Beiträge von hke

    ok, Scott ist verstorben, die Krankheit ist grundsätzlich etwas .... sagen wir schwierig. Aber das so extrem dick aufgetragen wird, hätte ich nicht erwartet. Ansonsten: irgendwie geht es nicht vorwärts, immer noch das Gerede von etwas schlimmem, etwas grausamen/fürchterlichen, aber was??? das kommt nicht raus.


    Hier hat das ganze für mich eine Kaugummi-Länge, die gerne schneller vorbei sein kann/gekürzt werden könnte.


    Markus und Alexandra....mmmhhh, bleibt es dabei, trennen sie sich, kommen sie wieder zusammen, hassen sie sich???? Irgendwie werde ich aus dieser Sache noch nicht so ganz schlau. Ich tue mich immer noch schwer mit diesem Buch

    Ich hab dann jetzt mal den 1. Abschnitt durch. Im Prolog erzählt Gerrit, was er für Gedanken in Bezug auf seine alte Heimat hat.... und mir kommt der Gedanke, dass er evtl. doch noch einmal dorthin zurück kehrt; auch wenn er augenblicklich durch die undurchsichtige politische Lage keinen Weg sieht.


    Das Finja sich arbeitstechnisch auf dem Hof mit einbringt, finde ich sehr gut. Nicht nur, das die "höheren Damen" einem Hause vorstehen ohne letztlich die anfallenden Arbeiten gemacht zu haben, kann bei ihr ausgeschlossen werden. Blöd finde ich, das der Vater anscheinend immer noch in den alten Gedankengängen verhaftet ist "eine Frau kann kein Erbe sein". Er scheint eine sehr hohe Meinung von Roland zu haben, entweder weiß er wirklich nichts oder er verschließt seine Augen vor der Realtiät.


    Finja mag zwar hart erscheinen, aber aufgrund der o.g. Tatsache muss sie, meiner persönlichen Meinung nach, sich schon profilieren, durchsetzen, stark zeigen.


    Mal sehen, wie es weiter geht.

    Irgend eine Katastrophe scheint passiert zu sein, leider klärt sich das bisher auch noch nicht auf, was genau das war/ist.


    Verstanden habe ich, das es in dem Baltimore Zweig der Familie einen "geborenen" und einen angenommenen Cousin gibt. Der "geborene", Hill, scheint ein sog. Überflieger zu sein, heute würde man vermutlich fast schon sagen, ein Hochbegabter. Er scheint sämtliche Themen die ihm begegnen, sehr gut zu analysieren und dies dann auch gut in Worte zu packen; leider ist bei ihm das körperliche etwas ins Hintertreffen geraten. Hilfe erhält er durch den "angenommenen" Cousin, Woody, welcher eine schlechte Kindheit in einem Heim verbracht hat und -vermutlich dort- einen Gerechtigkeitssinn entwickelt hat.


    Wie Alexandra hier rein passt, hab ich noch nicht so ganz verstanden bzw. wie/was denn da so alles passiert ist, das Markus und Alexandra sich getrennt haben...


    Ich werde das Gefühl nicht los, das Marcus auf der "schwächeren" Seite der Familie steht oder das zumindest glaubt, eben weil er nicht in Baltimore lebt. Ich meine mich zu erinnern, das es in den USA tatsächlich so etwas wie "Örtlicher Adel" geben soll...


    So ganz durchschaue ich das alles noch nicht, mal sehen, ob sich etwas weiter aufklärt

    Ich hab gestern abend versucht, in das Buch reinzukommen und gleich den ersten Abschnitt gelesen. Wenn ich das alles richtig verstanden habe, erzählt ein Markus die Geschichte seiner Familie und gleichzeitig sein aktuelles Leben. In der Vergangenheit scheint einiges passiert zu sein, was mir noch ein großes Rätsel ist, aber vermutlich klärt sich das im Laufe des Buches.


    Was mir auffällt, er schließt Freundschaft mit einem Hund, dessen Besitzerin ihm augenscheinlich etwas bedeutet. Was/wie/woher kann ich noch nicht so ganz verstehen, aber wie gesagt, das klärt sich bestimmt noch auf.


