Beiträge von Betty

    Auch dieser 3. Teil hat mich gleich wieder eingesogen. Man ist ganz leicht wieder drin und das Buch schließt nahtlos an den Vorgänger an. Der Spannungsleven ist direkt wieder hoch.

    Katharinas Plänen finde ich erstaunlich und muss ihr Respekt zollen, sie reift wirklich bewundernswert.

    Manche Figur trifft es hart und man empfindet Mitleid. Der Graf tritt erstaunlich kulant und risikobereit auf. Das Schicksal der Figuren und deren familiären Verbindungen entwickeln sich dynamisch und spannend weiter. Die Geschichte kann sehr fesseln.


    Man kann diese schlimmen Zeiten in dem nun schon 5 Jahre dauernden Krieg sehr gut nachempfinden! Gesteigert werden sie dann auch noch durch die gefährliche spanische Grippe, die durchs ausgezehrte Land zieht.

    Ich konnte in diesem Band viel über das Ende des 1. Weltkriegs lernen. Das Kriegsende hilft spontan nur wenigen, denn Armut und Hunger herrschen weiter vor. Nur die Soldaten können sich endlich auf den Heimweg machen. Auch die Hauptfiguren müssen unerwartete weitere dramatische Entwicklungen erleben. Man kann das Buch zwischenzeitlich kaum aus der Hand legen. Es geht Schlag auf Schlag. Unglaublich, was die Figuren alles noch erleben und ertragen müssen! Man kann es kaum in Worte fassen. Die Zustände in der ersten Zeit nach Kriegsende waren vertrackt und teilweise haarsträubend. Das war mir bislang so nicht bewusst. Es mussten noch viele Menschen in den Gemetzeln zwischen den verschiedenen Gruppierungen sterben. Man leidet mit und ist fassungslos.


    Noch bis ca. 100 Seiten vor dem Ende ist für die meisten Figuren kein glückliches Ende oder eine Zukunft in Sicht. Man fragt sich mittlerweile, wie die Autorin das noch einigermaßen zum Guten wenden will. Aber dann kann das Ende doch auf ganzer Linie überzeugen.


    Die gesamte Trilogie konnte mich auf ganzer Linie begeistern. So gut unterhalten befasse ich mich gerne mit historischen Ereignissen.


    5 von 5 Sternen

    Ich bin jetzt ca. 100 Seiten vor dem Ende und für die meisten Figuren ist immer noch keine glückliches Ende oder eine Zukunft in Sicht. *seufz*

    Ich leide mit und bin fassungslos, wie vertrackt diese Situation doch die Monate nach Ende der Kampfhandlungen war. Wieviele Menschen noch in den Gemetzeln zwischen den verschiedenen Gruppierungen sterben mussten.

    Wie wird die Autorin das jetzt noch einigermaßen zum Guten wenden? :gruebel

    Vielleicht heißt dieser Teil auch deshalb Morgenröte, weil es vielleicht am Ende nur einen Streifen Hoffnung am Horizont geben wird?

    Kapitel 8


    Jetzt fängt der schwierige Teil an. Nachdem es in der Leserunde so ruhig ist, und ich gestern Lesezeit hatte (im Gegensatz zu heute und morgen), und ich das Buch zudem kaum aus der Hand legen konnte, habe ich in einem Rutsch zu Ende gelesen. Ich versuche also, mit imaginärem Nicht-Kennen des Endes noch zu den Abschnitten zu schreiben.

    Da schließe ich mich an! Es geht Schlag auf Schlag. Unglaublich, was die Figuren alles noch erleben und ertragen müssen! Ich bin ganz von dem Buch gefesselt und kann mich hier zu den einzelnen Kapiteln kaum in Worte fassen... Ich will nur noch unbedingt ganz schnell wissen, wie es weiter geht! ;)


    Die Zustände in der ersten Zeit nach Kriegsende waren ja haarsträubend! Das war mir so bislang nicht bewusst...

    Nun ist der Krieg zu Ende, aber das hilft spontan auch nur wenigen, denn Armut und Hunger herrschen weiter vor. Nur die Soldaten können sich endlich auf den Heimweg machen. Doch auch Katharina und ihren Bruder Konstantin erwarten unerwartete weitere dramatische Entwicklungen.

    Nun dauert der Krieg schon 5 Jahre! Und dann zieht auch noch die gefährliche spanische Grippe durchs Land... Schlimme Zeiten!


    Katharinas Plan finde ich erstaunlich! Weiter so!


    Ich habe bis hierher schon wieder viel gelernt, hier über das Ende des 1. Weltkriegs...

    Ich war nur überrascht, dass Alexander weiß, dass sein Vater Syphilis hat. :gruebel Da muss ich zuvor was verpasst haben...


    Für Katharinas Hungerstreik muss ich auch Respekt zollen, sie reift wirklich bewundernswert.


    Kilian tut mir sehr leid. Gut, dass der Graf ihn trotzdem wieder aufnimmt. Auch wegen Paul hat er sich kulant verhalten, obwohl es riskant ist...