Beiträge von magali

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    :-)


    Mir hat das Buch auch gefallen, genauer gesagt, es gefällt mir noch. Ich hab's nie aussortiert. Ich kann mich einfach nicht davon trennen.
    :lache


    Ich drück Dir die Daumen, daß Du es irgendwo auftreibst, es liest sich unverändert frisch, lustig, einfach schön.


    :wave


    magali

    'Schwarzen Socken' war der Spitzname der Hauptfigur.


    Jane Trahey: Schwarzes Schaf im Kloster
    US-Originaltitel: Life with Mother Superior.


    Erschien auf Deutsch ab Anfang 1970er(?) als TB-Ausgabe beim Ravensburger-Verlag mit einem Titelbild, wie Du e es beschreibst.



    Ich finde aber außer bei ebay kein Bild davon.



    :wave


    magali

    Die Autorin schreibt auch unter dem Namen Jane Christo, wenn es eine Gangart härter sein soll.
    z.B. das hier:


    Die anderen sind auch hier vorgestellt worden.


    Ansonsten kannst Du vielleicht bei Kim Henry fündig werden, auch hier im Forum versammelt.


    Und überhaupt könnte das Programm des Sieben Verlags (ich setz keinen Link, ich raff nie, ob man das darf oder nicht) etwas für Deine Freundin sein.
    Geh mal stöbern, viel Spaß dabei.



    :wave


    magali

    Jep.
    Das ist von Sieglinde Dick. Die war selber Jockey, Profi, und hat ein paar Pferdebücher geschrieben.
    Die sind toll!


    Ich glaube, das, das Du suchst, ist Sattel im Gepäck. Das ist 1975 zum ersten Mal erschienen.
    Ich hab's leider nicht (mehr), ich hab nur 'Ein Freund, ein Pferd, ein Baby'. Das hat eine andere Handlung.

    Fiona stammt vom Planeten Ahnungslos, ja?
    Some witch!


    Es ist so:
    wenn man in einer Gesellschaft lebt, in der Adlige herumwuseln, benutzt man, wenn einer so jemand über den Weg läuft, den höchsten Titel, der einer einfällt. Isso.
    Erklärt z.B. die Anreden früher in Österreich, über die man sich gern (und so ahnungslos) lustig macht.
    'Sir' kann jeder sein, das würde eine gewöhnlich Sterbliche sogar zu einem Butler sagen, bloß weil er gut angezogen ist.
    Und Fi wußte, daß er ein Lord ist.
    Also!


    Es ist einfach mal wieder einmal eine Folgen dieser elenden Demokratisierung der Sitten heutzutage. Niemand weiß mehr, was sich gehört.
    Früher ...

    Ach, Ihr!
    Ist doch egal, ob das Farn oder Zimmerpalmen sind. Das ist eine Steampunk-Schnul Liebesroman. Die sind so.
    Das Wort, worauf es in der Leseprobe ankommt, ist 'athletisch' in bezug auf den Körperbau von Victor. *schmacht*
    Ihr versteht das nicht.


    Was man monieren könnte, wäre die Anrede, die Fiona *hach*, benutzt.
    Es heißt nicht 'Sir', sondern 'Mylord, wenn der leckere Bursche schon als Lord Dingens bezeichnet wird.
    Für solche Feinheiten gibt es diese sehr informative Seite.



    :wave



    magali

    Lumos


    ich freu mich, daß es mit dem Berner geklappt hat. Da hat Deine Mutter dann auch eine größere Auswahl.
    Der Stadtfeld ist ein guter Einstieg. Es kann auch ganz spannend sein, unterschiedliche Aufnahmen nacheinander zu hören.


    Viel Freude damit!



    :wave


    magali

    Dann kannst Du noch nach Martin Stadtfeld gucken, der ist für die RomantikerInnen unter uns.
    Hohe Qualität trotzdem, keine Frage, aber sehr bewegt, emotional, im Verhaltenen wie im Stürmischen. Manche finden ihn zu leicht(fertig). Komtm halt darauf an, woher man komt, was man gewöhnt ist und wohin man sich wagt.