    So ganz warm werde ich noch nicht mit dem Erzählstil, mal sehen, ob sich das bessert.

    HEUL


    erstens kenne ich die Vorgeschichte nicht - das hab ich gar nicht mitgekriegt

    zweitens: ich kriege wieder mal keinen Kopp an die Sache. Ich hab das Buch gestern abend in die Ecke gelegt und werde es heute abend noch mal versuchen.


    So ein "§$%&&%/ ich kriege bei beiden LR die Kurve nicht. Ich glaube, ich muss mein Kopf-Chaos noch mal durchpusten und mich selber resetten.

    HEUL


    ich komme so gar nicht in die Geschichte rein. Ich hab im Augenblick das Gefühl, alles ist vollkommen verwirrend, ich werfe alles durcheinander und verstehe nur "Bahnhof".


    Ich mache jetzt mal 2 Tage Pause, dann fange ich von neuem an. Mal sehen, ob es wieder an mir und meinem Kopf-Chaos liegt oder ob das Buch und ich aktuell keine Freunde werden.

    Guten Morgen,


    hab ich es heute auf den Augen? Ich hab noch keine Einteilung gefunden? Allerdings (ROTWERD) hab ich mir heute morgen Kajal in die Augen geschmiert und die tränen jetzt schön vor sich hin, dann hab ich meine PC-Brille zu Hause am PC liegen lassen - klar die brauch ich ja hier im Büro nicht (ROTWERD)... meine Ersatzbrille hab ich vorgestern geschrottet und der Optiker ist noch nicht fertig.....


    Es kann nur besser werden

    Guten Morgen,


    super DANKE an die Losfee, an Wolke und an die fleißigen Hände beim Verlag, das ich das Buch bekommen werde.


    ich hibbel hier schon rum, die Geschichten des Alten Landes, der Güter und Familiengeschichten im alten Ostpreussen usw. interessieren ich sehr.


    Wenn also jemand noch Bücher nennen kann, die sich in diese Richtung bewegen: her damit, davon kann ich nicht genug bekommen.


    So, jetzt geht's in die nächste Runde Vertretung, bin ja schon seit 7.00 hier (Dienstbeginn ist eigentlich erst 8.30 h), ich muss ja irgendwie alles hinbiegen, Sitzungen, Versammlungen, Meetings, Post für 2 Bereiche.... sprich der ganz normale Wahnsinn in doppelter Portion.

    erst mal: Rouge alles Gute für deine Ma. Bitte denke auch an dich und nimm dir die "Kaffee-Auszeit", damit du nicht auch vor die Hunde gehst.


    Clare : ich markiere mir die Abschnitte auch immer mit Post-ist, einen großen davon hab ich als Lesezeichen, da stehen auch noch mal die genauen Seitenzahlen drauf, incl. meiner Notiz: muss noch "beschrieben" werden bzw. erl.


    Ich werde dann mitlesen. Danke das ihr mir das noch mal so deutlich gesagt habt.

    Ich sehe gerade, ich hab die Rezi noch nicht eingestellt, das hole ich jetzt aber mal ganz schnell nach.


    Der 3. und leider letzte Band über das Leben von Freddy und ihrer Familie hat mich sehr in den Bann gezogen. Er erzählt über die letzten "Atemzüge" des Krieges und die Zeit danach; die Auflösung der sog. politischen Ordnung, der Auflösung der räumlichen Ordnung und der Neu-Organisation des kompletten Landes. Ich habe mit Freddy und ihren Lieben gelitten, als ich von den Einschränkungen gelesen habe, als ich von den willkürlichen Verhaftungen/Bestrafungen gelesen habe, ich habe mich mit ihr über all die Kleinigkeiten gefreut, die ihren Alltag ein wenig heller gemacht haben.


    Ich habe, da ich nicht sehr viele Informationen über die Geschichte der Güter und Familien in Ostpreussen etc. hatte, nach der Beendigung des Buches noch einmal mit Wikipedia weiter eingelesen. Ich habe dabei festgestellt, das dieses Buch sehr nahe an der Realität geschrieben ist, das ist genau das, was ich sehr gerne lese und auch sehr gerne weiter empfehle.


