Beiträge von Laia

    beowulf   breumel

    Das ist ein Gemüse aus einer Kakteen-Art. Laia wohnt ja in Mexiko, wenn ich das richtig im Kopf habe. Ich habs mal bei nem (guten, authentischen) Mexikaner probiert, mein Fall war es aber nicht.

    Gutes Gedächtnis, Zimööönchen :)



    Nopal ist recht schleimig, also beim Kochen/Braten tritt Schleim aus. Das Kochwasser schütte ich dann weg und spüle nochmal nach, der Schleim muss weg, sonst mag ich Nopal nicht. Und beim Braten den feingeschnittenen Nopal (2mm breite Streifen, 2cm lang), lecker mit Zwiebel, Knobi und etwas Oregano, einfach so lange auf kleiner Flamme offen braten, bis der Schleim eingekocht ist.


    Ist wie mit viele Gemüsen, die jungen, kleinen Nopal sind viel leckerer als die älteren, größeren finde ich.



    Heute gibt es Ofenkartoffeln mit Hack.

    Danke, klingt sehr lecker. Meine Kindelein werden es nicht essen, aber irgendwann hoffentlich, nach x-maligem Versuchen...

    Ich liebe Blumenkohl und esse ihn seit Jahren als Salat (roh). Ich hoble ihn in Scheiben (also die Röschen) und mache eine ganz einfache Salatsauce aus Essig, Öl, Kräutern, Salz, Pfeffer und ein Spritzer Maggi ran... Köstlich :-)

    Ich kann diesen Blumenkohlsalat, auch mit rohem Blumenkohl, sehr empfehlen. Super lecker!


    https://www.budgetbytes.com/marinated-cauliflower-salad/


    Falls das Englische jemanden abschreckt: Es sind so viele Bilder dabei, man brauch das Rezept quasi nicht lesen. Und ein Video gibt es auch.

    So, ich musste das Buch gestern vorm Einschlafen fertig lesen, ich fand es sehr spannend.


    Es ist natürlich konstruiert und ich hätte gerne mehr über die Hintergründe herausgefunden. Wie haben der Apotheker und die drei Frauen sich gefunden? Wie standen sie in Kontakt? Waren alle Opfer Londoner - das Marktforschungsinstitut war nur in London unterwegs, oder?


    Wie von mir gedacht sind Ginger und Mark am Ende ein Paar. Da war Mrs. Christie Kind ihrer Zeit und verkuppelt gerne die jungen Damen mit dem Helden. Das hatten wir letztens schonmal, ich glaube, da war es nicht der Erzähler.


    Was mit nicht gefällt, ist, dass ich das Gefühl habe, dass nicht alle notwendigen Infos zum selbst "Ermitteln" im Buch stehen, Lejeune hat mehr Infos. Bei Miss Marple gibt es alle Gespräche etc. und ich bin nur immer nicht schlau genug, sie zu verknüpfen.

    Gerade habe ich Kapitel 33 gelesen. Ginger ist erkrankt. Ich glaube, es kommt jemand vom Marktforschungsinstitut und horcht die Menschen aus. Dann wird eingebrochen und ein Kosmetikartikel oder ein Nahrungsmittel gegen eine vergiftete Version ausgetauscht. Finde das Buch gerade sehr spannend! Bin gespannt, wie die Auflösung ist.

    Bäh, Thomasinas Stiefmutter ist ja direkt mal unsymphatisch. Und Geldgierig. Arme Thomasina.


    Mark und Ginger entwickeln einen - vor allem für Ginger - gefährlichen Plan. Immerhin informieren sie den Inspektor, bevor sie loslegen. Bin gespannt, ob Ginger überlebt.


    Interessant, dass der Kontakt in Birmingham polizeibekannt ist.


    Die Pfarrersfrau. Ich weiß nicht. Ist sie nur eine gute Seele?


