dieses Romans


    Prima Aussicht“ von der Schriftstellerin

    Judith Poznan ist ein emotionelles ehrliches Buch über eine junge Familie.

    Judith erzählt ihre Empfindungen. Mit ihrem Freund Bruno haben sie einen Sohn. Sie wünscht sich ein zweites Kind. Der Sohn wird immer nur der Junge genannt.


    Den Sommer über wohnen sie in einem Wohnwagen. Die Stimmung ist gut. Judith benimmt sich manchmal ziemlich witzig.

    Auf dem Campingplatz geht es gemütlich zu.


    Sie will Schriftstellerin werden. Das hat sie ja jetzt geschafft. Sie schreibt locker und leicht mit frischem Stil. Der Roman unterhält gut.

    Der Schriftsteller David Chariandy erzählt in seinem Roman „Francis“ das Aufwachsen der Brüder Francis und Michael.

    Der Schauplatz ist ein heruntergekommenen Stadtteil von

    Toronto. Man erfährt von der Dramatik zweier Generationen in den 1980er Jahren bis in die Gegenwart.

    Die alleinerziehende Mutter muss ihren Unterhalt als Putzfrau bestreiten. Die Jungen sind auf sich allein gestellt.


    Der Autor versteht es gut die Situation authentisch herüber zu bringen. Da er den ähnlichen Hintergrund wie seine Figuren hat, hat er bestimmt einiges aus eigener Erfahrung erlebt.


    Das Buch ist dünn, aber es hat eine gewisse Dichte. Man kann es nicht so einfach nebenbei lesen. Es ist eine ernste traurige Geschichte.


    Schon sein Brief Liebste Tochter hat mich beeindruckt.

    Ich werde gerne weitere Romane von David Chariandy lesen.

    Brief an die Tochter


    Der Schriftsteller David Chariandy schreibt in seinem Buch „Liebste Tochter – Was ich dir erzählen wollte“ einen Brief an seine 13jährige Tochter.


    Der Autor ist in Kanada geboren. Seine Eltern sind Einwanderer aus Trinidad. Er erlebt immer wieder rassistische Angriffe.

    Als er seine Tochter drei Jahre alt war, waren sie gemeinsam essen und erlebte einen dummen Spruch einer Frau. Ich stelle es mir schwer vor, dabei ruhig zu bleiben, wenn das Kind dabei ist.


    In diesem Buch erzählt er realistisch und ruhig von seinen Erlebnissen und von seinen Vorfahren.


    Diese Art hat mir gut gefallen und ich möchte das Buch unbedingt empfehlen.

    Nicht mehr allein


    Die Schweizer Schriftstellerin Blanca Imboden schreibt spritzig und schön aus ihrer Heimat.

    In dem Roman „Rigi“ lernen wie den Berg und die älteste Bergbahn Europas kennen.#

    Eliane ist freischaffende Journalistin, ihr Mann ist plötzlich gestorben. Sie geh zu einer Traumgruppe, das ist interessant.

    Sie bekommt den Auftrag für die 150 Jahrfeier der Bergbahn zu schreiben und lebt dafür eine Weile auf dem Berg um Einheimische zu interviewen.


    Die Autorin hat mit Blanca eine sympathische Figur geschaffen. Sie versteht es in ihren Romanen gute Protagonisten einzufügen, deren Probleme real und gut nach zu verfolgen sind. Sie schafft es den Leser zu unterhalten.

    Es gibt ein paar nette Lebensweisheiten. Das Ende hat mir besonders gut gefallen.

    Dieser Roman ist einfach lesenswert und sehr zu empfehlen.

    Sensibel und klug


    Ach Glück“ von der Schriftstellerin Monika Maron ist eine Neuauflage des Hoffmann und Campe Verlag.


    Das Ehepaar Johanna und Achim sind 20 Jahre verheiratet. Nach Achims Seitensprung hat Johanna ihm verziehen, aber so richtig glücklich ist sie nicht.


    Sie fliegt nach Mexiko um einer Bekannten zu helfen eine Freundin zu helfen.

    Während des Fluges erfahren wir Johannas Erlebnisse und von ihren Briefen.

    Achim hatte sie zum Flugplatz begleitet, auf dem Heimweg denkt er über seine Frau nach, so richtig versteht er sie nicht.


    Monika Maron versteht es wunderbar über die Gedanken der Personen zu schreiben. Ich konnte diese Geschichte gut nachvollziehen.

    Die Autorin ist eine hervorragende Schriftstellerin. Ihre Romane sind interessant und sensibel.

    Es ist ein kluges Buch.

    Der Schriftsteller Bernhard Schlink versteht es brillante Romane zu gestalten.

    Er konnte mich schon mit seinen vorigen Romanen begeistern.

    Sein neuester Roman „Die Enkelin“ zeugt von vielen verschiedenen Charakteren.

    Man erlebt einen Zeit der DDR Regierung, dann gibt es die Völkische Gemeinschaft.

    Bei allen wird besonders die Jugend vereinnahmt.

    1964 verliebt sich der Westdeutsche Kaspar in die ostdeutsche Birgit. Er verhilft ihr zur Flucht.

    Der Autor schildert genau die Empfindungen einer Frau, die sich minderwertig fühlt und wohl auch vom Umfeld so behandelt wird. Kaspar versucht alles um Birgit zu helfen, er verzichtet sogar auf sein Studium und wird Buchhändler.

    Birgit leidet an einer Schuld, an der sie zerbricht.

    Sie stirbt plötzlich und hinterlässt Kaspar Aufzeichnungen und forscht nach Hilfe. So kommt er plötzlich zu einer Stiefenkelin.

    Bernhard Schlink lässt den Leser alles genau mit erleben. Er schreibt mit Schwung, mit besonderer Eindringlichkeit.


