Beiträge von Branka

    Zum Lesen bin ich irgendwie selbst gekommen, dachte ich zumindest immer. Mir wurden als Kind Bücher geschenkt und ich hab sie gelesen bzw. mir dann auch immer welche gewünscht.


    Im Nachhinein habe ich erfahren, dass mein Vater vor meiner Zeit selbst viel gelesen hat, also lag es mir irgendwie schon immer im Blut. Das wusste ich nicht und hab mich immer gefragt, wo ich das her habe. Nun weiß ich es. :-)

    So, meine Meinung auch nochmal in der Rezi.


    Ich fand das Buch einfach super gut. Es hat mir besser gefallen als die Therapie. So etwas spannend-fesselndes habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Mir haben die Figuren gefallen, alle passten in ihre Rollen, selbst die Namen der Figuren fand ich äußerst passend. Die Geschichte an sich war mal wieder so unvorhersehbar, wie es auch schon in der Therapie der Fall war. Alles, was ich mir anfangs zurechtgedacht hatte, kam am Ende ganz anders. Das fand ich klasse, denn so hielt sich auch die Spannung durch das ganze Buch hindurch.


    Toll gemacht Sebastian! :anbet

    Zitat

    Original von Eny
    chiclana... du weißt nicht, was du verpasst. Ehrlich. ;-)


    :write besonders, weil der letzte Teil "Die Meisterin" eine absolute Steigerung ist und eigentlich ganz anders als die Vorgänger. :-)

    So, vorhin habe ich das Buch nun auch beendet. Leider nicht so schnell wie ich wollte, da ich nicht so oft lesen konnte.


    Das Buch war für mich der absolute Wahnsinn. So spannend! Und alle möglichen Wendungen die sich ergaben, habe ich nicht erwartet. Genauso bin ich auf alle Täuschungen hereingefallen. Ich mochte Steuer nicht, Götz schon. Im Nachhinein bin ich eines Besseren belehrt. Auch den Staatsanwalt mochte ich nicht, da hab ich mich auch geirrt. Das Ende hätte ich so nicht erwartet. Aber ich denke, der Klappentext sollte auch täuschen. Denn anfangs glaubte der Leser ja, dass Leoni Tot ist. Nun hat sich gezeigt, dass es doch anders war.


    Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Zu keinem Zeitpunkt hat es mich gelangweilt. Ich mochte das Tempo auch. Schön fand ich, dass es nicht nur um Jan und Leoni ging, sondern auch Geschichten und Erlebnisse anderer Figuren zur Geschichte gehörten. Das hat die Geschichte irgendwie vollkommen gemacht. Sebastian, ich möchte dir meine absolute Hochachtung ausdrücken. Ich habe bisher noch keinen Autor gelesen, der mich so erfolgreich getäuscht hat. Auf diese Wendungen wäre ich niemals gekommen! Wirklich gut gelungen. Das Ende hat mit dem Anfang nichts mehr zutun. Alles was zu Beginn der Geschichte noch so plausibel war, ergibt nun keinen Sinn mehr. Ich war ja schon etwas misstrauisch, was den Tot Leonis anbelangt, als das Telefonat zwischen ihr und Jan vorbei war. Irgendwas musste da ja im Busch sein. Aber das es so kommt.... damit hätte ich niemals gerechnet.


    Absolut tolles Buch!! :-)

    Bin nun auch in diesem Teil angelangt. Irgendwie ist mir dieser komische Steuer überhaupt nicht geheuer (reimt sich ;) ) Schon von Anfang an fand ich ihn merkwürdig. Jetzt ist auch noch dieser Staatsanwalt Faust auf die Bildfläche gekommen. Der ist auch ein ziemlich unangenehmer Kerl.


    Bin gespannt, wie es weiter geht... scheint ja alles doch gar nicht so einfach zu lösen zu sein :-)


    Ich muss sagen, ich glaube Jan. Auch wenn man es nie wissen kann, wie sich die Geschichte noch entwickelt. Er erscheint mir glaubwürdig. Ich bin gespannt, ob ich mich irre. :grin

    So, den ersten Teil habe ich nun auch geschafft. Mann ist das spannend! Ich konnte es kaum aus der Hand legen! Die Szene im Radiosender, in der Küche, war so spannend. Ich hab erst geglaubt was Jan gesagt hat... ich dachte, er macht es wirklich nicht.