    Oder Du versuchst den von Regenfisch vorgeschlagenen Berner günstig zu bekommen, keine Frage. Auch ausgezeichnete Interpretationen.

    Ich mag die älteren Aufnahmen am liebsten, Horowitz, Argerich oder auch Clara Haskil. Die Kinderszenen etwa höre am liebsten von ihr. :grin
    Das Problem bei den älteren Aufnahmen ist oft die Tonqualität. Manche Firmen schlampen da, was äußerst ärgerlich ist.


    Mit Horowitz oder Argerich schließlich kannst Du nichts falsch machen, allerdings verlangen die auch viel von den ZuhörerInnen.
    Die unten verlinket mit Horowitz ist wunderbar. Aber ist halt Horowitz, aktives Zuhören gefordert.
    Lohnt sich.

    Sollen es denn ausgesprochen die Konzerte sein oder Klaviermusik allgemein?
    Die derzeitigen Referenzaufnahmen sind die mit Pianisten Eric Le Sage. Sie sind auch toll. Interessant, heutig, also nicht verklärt-verstaubt, kein Firlefanz, keine Selbstdarstellung des Solisten, ohne daß er sich aber verliert. Ich kenne nur einige Aufnahmen, es soll ja eine Gesamtaufnahme werren, aber was ich bisher gehört habe, war ziemlich umwerfend.
    Die Reihe heißt
    'Klavierwerke und Kammermusik'
    Ich verklinke mal eine beliebige CD



    Edith gerufen, weil ich mittendrin rausgeflogen bin :rolleyes

    Nee, hättest Du nicht unbedingt.
    Die Frage ist völlig berechtigt.
    Ich finde gebundene Bücher auch teuer.


    Der größere Teil meines Bestand waren immer TBs. Ich habe die gern gekauft, sie waren handlich, praktisch, in Mengen zu haben - ich bin Vielleserin - , bunt - das fand ich ganz wichtig. Bei den schlichten französischen oder italienischen TBs z.B. habe ich gefremdelt. Die anglo-amerikanischen dagegen waren unwiderstehlich.
    Richtig preiswert waren die Taschenbücher in Deutschland aber auch nur kurze Zeit. Ich hatte gerade vor ein paar Tagen ein TB von 1980 in der Hand. Fischer Verlag, das kostete 7,80 DM. Ein Krimi, 150 Seiten, bitteschön. :wow
    Damals war ich Studentin, da waren fast acht Mark schon viel Geld.


    Und als die broschierten Bücher, also TBs, in den 1990ern plötzlich preislich so anzogen, habe ich ganz schön geschimpft. Dreizehn Mark, fünfzehn, später auch siebzehn, au weia.
    Gebundene waren für mich damals außer Diskussion, es sei denn, jemand hat sie mir geschenkt.


    Daß ich jetzt TBs weggebe bzw. wegwerfe (je nach Erhaltungszustand) und mich auf HCs konzentriere, ist eine bewußte Entscheidung, weil ich meinen Bestand von einigen tausend - hier spricht eine Süchtige - gezielt verkleinere und mich auf Wesentliches konzentriere.
    Für mich wesentlich, nota bene.



    :wave


    magali

    Na, klar ist es eine finanzielle Frage. Das ist doch bei allem so, was man sich anschafft.
    In meine Wohnung gehören Bücher. Schon mein Kinderzimmer hatte ein Bücherregal. Wohnungen ohne zumindest ein größeres Regal sind für mich leer.
    Und ja, Bücher werden staubig. Andere Gegenstände in der Wohnung auch. Ich kümmere mich halt drum, daß der Staub nicht überhand nimmt.
    Das gehört dann eben in den Bereich persönliche Vorlieben/Abneigungen.


    Delphin


    :lache


    Sag ich doch. Früher waren die gebundenen Bücher leichter.
    I wish...



    :wave


    magali

    Ein Lesegrät ist konkurrenzlos (bis jetzt), was das Gewicht angeht.
    Beim Kriterium Gewicht kann man nur Bücher untereinander vergleichen.


