Beiträge von bibliocat

    So, mittlerweile bin ich richtig im Buch "drin". Die Geschichte gefällt mir sehr gut - vor allem die verschiedenen Einschübe bzw. Handlungsstränge. Auch der Wechsel zwischen den Zeiten ist gut gemacht!

    Juni gefällt mir mit ihrer Art sehr gut! Wie mutig sie das Flugzeug nach Südamerika fliegt! Einfach toll!

    Und wie bitter, wenn man als Pilotin eine Weiterbildung zur Stewardess machen darf und sich auch noch drüber freuen muss...

    Über den Satz bin ich auch gestolpert! Wie furchtbar, wenn man fliegen kann - aber es beruflich nicht darf bzw. keine Anstellung findet!

    Wenn Ethel auftaucht, gibt es immer was zum Schmunzeln. Natürlich nervt sie tödlich und wenn man die persönlich als Chefin hätte, wäre das sicher nicht so lustig. Aber in der Geschichte besetzt sie eine emotional wichtige Position. Ihre negativen Energien verpuffen an den positiven von Juni und ihrer Familie. Das bringt Bewegung in die Harmonie.

    :write Ethel gefällt mir mit ihrer furchtbaren Art irgendwie sehr gut. Ihre Einstellung ist schon sehr eigen....

    Arietta, ja, du hast Recht, die Amerikaner brauchten Wernher von Braun für ihre Raketenforschung, deshalb wurde ihm auch nicht der Prozess gemacht. Ohne von Braun kein Apollo 11 - aber aus dem Grund kann man die Mondlandung auch nicht so ohne weiteres bejubeln, finde ich. Auch wenn es technisch gesehen natürlich ein Geniestreich war.

    Ja - das ist ein sehr bitterer Beigeschmack im Raumfahrtprogramm der USA!:(


    So, jetzt muss ich weiterlesen - mal sehen, wie das Rennen ausgeht!

    Oh, solche Wohlbücher brauche ich auch ab und zu! ;-) Und auch Familiengeschichten. Wobei für mich dieses Buch weit mehr ist als ein Familiendrama. Die Geschichte von Junis Familie stellt meiner Meinung nach den roten Faden dar, um uns Lesern die damalige Zeit und vor allem ein Stück Weltgeschichte näher zu bringen.

    :write

    Ich fand es auch sehr interessant zu lesen, das Wernher von Braun die erste Zeit in den USA in El Paso (Fort Bliss) verbracht hat. Da bin habe ich drei Jahre gewohnt (allerdings als ich 12 Jahre alt war) - und wusste darüber nichts (dabei war in El Paso zu dem Zeitpunkt die Raketenschule der Bundeswehr - hätte mir zu denken geben sollen:/;)).

    So, den 1. Abschnitt habe ich durch - und sehr genossen! Ich war sehr schnell in dem Buch drin - wobei mir die unterschiedlichen Erzählstränge sehr gut gefallen haben!

    Hallo liebe Mitleserinnen, ich freue mich darüber, wie tief ihr schon in die Geschichte eingestiegen seid! Ja, die Vorgeschichte der ersten Mondlandung ist verwickelt - wenn ihr mögt, schreibe ich gern, (vielleicht im Fragen-Teil?) warum mir diese unterschiedlichen Aspekte so wichtig waren. Oh und Arietta, du hast den Start von Apollo 11 miterlebt?! Das muss unfassbar aufregend für dich gewesen sein. Ich war damals vier und habe in jener Nacht fest geschlafen...

    Gerne - das wäre super!

    Die Mondlandung habe ich verschlafen - ich war erst drei Monate alt. Aber ich habe in Florida bei der Nasa einige Sachen von der Mondlandung gesehen, die ich sehr spannend fand!

    Ich wohne seit Jahren vor den Toren Kölns, daher kann ich die kölschen Passagen problemlos lesen ...

    Das kann ich nur :write!


    Marthas Suche nach den Eltern hat mich sehr berührt. Direkt nach der Geburt den Vater ihres Kindes zu verlassen und die Eltern in Frankreich zu suchen ist schon sehr mutig! Und dann mit ihrer kleinen Tochter nach USA aus zu reisen!


    So, gleich weiterlesen...

    Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leichtgefallen. Mir hat schon der 1.Band sehr gut gefallen - aber Katharina gefällt mir bisher noch mehr!

    Auch die Begegnung zwischen Emilio und Katarina im Prolog hatte für mich etwas märchenhaftes und auch, dass und wie sie Sonja bei sich aufnimmt, als Emilio die Kleine zu ihr bringt. Gibt es da ein besonderes Band zwischen ihnen?

