Die literarische Auswahl der Gewinner dürfte sehr streng sein. Da müssen wir widersprechen an dem Punkt. Allerdings loben wir nicht nur ein oder zwei Preisträger aus. Es wäre auch eine sehr irrtümliche Annahme, es beteiligen sich nur Autoren, die nur dritte Wahl liefern. Dem ist so nicht. Es gibt so eine Schicht von ganz grob geschätzt 10-20 Prozent der AutorInnen, die sehr gut sind. Da ist eher die Schwierigkeit die Preisverteilung, die bei uns kontrovers sein kann. Hinzu kommt, es gibt eine höchste Auswahlrunde, wo die besten Gedichte aufgeführt werden. Das ist eine aufwändige Arbeit. Eine solche Hintergrundarbeit dürfte bei vielen anderen Wettbewerben fremd sein. Die Auflagen der Wettbewerbsbände sind so hoch, daß die meisten mit einem eigenen Demand-Buch, da nicht herankommen dürften, nicht ansatzweise. Ja natürlich gibt es auch die Gelegenheitsanfänger. Dafür gibt es den zweiten Band. Es findet Sortierung statt, ganz klar. Nebenbei bemerkt bieten wir auch Anthologien an, wie oben von Googol beschrieben. Es dauert nur immer seine längere Zeit. Bei Science-Fiction-Band dauert es immer besonders lange. Landschaften und Reisen geht schneller. Ein Gedichtband von ca. hundert, die bei regulären Verlagen eingereicht werden, wird auch realisiert. Das hat etwas mit deren Kostenstrukturen zu tun. Man muß zur Kenntnis nehmen, Lyrikbände werden nur selten gekauft. Beim Marketing könnte man noch besser werden.
Beiträge von chachaturian
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Zwei meiner ersten Bücher sind dort seit 2002 lieferbar, das muß man erstmal mit einem regulären Verlag schaffen, daß Bücher über 24 Jahre lieferbar sind. Das mit dem Dienstleister kann man so sehen und das Verlage dort auch Kleinauflagen Drucken lassen stimmt auch. Wir haben in dem Band "Die Ostroute" 2012 etwa 14 Verlagen professionell angeboten. 14 Absagen erfolgten. Das waren die besten Erzählungen, die wir von 2006 bis 2012 gesammelt hatten. Soviel nur zur praktischen Seite der ganzen Sache. Der Band von 2021 "Brücken ins Land" ist wahrscheinlich qualitativ noch einen Tick besser im Schnitt. Da sagen Sie diese Autoren dürfen alle keine Chance haben? Ja, ich weiß, Verlage mögen nur Romane und keine Bände mit Erzählungen. Und die Frage der Tranparenz, ist eine Frage, ob man lesen kann oder nicht. Es muß auch einen Grund haben, warum viele Autoren seit Jahren sich an unseren Buchprojekten wiederholt beteiligen. Und dieser ist eben doch auf einer anderen Ebene angesiedelt als Sie meinen. Wenn es uns gelingt das neue Webprogramm besser zu beherrschen, dann wird sich mancher Mangel dort auch beheben lassen. Das ist noch etwas Abenteuer pur.
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Inzwischen erreichten uns 92 Einsendungen. Noch sind ein paar Wochen Zeit, um mit eigenen Gedichten teilzunehmen.
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Der Band "Unterwegs in der lila Welt. Erzählungen und Gedichte" ist seit wenigen Wochen lieferbar. Er entstand im Anschluß an den Wettbewerb. Auch eine Leseprobe findet man hier: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1077603855
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Ein genauer Blick auf der Webseite würde zeigen, welche Preise bei früheren Wettbewerben ausgelobt wurden. Wer lesen kann ist im Vorteil. Es steht unter den Autoren, die ausgezeichnet wurden. Da ist dann freilich noch nicht erwähnt, daß auch noch 6 weitere Bücher an Autoren der höchsten Auswahlrunde gingen im Bonus-Bereich. So war es jetzt bei lila Wettbewerb. Wir sind im übrigen gar kein Verlag, weil wir über BoD Hamburg die Bände drucken lassen. Diese sind bekanntlich ein Demandverlag. Einer der Vorteile ist, die Bücher sind sehr langfristig lieferbar, was bei anderen oft nicht der Fall ist. Das ist ein feiner, aber recht wesentlicher Unterschied, übrigens auch ein Vorteil gegenüber kleinen und größeren konventionellen Verlagen. Sicher Auflagen wachsen nicht in den Himmel, sind aber vermutlich besser, als wenn man einen eigenen Band auflegt, der im übrigen auch kostet und viel Arbeit macht. Wer das schon einmal gemacht hat, weiß das.
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Literaturwettbewerb „Berge und Täler“
Wir unternehmen diesmal einen Ausflug in die Berge und wandern durch Täler. Erzählungen und Gedichte können davon berichten. Es lassen sich aber ganz unterschiedliche Assoziationen mit den landschaftlichen Gegebenheiten verbinden. Aussichtpunkte können eine Rolle spielen, ebenso Bergseen, der Blick des Malers in die Ferne. Anderen kommen die Waldschäden in den Sinn oder Bergstürze, Murenabgänge befördert vom Klimawandel. Jedes eingesendete Werk sollte zumindest in einer kurzen Passage mit dem Tal oder dem Berg in Verbindung stehen. Wir bitten literarischer Qualität zentrale Aufmerksamkeit zu widmen. Ansonsten ist man frei in der Themenwahl.
Ausgelobt werden mehrere Buch- und Sachpreise für die besten Arbeiten. Einige Texte werden in das geplante Buch frei aufgenommen. Es dürfen maximal 15 Gedichte eingereicht werden. Prosa sollte 20 Seiten für den Wettbewerb nicht überschreiten. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Die Beiträge bitte mit eigenem Namen und Adresse versehen.
Einsendungen unter dem Kennwort: Berge
Einsendeschluß ist der 21. Oktober 2026

