Beiträge von newmoon

    Ich finde das Buch schon etwas enttäuschend...die Figuren sind total eindimensional,und die Sprache ist doch arg schlicht & klischeehaft.


    Ist mir total schleierhaft, wie das Buch mancherorts so viele gute Bewertungen erhalten konnte...

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    Original von Clio
    Da gibt es aber auch jede Menge Gegenbeispiele. Ich vermute mal, man muss da bei den etwas anspruchsvolleren historischen Romanen schauen, die nicht so nach Schema F geschrieben sind.

    Natürlich,der "Name der Rose" zum Beispiel wäre so ein Exemplar.
    Aber es gibt sehr wenige historisierende Romane, die so gut sind.

    Zitat

    Original von woelfchenGanz schlimm in dieser Hinsicht sind meiner Erfahrung nach Historienromane.


    Dito. Deshalb lese ich in der Regel keine historisierenden Romane,und wenn ich doch eine Ausnahme mache - zack!Stereotype. :grin

    Hallo,


    Ich suche Bücher über "soziale Aufsteiger", am liebsten Romane,aber auch für einen Sachbuchtip bin ich dankbar,wenn er gut ist.


    Ich suche nicht: Geschichten über einen märchenhaften,mühelosen Aufstieg.
    Eher so etwas wie - vom Arbeiterkind zum Wissenschaftler, von der Bauerntochter und Hoferbin zur selbstbestimmten Frau.Ungefähr die Richtung.


    Es sollten Schilderungen von Schwierigkeiten enthalten sein.


    Danke... :wave

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    Original von Mariangela
    Wäre es in euren Augen besser, wenn der Autor Sternchen zu den fremdsprachigen Teilen macht und dann diese unten auf der Seite mit Fußnoten übersetzt oder hinten im Buch mit Seitenangabe und Sternchen eine Übersetzung präsentiert?


    Beides würde ebenfalls den Lesefluss stören.


    Oder soll man fremdsprachliche Ausdrücke ganz weglassen?

    Eine Fussnote oder ein Glossar am Ende des Romans wären bei Fremdsprachen (ausser Engl.und Franz.) wünschenswert.


    Sonst wirkt das Einflechten fremdsprachiger Termini m.E. fast ein wenig selbstgefällig.
    Ein guter Autor lässt sich dazu herab,sein Fachwissen zu teilen.
    Ansonsten wirkt es wie Effekthascherei.

    Die Bücher werden auch immer teuerer!

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    Nun stellt sich aber die Frage: Darf man das Buch einer Eulenautorin/eines Eulenautors auch negativ beurteilen. Darf man sagen, dass man dieses Buch einfach nicht gut findet? Stört man dadurch vielleicht den Familienfrieden innerhalb der Eulenfamilie?

    Suf jeden Fall darf man das,aber es wird wohl nicht so gern gesehen.

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    Original von kamelin


    Werte Uta,


    ich glaube, da verwechselst du etwas. Die Gute hieß nicht Helena Stokins, sondern Elena Quängelmann, kam aus Proletarien, und hat während ihrer Schulzeit als Kopistin im Copyshop ausgeholfen. Dabei ist wahrscheinlich irgendetwas in ihrem Kopf durcheinander gekommen. Möglicherweise hat sie zu lange mit offenem Deckel kopiert - wir wissen es nicht. In jedem Fall hat sie wochenlang behauptet ein Molch zu sein, ich zitiere (sorry, ist nicht Jugendfrei!):


    Die Sache mit ihrem Herrn Vater, Georg-Friedrich, habe ich auch gehört. Hatte der nicht eine WELT-Tournee gebucht, inkl. PR mit allem Schnick und Schnack?


    *kreisch*


    :lache :lache

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    Die These, dass die negative Konnotation der männlichen Charaktere (sofern sie überhaupt vorhanden ist) der Funktion des Schauerromans dienen soll, halte ich für gewagt. Ich kenne viele der klassischen Schauerromane und habe dort bewusst nirgends so etwas wahrgenommen.


    Stimmt- ich meinte es auch ironisch mit dem "Schauerroman", da ich manches Element in der "Totenbraut" schauderhaft stereotyp fand.


    ;-)