    Ich bin gespannt, was Ira jetzt macht, nachdem sie weiß, wer das Mädchen unter der Spüle ist. Ich hoffe so, dass ihr nichts passiert...


    Dieser Steuer ist mir so was von unsympathisch. Und den Chefredakteur Diesel finde ich dafür umso sympathischer, ein verrückter Kerl irgendwie.


    Sebastian, wie bist du auf die Namen der Protagonisten gekommen? Hattest du reale Vorbilder oder wie kam das? Ich finde die Namen äußerst passend :)

    Heute habe ich es auch endlich begonnen :-)
    Ich bin sofort in die Geschichte rein gekommen, mal wieder genauso schnell wie bei der Therapie. Mir gefällt der Schreibstil sehr und ich finde, es hat schon unheimlich spannend begonnen. Allein die Szene in dem Lebensmittelladen hat mich fast die Luft anhalten lassen. Und auch das Telefonat am Anfang im Prolog lässt auf sehr spannende Richtungen in der Geschichte hoffen.


    Derzeit bin ich gerade im Radiosender, wo Kitty sieht, was der Behinderte (Jan May) vor hat. Ich bin gespannt, wie es weiter geht. :-]

    So, nun habe ich dieses Buch auch gelesen. Zurück gelassen hat es bei mir ein gemischtes Gefühl. Anfangs fand ich es spannend. Allein die Idee des Buches hatte es mir angetan: eine junge Frau bekommt einen geheimnisvollen Umschlag mit ihrem Namen darauf, darin befindet sich Geld und ein Brief für sie. Bei der jungen Frau handelt es sich um Jane. Im ersten Umschlag erhält sie 50 Dollar und eine mysteriöse Nachricht. Eine Art Rätsel, das zu lösen ist, denn die Lösung führt sie zum nächsten Umschlag. In diesem befinden sich 100 Dollar. So geht es immer weiter. Mit jeder weiteren gelösten Aufgabe verdoppelt sich ihr Gewinn und auch die Aufgaben werden schwieriger.


    Die Idee des Buches ist toll und anfangs war das Buch auch vielversprechend. Allerdings verfolgte mich durch das ganze Buch die Tatsache, dass ich die Hauptfigur Jane teilweise nicht mochte. Ständig hatte sie Selbstzweifel und war unsicher. Das hat das ganze schwierig gemacht und die Hauptfigur an sich für mich unsympathisch. Ich mochte sie in vielen beschriebenen Situationen nicht, weil sie selbst in den für sie positivsten Situationen immer wieder negative Hintergedanken hatte. Anfangs fand ich das nicht schlimm, doch mit der Zeit störte es mich immer mehr. Das nahm der Geschichte auch oftmals die Spannung, da die für mich interessanten Passagen durch ihre Gedankengänge unterbrochen wurden.


    Die Aufgaben, welche sie gestellt bekam, ergaben anfangs noch einen Sinn. Doch mit der Zeit wurden sie immer absurder. Die Aufgaben wurden auch von Mal zu Mal brutaler, was ich schon allein sehr unrealistisch fand. Und leider kam am Ende auch nicht heraus, warum ihr dieser Jemand überhaupt diese Briefe schrieb und mit ihr dieses Spiel spielte. Das fand ich schade. Am Ende hätte es ruhig etwas mehr Aufklärung geben können.


    Wenn das Buch durchweg spannend gewesen wäre und die ihr gestellten Aufgaben nicht immer absurder geworden wären, hätte ich das Buch wirklich gut bewerten können. Doch leider hat es mich in vielerlei Hinsicht enttäuscht. Also diesmal leider keine Leseempfehlung von mir.

    Zitat

    Original von Saphira
    Komisch hat dich das Buch denn überhaupt nicht ergriffen? Du bist die erste von der ich das höre... :staun Ich bin total darin versunken...


    Ich hab das schon oft gehört. Dieses Buch ist scheinbar eines von der Art, das man entweder total liebt oder eben nicht. Ich habe es sehr geliebt und bin darin versunken, obwohl ich kein Teenie mehr bin.


    Warum das aber so ist, weiß ich nicht. Für mich kann ich nur sagen, dass ich zuvor nie ein Buch gelesen habe, dass eine solche Sogwirkung auf mich hatte wie dieses :-)