Die ersten Minuten war ich etwas verwundert, keine Ahnung warum, aber mitlerweile gefällt sie mir wirklich sehr gut. An sich gefällt mir eine männliche Stimme besser, aber in diesem Buch geht es ja eigentlich nur um Frauen, die Mutter, Malka und Minna. Passt also gut.
Kann ich nur empfehlen.
Beiträge von Foer
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Original von buzzaldrin
Seitdem ich sie gestern bei Harald Schmidt gesehen habe, ist mein Interesse an dem Buch auf jeden Fall geweckt worden.Jupp, das hatte was!
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Das sagt amazon:
Kurzbeschreibung
Zusammen mit ihren beiden Töchtern flieht die jüdische Ärztin Hanna Mai vor den Deutschen. Zusammen mit anderen Flüchtlingen wollen sie über die Grenze nach Ungarn. Doch die jüngere Tochter wird krank. Unmöglich kann sie zu Fuß über die Karpaten. Was kann Hanna tun? Sie entscheidet sich dafür, das Kind bei Bauern zurückzulassen. Ein Kind fällt nicht auf, denkt sie. Man wird es ihr später nachbringen. Aber es kommt anders... Ein Roman, der vom Überlebenskampf eines ausgesetzten, verfolgten Mädchens erzählt und von dem besonderen Band, dass eine Mutter mit ihrem Kind verbindet. -
Zudem durften sie doch essen, aber nur das was übrig blieb. Es sollte erst alles gesammelt werden und dann konnte man in der Kücher das übrig gebliebene essen, oder?
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Original von Lizard
Kommt ja auch häufig vor, dass man mit einem Sack Frikadellen das Gebäude verlässt. Warum auch nicht, wenn man einmal damit durchgekommen ist, oder ? ...

Offenbar ist dieses Besitzdenken schon auf Nahrung übergegriffen. Das sind _meine_ Frikadellen und wer auch nur eine einzige ungefragt mitgehen lässt, muss mit einer alten Belehrung über Besitz und Eigentum auf's Härteste bestraft werden. Ich bin mir schon durchaus bewusst, dass es Grenzen gibt. Wenn jemand öfter Essen mitgehen lässt, würde ich mich erkundigen, weshalb. Aber ich würde mich wohl kaum dafür entscheiden, den Miarbeiter sofort fristlos zu kündigen und von einem Vertrauensbruch großen Ausmaßes zu sprechen. Ich sehe einfach das Arbeitgeber - Mitarbeiter Verhältnis als vollkommen gescheitert an, wenn keine Auseinandersetzung mit dem Mitarbeiter stattfindet, sondern er einfach sang- und klanglos "gegangen wird". Hätte es sich um vertrauliche Akten gehandelt, um Geld oder dergleichen, würde ich dieses riesige Aufbegehren verstehen. Aber es war eine Frikadelle, es war Nahrung und gegebenenfalls hätte man sich durchaus darüber verständigen können, was in diesem Falle zu tun ist.wow, macht ja echt Spaß mit dir zu diskutieren. So sachlich

Zu der Frikadellendame: War es nicht so, dass sie das schon mehrmals getan hat?
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@ Lizard: Und wo ziehst du die Grenze? Wenn sie 3 Frikadellen stiehlt? 100? 1000?
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Original von buzzaldrin
Ja, ich finde auch, dass es sich richtig klasse anhört. Du kannst es gerne mal vortesten.

