Beiträge von Katja

    Da schreib ich gestern, ich nehme an der Lesenacht teil...lese auch- aber vergess völlig zu posten, lach :-).


    Bisher gefällt mir "Herbstmagie" sehr gut, hab aber auch schon die 2 Bände davor gelesen. Würd ja zugerne mal ein Wochenende in dieser WG verbringen :-).

    Ich stimme Lucy in allen Punkten zu. Gerade eine feste Tagesstruktur ist sehr sehr wichtig.


    Ich habe vor 1,5 Jahren eine stationäre Therapie auf eigenen Wunsch gemacht, die mir sehr gut tat.


    Sehr wichtig dabei ist aber, daß man BEREIT ist dafür.
    Aus Deinen postings geht hervor, ...wurde mir angeboten..war aber nichts für mich...Ergotherapie...war nichts für mich....usw.


    Eine Therapie egal ob ambulant oder stationär ist kein Spaziergang, es ist harte Arbeit mit unter und man muß sich darauf einlassen. Sonst nimmt man nur jemandem, den Platz weg, der ihn nutzen würde.


    Geh mal in Dich und überlege, ob DuDich nicht doch drauf einlassen möchtest, denn es tut wirklich gut.


    Und suche Dir schnell einen kompetenten Therapeuten, Krankenkassen schicken einem gerne Listen zu. Hier warten manche sogar 1 Jahr auf einen Platz. Alles Gute für Dich :wave.

    Wunderschöne Sachen habt Ihr gezaubert :-).


    Ich habe in letzter Zeit für mich und meine Tochter je eine Tasche gehäkelt, Socken gestrickt. Derzeit sitze ich an Socken und habe das Filethäkeln begonnen, aber ich muss ehrlich sagen: Bei diesem Wetter mag ich es nicht tun :-).

    Michi: Beim lesen über Deinen Vater hab ich fest gestellt, es ist die richtige Entscheidung, dass heute ein Fachmann sich des Wespennest unterm Vordach vor unserem Schlafzimmerfenster annimmt. Hoffe Deinem Vater geht es besser?


    :knuddel1 allen Eulen denen es zurzeit nicht gut geht!

    Da eine Freundin ihre Kinder im Waldorfkindergarten hat, hab ich damals als mein Sohn cirka 1,5 Jahre alt war reingeschnuppert. Da ich die Einstellung habe, ich kann nicht gegen was sein- was ich nicht angeschaut habe :lache.


    Hinterher war ich sehr geschockt, es ist einfach nicht unsere Lebensphilosophie. Ich habe nichts gegen Waldorfinstitutionen, nur für uns persönlich ist es nichts. Ich finde, wenn man das Kind in einen Waldorfkindergarten steckt, muss man auch privat Waldorf leben. Bei meiner Freundin ist dies der Fall, und somit ist es rund. Bei uns ist es nicht so.


    Hier gibt es allerdings auch nur den Waldorfkindergarten, und keine weiterführende Schule. Da müsste ein Kind von Anfang an ins Internat, was auch nicht unseres gewesen wäre.


    Die Vermieter von unserer Urlaubswohnung haben früher in der Waldorfhochburg gewohnt (wie heißt der Ort noch, irgendwas mit "A" :gruebel) und waren sehr überzeugt von Waldorf, leben aber auch so. Nur dort wo sie jetzt leben gibt es keine Waldorfschule, und die Kinder hatten schon große Probleme mit der Umstellung.


    Es ist ja schön, wenn man seinen Namen tanzen kann, aber für mich werden Waldorfkinder ziemlich weltfremd erzogen. Ich möchte mit diesem Satz aber keinen angreifen, ist einfach meine persönliche allgemeine Meinung dazu.

    Hallo!


    Ist jemand von Euch zufällig auf Balu und kennt dort eine Blume37????


    Eine Bekannte von mir ( und schon 88 Jahre alt...) hat ein Buch von dieser Plattform geschickt bekommen- hat sich aber NIE dort angemeldet und kannte Balu.de auch gar nicht (ich ehrlich gesagt auch nicht :lache). Sie wird jetzt aufgefordert zu bewerten und den Chip zu schicken (?).


    Ist zufällig jemand auf dieser Plattform und könnte mich per PN anschreiben? Vielleicht könnte die Eule für mich mal schauen, ob die von mir genannte Person da registriert ist :gruebel was sehr merkwürdig wäre- denn sie selbst hat es dann nie getan :gruebel.