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Bisher liegen 62 Einsendungen vor, noch ist ja auch etwas Zeit. 10 Buch- und Sachpreise sind zu gewinnen.
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Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis zum Einsendeschluß. Wer noch mitmachen will, muß sich sputen. 7-9 Sach- und Buchpreise sind zu gewinnen. Rund 170 Einsendungen liegen vor.
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Peter Frank, Regina Jarisch, Carsten Rathgeber, Dirk Tilsner
Der Mai recycelt Hoffnung
Gedichte
Die Ankunft mit Gepäck, der Sommer grüßt von den Meeresweiten her. Die Haare salzig feucht von der letzten Welle. Ein Segelboot hält Kurs, leicht wird der Tag. Vögel sitzen im schwarzen Holunder. Geisternetze treiben ihr Unwesen unter dem arktischen Eis. In den Geröllschichten Gazas schmeckt der Tee bitter, Unrecht misst mancher mit riskanten Annahmen. Einen der Schwerpunkte des Bandes bildet das Thema Kollaps in unterschiedlichen Variationen, Kassandra tritt auf. Die Indizien für den ökologischen Niedergang zeichnen sich in die Gedichte hinein. Immer mehr entrücken grüne Wälderwände, scheinen die Gebete der Indigenen vergeblich, um den Brandherden Einhalt zu gebieten. Folge durch die Fluchten Roms, die Kreuzgänge, tangiere die Skulpturen. Einst die leeren Tempel nutzten die Mönche als Steinbrüche. Welche Rollen schreibt für uns das Theater auf den Leib? Wie verträgt sich der Ehekosmos mit anderen filigranen Freiheiten? In milder Spätsommernacht überraschen die Meteorschauer der Perseiden.
Leseprobe: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074811119
Herausgegeben von http://www.literaturpodium.de