    Dieser Roman hat mich wieder total gefangen genommen.

    Eindrucksvoll


    Der Schriftsteller Kent Haruf konnte mich schon mit einigen Romanen begeistern.

    Mit dem neuen Roman „Ein Sohn der Stadt“ hat er es wieder geschafft.

    Dieser Roman ist Kent Harufs erster Roman aus der fiktiven Stadt Holt in Colorado.

    Ich hatte nicht mehr mit einem Roman von ihm gerechnet, da er leider schon 2014 gestorben ist.

    Auch in diesem Roman waren die Personen wieder normale Menschen, mit Fehlern und Schwächen. Dadurch konnte mich der Autor immer wieder erreichen. Mit geschickt gewählten Worten bringt er uns die Personen und das Städtchen nahe.


    Vor 8 Jahren war der Footballstar Jack Burdette verschwunden. Jetzt ist er plötzlich wieder da, als wenn nichts gewesen wäre. Was für ein Drama.

    Jack Burdette hat sich zum Schlechten verändert.

    Mich hat der Roman wieder gefesselt. Er ist zeitlos und locker. So ist gute Literatur.

    Fischmann


    „Unter Wasser atmen“ ist der erste Roman der in Peking geborenen Schriftstellerin An Yu.

    Sie hat einen guten Schreibstil.

    Der Schauplatz der Geschichte ist Peking und das ländliches Gebiet in Tibet.


    Die Protagonistin Jia Jia findet ihren Mann tot in der Badewanne. Bei ihm findet sie eine Zeichnung eines Fisches mit Männergesicht. Sie ist künstlerisch gebildet, ihr Mann wollte aber nicht, das sie arbeitete. Allerdings lässt er sie ziemlich mittellos zurück.


    Um das Rätsel des Fischmanns zu lösen, fährt sie nach Tibet.

    Die Autorin lässt Yia Yia vom Wasser und dem Fischmann träumen. Es wird in Tibet etwas fantastisch.

    Sie konnte mich mit dieser Geschichte packen.

    Der Roman ist gut lesbar mit guter Prosa.

    Deutsche schwarze Frauen


    Die Autorin Jasmina Kuhnke hat einen senegalesischen Vater und eine kroatische Mutter. Sie ist in Deutschland geboren.

    Ihr Roman „Schwarzes Herz“ hat eine schwarze Protagonistin. Vieles aus dem Roman hat sie selber erlebt.

    Sie erleben beide viel Rassismus. Es ist erschütternd, das es in Deutschland soviel Hass und Hetze gibt.

    Das Buch beginnt mit Gewalt in der Ehe. Dann erfahren wir von den Misshandlungen des Kindes durch ihren Stiefvater. Auch in der Schule erlebt sie Rassismus. Das sie dann an einen Schläger als Ehemann gerät, ist krass.


    Die Autorin hat einen passenden Schreibstil. Ich konnte alles genau mit empfinden. Durch die Anfeindungen müssen die schwarzen Frauen stark sein. Es erschreckt mich immer wieder.

    Und wenn man dann liest, das die Autorin im Netz terrorisiert wird und sogar ihre Adresse bekannt wird, damit sie weiter bedroht wird, ist das einfach schrecklich.


    Dieses Buch ist wichtige Lektüre, die man lesen sollte.

    Ein Generationenroman


    Die Schriftstellerin Pauline Lambert führt uns in ihrem Roman „Das Haus der Düfte“ in die Arbeit der Parfümiere ein. Es ist eine Geschichte über mehrere Generationen.

    Anouk interessiert sich seit früher Kindheit für Düfte. Sie erweitert sich diese Kunst selber . Ihre Mutter möchte das sie die Familienapotheke übernimmt.


    Durch Zufall bemerkt ein Mitglied der Parfümfamielie Girard aus Grasse ihr Talent.


    So wird jetzt die Geschichte der Familie Girard abwechselnd mit der Gegenwart zu einer interessanten Geschichte.


    Es ist ein Roman der mich mit ihrer breitgefächerten Geschichte gefällt. Da gibt es Freunde, die zu Feinden werden, weil einer nicht in die Zukunft blickt und nicht investiert.

    Die Autorin versteht es gut, den Roman leicht und flüssig zu schildern. Wir erfahren die Liebe, die Trauer und die Zukunftsträume.

    Der Roman unterhält gut.

    Koblenz 1379


    Ich freue mich, das es wieder einen neuen historischen Roman von der Schriftstellerin Petra Schier lesen durfte.

    Bis jetzt habe ich alle Bücher genossen.


    Das Kreuz des Pilgers“ ist der erste Band einer Trilogie. In diesem Roman beginnen verschiedene Ereignisse, deren Auflösungen offen bleiben. Das hat mir in Petra Schiers früheren Romanen besser gefallen, da war eine Geschichte immer abgeschlossen.

    In diesem Roman begegnet mir viel bekanntes. Das magische Kreuz erlebte ich schon in Die Eifelgräfin.

    Immer wieder erkannte ich bekannte Persönlichkeiten. Besonders hat mir gefallen das mir Adelina aus der Adelina Reihe als Kind begegnete.


    Die Geschichte spielt in Koblenz. Die Grafentochter Reinhild ist eine Protagonistin, die sich als Frau behauptet.


    Es ist es schade das man für die Fortsetzung 1 Jahr und für den 3. Teil 2 Jahre warten muss.

    Allerdings habe ich die früheren Romane schon vor etlichen Jahren gelesen und erkannte die Personen wieder.


    Petra Schier schreibt über das Leben der Personen einfühlsam und direkt.

    Da kann ich mich auf die Fortsetzungen gerne freuen.