    Wie verhält man sich in diesem Fall?
    Sie möchte das Buch natürlich zurück senden, kann aber leider den Absender nicht lesen. Schickt man das Buch dann Balu zurück???
    LG Katja

    Mein Sohn bringt schon mal Müll raus, muss sein Zimmer ordentlich halten und zwischendurch mal Tisch decken, bzw. Spülmaschine ein-/ausräumen (8,5 Jahre). Meine Tochter (5) muss nachdem Essen auch ihr Geschirr in die Spüma räumen und ihr Zimmer sauber halten (soweit das mit 5 selbständig geht) und die Zeitung zu den Nachbarn bringen, bzw. ihren Müll selbst wegräumen.


    Bei meinem Sohn wurde die Diagnose ADS gestellt....da muss ich mich erstmal reinlesen....gibt es hier ADS-Eulen oder Kinder?

    Weiß jemand, ob das hier der Nachfolger der Filati home ist :gruebel


    http://www.filati.cc/lana-gros…handstrick-44-id_192.html


    Da sind sehr viele gestrickte Oberteile/Kleider drin, aber auch ab und an eine Tasche oder Decke weiter hinten steht dann auch "home". Grübel. Ich sympathisier sehr mit den gehäkelten Umhängetaschen, aber erst werde noch noch ein Kissen häkeln. Ich will das selber auch haben was ich für meine Oma aus der Filati gehäkelt habe. :-]

    BJ ich nehme flüssiges. Bedenke, dass sie wirklich SEHR einlaufen, also häkel/stricke dementsprechend größer. Hinterher hab ich meine Schalen stramm mit Zeitungspapier ausgefüllt, damit sie beim trocknen die Form bekommen. Manche sagen mit Bügelstärke noch einsprühen habe ich nicht gemacht. Eine Freundin schon, es war kein Unterschied in der Stabilität.

    Dreckige Kinder sind glückliche Kinder. Mir gibt es zu denken, wenn sie nicht pottdreckig nach Hause kommen :-).


    Bei meiner Tochter habe ich vor einer Weile beim Griff in den Nachtschrank (wo in einem Körbchen die Pixies gelagert werden) eine Uhrendose meines Sohnes in den Händen gehabt. Darin etwas wasser und ein wirklich toter Guppy. Sie wollte auch ein Aquarium haben. Au fmeine Frage ob sie den Fisch wohl gefüttert hatte sagte sie: "Warum denn, der wohnte da doch nur." Tja, so ist sie :lache. Um den Fisch tat es mir leid, aber grinsen musste ich trotzdem.


    Musik machen meine beide, aus Freude daran. Nicht weil ich sie nötige. Und was Sport angeht macht mein Sohn Leichtathletik und meine Tochter macht grad Freischwimmer.

    Also mein Sohn ist in der 1. Klasse ab nach den Osterferien alleine mit dem Rad zur Schule. Vorher bin ich mit gefahren, da er über einen Zebrastreifen musste, an den die Autos von 3 Seiten ranfahren konnten (und nein sie blieben nicht stehen wenn er als Erstklässler mit Sicherheitsweste da stand :bonk). Ab da ist er aber immer selber gefahren, bis auf bei Regen.


    Mit meiner Tochter werden wir es in einem Jahr ähnlich handhaben.


    Ich hab hier immer den direkten Vergleich zwischen ihr und unserem Nachbarsjungen. Ich sehe vieles relaxt (ok, ist aber auch schon mein 2. Kind). Meine Tochter darf in der Seitenstraße Rad fahren, mit ihrem Bruder zum Spielplatz und wenn sie nicht soviel aushecken würde dürfte sie auch alleine hin.


    Der Junge nebenan, darf weder in die Seitenstraße noch darf er mit meinem (immerhin 8jährigen Sohn) und meiner Tochter zum Spielplatz der nur cirka 500 m entfernt ist und in einer Spielstraße liegt. Ihr ist das zu gefährlich. Ich frag mich manchmal wie der nächstes Jahr zur Schule soll, wenn er nicht lernt selbständig zu werden, aber nun ja- jedem das seine.


    Was mich aber immer noch nachdenklich macht ist meine damalige Arbeitsstrecke zur Kurklinik in Dangast. Ich kam immer durch Langendamm, dem Ort an dem Kim Kerkow damals verschwand. Jeden Morgen standen die Eltern an der Bushaltestelle bis wirklich jedes Kind sicher im Bus saß, und jeden Mittag standen Eltern dort so lange- bis auch das letzte Kind von einem Elternteil abgeholt wurde. Sowas lässt einem wohl Gänsehaut bekommen....