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Lyrikwettbewerb 2025
Eingesendet werden können Gedichte zu allen Themen. Landschaften, Liebe oder Leidenschaften lassen sich zum Beispiel aufgreifen. Ökologie, Kunst oder Politik können eine Rolle spielen. Sowohl mit modernen Lyrikformen als auch gereimten Gedichten kann man sich bewerben. Sozialkritische, historische und philosophische Blickwinkel lassen sich bearbeiten. Literarische Qualität setzen wir voraus. Wir freuen uns über Beiträge aus anderen Ländern. Bitte die Arbeiten in deutscher Sprache einsenden. Die Gedichte müssen selbst verfaßt sein. Den Wettbewerb flankiert zusätzlich eine freiwillige Spezialaufgabe. Das Thema heißt „spirituelle Akzente“. Geistig-seelische Strömungen für alternative Gesellschaftsformen sind gefragt. Diese Gedichte bitte entsprechend kennzeichnen.
Viele Bücher und Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört die Veröffentlichung der Gewinnergedichte und zahlreicher weiterer. Maximal dürfen 20 eigene Gedichte eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Das je einzelne Gedicht wird als preiswürdig ausgewählt. Nach Einsendeschluß erhält jeder weitere Informationen. Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und die E-Mail-Adresse aktuell halten.
Einsendeschluß ist der 3. März 2026
Kennwort: Lyrik 2025

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Bisher liegen ca. 45 Einsendungen vor. Bis zum 3.9.25 ist freilich noch etwas Zeit.
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Bisher sind 97 Einsendungen eingegangen. Es gibt 10 Buch-und Sachpreise zu gewinnen. Zahlreiche Gedichte werden frei in eine Anthologie aufgenommen.
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Literaturwettbewerb „Die Farbe Lila“
Gesucht werden Erzählungen und Gedichte, die mit der Farbe Lila verknüpft sind. Vom Flieder könnte die Rede sein, lila Krokussen, Lavendel oder anderen Blüten, Ausflügen in die Heide. Lila ist auch die Farbe des Feminismus, der Frauenemanzipation. Mancher trägt lila Kleidung. Diese war früher etwas Besonderes, was daran lag, die Gewinnung von Purpur war kompliziert und teuer, also Sache der Eliten. Jedes eingesendete Werk muß zumindest in einer kurzen Passage farbverbunden sein. Vielleicht fällt aber auch das Fehlen der Farbe ins Gewicht. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Ausgelobt werden mehrere Buch- und Sachpreise für die besten Arbeiten. Einige Texte werden in das geplante Buch frei aufgenommen. Es dürfen maximal 15 Gedichte eingereicht werden. Prosa sollte 20 Seiten für den Wettbewerb nicht überschreiten. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Die Beiträge bitte mit eigenem Namen und Adresse versehen.
Einsendungen unter dem Kennwort: Lila
Einsendeschluß ist der 3. September 2025

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Berge und Sichten. Gedichte
Friedrich Kieteubl, Dirk Tilsner, Heike Streithoff, Peter Frank u.v.a.
432 Seiten, 2024
Der Donauherbst begrüßt uns, Alleen öffnen sich. Der Alpenraum wird in diesem Gedichtband häufiger vermessen. Gletscher ziehen sich immer weiter und weiter zurück. Von der Bergfahrt eines Dampflokzuges, dem Kohleschaufeln, gibt es Bericht und ein befreiendes Pfeifen. Gedanken beim Wandern bergan, ökologische Schuld lässt sich nicht abschütteln. Fjorde frieren nicht mehr zu, Wetterberichte dokumentieren auffällige Aspekte. Eine wirklich dramatische Schlagzeile würde lauten: Die Flüchtlinge kehren in Scharen zurück. Ossietzky druckte was andere verschwiegen. In der Ukraine gleichen manche Orte Ruinenzonen, Folter thematisiert ein Gedicht. Normalität befindet sich hinter unseren Bezahlschranken, utopische Wendungen werden buchstabiert. Auch Schaukelpferde können aussterben. Orcas auf hoher See bedrängen ein Boot, alle bleiben an Bord. Abgespielt wird eine Hommage an das Lichtspielhaus. Liebesgedichte finden sich ebenfalls in dieser Anthologie. Oranges Mosaik aus Zuversicht, lässt es sich setzen?
Leseproben u.a.: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1070836529
Herausgegeben vom Literaturpodium: http://www.literaturpodium.de