    Die Seance ist schauerlich. Ob der Kasten mit den Lämpchen und Drähten irgendetwas anderes ist, als der Versuch, das Moderne in die Seance mit einzubeziehen? Scheint ja so, als würde damit der Ort angepeilt, an dem das Opfer sich befindet.

    Die Seance wirkt auf mich nicht rund, die drei Personen ergeben keine Einheit. Bella mit ihrem Hahn, Sybil in der Trance und Thyrza als Leitung.


    Ich lese das Buch jetzt noch schnell im Bett fertig, ich habe keine Ahnung wer der Mörder ist.

    Einige Verbindungen sind immer noch so unklar. Der Apoptheker, wirklich nur ein guter Beobachter? Mr Venables, kann er doch laufen? Und die Tote Mrs Davis, mit der die Geschichte began, sie kannte Namen und muss deswegen ja irgendwie mit drin gehongen haben. Ich überlege ja, ob sie die Leute für ihre Umfragen besucht hat. Aber bei solchen Befragungen lässt man doch nichts dort? Und wer ist Corrigan? Der Polizeiarzt? Ginger? Jemand anderes?

    Wir lernen die Mitwirkenden näher kennen und erfahren, was es mit dem fahlen Pferd aus sich hat.


    Ein paar Verknüpfungen zeigen sich - Lady Minnie Hesketh-Dubois war die Patentante des Erzählers, Mark Easterbrook. Und Jim Corrigan, der Polizeiarzt, ist ein Collegefreund von ihm, auch wenn sie 15 Jahre keinen Kontakt hatten.


    Ginger Ist sympathisch - ich sehe eine Verlobung von ihr und Mark am Ende des Buchs.


    Vielleicht ist Venables ein Meisterdieb, der die Kinderlähmung nur als Tarnung nutzt?


    Annabas Danke für die Umrechnung. Das ist wirklich sehr viel Geld gewesen.


    LeseBär Vielleicht werden sie geopfert und in ihren Eingeweiden gelesen? Ich denke Findus liegt richtig.


    Es scheint ja auch ein bisschen Zeit zu vergehen. Das Gartenfest findet statt und der Apotheker Orborne ist nach Bornemouth gezogen.

    Wow, belladonna , Radioaktivität ist eine tolle Idee, würde zum schnellen Ableben der ja noch sehr jungen Dame passen.

    Ich hatte überlegt, ob sie eine Perücke trug, die sehr gut am Kopf befestigt war. Aber vermutlich würde man da dann doch eher die Perücke vom Kopf reißen. Oder ob die Haare vom Färben -rot ist doch oft gefärbt- vorgeschädigt waren und nicht aus- sondern abgerissen wurden.



    Eure Gedanken zum Apotheker haben mich aufgerüttelt, es stimmt. Es war doch neblig, warum konnte er so viel auf der anderen Straßenseite erkennen? Wobei der Apotheker sagt, direkt gegenüber meiner Tür, aber nicht andere Straßenseite.


    Ich habe nochmal nachgelesen. Der Besitzer des Lokals beschreibt den wahrscheinlichen Mörder so: "Er beschrieb ihn bloß als einen unauffälligen respektabel aussehenden Mann - also Allerweltstyp. Ungefähr mittelgroß, trug blauen oder braunen Mantel. Nicht direkt dunkelhaarig, aber auch nicht blond."(S.26 von 211 bei mir)


    Mr Osborne, der Apotheker sagt: "Es handelt sich um einen großen Mann .."

    "Nahezu ein Meter achtzig, würde ich sagen. Das kann aber auch täuschen, weil er sehr dünn war. Abfallende Schultern und einen sehr starken Adamsapfel. Er trug das Haar ziemlich lang, denn es guckte unter seinem steilen Filzhut hervor. Große Hakennase, sehr auffallend. Über die Farbe seiner Augen kann ich natürlich nichts sagen, denn ich sah ihn nur von der Seite. Seinem Gang nach zu schließen, dürfte er ungefähr fünfzig Jahre alt gewesen sein." (Beide S. 36 von 211)


    Waren es zwei verschiedene Männer? Vor allem der Größenunterschied und die Hakennase hätten auch im Lokal geannt werden müssen.

