Beiträge von Sabine Sorg

    Auch ich habe diesen Leseabschnitt nun geschafft. Ich komme leider langsamer voran als ich möchte.


    Dieses Buch hat mehrere große Themen, der Krieg, die Arbeiteraufstände und der Sozialismus in seinen Anfängen.

    Anita und ihr Sohn sind mitten in diesem Geschehen, auf der anderen Seite ist Giulia und ihr Leben in Amerika. Das Leben in Italien mit all den widrigen Umständen und das Leben in Amerika, das bestimmt leichter rüberkommt als es in Wirklichkeit ist.


    Es ist sehr interessant, aber wie ich finde nicht leicht zu lesen.

    Mich gibt es auch noch.

    Bin nun auch mit dem ersten Abschnitt durch. Der Schreibstil liegt mir nach wie vor nicht so ganz.


    Ich stelle es mir sehr schwer vor nach so vielen Jahren an den Ort der Kindheit zurückzukehren. Ganz schön mutig von Giulia. Gut sie ist nicht alleine, sondern hat ihren Sohn dabei. Aber bei den Erinnerungen kann er nicht helfen.


    Außerdem kann sie ja nicht wissen, was sie alles erwartet.

    Hier passiert ja wieder so viel. Hoffentlich bekomme ich alles noch in der richtigen Reihenfolge zusammen.


    Katharina gelingt endlich die Flucht - dank Ihrer gespielten Krankheit. Ich habe mitgefiebert als es soweit war. In Berlin gerät sie auch noch an einen Betrüger und steht dann fast ohne Geld da. Sie gerät wirklich mitten in die Nachkriegszeit.

    Der Empfang durch Julius' Vater passt so richtig zu der Pechsträhne die Katharina verfolgt.


    Dann wird sie auch noch Zeugin wie ein Polizist einen jungen Mann totschlägt. Sie ist so ehrlich und bringt dessen Mutter seine Habseligkeiten. Die dankt es ihr, indem sie Katharina bei sich aufnimmt, zwar nicht umsonst, aber wenigstens hat sie ein Dach über dem Kopf.


    Ludwig kommt zu Besuch, obwohl sie ihn ja eigentlich "abbestellt" haben. Er kommt dahinter, dass Katharina nicht da ist. Als er dann wütend geht bekommt er endlich die verdiente Strafe für sein "jämmerliches" Leben. Er ertrinkt im See auf Gut Greifenau. Endlich mal eine gerechte Strafe.


    Konstantin und Rebecca werden vom Gut verbannt. Also ich finde diese Eltern einfach unmöglich. Das sind doch keine Eltern die um das Wohl der Kinder besorgt sind. Die sind nur um ihr eigenes Wohl besorgt.


    Die meisten Familienmitglieder werden sich schwer umstellen müssen vor allem Feodora und Anastasia, aber auch Nikolaus muss von seinem hohen Ross steigen.

    Tatsächlich hatte die Spanische Grippe eine Besonderheit: Es fiel auf, gerade in der zweiten Welle, dass außergewöhnlich viele junge, kräftige Menschen befallen wurden. Natürlich auch Kinder, und Alte und anders geschwächte wie Hungernde. Doch der Prozentsatz von eigenlich immungestärkten Menschen war auffällig hoch.
    Heute weiß man durch Forschungen, dass der Grippevirus sich gerne an Immunzellen gehangen hat, um sich zu teilen. Das bedeutet, dass gerade die, die über viele Immunzellen verfügten, wenn einmal infiziert, sich dann auch recht schnell der Zustand verschlechterte. Viele von denen starben. Die sterberate war auch gemessen an anderen Grippeviren sehr hoch.
    Und Konstantin ist ja in diesem Zustand gar nicht mehr so geschwächt.

    Danke für die Info. Schon wieder was dazu gelernt.

    Ich hoffe Katharina hat noch einen neuen Plan um Ludwig nicht heiraten zu müssen, denn die Hochzeit rückt immer näher.

    Katharina gefällt mir immer besser. Sie täuscht die Spanische Grippe vor und sogar der Arzt schöpft keinen Verdacht. Einfach genial aber auch irgendwie traurig, wenn man seine Eltern so täuschen muss.


    Konstantin erkrankt an der Spanischen Grippe, in seinem geschwächten Zustand kein Wunder. Sofort nimmt sein Vater Abstand. Er besucht in nur noch ganz selten. Sicher er hat Angst vor Ansteckung, aber ich glaube er hat ihn schon aufgegeben. Ich verstehe das nicht, die Hoffnung stirbt doch zuletzt und Rebecca gibt ja auch nicht auf, im Gegenteil, sie heiraten heimlich. Da bin ich auf die Gesichter der Familie gespannt.