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Lyrikwettbewerb 2024
Lyrische Werke können zu frei wählbaren Themen eingesendet werden. Klassische Poesie ist genauso möglich wie surreale Formen oder andere Experimente. Gesellschaftskritische Gedichte sind ausdrücklich erwünscht. Genauso lassen sich Alltagsthemen oder psychologische und politische Aspekte aufrufen. Malerei, Musik oder andere künstlerische Arbeiten können reflektiert werden. Landschaften, Liebe wie Laster ebenso. Auf literarische Qualität legen wir zentralen Wert. Wir freuen uns über Beiträge aus anderen Ländern. Bitte die Arbeiten in deutscher Sprache einsenden. Die Gedichte müssen selbst verfaßt sein. Den Wettbewerb flankiert zusätzlich eine freiwillige Spezialaufgabe. Das Thema heißt „Kollaps“. Wir spielen damit auf das gleichnamige Buch von Jared Diamond an. In den Blick können damit ökologische Themen kommen, aber auch die Frage nach Kassandra. Der Untergang unserer Zivilisation ist längst nicht mehr unwahrscheinliche Spekulation. Was heißen diese Anzeichen für die poetische Sprache? Diese Gedichte bitte entsprechend kennzeichnen.
Viele Bücher und Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört die Veröffentlichung der Gewinnergedichte und zahlreicher weiterer. Maximal dürfen 20 eigene Gedichte eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Das je einzelne Gedicht wird als preiswürdig ausgewählt. Nach Einsendeschluß erhält jeder weitere Informationen. Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und die E-Mail-Adresse aktuell halten.
Einsendeschluß ist der 7. Januar 2025
Kennwort: Lyrik 2024

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Marko Ferst
Umstellt. Sich umstellenPolitische, ökologische und spirituelle Gedichte
2022, Edition Zeitsprung, 164 Seiten, 9,95 € (2. Auflage)
Die Gedichte des Autors gehören zu den provokativsten politischen Gedichten seit Erich Fried. Eine lebensnahe Mystik geht bei ihm fast nahtlos in radikale Gesellschaftskritik über. Er fragt nach einem Zeitalter, das über herkömmliche religiöse Vorstellungen hinausweist, schreibt über die Musik Arvo Pärts, nimmt uns mit in den wendländischen Widerstand gegen einen unbändigen Atomstaat. Darüber hinaus kritisiert er politische Zustände in den USA und in dem von China besetzten Tibet. Unbequeme Fragen stellt er an die NATO-Länder zum Kosovokrieg und prangert die Strukturen an, die in weiten Teilen der Welt zu Verelendung führen. Die deutsche Einheit gerät in seinen Blick und die Sorge um den Erhalt der ökologischen Gleichgewichte bleibt in vielen Passagen des Bandes überaus deutlich präsent. Liebesgedichte und Gedichte zu innerem Wachstum nehmen umfangreichen Raum ein. Die Erzählung „Der Freund und das Fensterkreuz“ schließt den Band ab.
Leseproben:
http://www.umweltdebatte.de/index-ohnegezuechtetedornen.htm
(hier sieht man auch das neue Cover:)
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1067194172

