Mir hat das Buch rundherum gefallen. Die Charaktere sind wieder mal so richtig liebenswert. Allerdings hatte ich am Anfang Mühe, mir Justin als den Helden vorzustellen. Nach seinem ersten Auftritt mit dem Kaffeebecher und den vielen Mappen, die jeden Moment runterzufallen drohen, während er verzweifelt versucht, die Tür zum Hörsaal zu öffnen, hatte ich eher einen zerstreuten älteren Professor vor Augen - und keinen attraktiven jungen Helden zum Verlieben.
Schade, dass man das Geheimnis schon so früh ahnen konnte. Ein wenig länger hätte ich schon gern herumgerätselt, welche Verbindung zwischen Joyce und Justin besteht. Trotzdem war es wieder ein schöner Schmöker zum Mitlachen und Mitweinen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Cecilia Ahern.
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