Beiträge von Saru

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    Original von SiCollier


    Drum beachte ich sie ja auch nicht. :grin (Allerdings weiß ich seit den Diskussionen darüber, wo meine Rechtschreibschwächen bzw. Unsicherheiten sind. Aber jetzt habe ich es so viele Jahre damit ausgehalten, da wird es die paar noch kommenden Jahre auch noch gehen. ;-) )


    :rofl
    Da ich mit der Rechtschreibung auch schon vor der Reform meine liebe Not hatte, habe ich jetzt zumindest eine schöne Ausrede. ;-)

    Schwarzes Schaf


    Ich glaube was du meinst, kommt noch in Kap. 2.
    Aber wenn man ewiges Leben hat ist es doch nichts ungewöhnliches, dass man den Partner gelegentlich wechselt. Das sie nur wegen einem Mann ihre Heimat verlässt ist mir ehrlich gesagt zu einfach. Sie hat sich doch um ihre unerwünschte Tochter vergleichsweise gut gekümmert. Vielleicht versucht sie zu verstehen wieso ausgerechnet sie eine Dunkelelfe gebären mußte?

    Ich muß gestehen, dass es auch für mich ein Zweitbuch( Drittbuch) ist.
    Allerdings empfinde ich Levys Schreibstiel als sehr angenehm um auch mal einfach nebenbei gelesen zu werden. Ich genieße einfach seine Sprache, die Protagonisten bleiben mir eher fremd.
    Der unmittelbare Wechsel zwischen den Briefen und den Textpasagen läßt die Geschichte wie eine Sammlung von Momentaufnahmen erscheinen. Hier und da erhascht man einen Blick auf Susans oder Philips Leben. Und während Philip wartet und hofft, geht Susan ihrer Wege.
    Die parallele Darstellung des Abschieds und der Naturkatastrophe verdeutlicht noch die Tragik der Situation. Ich hatte allerdings zu keinem Augenblick das Gefühl, dass Susan Philip wirklich liebt. Sonst würde sie nicht weggehen. Er ist derjenige der liebt.
    Auf S. 67 sagt Susan das ganz deutlich:"Manchmal vergesse ich, dass du mich so sehr liebst, und ich fühle mich schuldig, dich nicht genauso lieben zu können."

    Ich habe jetzt auch den Elbenzorn angefangen und bin einfach begeistert! :anbet
    Die Spannung ist richtig greifbar, die Figuren lassen noch auf die eine oder andere Überaschung hoffen.
    Ich bin noch unschlüssig, ob die Seherin die Wahrheit nur vertuscht hat oder wirklich nichts gesehen hat.
    Obwohl die Beschreibung des Verräters im 1.Kap. doch sehr gut auf Glautas passt .
    Das seine Gefährtin ihn dabei unterstützt ist dann auch nicht überraschend. Aber irgendwie scheint es mir zu einfach.
    Unter den 5 Königsgeschlechtern gibt es sicher einige, die nach mehr Macht streben.
    Iviidis ist auch überzeugt, dass Nekaari bestrebt wäre den Platz auf dem Thron einzunehmen.
    Wie viele aus Nekaaris Familie sind jetzt eigentlich im Rat? Er, sein Cousin und seine Cousine? ?(
    Broneete scheint ganz nett zu sein, aber ich bin mir bei ihr noch etwas unsicher. Sie ist nicht gerade selbstbewußt.
    Da ist es wohl auch möglich, dass sie sich zum Bösen verführen lässt.
    Oder sie entwickelt sich noch und entdeckt verborgene Talente.
    Rutaaura und ihre Gefährten scheinen eine eingeschworene Gemeinschaft zu sein.
    Auf die bin ich besonders gespannt. Und auf die Frage, wieso Rutaauras und Iviidis Mutter durch die Welt reist.
    Ob das etwas mit ihrer Tochter zu tun hat? Fragen über Fragen und die einzige Antwort bringt das Weiterlesen.

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    Original von SusanneG


    Gleich vorweg, ehe die ersten von euch mich mit der Nase draufstoßen: es sind auch ein paar kleinere geographische Dreher im Text (Karte behauptet "West", Text sagt "Ost" ... und so.) Das geht alles auf mein Konto, der arme Kartenzeichner, der liebe Herr Ringer, ist vollkommen unschuldig daran. Ich hab es einfach nicht so mit den Himmelsrichtungen :lache


    Da bei mir Rechts meistens Links liegt, werde ich deine geographischen Angaben bestimmt ausgezeichnet verstehen. :lache

    @hurz


    Ich hatte die Bilder 2 Jahre am Fenster und die sind mit Wasser abgegangen. Aber "anfeuchten" ist auch eher eine Untertreibung.
    Ich habe sie ausgiebig mit nassem Zewa bearbeitet.
    Ein Glück dass Window Colour schon wieder out ist. ;-)

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    Original von Leonae


    Das zeigt dann mal wieder, dass es besser wäre, wenn man als Thema auch mal das eigentliche Thema angeben würde. Ich weiß ja nicht wie das bei den Anderen so ist, aber ich lese nicht jeden Thread (da habe ich nämlich gar nicht die Zeit und Lust zu :pille). Und so oberflächliche Überschriften wie "Preisschock"..... Tut mir leid, aber solche Themen gucke ich mir gar nicht erst an.