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Bisher liegen rund 60 Einsendungen vor. 10 Preise sind zu gewinnen.
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Literaturwettbewerb „Winter und Weihnachten“
Eingesendet werden können Erzählungen und Gedichte rund um Winterlandschaften, Adventszauber und Knecht Ruprecht. Form und Inhalt sind frei variabel. Wert gelegt wird auf literarische Qualität und Eigenständigkeit. Schlittschuhfahrten oder Eisangeln könnte eine Rolle spielen, Wanderungen im Winterwald. In den Blick nehmen ließen sich besondere Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Aber auch das unentwegte Tauen der Gletscher im Kontext des Klimawandels oder fehlender Schnee sind mögliche Anknüpfungspunkte. Der Blick kann sich auf den hohen Norden richten. Das Thema Winter oder Weihnachten sollte in den Beiträgen zumindest an einer Stelle deutlich tangiert werden.
Ausgelobt werden mehrere Buch- und Sachpreise für die besten Arbeiten. Einige Texte werden in das geplante Buch frei aufgenommen. Es dürfen maximal 15 Gedichte eingereicht werden. Prosa sollte 20 Seiten für den Wettbewerb nicht überschreiten. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Die Beiträge bitte mit eigenem Namen und Adresse versehen.
Einsendungen unter dem Kennwort: Winter
Einsendeschluß ist der 3. April 2024

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Fest verbunden für immer
Erzählungen und Gedichte über Freundschaften und Begegnungen
Eline Menke,
Andreas Haller,
Kerstin Werner,
Volker Teodorczyk u.v.a.
Von Freundschaften über die deutsch-deutsche Zonengrenze hinweg berichtet eine Erzählung. Vom Kanusport ist die Rede und dem Werden eines jungen Mädchens. Wie findet man den richtigen Beruf? Die Beschwernisse der Armeezeit in der DDR kommen zur Sprache. In einem Beitrag wird die Flucht vor gefährlichen Nazischergen aufgegriffen. Was tut man, wenn man die Freundin in einer Beziehung mit dem Mann verkümmern sieht? Selbst im Seniorenheim können sich ungeahnte Abenteuer entwickeln. Von Erlebnissen in Saudi Arabien wird berichtet, der Beruf hat ein Paar dorthin verschlagen. Soulsisters begegnen sich, bleiben verbunden, doch die Pandemie hinterläßt überall ihre Schnitte. In das Schicksal eines Obdachlosen werden wir eingeweiht, er verrät die Stadteillage beim G20-Gipfel in Hamburg. Schiffsfahrten auf hoher See sind zu absolvieren. Lesen Sie von einer Kinderfreundschaft, die beim Judo entsteht.
Leseprobe:
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1067816471

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Lyrikwettbewerb 2023
Die Themen der eingereichten Gedichte sind frei wählbar. Auf literarische Qualität legen wir besonderen Wert. Man kann sich mit modernen Lyrikformen oder gereimten Gedichten bewerben. Fremde Kulturen und Länder, sozialpsychologische Aspekte, Kunst, Literatur oder die ökologische Zukunft können in den Blick kommen, ebenso wie lustige Begebenheiten oder gesellschaftskritische Faktoren. Wir freuen uns über Beiträge aus anderen Ländern. Bitte die Arbeiten in deutscher Sprache einsenden. Die Gedichte müssen selbst verfaßt sein. Den Wettbewerb flankiert zusätzlich eine freiwillige Spezialaufgabe. Das Thema heißt „Alpen“. Es können Landschaften, Leute, Kultur und Geschichte dieses Raumes behandelt werden. Diese Gedichte bitte entsprechend kennzeichnen.
Viele Bücher und Sachpreise sind zu gewinnen. Dazu gehört die Veröffentlichung der Gewinnergedichte und zahlreicher weiterer. Maximal dürfen 20 eigene Gedichte eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist frei. Das je einzelne Gedicht wird als preiswürdig ausgewählt. Nach Einsendeschluß erhält jeder weitere Informationen. Bitte den Namen und die vollständige Adresse angeben und die E-Mail-Adresse aktuell halten.
Einsendeschluß ist der 8. November 2023
Kennwort: Lyrik 2023