    Ich habe mich gefreut, das Freddy augenscheinlich noch ein kleines Glück erfahren hat.


    Eine bewegende, aufregende Familiengeschichte, die, so wurde mir erst jetzt klar, aufgrund eines Tatsachenberichtes geschrieben wurde.


    Ich finde es schade, das die Geschichte dieser Familie nun zu Ende ist, ich hätte gerne noch einen "kleinen" Nachschlag, in dem von den Kindern und evtl. Kindeskindern erzählt wird, auch wie diese mit der Geschichte ihrer Familie umgehen.


    Ich vergebe 10 von 10 Punkten.

    Puh, das war aber ein Ende.


    Freddy kann von wahnsinnigem Glück sprechen, das sie es noch schafft, mit den Kindern zu verschwinden. Gut, das zumindest da noch jemand im Dorf war, der ihr geholfen hat. Das Schwager Caspar in Berlin alles in die Wege geleitet hat, fand ich jetzt auch bemerkenswert. Ich habe mir vor Augen gehalten, das Caspar ja auch beobachtet/überwacht wird, das es weder vernünftige Telefonleitungen, noch Post (war auch zu langsam) noch I-Net gegeben hat. Wie hat er das so schnell hingekriegt? Aber egal! Freddy und die Kinder kommen mit dem verplompten Zug aus der Gefahrenzone raus. Sie können bei einer Verwandten die Nacht verbringen, bevor sie zum gut Panker kommen. Das sie dort nicht bleiben können und wollen, dürfte mehr als verständlich sein.


    Das sie allerdings nach Schweden gehen, hätte ich so nie erwartet, ich hatte gedacht, sie gehen nach England, USA oder so. Absolut großherzig und selbstlos fand ich das Verhalten das Freddy mit Klein-Gebbi gemacht hat. Er durfte in Bayern zur Schule gehen und "seine gute Ausbildung" genießen. klar, es gab und gibt heute immer noch Menschen, die ins Internat gehen, aber ich stelle mir das, gerade unter den damaligen Verhältnissen, nicht einfach vor.


    Danke, das ich dieses, in meinen Augen realistische Buch, lesen durfte.

    Puh, das war aber ein Abschnitt.


    Wieso gibt Freddy den beiden geretteten KZ'lern den Schmuck mit? Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das Freddy in dieser Beziehung sehr blauäugig ist. Den Schmuck und die beiden Menschen wird sie bestimmt nie wieder sehen.


    Der Krieg ist zwar vorbei, es fallen keine Bomben mehr, aber jetzt geht es doch, meiner Meinung nach, erst richtig los. Nichts mehr an Saatgut, nichts mehr in den Vorratskammern, nichts mehr vorhanden, keine Ordnung, kein irgendwas. Die Junker oder Gutsherren/adeligen Familien sind gleich- bzw. schlechter gestellt. Alles fehlt, logischerweise kommt es zu Plünderungen.


    Dann ist Gebhard krank und wird vermutlich auch nicht mehr gesund. Die drei kleinen Kinder sind da, wie soll Freddy das alles schaffen? Ich glaube, ich hätte zwischendurch irgendwann einmal den Heul-Flash. Das Gebhard mehrfach über die grüne Grenze in den Westen gegangen ist, ist ja eigentlich gut, aber: warum ist er nicht geblieben bzw. hat bei einem Gang jeweils ein Kind mitgenommen oder aber etwas von "seinen Wertsachen"? Dann hätte Freddy "nur" noch mit dem/den anderen Kind nachkommen müssen. Ich vermute, das wäre einfacher gewesen. das Gebhard über die grüne Grenze zurückkehrt ist zwar gut für Freddy und die Kinder, dürfte sich aber ausgesprochen negativ für ihn auswirken.


    Prompt gedacht, prompt passiert. er wird wieder verhaftet....


    Ich muss jetzt weiter lesen