    Oder ist es eher dramaturgisch zu sehen, weil gerade das einen spannenden Teil der Handlung initiiert :gruebel?

    Egal, auf jeden Fall gefällt es mir :).

    Die kleine Sonja gefällt mir sehr gut! Und das Buch mit Emilio anfangen zu lassen ist einfach schön!

    Das ist dir bisher definitiv gut gelungen, nicht nur bei Katharina fühle ich mich zwiegespalten :wave


    :writeKatharina ist wirklich schwer zu verstehen... das sie mit Voltaire in Verbindung stand, war mir auch nicht bewusst.

    Entschuldigung, dass ich mich jetzt erst melde. Nach diversen Feiern (70.+80.Geburtstag und Goldhochzeit der Eltern) habe ich jetzt die Ruhe um zu schreiben.


    Ich war sehr schnell in dem Roman drin. Paulina gefällt mir! Mal sehen, was es mit dem Brief aus dem Prolog auf sich hat! Und wie es ihr in Wien ergeht. Sie scheint es bei den Brunners gut angetroffen zu haben. Mal sehen, wie die Geschichte weitergeht. Und ihre Schneekugel hat sicher ein Geheimnis in ihrem Inneren...


    Luzie's Geschichte gefällt mir bisher auch sehr gut. Ihre "Flucht" aus Berlin und der Abschied von den Großeltern ist mir sehr nahe gegangen. Jetzt ist sie in Wien - und hat dort schon ein Engagement gefunden. Und zwei Verehrer... ich bin schon neugierig, wie es weitergeht...:knuddel1


    Das Wort "Kruschtelzimmer" gefällt mir total gut. Ich kann mir gut vorstellen, was es heisst - aber ich hatte das Wort zuvor nie gehört oder gelesen. ;-)

    Das Wort finde ich einfach nur toll! Ich kannte es vorher auch nicht - aber es passt einfach!:)

    Auch mir gefällt es, dass es in zwei Zeitebenen spielt und auch beide sehr ausführlich sind. Eine schöne Idee ist es, die Tagebucheintragungen kursiv hervorzuheben und dann das weitere Geschehen dazu weiter und ausführlicher auszuarbeiten.

    Das gefällt mir auch richtig gut! Die Tagebucheintragungen kommen dabei richtig gut zur Geltung.

    Tja, das reale Leben schlägt leider täglich zu und nimmt keine Rücksicht auf Leserunden oder Lesewünsche...:knuddel1

    Ein bisschen besser wird es, wenn der Nachwuchs älter ist.:lache

    Das kann nur besser werden...

    Als sie klein waren ging es ja noch (die schönen Mittagsschläfe....:lache und die frühen Zeiten, als sie ins Bett gingen).

    Aber der Kleine wird jetzt 8 - noch etwas und es sollte entspannter bei uns werden...:/

    Bei dem Buch "Jahre aus Seide" handelt es sich um den 1.Band einer Trilogie um die jüdische Familie Meyer, die im Jahre 1926 beginnt.


    Das Buch liest sich sehr flüssig und ich war sehr schnell in der Geschichte "drin". Die Personen sind sehr gut beschrieben und sehr authentisch. Besonders Martha und Ruth haben es mir angetan. Aber auch das Personal (besonders die Familie Aretz) und die Freunde der Familie Meyer sind schön dargestellt.


    Die damalige Zeit und das Wachsen des Nationalsozialismus sind realistisch beschrieben und die Handlungen der Meyers gut nachvollziehbar.


    Den Cliffhänger am Ende hätte ich nicht gebraucht (auch wenn er gut passt) und für mich erhält dieses Buch 9 von 10 Punkte.


    Vielen lieben Dank an Ulrike Renk für die spannenden Lesestunden:anbet! Ich freue mich schon auf den nächsten Band "Zeit aus Glas"! :wave

    Ich betreibe momentan neben dem SUB-Abbau auch Tee-Abbau.. Diese Jahr gab es so viele leckere Wintersorten, die wollen jetzt aber auch getrunken werden, solange es draußen noch so kalt und ungemütlich ist.


    LG, Bella

    Da bin ich auch gerade dabei (habe aber vorher noch schnell etwas Tee bestellt....). Wolle sollte ich auch noch fasten...:rolleyes:

    Ich habe mit Schrecken gesehen, dass ich hier gar nicht mehr geantwortet habe! =O


    Der Cliffhänger am Ende hat mir zu denken gegeben - ich hoffe, dass Martha und Karl im nächsten Band wieder mit dabei sind. Und wie schwierig für die Beiden ihre Mädels zu Arentz zu geben.


    Vielen lieben Dank für das Nachwort und das Begleiten der Leserunde. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band.


    Rezi folgt die nächsten Tage.