'Das Licht der Welt' - Seiten 1027 - Ende

  • Erst einmal vielen Dank für dieses tolle Buch, Daniel.


    Es hat mir sehr gut gefallen. Ein ganz kleiner Kritikpunkt aus meiner Sicht ist nur, dass es am Ende ein bißchen zu viel Happy End gibt. :wave
    Varennes ist ein wenig zu schnell aufgestiegen. Und gleich 2x im Jahr Messe. Michel packt das. :lache


    Ja, ich würde gerne weiterlesen. Wie geht es weiter mit dem Städtbund? Und Balian? Ja, auch ich sehe ihn als Ritter. Als Tempelritter? :gruebel

    Don't live down to expectations. Go out there and do something remarkable.
    Wendy Wasserstein


  • Gut geschrieben kann ich mich nur anschließen :wave

    Gruß Koala :wave


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    :lesend Das Licht der Welt von Daniel Wolf
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  • Ich würde auch einen dritten Band um die Familie Fleury LESEN. :lesend


    Oder mal etwas um Speyer............. :lesend :knuddel1

    Gruß Koala :wave


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    :lesend Das Licht der Welt von Daniel Wolf
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  • Ich habe das Buch gerade beendet.Das Ende versöhnt mich etwas. Zwischendurch fand ich es einfach zu düster, was aber am Mittelalter und an der dunklen Jahreszeit des Lesens lag. Ich habe auf alle Fälle wieder was gelernt. Das Schwarzpulver hätte ich damals noch nicht vermutet.

  • Zitat

    Original von Hoffis
    Remy findet ei Wundermittel, und stellt es her.... mit echt durchschlagender Wirkung. Die Bürger in Varennes denken ihr letztes Stündlein ist geschlagen.....
    Zum Schluss ist die Stadt von ihrem Übel befreit... ... und Remy verrät nicht, mit was er dies geschafft hat... er könnte es ja nochmal brauchen, dieses Donnerkraut....


    Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass der letzte Satz die Begründung für Rémys Schweigen darstellt. Ich denke mir eher, er will nicht dazu beitragen, dass diese neue verheerende Waffe sich allzu rasch verbreitet.


    Ich habe nach einem Fleury-Wochenend-Lesemarathon nun auch die Zielgerade erreicht.
    Das Buch war bis zum Schluss sehr spannend, aber ich schließe mich der "Wiederholungskritik" an: Ich hatte nicht nur bei der Ehebruchsgeschichte ein leichtes Déjà-vu-Gefühl.
    Außerdem hätte für meinen Geschmack die perverse Seite Lefèvres nicht so detailliert in den Vordergrund gerückt werden müssen.


    Richtig geärgert und traurig gemacht hat mich jedoch eine Bemerkung auf S. 992 oben:
    "Denn mit der Liebe war es wie mit dem Lesen: Was man nicht in jungen Jahren lernt, lernt man nie!"
    Hallo??
    Natürlich gibt es den Spruch mit dem als Hänschen lernen und als Hans nicht.
    Und natürlich werden Menschen, die das Glück hatten, bereits in ihrer Kindheit an das Lesen und den Umgang mit Büchern behutsam herangeführt zu werden, einen ganz anderen Start in ihrer Lesekarriere als Erwachsener hinlegen. Allerdings empfinde ich es als sehr arrogant, denen, die eben nicht dieses Glück hatten, die Fähigkeit und noch viel schlimmer vielleicht den Mut für den Versuch abzusprechen, das Lesen oder die Literatur für sich zu entdecken.
    Was gerade den letzten Satz bezogen auf das Lieben betrifft, möchte ich schon von Grausamkeit sprechen!
    Die Rezension erfolgt zeitnah.

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

    Dieser Beitrag wurde bereits 6 Mal editiert, zuletzt von maikaefer ()