Klappentext: Justine, die junge Kellnerin, der bärbeißige Wirt Alphonse und der glücklose Schriftsteller Gaspard – keiner von ihnen weiß, warum sich plötzlich ein seltsames Dämmerlicht über Paris legt. Die geheime Société, die über alle Macht wacht, ist alamiert und hat bereits ihre Vertreter entsandt, um den abtrünnigen Zauberkünstler Ravi und seine bezaubernde Assistentin Blanche zu bestrafen.
Im „Jardin“, dem kleinen Hotel am Boulevard Raspail, treffen sie schließlich aufeinander, um zu klären, was unerklärlich scheint. Der Kampf zwischen Wirklichkeit und Traum hält nicht nur Gaspard und Justine in Atem, sondern droht die gesamt Stadt zu verschlingen.“
Die Grundidee zu Oliver Plaschkas „Die Magier von Montparnasse“ klingt sehr vielversprechend doch leider geht die Geschichte schleppend voran, sodass ich an manchen Stellen mit dem Gedanken gespielt habe, das Buch abzubrechen. Allein wegen dem sehr schönen, schwungvollen und mitreißenden Schreibstil habe ich das Buch zu Ende gelesen.
In die Welt der Magier und Illusionisten in Paris abzutauchen machte viel Spaß. Auch die Gestaltung des Buches ist sehr gelungen. Allein die Covergestaltung im Jugendstil und die Karten von Paris im Buchdeckel umspielen den Roman sehr stimmig.
Dennoch gibt es von mir nur 6 von 10 Punkten.
Edit: Tippfehler ausmerzen :rolleyes.