    Leonae
    Der Hinweis war nicht böse gemeint. :knuddel1

    Ich habe den vierten Teil jetzt fertig gelesen und fand ihn ganz süß.
    Ein Buch, das schon von 8jährigen gelesen werden kann und dennoch auch für Erwachsene noch intressant ist.
    Eine spannende Geschichte, die liebevoll und witzig erzält wird.
    Am Ende wird schon Band 5 angedeutet - da geht es wohl wieder nach Indien.
    Jetzt ist da aber ein Bösewicht weniger und ich bin sehr gespannt, wer nun seinen Platz einnimmt.


    edit: am 7.04.2008 erscheint wohl der 5 Teil in Englisch.

    Mir hat die Hythria-Trilogie sogar besser gefallen, als das Dämonenkind.
    Ich fand Marla sehr sympatisch. Sie ist gezwungen erwachsen zu werden.
    Sie muß lernen am intriganten Hof ihres Bruders zu überleben. Sie erkennt, dass Naivität, Leichtgläubigkeit und Liebe sie das Leben kosten können. Da in ihren Gesprächen mit ihrem Vertrauten sich trotzdem ihre Verletzlichkeit und ihre Zweifel offenbart werden, bleibt sie stetts sympatisch. Während R'shiel (aus Dämonenkind) ein zickiges und jähzorniges Gör ist, das ich erst im dritten Band, nachdem sie langsam etwas Vernunft angenommen hat, sympatisch fand. Die Bücher konzentrieren sich aber nicht nur auf die Hauptpersonen , sondern beschreiben eine ganze Welt mit vier unterschiedlichen Staaten von denen jeder eine eigene Geschichte und Glauben haben. Deswegen hat mir auch die Dämonenkind-Trilogie gut gefallen.

    Originaltitel:
    Wolfblade (Hythrun Chronicles 1)
    Aus dem Englischen von Michael Siefener
    Paperback, 800 Seiten,


    Die Reihenfolge:


    Hythria-Trilogie
    Erbin des Throns
    Ritter des Throns
    Herrscher des Throns


    Eine Art Fortsetzung


    Dämonenkind-Trilogie
    Kind der Magie
    Kind der Götter
    Kind des Schicksals


    Biografie:
    Jennifer Fallon wurde als neunte von dreizehn Töchtern in Melbourne, Australien, geboren. Getrieben von der Neugier am Leben arbeitete sie unter anderem als Kaufhausdetektivin, Jugendarbeiterin und professionelle Sporttrainerin. Neben ihren drei eigenen Kindern kümmerte sie sich um insgesamt 32 Pflegekinder. Ihre Fantasy-Trilogie um das Dämonenkind R shiel, mit der sie die australischen Bestsellerlisten innerhalb einer Woche im Sturm eroberte, ist nun auch in Deutschland ein einzigartiger Publikumserfolg. Heute lebt Jennifer Fallon als freie Schriftstellerin im Northern Territory und teilt ihr Haus noch immer mit obdachlosen Jugendlichen.


    Klappentext:
    Als Prinzessin von Hythria lebt Marla im goldenen Käfig. Während ihr korrupter Bruder das Reich ruiniert, kämpft sie darum, ihre Familie zu neuer Größe zu führen. Doch in der patriarchalischen Gesellschaft gilt die junge Frau nichts und sie wird zum Pfand in einem gefährlichen Spiel um Macht. Bis Marla den geheimnisvollen Zwerg Elezaar trifft und erkennt, dass sie den Schlüssel zur Herschaft bereits in den Händen hält....


    Anmerkung:
    Die Hythria-Trilogie ist, zumindest in Deutschland, nach der Dämonenkind-Trilogie erschienen.
    Sie behandelt aber Ereignisse, die der Dämonenkind-Trilogie vorangehen. Da man mehrere Figuren in beiden Trilogien wiederfindet, würde ich empfehlen die Hythria-Trilogie zuerst zu lesen. Vor allem weil ich es nach dem Erscheinungsdatum gelesen habe und mich über einige Andeutungen im Dämonenkind wirklich geärgert habe, um später bei Hythria festzustellen, dass sie dort ausführlich erläutert werden.


    Meine Meinung:
    Das Buch hat mehrere Handlungsstränge die geschickt miteinander verknüpft werden. Zum einen ist da die junge und etwas naive Prinzessin Marla, die behütet fern des Königshofes aufgewachsen ist und erst lernen muß Freund von Feind zu unterscheiden.
    Ihre Rivalin, die ergeizige Magierin Alija, möchte ihren Mann auf den Thron bringen um in seinem Namen zu herrschen.
    Zum anderen gibt es noch den jungen Magierschüller Wrayan, der zu den wenigen in der Magier-Gilde gehört, die tatsächlich Magie wirken können, aber nach der Begegnung mit einem Gott einen anderen Lebensweg einschlagen muß.
    Hinzu kommen die Harashini - die unsterblichen Vermittler zwischen Menschen und Göttern, die unfähig sind zu töten. Diese magiebegabten ätherischen Wesen, deren Lebenszweck im besingen der Götter zu bestehen scheint, haben für mich gewisse Ähnlichkeiten mit Elfen und Elben.
    Ich mag am meisten Brakandaran - halb Mensch, halb Haraschini - lebt er seit Jahrhunderten in beiden Welten und ist so herrlich zynisch, insbesondere den Göttern gegenüber.
    Die ganz ungöttlich nach Huldigung heischend unter den Sterblichen wandeln.