Beiträge von imandra777

    @ historikus


    Zitat

    Ich habe leider viele gläubige Menschen kennen gelernt, denen jegliche Weltoffenheit , Toleranz und Liberalismus fehlt. Manche Menschen verstecken sich hinter dem Glauben, nehmen ihn als Entschuldigung, erhoffen sich göttlichen Beistand, ohne selber etwas zu unternehmen.


    Nur weil du einige Menschen, die so sind kennengelernt hast, verallgemeinerst du es? Denk daran, dass du vielleicht einfach nur die falschen Menschen kennengelernt hast. wenn dich diese eingen Menschen mit ihrer extremen Religionsausführung stören,
    frag ich mich in welcher Weise sie dich stören.



    Zitat

    Aber sind nicht viele gläubige Menschen zum Atheisten geworden? Einfach so?


    Weißt du das ganz wirklich mit dem Atheist werden? Sie sind vielleicht aufgeklärter geworden und haben sich von den Kirchenstrukturen abgewendet, doch haben sie sich wirklich ganz von Gott/ einer höheren Instanz abgewendet? Konntest in all die Menschen, in ihre Persönliochkeiten Einblick nehmen, dass du das weißt?
    Weißt du eigentlich was Atheismus bedeutet?



    Zitat

    Mich stört dieser Extremismus, der in sämtlichen Religionen Einhalt hat, Konflikte und Kriege erzeugt. Mich stört dieses Verstecken hinter dem Glauben, ala (Gott wird es schon richten ...). Meist ist es dann zu spät, wenn man sich nicht behandeln lässt.
    Mich stört es, wenn der Glauben einen Menschen sämtliche Realität nimmt, eine Sache objektiv und realistisch zu betrachten.


    In welcher Art stört es dich?
    Außerdem ist dein Spruch von wegen behandeln so gemünzt, als wenn Glauben/Gott eine Krankheit wäre. Meiner Meinung nach bist du sehr viel intolleranter als die meisten, die glauben. Darüberhinaus, heißt es nicht automatisch, dass der Glauben den Menschen sämtliche Realität nimmt. Ich würde an deiner Stelle mit Verallgemeinerungen sehr aufpassen.


    Bye, Immi!


    P.S.: Wann lernst du mal meinen nickname richtig zu schreiben? Ich heiße nicht Imadra oder immandra! :hau

    Meistens versinke auch ich jeden Tag beim Lesen in einer andere Welt. Jedoch ist dies auch vom Buch abhängig. Der inhalt und die Personen müssen so ausgearbeitet sein, dass sie mich ansprechen, genauso wie die "Welt". Des weiteren verliere ich dadruch nicht die Realität aus dem Blick, wie Historikus vielleicht meinte.


    Historikus :
    Es mag Leute geben, bei denen es der Fall ist, dass sie nur noch in dieser Traumwelt leben und die Verbindung zur Gegenwart vergessen. Dieses hat dann jedoch psychologische Gründe, die von einem oder mehreren traumatiesierenden Ereignissen ausgelöst wurden. Dieses Versinken in eine andere Welt, kann man dadurch auf jedenfall nicht negativ verallgemeinern, da sich viele Leute in den Büchern wiederfinden und durch die Probleme, die die Buchcharaktere haben, es schaffen ihre eigenen Probleme, den eigenen Alltag zu verarbeiten. - Nicht zu verdrängen.
    Zusammenfassend kann man solche Thesen nur schwer verallgemeinern, da man auf die Personen, die damit Probleme bekommen (Realiätsverlust), individuell eingehen muss und sich bei ihnen eher die Frage stellt: Warum wollen sie ihrer Realität entfliehen?


    Bye, Immi!

    Es tut mir Leid, dass ich euch nun eine Absage :hau geben muss, aber das Buch die Germastin findet sich leider nicht in meiner Bib. :bonk Sonst hätte ich es sehr gerne mitgelesen. Durch viele im Moment erfolgte Buchkäufe und Geburtstage, habe ich auch leider nicht das Geld es mir zu kaufen, ganz nach dem Leitspruch: "Ich bin jung und brauche das Geld!" :help


    Bye, Immi!

