Beiträge von Fritzi

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    So, nun wissen wir endlich, wem Lchens Herz gehört!


    Der Abschluß der Trilogie ist so unterhaltsam wie die Vorgänger, allerdings muß ich sagen, habe ich mich durch das zweite Drittel etwas gekämpft... Hamburg, Amsterdam, hin und her, das hat mich irgendwann echt nur noch genervt! Zum Glück hat mich dann das Ende, ab der Beschreibungen im KH wieder versöhnt und das Ende fand ich echt süß!!


    Und Curd ist sowas von cool!! :grin

    Zitat

    Original von Salonlöwin
    Ich werde es nicht ins Kino schaffen, dennoch könnte diese Dokumentation Tierfreunden gefallen: More than honey


    Link


    Kommt heute um 21 Uhr auf 3Sat! Info


    Info:


    Eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr: die Honigbiene. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Es ist ein mysteriöses Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird. Denn ein Leben ohne die Biene ist undenkbar. Sie ist die große Ernährerin der Menschen. Aber ihr wird heute Großes abverlangt: der weltweite Bedarf an Naturprodukten ruht auf ihren zierlichen Flügeln. Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren. "More than Honey" entführt uns in das faszinierende Universum der Biene. Regisseur Markus Imhoof verfolgt ihr Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Mit spektakulären Aufnahmen öffnet er dabei den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird.

    Illustrationen von Selda Marlin Soganci.


    Info:


    Das große Buch mit neuen Vorlesegeschichten und Gedichten von Heinrich Hannover


    Die Bäume im Zauberwald stecken voller Geschichten. Sie erzählen von der Buchstabenschule des Herrn Rabenfeder, vom Mond, der den Kindern neugierig ins Schlafzimmer schaut, und von Carlotta, die bald ein Brüderchen bekommt.
    Aber nicht nur die Bäume haben viel erlebt. Auch der alte Förster, der versteckt mitten im Wald wohnt, kann allerhand erzählen - etwa vom diebischen Füchslein Schlitzohr und vom Hasen Puschelschwanz. Und wer Glück hat, trifft hier alte Bekannte wieder: Das Pferd Huppdiwupp, das endlich lesen lernen möchte, oder die Mücke Pieks, die sich auf nach Amerika macht.


    Alle kleinen und großen Liebhaber von Heinrich Hannovers phantasievollen Vorlesegeschichten können sich freuen - endlich gibt es einen prächtigen Sammelband mit vielen, vielen farbigen, wunderschönen Bildern. Die vergnüglichen ABC-Gedichte sind ebenso wie die über 30 für diesen Band verfassten Geschichten hervorragend zum Vorlesen geeignet, helfen aber auch beim ersten Buchstabieren und Lesen!


    Meine Meinung:


    Ich hatte mal als Kind ein rotfuchs-TB mit Geschichten von Heinrich Hannover, die ich sehr witzig fand. Da dieses Büchlein verschollen ist, habe ich mir irgendwann mal diesen Sammelband gegönnt.
    Geschichten und Gedichte wechseln sich ab, es geht durchs ganze Alphabet. Sehr schön zum Vorlesen geeignet und die Kinder können spielerisch Buchstaben lernen.
    Kann man toll verschenken! Ich habe eine Ausgabe der Büchergilde Gutenberg, aber hier geht nur der link zur Gerstenberg-Ausgabe.

    Info:


    Die Diagnose ist ebenso schonungslos wie eindeutig: Hirntumor. Unheilbar. Als letzten Ausweg in der Not sieht Sophie die Fahrt in die Abgeschiedenheit des Waldviertels, wo eine alte Heilerin wohnt, die angeblich in den hoffnungslosesten Fällen helfen kann. Die Spielregeln sind einfach: Mit einer Dose Tabak, einer Flasche Schnaps und Kaffee besucht man die Einsiedlerin mit dem alten Wissen der Jenischen und folgt von nun an ihren irritierenden Anweisungen. Zunächst skeptisch, lässt Sophie sich auf die ruppige Alte ein, in deren Welt kein Platz ist für den Stress des Alltags und die Übermacht der Vernunft, die einem Leben im Einklang mit sich selbst mitunter im Wege steht. Sie lässt sich ein auf das Unbekannte, das Unbegreifbare auf das nur Spürbare.