    Kräuterrahmschnitzel mit Nudeln und Blumenkohl.


    Ich habe einen so perfekten Blumenkohlkopf gekauft, ich freue mich schon sehr darauf. Eigentlich koche ich Blumenkohl immer in Salzwasser, so, dass er noch BIß hat. Jetzt habeich gelesen, im Ofen geröstet soll noch leckerer sein. Hat jemand von euch das schon probiert?

    Zumal ich eine alte Ausgabe aus dem Scherz Verlag lese, keinen Lizenz-Nachdruck oder so etwas.

    Der Scherz Verlag, ist mit Vorsicht zu genießen. Die schwarz weiß gestreiften Ausgaben sind gekürzt. Ich verweise auf meine ewig zurückliegende Erfahrung in der AC Leserunde der Wachsblumenstrauß. Dort war der titelgebende Wachsblumenstrauß aus dem Buch gekürzt.


    Da fiel es mir auf


    Da hatte ich nochmal was dazu geschrieben



    Ggf mal mit einer Leseprobe von z.B. Amazon vergleichen, ob dein Buch gekürzt ist. Bei den späteren, nicht mehr schwarz weiß gestreiften Ausgaben, weiß ich es nicht.

    Ein erster Eindruck, bevor ich eure Kommentare lese:


    Es werden relativ viele Personen vorgestellt, im Moment sehe ich die Zusammenhänge noch nciht, vermutlich kommt das später über die Lister der Personen.


    Drei Personen sind gestorben. Tommy Tuckerton im Krankenhaus, Ursache uns unbekannt, Mrs. Davis, bei der es nicht nach einem Mord aussieht, und Pater Gorman, der eindeutig ermordet wurde.


    Die Liste der Namen ist natürlich rätselhaft. Ist der Corrigan, der darauf seht, Dr Corrigan? Oder ein anderer Corrigan?


    Ariadne Oliver ist ja in anderen Christies als Detektivin tätig. Aber welche Rolle spielt Mark?


    Es macht mir auf jeden Fall Spaß, das Buch zu lesen.

    Ich überlege, ob ich meine Abneigung gegen einen Reader vielleicht überwinden soll, aber ich bin unsicher. Mache ich mir mit dem Reader die Augen kaputt? Wird mir das Gefühl fehlen, ein Buch in der Hand zu halten?

    Gibt es ein Einsteigermodell, damit ich nicht zuviel Geld verliere, falls es mir keinen Spaß damit macht?

    Was sagt Ihr mir dazu?:wave

    Leiht dir jemand aus dem Freundes-/ Bekanntenkreis vielleicht seinen Reader mal für 1 Woche zum Ausprobieren? Könntest die Person mit einem geschenkten "echten" Buch locken.


    Ich lese fast ausschließlich E-Books - auch, da ich hier in Mexiko schwer an deutsche Titel ran komme, mit dem E-Reader ist es kein Problem.

    Die erwähnten Vorteile - Schriftgröße und -art änderbar, ggf Hintergrundbeleuchtung, jederzeit mehrere Bücher dabei (wenn wir denn irgendwann mal wieder raus können), Wörter direkt nachschlagen, leichter als viele Taschenbücher, haben mich auch überzeugt.


    Ich habe auch die Onleihe app auf meinem Handy (und einem IPad) und lese da manchmal, aber das ist vom Display einfach nicht wie mein Tolino - also kleiner, heller, anstrengender.


    Und: Ein Reader heißt ja nicht, dass man dem Papierbuch für immer Tschüß sagt. Da kann man ja nach Lust, Laune und Buch hin- und herwechseln,