    Da stimme ich mit Doc überein.


    Trotzdem noch einige Frage an euch:
    Denkt ihr die Gläubigen Menschen würden besser dastehen, wenn sie eure Ansicht (z.B. Historikus) teilen würden, weil ihr es ihnen sagt und sozusagen als "neuen Glauben" darlegt?
    Denkt ihr nicht, ihr würdet damit deren ganzes Leben in Frage stellen und sie erst recht in den Abgrund treiben, wenn solch eine Umstellung abrupt kommt?
    Was stört ich bis auf Kirchenstrukturen am Glauben an sich? Tut er oder die Menschen euch irgendetwas an, dass ihr so vehement eure Position verteidigt?


    So ich glaube das reicht erstmal.


    Bye,
    Immi!

    @ Micha:


    Du fragst wie Hass entsteht? Also, ich weiß zwar es zwar nicht wirklich, aber ich werde mal eine kleine Geschichte aus meinen ersten Gymnasiumschuljahren erzählen.


    Ich wurde in meiner Klasse von Anfang an gehänselt, da einige Mädchen da waren, die dasselbe schon auf meiner Grundschule mit mir gemacht haben. Um "cool" zu sein und einen Sündenbock zu haben, machten die anderen mit. Sie kannten mich nicht, haben sich nicht vorher ein eigenes Bild gemacht, sondern einfach in die Kerbe, die gewisse Schüler anfingen, mit eingeschlagen. Ein Junge war mit in der Klasse, der vom Aussehen, Ordentlichkeit, Schultauglichkeit nicht gerade gut war. Er hatte diesen scheinbaren "Hass" auf mich am stärksten ausgeübt. So gab es z.B. jeden morgen für mich ersteinmal eine Kopfnuss von ihm, oder er zog mich an den Haaren, und was nicht noch alles,....
    Irgendwann gewann dann der Hass, der unterschwellig die ganze Zeit vorhanden war (und zwar auf die ganze Klasse), von mir auf diesen Jungen die Überhand und ich tat etwas Unkontrolliertes. Ich schlug ihn nicht oder wurde in dieser Hinsicht gewalttätig, denn das ist nicht meine Art, sondern klaute ihm nach Sport seine Brille. Diese zerstörte ich heimlich auf dem Klo und versuchte sie hinunterzuspülen. Wenn es nun die richtige Brille gewesen wäre, hätte ich vielleicht so etwas wie Genugtuung empfunden, doch schon kurz danach stellte ich fest, dass es die Brille einer Mitschülerin war, die ich trotz allem nicht gefühlsmäßig verletzen wollte. Und so gestand ich es der Klassenlehrerin und der Mitschülerin.


    So, das nur einmal zum Thema Hass und wie Hass entsteht.


    Bye, Immi!

    Als schlechtes Buch kann ich auf jeden Fall Emilia Galottti von Lessing angeben und Wiborada, die Heilerin von Dagmar Schifferli!


    Ersters fängt gut a, entwickelt sich aber schlecht im Verlauf, wirkt etwas kitschig!


    ZWeiteres einfach schlecht bzw. langweilig geschrieben!


    Bye,
    Immi!

    Diese Buch hatte ich mir schon fast gekauft. Leider hatte ich mein Geld nicht dabei und als ich wieder da war, war es weg. Schade, denn es war heruntergesätzt. Werde aber verwsuchen es demnächst auszuleihen! Erstmal ist jedoch ein Buch von Titus Müller and er Reihe.


    Bye,
    Immi!

    Ich lese genauso wie Rattentod in allen Jahreszeiten sehr gerne. Wobei Frühling und Herbst bei mir ein wenig stressig sein können, wenn nun einmal die Pflanz- und Erntezeit ist. Da ist immer sehr viel im Garten zu tun. Ansonsten kann ich fast immer und überall lesen (na, ja! Tätigkeiten bei immer ausgenommen). Gemütlich kann man es sich imemrhin in jeder ahreszeit machen.