    Meine Meinung:


    Aufgrund einer interessanten Rezi in einer Zeitschrift bin ich auf dieses Büchlein aufmerksam geworden. Auch den Autoren kannte ich vorher nicht.
    Es läßt sich sehr schnell lesen, ist auch nicht sehr umfangreich. Aber der Inhalt hat schon Gewicht...
    Sophie leidet an einem Hirntumor und die Ärzte geben ihr keine Chance mehr. Da erzählt ihr eine Freundin von einer Heilerin, die abgeschieden in einem Wald leben soll. Da sie sowieso nichts zu verlieren hat, macht Sophie sich auf den Weg zu ihr.
    Die Begegnung wird sehr abenteuerlich. Kuriose Anweisungen hat Lisbeth für sie und anfangs kommt sich Sophie sehr albern vor. Doch mit der Zeit kann sie sich öffnen und einfach all das Ungewöhnliche und Ungewohnte zulassen. Sie läßt immer mehr los und stellt fest, wie entspannend es sein kann, einfach nur mal bei sich zu sein, allein in der Natur und auf sich zu achten.


    Sie lernt auch wenige Familienmitglieder von Lisbeth kennen und erfährt etwas über das Schicksal von Lisbeths Volk, den Jenischen. Ein fahrendes Volk, das zur NS-Zeit verfolgt und umgebracht wurde...


    Am Ende ihres Aufenthaltes kehrt Sophie mit einer gewissen neuen Stärke zurück in ihr bisheriges Leben, fest davon überzeugt, daß Lisbeth ihr helfen konnte, Heilung zu erfahren. Als sie beim Arzt zu einer neuen Kontrolluntersuchung war und dieser einen sehr großen Fortschritt feststellen durfte, kehrt sie noch einmal zu Lisbeth zurück, um ihr dieses zu berichten.


    Ein sehr interessanter Bericht. Er liest sich wie ein Roman, ist aber biographischen Ursprungs. Der Urenkel von Lisbeth wurde in ihr Wissen eingeweiht und gibt dieses auch heute weiter.

    Ein Teil Heimat seid Ihr für mich: Rundbriefe einer Mädchenklasse 1944-2000.


    Info:


    Als die Schülerinnen der 8a des Breslauer Zawadzky-Oberlyzeums 1944 nach dem Abitur auseinandergehen, ahnen sie nicht, wie lange sie voneinander und von ihrer Heimatstadt getrennt sein würden. Nachdem eine von ihnen das gemeinsame Rundbriefbuch über die Wirren von Kriegsende und Flucht rettet, findet sich der Kreis der Schreiberinnen im Nachkriegsdeutschland langsam wieder, und die Korrespondenz kann fortgeführt werden.
    Sie berichten über die Schrecken der Flucht, den steinigen Neuanfang, das Wirtschaftswunder, berufliche Neuorientierung und familiäres Glück. Später entwickeln sich die Briefe zunehmend zu einem Forum der Auseinandersetzung: Probleme der Kindererziehung werden genauso diskutiert wie die Frage nach der Schuld der Deutschen und wie man mit der "alten Heimat" im nun polnischen Breslau umgeht.
    Entstanden ist ein außergewöhnliches Dokument, das die verschiedensten Lebensentwürfe von Frauen in Ost- und Westdeutschland beleuchtet.


