Beiträge von Leilani

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    Original von Booklooker
    Aber Lost ist doch gar nicht gruselig... :gruebel


    vielleicht hab ich auch einfach kein besonders dickes fell was das angeht. Aber ich hatte zwei Nächte hintereinander das Bild von Ethan vor mir, wie er da steht und die Schwangere mitnehmen will. Ich find das gruselig...

    Ich hab vor kurzem die erste Staffel geschaut und war total in ihren Bann gezogen. Ich hab innerhalb von einer Woche alle 24 Folgen geschaut und war unglaublich gefesselt. Das schafft Fernsehen bei mir kaum noch...


    Aber dann passierte etwas, womit ich nicht gerechnet habe: Ich hab von Lost schreckliche Albträume bekommen. Das Ende der 1. Staffel hat mich nicht losgelassen und all die ungeklärten Fragen haben mich nachts verfolgt. Daraufhin bin ich zum Schluss gekommen, dass das Ganze wohl doch zu hart für mich ist. Ich hab im Internet dann gelesen wie es weiter geht und die meisten meiner quälenden Fragen wurden beantwortet.
    Ist die Serie manchmal nicht zu krass für euch? Oder schaut ihr euch auch sonst Horrorfilme an? Ich schau gern mal Horror-/Gruselfilme, aber ich war mir noch nie so bewusst, dass ich das "Happy End" brauch....Ich muss wissen, dass die bösen tot sind und mir nichts mehr tun können :-)

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    Original von Idgie
    Die Snuggies haben mit der Snug Rug nur einen Teil des Namens gemein. Die Snuggie ist sehr viel dünner und auch kürzer. Kein Vergleich. ;-) Die Leselampe ist ein Lämpchen und taugt auch nicht soooo viel.


    wieder was dazu gelernt :-)

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    Original von noani*
    Es ist ja nicht so, dass ich dann sowas wie Ahern oder auch mal Kinsella etc. nicht gern lesen würde, ich fand es nur seeeehr erfrischend, dass es mal anders war.


    Das war auch nicht abwertend gemeint. Man liest Ahern, Sparks usw. ja auch mit einer entsprechenden Erwartung....
    Erfrischend ist, glaub ich, das passendste Wort für Niffenegger

    Dieses Buch ist einfach nur wunderbar. Ich habe es eben gerade beendet und bin total angetan davon.
    Ich finde es toll, dass Niffenegger es nach ihrem Bestseller geschafft hat, ein ganz und gar anderes Buch und keinen Abklatsch davon zu schreiben.
    Das Buch enthält viele seltsame Charaktere, die allesamt tiefgründig sind und auch ihre dunklen Seiten haben.


    Mich hat die Geschichte von Martin auch sehr berührt.


    Man muss bei dem Buch aber ein wenig offen sein....besonders realistisch ist es zwar nicht, aber ich finde, das passt zur gesamten Stimmung, die im Buch vermittelt wird.


    An alle, die verrückte/traurige Geschichten, wie zum Beispiel "Die fabelhafte Welt der Amelie" mögen: :bruell lesen

    Ich finde, dass Christoph Marzi wunderschön schreibt. Und es kommen z.B. auch Wesen aus der Mythologie vor. Aber auch die Hauptfiguren, die er beschreibt, haben einen wunderbaren Tiefgang...


    Es geht um Emily Laing, die im Waisenhaus aufwächst und durch eine sprechende Ratte erfährt, dass es neben dem London, in dem sie aufgewachsen ist, noch ein ganz anderes gibt: Eine Stadt unter der Stadt, in der es mysthische und skurile Figuren gibt.


    Das Buch ist absolut empfehlenswert

    Ne, find ich nicht. Aber genau das ist es, was mich an Stephen King zu oft nervt: Er hat irgendwelche abgedrehten Erklärungen oder Figuren, mit denen ich echt nicht klar komm.
    Da sticht "Das Mädchen" genau wie "Der Todesmarsch" raus.

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    Original von Pilvi
    Und ich war unendlich dankbar, dass sich alles am Ende eben nicht als eine wahnsinnige und abgedroschene Horrorgeschichte mit Aliens entpuppt hat, sondern auf dem Teppich geblieben ist!


    :grin:write :write :write

    Obwohl ich eigentlich diese typischen "Frauenromane" à la Bridget Jones nicht mag, hab ich dieses Buch sehr gerne gelesen und öfters auch gegrinst bzw. gelacht. Der Schauplatz Stuttgart macht die (in verschiedenen Varianten schon oft dagewesene) Geschichte zu etwas Besonderem.
    Für Schwaben absolut lesenswert. Ich weiß nicht, ob Nicht-Schwaben wirklich alles verstehen ?!? Und ich denke, es ist noch lustiger, wenn man weiß: Ja, genau so sind die Schwaben....