    Winter: Kerzen, Decke, Kamin (Heizung), Tee, Musik sich halt richtig einmummeln und in´eine andere Welt entschwinden.


    Frühling: Vor einem Fenster mit Blick nach draußen sitzen Tee schlürfen, vielleicht, wenn das Fenster auf Kippe ist, den ersten Vögeln lauschen und bei Lesepausen die erwachende Natur genießen.


    Sommer: Freibad, Garten, draußen sitzen, sich von der Sonne verwöhnen oder malträtieren lassen (kommt auf die Stärke der Sonne am Somemrtag an), frische Luft und die Natur im Hintergrund zu haben.


    Herbst: Es wird wieder kälter, letze Sonnenstrahlen genießen oder genau wie im Frühlin Fenster mit Naturausblick (falls möglich) suchen, der Natur beim Wechsel zum Winter in Lesepausen zusehen, TEe dabei und einfach nur die Farbenpracht draußen und die prächtige Welt der Bücher genießen.


    Also, jede Jahreszeit hat ihren Reiz!


    Bye,
    Immi!

    Der Mordfall Benson


    Klappentext:


    Vance blies einen Rauchring in die Luft. " Ich habe vom ersten Augenblick an gewußt, wer dem alten Gauner das Lebenslicht ausgeblasen hat." Markham schnaubte verächtlich. "Was sie nicht sagen! Und wann ist ihnen diese Erleuchtung gekommen?"
    "Oh, höchstens fünf Minuten, nachdem ich an jenem ersten Morgen Bensons Haus betreten hatte", erwiderte Vance.
    "Hört, hört! Und warum haben Sie sich mir nicht anvertraut und uns all diese Mühen erspart?"
    "Unmöglich!", rief Vance übermütig. "Sie waren nicht reif dafür, an meinem Wissen teilzuhaben."



    Ich lese die Krimis von S.S. van Dine immer wieder gerne. Immer begleitet man den jungen reichen kunstliebenden Vance, der durch die Bekanntschaft des Staatsanwaltes, demselben hilft Kriminalfälle zu lösen. Dabei geht er unglaublich präzise und geschickt vor, achtet mehr auf die Psyche der Leute als hauptsächlich auf Indizien. Aufschreiben tut Vances privater Rechtsanwalt S.S. van Dine diese Fälle. S.S. van Dine und Vance verbindet eine Freundschaft seit der Uni. Er war bei jedem Kriminalfall dabei und beschreibt die Vorkommnisse aus seiner Sicht!!


    Ich kann diese Krimis nur empfehlen. Mir gefällt vor allem der Zynismus mit dem einige von Vances KOmmentaren versehen sind. Auch gibt es unterhaltsame Wortwechsel zwischen ihm und den Kriminalbeamten Heath. Schön für Zwischendurch zu lesen.


    Bye,
    Immi!

    pixi


    mit deiner Kritik hast du recht. Vielleicht ist es so besser:


    Zitat

    Die Hoffnung und Zuversicht, die in dieser Stimme lagen, verdrängten meinen Schuldgefühle. Ich richtete mich auf, um dem Licht näher zu kommen, als mein ganzer Körper von einem mir unbekannten positiven Selbstwertgefühl erfasst wurde. Ich fühlte mich gestärkt und wie neu geboren.


    Die Hoffnung und Zuversicht, die in dieser Stimme lagen, ließen meine Schuldgefühle schwinden. Ich richtete mich auf, um dem Licht näher zu kommen, als mein ganzer Körper von Frieden und Klarheit durchströmt wurde. Wie distanziert sah ich meine Probleme an. Sie lösten sich auf, als ich bemerkte, dass sie eigentlich gar keine Probleme gewesen waren. Die Probleme und Schuldgefühle hatte ich mir selber gemacht. Ein neues, mir unbekanntes, Selbstwertgefühl ergriff von mir Besitz. Ich fühlte mich gestärkt und wie neu geboren.


    Bye,
    Immi!

