• Mit freundlicher Genehmigung von Droemer/Knaur haben wir die Biographie von Michael Obert von der Verlags-HP übernommen.


    Über den Autor:


    Michael Obert, geboren 1966 in Breisach am Rhein, schreibt als freier Journalist unter anderem Reportagen für Die Zeit. Er bereiste zwei Jahre lang den lateinamerikanischen Kontinent und unternahm anschließend zahlreiche ausgedehnte Reisen nach Afrika und in die islamische Welt. Mehrere Buchpublikationen über den islamischen Kulturkreis. Michael Obert lebt in Berlin.


    Michael Obert, HP

  • Kurzbeschreibung:


    Jenseits der Reiseprospekte und Safarikataloge liegt das alltägliche, heiße, staubige Afrika. Michael Obert entführt uns in das Afrika der Fischer, Händler und Nomaden, das Afrika der weiten Flusslandschaften, aber auch in das grausame Afrika der Organhändler, der Piraten und der durchgeknallten Sonnenbrillen-Rebellen. Einem Jugendtraum folgend, bereist Michael Obert sieben Monate lang den drittgrößten Strom Afrikas, den Niger. Völlig auf sich allein gestellt, überlässt er sich der Strömung des mächtigen Flusses. Während seiner abenteuerlichen Reise durch Guinea, Mali, Niger und Nigeria entschleiert sich Afrika immer mehr. Obert begegnet Schamanen, Wasserfrauen und Leoparden-Männern. Sie weihen ihn in die Glaubenswelt der Flussvölker ein, die von bedrohlichen Geistern und mächtigen Regengöttern beherrscht wird. Eine berauschende, gefahrvolle, lange Reise - und beim Lesen wünscht man sich, dass sie nie zu Ende gehen möge.

  • Kurzbeschreibung:


    Dieses Buch nimmt Sie mit auf einen Streifzug durch die Kulturgeschichte Persiens. Die Route führt durch jene persischen Gebiete, die unter den Dynastien der Achämeniden, Parther und Sasaniden ihre kulturelle Blütezeit hatten. Sie erleben beeindruckende Landschaften zwischen Wüste und Meer, begegnen arabischen, türkischen und mongolischen Eroberern, durchqueren das persisch-schiitische Reich der Safawiden und gelangen schließlich in den modernen Iran.

  • Kurzbeschreibung:


    Was nicht im Mittelpunkt des Geschehens ist, wird nur zu gern vergessen. Gerade von diesen Orten außerhalb unseres Gesichtskreises, die Michael Obert die »Ränder der Welt« nennt, fühlt er sich magisch angezogen. Er bereist die letzten Zauberreiche ebenso wie krisengeschüttelte Regionen, gelangt bis nach Haiti, Tadschikistan und in den Sudan. Er entführt uns nach Papua-Neuguinea und Patagonien, in die Sprechstunde eines Heilers in Malawi und ins Königreich Bhutan, ein Zwergstaat im Spagat zwischen Tradition und Moderne. Als ruheloser Reisender begegnet er berührend liebenswerten Menschen, die den Kontakt mit ihm suchen und ihn wie einen alten Freund beherbergen.

  • Kurzbeschreibung:


    Generationen von Reisenden verehren ihn, für Bruce Chatwin war er der »letzte Guru«, und auch Michael Obert bewegt sich in der Tradition des ältesten schreibenden Vagabunden: Patrick Leigh Fermor. 1933 wanderte der Engländer zu Fuß von Rotterdam nach Istanbul; für Obert steht er am Anfang seines eigenen Umherschweifens. Als er erfährt, dass Fermor noch leben soll, macht er sich auf die Suche nach dem fast Hundertjährigen. Es ist eine Pilgerfahrt mit ungewissem Ausgang. Obert reist von Berlin über Wien nach Bratislava, durch Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Albanien bis auf den südlichen Peloponnes. Dabei erkundet er einen ihm fremden Teil der Welt. Seine Begegnungen münden in ein ebenso persönliches wie poetisches Porträt Osteuropas. Wird der Reisende am Ende seinen Mentor finden?


    Das Buch wurde bei uns im Forum bereits rezensiert, siehe hier