    "Sechzig Jahre deutscher Geschichte erschließen sich von einer sonst kaum überlieferten Seite. Nicht die Akteure von Politik oder Widerstand, sondern die Betroffenen berichten. Authentisch, zurückhaltend erzählen sie von ihrem Leben, ihren Freuden und Leiden..." Neues Deutschland
    "Ein einzigartiges Stück persönlicher Zeitgeschichte - authentisch und berührend." Radio Eins


    Breslau 1944: als die Abiturientinnen des Breslauer Zawadzky-Gymnasiums zum Reichsarbeitsdienst eingezogen werden, entschließen sie sich, über einen Rundbrief miteinander in Kontakt zu bleiben. Fast sechzig Jahre lang kursiert dieser Brief, in dem die Frauen, die zum größten Teil aus begüterten und gebildeten schlesischen Elternhäusern stammen, über ihr Leben berichten: über Flucht und Vertreibung nach Kriegsende, den schwierigen Neuanfang in beiden deutschen Staaten, Kindstaufen, Hochzeiten, berufliche Schwierigkeiten, den neuen VW-Käfer und den ersten Urlaub am Gardasee. Die Sehnsüchte, Sorgen und Glücksmomente der Frauen setzen sich kaleidoskopartig zu einer weiblichen Alltagsgeschichte von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart zusammen, wie sie spannender und unterhaltsamer nicht geschrieben werden könnte.


    Meine Meinung:


    Ausgehend vom gleichen Schicksal, in einer Zeit im Leben zu bestehen, in der es Krieg, Zerstörung, Hunger und sonstige Bedrohungen gibt, verfolgen wir hier das Erleben einer Gruppe von Frauen, die es auf unterschiedlichste Weise schaffen, diese Zeit zu meistern. Dank einer beständigen brieflichen Berichterstattung können wir alles verfolgen. Jede schreibt so ihr Erleben auf, wie es ihr in den Sinn kommt. Manche setzen unterschiedliche Prioritäten, je nach Lebenssituation (Ehe, Single, Kinder, Beruf etc.). Das ist alles unheimlich spannend und hat mir persönlich noch einmal die Augen geöffnet, wie wenig ich doch über dieses Flüchtlingsthema weiß (was kriegt man schon in der Schule vermittelt??).
    Absolut empfehlenswert als authentisches Zeitdokument! Kurzweilig, aber trotzdem nachdenklich stimmend.

    Nr. 3


    Info:


    So gern wir alle unsere Lebensmittel vom Biohof beziehen würden – letztlich gehen wir zum Einkaufen doch in den Supermarkt um die Ecke. Einmal dort angekommen, sind wir den Machenschaften der Food-Industrie ausgesetzt, die ihre Kunden systematisch täuscht. Jörg Zipprick nimmt uns mit auf eine Einkaufstour, die wir so schnell nicht vergessen werden. Und er zeigt Auswege und Alternativen. Denn nur wer weiß, was, wie und wodurch manipuliert wird, kann Täuschungen vermeiden und sich trotz allem gesund ernähren.

    Nr. 2


    Info:


    Was wäre, wenn alle Menschen gleich reich wären? Schon als Kind hat Hiroshi die Idee für eine Erfindung, die den Unterschied zwischen Arm und Reich für immer aus der Welt schaffen könnte. Als Erwachsener setzt er alles daran, diese Erfindung in die Tat umzusetzen - um damit endlich auch Charlotte zu gewinnen, die Liebe seines Lebens. Was mit einer bahnbrechenden Idee beginnt, die die ganze Welt in einem nie gekannten Ausmaß verändern könnte, wird jedoch rasch zu einem gefährlichen Unterfangen. Denn die Erfindung entwickelt ein ungeahntes Eigenleben und führt Hiroshi auf die Spur eines uralten Geheimnisses - und des schrecklichsten aller Verbrechen ...

    Meine neue Bettlektüre...