    Deine Angaben zu dem genannten Titel von Schami finde ich sehr hoch. Das wäre mir zu schwer. Wie viele Seiten hat das denn, um Himmels Willen?


    Ich hab mal die Küchenwaage geweckt:


    Joyce, Ulysses, gebunden, Everyman's Library: knapp 1100Sseiten, 920 g


    zum Vergleich:
    Judith Zander, Dinge, die wir heute sagten, dtv Broschur :rolleyes ca. 485 S., 540g
    und damit in floppy-Version genau so schwer wie ein Band der klassischen Schiller-Ausgabe aus dem Aufbau Verlag in den späten 1950ern, gebunden, ca. 600 S.

    Buch zu schwer?
    Das gehört zu meinen Qualitätskriterien. Das gebundene Buch darf eben nicht zu schwer sein. Das ist ein eklatanter Mangel vieler Jugend-HCs, sogar mitunter von Kinderbüchern. Das sind Klopper. Damit kann man im Ernstfall jemanden erschlagen, aber man kann sie nicht gemütlich lesen. Nicht mal als Erwachsene.
    Meine alten Kinderbücher sind zum Teil auch umfangreich. Aber sie sind leicht.
    Ältere Klassikerausgaben sind auch leicht.


    Voltaire
    Büchergilde, und ob!
    Kann man gar nicht oft genug sagen.
    Wunderschöne Bücher.




    :wave


    magali

    Ja, ich kaufe gebundene Bücher. Vermehrt und gezielt. Das bedeutet, es sind Bücher, die ich ganz sicher nicht nur haben, sondern auch lesen will bzw. wiederlesen.
    Tatsächlich bin ich seit einigen Monaten dabei, Broschur-Ausgaben von Büchern, die mir wichtig sind, durch gebundene zu ersetzen.


    Die neuen müssen aber einige Bedingungen erfüllen, heißt, die Ausstattung muß erstklassig sein. Einband, Layout, das muß stimmen.
    Bei sog. Klassikern oder auch Neuerscheinungen schaue ich aber tatsächlich erst mal, ob es ältere und/oder gebrauchte Ausgaben gibt, weil die Preise einfach heftig sind. Mängelexemplarstempel sollte aber auch nicht drauf sein. Wenn es einen Schutzumschlag gibt, darf er keine Knicke/Risse haben.


    Für dieses neue, äh, Hobby? :gruebel also dafür, lege ich gezielt Geld zurück.
    Das hat den Effekt, daß ich mich auf ein neues Buch besonders freue. So rundum, meine ich.
    Diese Gefühl war ein wenig gedämpft in den letzten Jahren, weil ich unterschiedslos gekauft habe.


    Meiner Meinung nach sind HCs nicht geeignet für VielleserInnen, die neuen Stoff brauchen.
    In dem Fall müssen sich Verlage durchaus den Vorwurf von Geldschneiderei gefallen lassen. Da wird etwas aufgebläht zum 'Buch', das, nun ja.
    :grin


    Ansonsten kann ich nur sagen, daß in einem sorgfältig ausgestatteten gebundenen Buch viel Arbeit steckt. Es ist abgesehen vom Inhalt ein schöner Gegenstand. Dafür bezahle ich dann auch.



    :wave


    magali

    Delphin


    :frech


    :tanz


    :blume


    Es fehlt noch das Aufführen jener, die auf ca. Seite 9 hereinstolperten und freudig verkündeten: Also ich hab jetzt die vorigen Seiten nicht gelesen, aber ich möchte jetzt mal sagen ...
    Worauf sie ellenlang exakt das aufführten was bis dahin schon siebzehnmal zum Teil wörtlich gesagt worden war.
    Was mich spätestens dann dazu brachte, auf die nächste Palme zu klettern und mit Kokosnüssen zu werfen.


    Dann hat jemand endlich Limetten geschnetzelt und Caipi serviert.
    Batty z.B. konnte legendär Limetten schnetzeln.


    :caipieule