Das würde ich so gerne, aber komme gerade kaum zum lesen. Wallace und Lianke warten auch schon sehnlichst.....also musst du ran
![:-]](https://www.buechereule.de/images/smilies/pleased.gif)
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Original von buzzaldrin
Hierzu würde mich eine Rezi interessieren.Kurzbeschreibung
Die Geschichte von Max aus "Wo die wilden Kerle wohnen", erzählt von Dave Eggers, in einem Roman voller Witz und Herzenswärme.Der Kinderbuchklassiker "Wo die wilden Kerle wohnen" als Roman: Dave Eggers, einer der besten amerikanischen Gegenwartsautoren, baut Maurice Sendaks nur 333 Worte umfassende Bildergeschichte aus zu einem hinreißenden Roman über den achtjährigen Max, Sohn getrennter Eltern, frech, wild und absolut liebenswert. "Bei den wilden Kerlen", der umwerfende All-Age-Roman von Dave Eggers, entstand auf Anregung von Maurice Sendak und ist doch ein echter Eggers, ein Roman, der besticht durch Witz, psychologisches Einfühlungsvermögen, Phantasie und Herz. 2003 fragte der Regisseur Spike Jonze ("Being John Malkovich") Dave Eggers, ob er nicht mitarbeiten wolle an dem Drehbuch für die Verfilmung von Maurice Sendaks Klassiker aus dem Jahre 1963. Dave Eggers sagte zu. Und auch als Maurice Sendak Dave Eggers fragte, ob er die Geschichte von Max nicht in einem Roman erzählen wolle, sagte er ja, er wolle es probieren. Herausgekommen ist "Bei den wilden Kerlen", eine herzergreifende Geschichte über den jungen Max, der sich und die Welt nicht mehr versteht. Seine Eltern sind getrennt, seine Mutter ist fast nur mit ihrem neuen Freund und ihrer Arbeit beschäftigt, seine Schwester Claire pubertiert heftig und hat überhaupt kein Interesse mehr an ihrem kleinen Bruder. Nach einem Streit verlässt Max das Haus, rennt in den Wald, findet ein Boot und kommt nach langer Reise übers offene Meer zur Insel, wo die wilden Kerle wohnen. Bald schon wird er zum König dieser riesigen, launenhaften und dennoch liebenswerten Wesen, die mindestens so viel von ihm erwarten wie er von ihnen. Max' Reise auf die Insel der wilden Kerle ist ein phantastisches Abenteuer, das ihn im Innersten verändern wird. Ein riesiges, wildes Lesevergnügen.
Das hört sich ja wieder super an!
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Original von RemingtonSteele
Ääähm.... bei Sherlock Holmes würde ich dann vllt eher eine entschärfte Version wählen. Der gute Meisterdetektiv war morphiumsüchtig. (oder war's Opium? :gruebel)
upps, ja, also Sherlock Holmes nicht! Danke!
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Und die ganzen Sherlock Holmes-Bücher....
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Das kommt doch immer gut an und ist spannend!
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ZitatAlles anzeigen
Original von Joan
Es braucht schon einiges, bis ich ein Buch abbreche.In den letzten Monaten - wenn ich mich recht erinnere - habe ich gerade mal 2 abgebrochen.
MEIN WEG AUS DEM DUNKEL - Helen Keller
Von diesem Buch habe ich mir wirklich sehr viel mehr versprochen....es war leider für meine Begriffe derart unerträglich gefühlsdusselig geschrieben, bin nicht mal über die Mitte rausgekommen....
Jupp, ging mir auch so. Der Film ist genauso schlimm...
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Das habe ich geliebt
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Original von Caia
Arnulf Zittelmann schreibt auch tolle Abenteuergeschichten,diese hier scheint es aber leider nur noch antiquarisch zu geben.Aso wir scheinen bei Jugendbücher absolut auf einer Wellenlänge zu sein
![:-]](https://www.buechereule.de/images/smilies/pleased.gif)
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Original von Caia
Edit meint, daß noch ein Nachsatz hier hin sollte: Ich finde es deswegen gut, weil der Jugendliche lernt, mit seinem Handicap umzugehen und wieder positiv auf das Leben zu schauen. Es geht um "Behalt das Leben lieb"
Ja, kann sein. Wenn auch solche Tipps erwünsch sind, dann habe ich noch so einige. Muss uns dann die Threaderstellerin sagen...
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Original von Caia
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Original von Caia
Das hier beeindruckt mich immer noch sehrAbsolut wichtiges Buch, aber auch wieder die Frage ob das nicht zu traurig ist...
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Original von Caia
Dies hier beschreibt, wie ein Jugendlicher trotz eines schweren Unfalls und der daraus entstehenden Blindheit wieder ins Leben zurückfindet - aber auf eine wunderbare Art. Ich mag es sehr!dieses Buch war sehr gut, aber ob das für jemand der depressiv ist so gut ist....
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Original von Cookiemonster
Der Herr der Ringe ist auch immer toll um junge Leute zum Lesen zu bringen.Da dann mit dem kleinen Hobbit anfangen....da sind sie erstmal beschäftigt

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Original von TheAlice
Ich hab Fitzek mit 13 gelesen und fands ziemlich witzlos.

Da bist du wohl abgehärtet, aber habe auch nur zwei gelesen.