    :cry :cry :cry :cry
    Ach ich ärger mich so. Ich wollte mir im Vorfeld Karten kaufen, hatte es aber wieder vergessen und hatte mich an diesem Abend wieder dran erinnert, dass Markus Heitz in Heidelberg ist. Leider war ich von der Woche so fertig, dass ich es einfach nicht geschafft hab....Und nach deinem Bericht ärger ich mich soooo sehr nicht doch noch hingegangen zu sein....

    Dean Koontz - das ist ein Autor für sich. Die ersten 10 Bücher, die ich von ihm gelesen hab, hab ich verschlungen und sehr genossen.
    Und ich muss Voltaire widersprechen: Ich fand die Figuren absolut nicht seelenlos: z.B. Leilani in der Bote der Nacht hat mir super gefallen. Was man Koontz vorwerfen könnte, ist, dass er immer sehr schwarz-weiß schreibt. Es gibt bei ihm eben die Guten und die Bösen. Aber das mag eben der eine und der andere nicht....
    Wenn ein Autor so viele Bücher schreibt (fast jedes Jahr eines, oder?), ist es auch klar, dass nicht jedes Buch ein Reißer sein kann. Und wenn man 10 Stück gelesen hat, verschwimmen die einzelnen Geschichten der Bücher...Aber das empfinde ich bei einem Grisham genauso, der immer über irgendwelche Anwälte schreibt.


    Die neuen Sachen von King finde ich einfach nur abgedreht und nicht lesbar. Ich hab die dunkle Turm-Reihe begonnen und nach 50 Seiten entnervt aufgegeben, weil ich es absolut nicht spannend fand.

    @killerbienchen: Danke für die Erklärung. Leider ist es jetzt schon wieder so lang her, dass ich nicht mehr wirklich im Einzelnen weiß, wie die Handlung war. Aber Ralf Isaus Bücher kann man ja auch gut mehr mals lesen.... Ich werds auf meinen SUB legen :-)

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    Original von noani*
    Das ist eigentlich keine Frage, die der Film aufwirft, oder? Es wird doch ganz klar und deutlich gesagt, dass Henry bei seinen Zeitreisen nichts ändern kann, es geht einfach nicht.


    Ja, gut das stimmt. Das hab ich irgendwie ganz verdrängt.

    Ich hab den Film gestern auch gesehen und fand ihn richtig gut.
    Obwohl ich das Buch schon gelesen hab, war ich von der Geschichte wieder ergriffen und musste ein paar Tränen vergießen. Das lag nicht zuletzt an dem guten Schauspieler, der Henry gespielt hat. Ich fand ihn sehr überzeugend.


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    Original von Steena
    Sooooo ... :cry Mir hat der Film sehr gut gefallen, wenn auch unter Vorbehalten. Denn irgendwie habe ich wohl nicht den richtigen Film gesehen ... den hätte man eher "Der Zeitreisende" nennen sollen, von der Frau und wie es ihr mit der Situation geht, hat man in diesem Film recht wenig mitbekommen.


    Ich fand den Film eigentlich nicht zu stark auf den Zeitreisenden gewichtet. Es wird schon deutlich gemacht, dass sie immer auf ihn warten muss und dass sie im Endeffekt nie eine wirkliche Wahl hat, weil eben alles vorherbestimmt ist.


    Das fand ich eine sehr interessante Frage, die der Film aufwirft: Haben die Charaktere eine Chance irgendwas zu ändern? Könnten sie einen Einfluss auf ihr Leben haben oder bewirken sie durch ihr Handeln, dass alles genau so wird, wie es vorhergesehen ist.


    Eine interessanter alternativer Schlussvorschlag meines Freundes:


    Alles in allem ein schöner Film....

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    Original von Shayenne
    Ich weiß ja nicht... klingt irgendwie nach das Kind mit dem Bade ausschütten...
    Ich mein, nur weil weißer Toast ungesund ist, muss ich mir ja nicht das Vollkornbrot verkneifen ;-)


    Ja, das ein ziemlich gutes Argument ;-) Aber wie gesagt: Ich kann mir das sowieso nicht vorstellen, weil ein Frühstück bei dieser Diät aus Eiern mit Speck besteht. Müsst ich das morgens um halb 7 essen, würd ich abnehmen, weil ich davon einfach gar nichts runter kriegen würde :-)
    Ich bleib beim Vollkornbrot mir Frischkäse und Marmelade :mahlzeit

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    Original von nofret78
    Leilani
    ich denke jeder muss für sich seine optimale Methode herausfinden.


    das denke ich auch. Und je mehr ich les, desto mehr merk ich, dass die south beach diät nix für mich ist. Aber ich schau mir das mit den Symbolen mal genauer an. Diese Diät scheint individueller zu sein...