Es gibt ja wenige Fälle, wo eine Romanverfilmung den Roman selbst in den Schatten stellt. Bei Kubricks "Shining" Verfilmung ist es meiner Meinung nach aber gelungen, die Buchvorlage von Stephen King noch um einiges zu überbieten (und die ist auch schon sehr gut).
Habe "Shining" eben nochmal gesehen und bin nach all den Jahren noch immer von der Regie-Meisterleistung begeistert. Was meint ihr?
Beiträge von Alexandermerow
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Mein Beutewelt-Romaneheld Frank Kohlhaas befindet sich gerade in einer sehr unangenehmen Lage. Die "Kollektivisten" haben in gefangengenommen und foltern ihn, damit er militärische Informationen rausrückt.
Gut, dass ich das alles nur beschreiben muss...![:-]](https://www.buechereule.de/images/smilies/pleased.gif)
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Mein Hund hat einen meiner Warhammer-Orks gefressen...Mistvieh!

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Putzen???

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Mir fehlt bisher noch die Erfahrung mit Ebook-Readern. Das will ich allerdings bald nachholen und mir einen anschaffen. Dann gebe ich nochmal ein Feedback.
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Sebastian Fitzek kann ich auch empfehlen. Seine fiesen Psychothriller sind echt lesenswert.
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Ich schreibe gerade in meinem nicht aufgeräumten Büro. Da fühle ich mich wohl...

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Ich werde jetzt nichts zur Handlung verraten, nur soviel: Die Realität hat mich auch bei der Beschreibung einer "Beinahe-Meuterei" eingeholt!
Das ist wohl wahr. Die GF-Sache war ja wirklich in allen Medien, wobei es sicherlich Schlimmeres gibt.
Ansonsten holt die Realität meine Beutewelt-Fiktion auch immer wieder in beängstigendem Tempo ein

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Für alle, die es interessiert. Hier noch zwei neue Rezensionen zu Beutewelt 1 und 2:
http://www.inkultura-online.de/beutewe.html (Teil 1)
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Naja, es ist eben ein "beliebtes" Mittel von manchen Autoren, um dem Protagonisten eine "letzte Warnung" zu übermitteln: Heute ist es "nur" Dein Tier - morgen glaubst DU dran...
Denke ich auch. Vor dem Menschen bringt der Bösewicht eben den Hund erst mal um die Ecke. Mein Hund findet das allerdings weniger lustig

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Ich würde gerne mal wissen wie ihr es bei diesem Thema haltet. Sollte man wenn man etwas zum ersten Mal veröffentlichen will mit einem einzelnen Roman anfangen. Oder gleich versuchen eine Trilogie heraus zu bringen? Oder schreckt man damit die Verlage zu sehr ab?
Wenn du ausreichend Ideen hast, dann solltest du meiner Ansicht nach einfach drauf los schreiben. Allerdings reicht natürlich ein Buch aus, um sich erst einmal bei einem Verlag zu bewerben.
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Also ich gebe viel auf Mund-zu-Mund-Propaganda und lese auch viele Rezensionen bei Amazon.
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Ich habe auch schon öfter bei Libri bestellt und kann bisher nur Gutes berichten.
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Guckt Ihr denn gar kein Fernsehen oder so?
Also ich vermeide die TV-Gehirnwäsche, wo es geht. Kommt ja eh meistens nur Mist und es wird immer schlimmer. Dann lieber DVDs gucken oder Bücher lesen...
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Die Sache ist meiner Meinung nach ganz einfach: Ein "echtes" Buch hat eine "Seele", die eine elektronische Datei einfach nicht hat.
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Du warst Gefangener des Vietkong?
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Meine Freundin liest am liebsten Krimis. Jede Menge davon
![:-]](https://www.buechereule.de/images/smilies/pleased.gif)
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So, nun ist Teil 3 meiner Beutewelt-Romanreihe endlich draußen! Juhuuu! Der Kampf gegen die Weltregierung und die Logenbrüder in der finsteren, dystopischen Zukunft geht weiter. Viel Spaß beim Lesen!
Inhalt:
Die wirtschaftliche Situation in Europa ist im Jahre 2033 hoffnungsloser denn je. Die Weltregierung presst die von ihr beherrschten Länder erbarmungslos aus. Artur Tschistokjow, ein junger Dissident aus Weißrussland, übernimmt die Führung der Freiheitsbewegung der Rus, einer kleinen Widerstandsgruppe, die im Untergrund gegen die Mächtigen kämpft. Während sich in Weißrussland eine furchtbare Wirtschaftkrise anbahnt, bauen die Rebellen eine revolutionäre Bewegung auf, der sich immer mehr Unzufriedene anschließen. Unter Führung des zu allem entschlossenen Tschistokjow, folgen auch Frank und seine Gefährten dem Rebellenführer, bis es für sie nur noch die Flucht nach vorn gibt…
http://www.beam-ebooks.de/ebook/16698
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Jetzt zu Weihnachten waren es so um die 60 EUR...