    Nachmittags darf mein Sohn selbstverständlich alleine mit dem Rad zu Freunden fahren. Allerdings hat er vor kurzem ein einfaches Nokia bekommen, nachdem ihm die Kette einmal abgesprungen war, er sich ziemlich beim fallen weh getan hatte und das Rad nicht geschoben bekommen hat. Ich war immer sehr gegen Handys für Grundschulkinder, aber nachdem in unserem Umkreis wirklich jeder Junge eins hat, hat er nun auch eins mit Prepaid, aber eben nur für unterwegs. Ist allerdings auch sehr praktisch für mich :rofl. Seitdem ich den Wecker stelle ist der Junge auf die Minute pünktlich zuhause :rofl.


    Alleine dürfen sie zwischendurch auch bleiben. Halt so in Momenten, wenn ich einen der beiden zu Terminen fahre, oder eben alleine Besorgungen mache. Ich bin aber nie länger als eine Stunde weg, und sie haben sowohl meine Handynummer als auch die Nummer meines Mannes gespeichert und können jederzeit einen von uns beiden erreichen. Am Anfang haben sie sehr oft angerufen, mittlerweile meist nicht einmal. Ich kann mich aber auch wirklich auf sie verlassen und in Ruhe eben einkaufen.

    Dankeschön :-). Es war wirklich ein sehr harter, langer, steiniger Weg für mich. Aber ich habe in dieser Zeit auch sehr viel über mich selber gelernt. Mein Blickwinkel hat sich verändert. Denn wenn man so krank war ändern sich die Einstellungen und viele Dinge sind einem nicht mehr wichtig.
    Meine Familie und sehr sehr liebe Freundinnen- natürlich auch mein Mann und meine Kinder- haben mich in der Zeit sehr unterstützt und mir immer wieder Mut gemacht, wenn ich einen Hänger hatte.

    ...weil es mir nach fast 3 Monaten endlich wieder gut geht :-) :-) :-) :-).
    Es war ein langer Weg, und noch nie wurde ich so zum geduldig sein gezwungen wie die letzten 3 Monate- aber jetzt bin ich fast wieder die Alte *freu*.
    Das Laufen strengt mich nicht mehr an, und ich hab auch so gut wie gar keine Schwäche und Übelkeit mehr. Hach es ist so herrlich gesund zu sein.
    Schmerzen habe ich auch seit 1 Woche nicht mehr, und ich hoffe es bleibt so.
    Der Fall ist jetzt bei der Schlichtungsstelle, die sich um alles weitere kümmern werden. Das Leben ist schön :-)!

    Vingela :knuddel1. Dich beutelt es zurzeit aber extrem schlimm....Ich wünsche Dir viel Kraft durch diese schwere Zeit zu kommen. Was den Apoplex Deiner Ma angeht sind sie heute schon sehr weit. Vielleicht lässt sich bei Deiner Mutter ja noch einiges machen, dass sie sich einige Dinge wieder erarbeiten kann.
    Das mit Deinem Vater ist sicherlich auch sehr schwer. Ich denke schon, dass er selber merkt das es nicht mehr geht. Er möchte aber nicht loslassen und Eigenverantwortung abgeben. Ich sehe das an meiner Oma (77 Jahre). Einige Dinge fallen ihr zunehmend schwerer, aber sie möchte keine Hilfe annehmen.

    Ja, ich weiß ich hätte wegen dem Ärztepfusch tot sein können...


    Und ich weiß auch es gibt viele Menschen denen es noch viel schlechter geht. Ich kann ja laufen. Ich weiß ich werde wieder gesund.


    Aber dieses geduldig bleiben fällt mir so schwer, da ich es schon 7 Wochen sein muss und noch weitere 7 Wochen nichts mehr als 5 kg heben soll.


    Heute hab ich es wenigstens schon mal wieder bis zu meiner Oma geschafft (mein Mann hat mich gefahren, ich bin noch nicht selbst wieder Auto gefahren wegen dem großen Bauchschnitt).


    Trotzdem kippt mir zurzeit ständig die Stimmung weil es mich sowas von frustriert und mir dann das positiv denken schwer fällt.

    ... weil ich seit 3 Wochen aus dem KH zuhause bin, und immer noch nicht mein "altes" Leben wieder habe. Ich kann höchstens 400 m am Stück laufen. Wenn ich mit zur Kita war, oder mit einer Freundin 1 Std. im Cafe´ muss ich danach erstmal ausruhen, weil es mich so anstrengt.
    Es ist so unfair, dass ich mir hart alles neu erarbeiten muss, obwohl ich für den Mist nichts kann...


    Und mich nerven dann Menschen die mir sagen, dass ich trotz Schwäche dann weiter machen soll. Sie wissen nicht wie es ist, wenn man ständig denkt die Knie knicken weg, seufz.