    Dann bin ich aber froh. Ich dachte schon mir geht es bloß so. Ich finde es richtig verwirrend die Sprünge zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit.


    Es hat mich noch nicht so richtig gepackt, aber das kommt bestimmt noch.

    Bin nun mit diesem Leseabschnitt durch und schon darüber hinaus.


    Rebecca pflegt Konstantin und hat dazu sogar die Erlaubnis von seinem Vater bekommen. Ich hoffe dass er wieder ganz gesund wird und die beiden sich wieder versöhnen. Wer aber der Täter war, würde mich schon interessieren.


    Katharina wird nach ihrem Fluchtversuch regelrecht eingesperrt. Nur in Alexander hat sie einen Verbündeten. Er schenkt ihr sogar ein Buch das zu ihrem momentanen Zustand passt "Der Graf von Monte Christo".


    Alexander wird von allen unterschätzt. Er findet Geheimnisse heraus, die er ohne Skrupel für seine Zwecke verwendet.


    Kilian kommt zurück, aber in welchem Zustand. Ich hatte richtig Mitleid mit ihm. Trotzdem wird er wieder aufgenommen. Das finde ich wirklich schön.

    Auch ich bin mit diesem Buch fertig.


    In diesem Leseabschnitt passiert so viel, ich hoffe ich habe noch alles im Kopf. Katharinas Hochzeitstermin wird festgelegt auch gegen ihren Willen. Sie flieht mit Hilfe von Julius und wird auf der Flucht von ihrem Vater aus dem Zug geholt. Mir blieb fast das Herz stehen, als ich dies gelesen habe. Woher wusste ihr Vater, dass sie überhaupt flüchten will, und wann?


    Alexander entdeckt, dass er schwul ist. Er wird sich endlich klar darüber, was er mit seinem Leben anfangen will. Musik studieren, aber ob das seine Eltern erlauben. Außerdem findet er heraus, dass sein Vater krank ist. Zuerst ist er schockiert, bin aber mal gespannt, ob er dieses Wissen noch für sich nutzen kann.


    Feodora schafft es auch in diesem Abschnitt, dass sie auf Platz 1 in meiner Antipathie Liste bleibt. Dass sie Katharina gemein behandelt ist ja nicht neu, dass sie es nun aber auch auf Konstantin abgesehen hat ist neu, kam aber nicht überraschend. Sie gibt ihm die Schuld, dass der russische Zar gestürzt wurde und ihre Verwandtschaft flüchten muss.


    Als dann auch noch Konstantin niedergestochen wird, bin ich mit den Nerven am Ende. Der dritte Teil kommt jetzt gerade recht.


    Meine Rezi folgt noch.

    In diesem Abschnitt regt mich so viel auf.


    Katharinas Vater hält nicht zu ihr, als sie sich im offenbart, warum sie Ludwig nicht heiraten will. Wo gibt es denn so was. Er denkt nur ans Geld. In dieser Hinsicht ist er auch nicht besser als seine Frau. Außerdem hat er sich bei seinem Abenteuer die Franzosenkrankheit zugezogen. Das geschieht im gerade recht.


    Anastasia könnte kein besseres Abbild ihrer Mutter sein. Die nervt. Wahrscheinlich sucht sie immer bei anderen, um nicht vor der eigenen Haustüre kehren zu müssen. Wer weiß, was bei ihr zuhause alles schief läuft. Damit dies ja nicht rauskommt, schnüffelt sie lieber im Leben ihres Bruder Konstantin und schwärzt Rebecca an. Unglaublich.

    Auch ich bin mit diesem Abschnitt fertig.


    Clara wird schwanger durch ihre Liebschaft mit dem polnischen Zwangsarbeiter und sieht keinen anderen Ausweg als eine Abtreibung. Dass sie dann an den Folgen der Abtreibung stirbt ist tragisch. Allerdings hat mir in dieser Situation das Verhalten der Mamsell sehr gut gefallen. Das hätte ich ihr gar nicht zugetraut.


    Damit Alexander nicht doch noch eingezogen wird, verletzt er sich selbst. Und dabei hat er anscheinend ganze Arbeit geleistet.


    Katharina gefällt mir immer besser. Jedoch mit ihrem Spitznamen "Katka" kann ich mich nicht anfreunden. Sie äußert doch tatsächlich bei ihrer Einführung in die Gesellschaft den Wunsch, dass sie Ärztin werden möchte. Was für eine Ungehörigkeit. Ich bin doch so gespannt, ob sie tatsächlich Ludwig heiratet oder ob es ihr gelingt sich - aus welchem Grund auch immer - vor der Hochzeit zu drücken.