    Ich hole mir sehr oft Bücher aus der Bücherei. Aber ab und an kaufe ich mir dann auch eines aus der Buchhandlung, vor allem wenn ich schon ein Buch eienr Reihe bekommen habe oder wenn ich gerade in der Stimmung bin. Buchhandlungen benutze ich meistens um Bücher zu bestellen. Ansonsten stöbere ich in der Bibliothek und schaue regelmäßig die Remittenden der Buchläden durch. Da kann es dann auch schon mal vorkommen, dass ich gleich mehrere Bücher kaufe. Für mich ist die Bib jedoch um einiges günstiger. Gerade das Flair mit den ganzen Büchern ( mitunter auch ziemlich alten) gefällt mir sehr gut.


    Bye,
    Immi!

    Hallo Leute!


    Hier eine kleine Kurzgeschichte von mir. Zum Gedicht sei gesagt, es ist nicht von mir verfasst, sondern von einer Bekannten, die jedoch nicht genannt werden will. Nach ihrem Gedicht habe ich die Geschichte benannt.


    Überseht bitte die Rechtschreibfehler. Habe es ziemlich schnell getippt, ohne große Korrekturlesung!


    So, aber nun zur Geschichte:~ Lebenssinn ~


    Ich kam geschafft und deprimiert nach Hause. Es war mal wieder einer dieser Tage gewesen, an denen man alles falsch gemacht hat. Heute gab es eine Reihe von Missverständnissen, die ich alle in Schuld gehabt habe. Auch wenn meine Kollegen meine Schuld nicht sahen, ich wusste genau, dass es meine war. Ich war an all dem Schuld. Meine Vorschläge, die anfangs gut und einfach zu verwirklichen schienen, wiesen nun Probleme bei der Umsetzung auf. Und jetzt ist auch noch jemand gekündigt worden. Erhatte auch an meinem Projekt mitgearbeitet, kam jedoch nicht mit den Problemen zurecht und vernichtete auch noch die Arbeit von Wochen. Jetzt wurde er also gefeuert. Und warum? Weil ich diese Vorschläge gemacht habe und nur deshalb kam es überhaupt zu den Problemen.
    Endlich Zuhause. Weit weg von den Problemen.
    Aber ich kann meinen Problemen nicht weglaufen. Sie verfolgen mich. Alles was ich anfange, endet letztendlich in einen Haufen von Problemen. Und nur ich bin an all dem Schuld.
    Aufgrund dieser Gedanken sank ich auf dem bett zusammen. Ich war dem Weinen nahe. Ich spürte wie meine Tränen einen Weg nach draußen suchten. Dann kamen sie. Sie brachten ein wenig Erleichterung. Doch kaum erkannte ich, warum ich überhaupt in dieser Lage war, lastete die Schuld hundertmal schwerer auf mir als bevor. Unfähig an etwas anderes zu denken und sich zu bewegen, lag ich nun wie ein Häufchen Elend auf meinem Bett. Draußen fing es an zu dämmern und mein Magen fing an zu knurren. Doch es interessierte mich nicht. Ich lag einfach nur da und suchte nach dem Sinn meines seins.
    Warum war ich überhaupt hier? Ich machte Anderen ihr Leben kaputt und war Schuld, dass sie kaum noch Zeit für ihre Familien hatten. Weshalb tat ich das alles? Hatte es eigentlich einen Sinn?
    Nein, sicherlich nicht. Es wäre wohl besser, wenn ich nicht mehr hier bin.
    Über diesem Gedanken musste ich eingeschlafen sein. Denn plötzlich fand ich mich in einem Raum wieder, der vollkommen aus Glas bestand. Wo war ich?
    Ich wusste es nicht. Es war einfach nur ein leerer Raum. Doch plötzlich sah ich, wie mehrere Menschen auf mich zu kamen und auf mich zeigten. Alle riefen mir zu >>Du hast unser Leben zerstört! Du bist Schuld daran! << Hastig versuchte ich irgendwelche Gesichter zu erkennen, aber alle Gesichter waren in Schatten gehüllt, so dass ich kein einziges sehen konnte. Ich fühlte mich von diesem Raum und den Menschen gefangen in meinem Körper. Ich konnte mich nicht befreien aus dieser angsteinflössenden Enge. Mit den Rufen in meinen Ohren sank ich in mich zusammen, um mich meinen Schuldgefühlen zu ergeben, als es plötzlich ruhig wurde. Ich wagte nicht auf zu schauen, denn ich fürchtete die Menschen, die auf mich zeigten. Unerwartet ertönte eine angenehm sanfte Stimme:


    Gefangen im Nichts, umgeben von Schuld
    fühlst Dich verlassen und krank
    den Glauben hast Du schon lange verloren
    doch einer, der Vater, er gibt Dich nicht auf


    Auf einmal bemerkte ich einen Lichtstrahl der auf mich herabschien. Ich versuchte die Quelle des Lichtes ausfindig zu machen, doch ich konnte das Licht nicht6 zu seinem Ursprung verfolgen. Währendessen erzählte die wohltönende Stimme weiter:


    Sehe das Licht und richte Dich auf
    der Herr wird Dich führen mit all seiner Macht
    Dir zeigen den Weg und leiten Dich treu,
    dass Du erkennst das Ziel Deines Seins


    Er wir dir Mut und Kraft verleihen
    Dich lieben und schützen für immer und ewig
    mit ihm an Deiner Seite wirst Du sie sehn
    die Freude am Leben, das er Dir geschenkt


    Lebe friedlich, lebe frei
    folge dem Weg, den er Dir gezeigt
    weich nicht ab und höre nicht auf
    zu glauben an den, der Dich erschuf


    Und wenn es erst heißt die Welt zu verlassen
    wehre Dich nicht und folge dem Ruf
    der Dich wird leiten ins Reich Deines Herrn
    ins göttliche Licht der Ewigkeit


    Die Hoffnung und Zuversicht, die in dieser Stimme lagen, verdrängten meinen Schuldgefühle. Ich richtete mich auf, um dem Licht näher zu kommen, als mein ganzer Körper von einem mir unbekannten positiven Selbstwertgefühl erfasst wurde. Ich fühlte mich gestärkt und wie neu geboren.
    Als das Licht verblasste, blickte ich mich um. Die Menschen waren verschwunden und auch der Raum löste sich langsam auf.
    Vögel sangen und Sonnenlicht durchflutete mein Schlafzimmer als ich die Augen aufschlug. Ich konnte mich nicht mehr genau an meinen Traum erinnern, doch noch immer war mein Körper von Hoffnung und Zuversicht erfüllt. Und in meinem Kopf hörte ich noch den Nachklang einer Stimme die sagt:


    Lebe friedlich, lebe frei


    Gestärkt und neuen Mutes stand ich auf und ging in die Küche um endlich das Geschirr abzuwaschen, das sich schon seit Tagen stapelte. Ich hatte das Gefühl, dass ich jetzt alles schaffen könne, was ich mir vornehme. Außerdem war ich sicherlich nicht Schuld daran, dass mein Kollege gefeuert wurde. Er war meinem Chef schon vorher negativ aufgefallen. Und die Überstunden machten meine Kollegen freiwillig. Also! Warum sollte ich Schuldgefühle haben?
    Den nächsten Tag ging ich zum ersten Mal seit langem wieder fröhlich zur Arbeit. Diese eine Nacht hatte mich verändert. Was auch immer ich geträumt hatte, es hatte mir geholfen mein Leben neu zu ordnen.


    © by Melanie Reinelt



    Bye,
    immi!

    erstmal die "Sucht-Autoren" , die mir gerade einfallen:


    S.S.van Dine
    Ellery Queen
    Ruth Rendell (alias Barbara Vine)
    Gilian Roberts
    M.Z. Bradley
    Suzanne Frank
    Titus Müller
    J.K. Rowling (Harry Potter)


    So, ich hoffe mal das waren alle!


    Bye,
    Immi!