    Info:


    Flüsse haben die Phantasie der Menschen immer beflügelt. Oft wurden sie personifiziert, sie waren die Heimstatt von Nixen, Flussgöttern oder anderen Fabelwesen. So ist die Sagen- und Märchenwelt entlang der Flüsse ungemein reich und bunt. Rings um die Weser, die von Kassel bis Bremen die Deutsche Märchenstraße begleitet, ist der Sagenschatz besonders einzigartig. Der Autor hat die vielfältigsten Sagen aus diesem Raum zusammengetragen und in Stromrichtung geordnet. Das Spektrum reicht dabei von den klassischen Sagen, die überregionale Bedeutung erlangten, bis zu eng begrenzten lokalen Begebenheiten oder historischen Ereignissen. Die Quellen dafür waren sowohl literarische Vorlagen von Bechstein über Grimm, Bürger und Musäus, bis hin zu mündlichen Überlieferungen. Damit ist eine Sammlung entstanden, die es mühelos ermöglicht, die Ursprünge vieler lokaler Bräuche, Ortsbezeichnungen oder Redensarten zu verstehen. Das Buch ist eine Fundgrube, nicht nur für jeden Märchenfreund, sondern auch für alle, die sich mit der Geschichte ihrer Heimat beschäftigen und ihre Quellen erschließen wollen.

    Zitat

    Original von beowulf
    Der Titel Erfahrungen mit Port bei den Gesundheits- und Diäteulen hätte mich beinah dazu gebracht über Weißen oder Roten Port zur plaudern. :schaem


    :lache Hach, das wär schön, wenn es sich um das Getränk handeln würde!!


    Bin grad erst aus dem Urlaub zurück, daher erst jetzt Antwort. Vielen lieben Dank für den Zahnpasta-Tip!! Gibt es die in der Apotheke oder evtl. sogar im dm oder bei Alnatura??


    Der Port wird es ja aus gewissen Gründen, die mein Hausarzt angeführt hat, doch nicht werden, dann doch eher eine Magensonde. Aber der Arzt ist noch im Urlaub, von daher hab ich noch Überlegungszeit...


    Rosenstolz


    Danke! :knuddel

    Wieder daha! Wir hatten eine wunderschöne Penthouse-FeWo! Das war uns dieses Jahr sehr wichtig, da ich nicht wußte, wie mobil ich sein werde. Und leider war es tatsächlich so, daß ich doch sehr eingeschränkt nur aktiv sein konnte :-(
    Naja, ich bin froh, daß ich mich aufraffen konnte, mitzufahren. aber alles in allem war es doch sehr sntrengend für mich.


    Jetzt bin ich froh, wieder zuhause zu sein. :-):wave

    Sage schonmal tschüs, bis in einer Woche! Morgen geht's nach Sahlenburg und ich bin jetzt optimistisch, daß ich fahren kann. Vor ein paar Tagen wäre ich lieber zuhause geblieben. Nun freu ich mich wie Bolle auf die Seeluft!!!


    Werde wohl nachher nochmal online sein, aber jetzt schonmal bye-bye, macht keinen Quatsch hier und schont Euch bei der Hitze! :wave

    Gestern bei Thalia abgeholt - Urlaubslektüre :-)


    Info:


    Die Diagnose ist ebenso schonungslos wie eindeutig: Hirntumor. Unheilbar. Als letzten Ausweg in der Not sieht Sophie die Fahrt in die Abgeschiedenheit des Waldviertels, wo eine alte Heilerin wohnt, die angeblich in den hoffnungslosesten Fällen helfen kann.
    Die Spielregeln sind einfach: Mit einer Dose Tabak, einer Flasche Schnaps und Kaffee besucht man die Einsiedlerin mit dem alten Wissen der Jenischen und folgt von nun an ihren irritierenden Anweisungen. Zunächst skeptisch, lässt Sophie sich auf die ruppige Alte ein, in deren Welt kein Platz ist für den Stress des Alltags und die Übermacht der Vernunft, die einem Leben im Einklang mit sich selbst mitunter im Wege steht. Sie lässt sich ein auf das Unbekannte, das Unbegreifbare – auf das nur Spürbare.