Beiträge von hke

    Für Freddy eine große Erleichterung - ihre Familie ist angekommen - als Treck und mehr als 2 Monate nachdem diese die Abreise angekündigt haben. Ich hab zwar keine Ahnung, wie viele Kilometer zwischen den beiden Gutshäusern lagen, aber wenn ich mir vorstelle, Pferdewagen voll beladen, teilweise zu Fuß gehende Personen - mehr als 5-8 km werden die täglich nicht geschafft haben.


    Das Stefanie sich sofort wieder... sagen wir eigenartig ihrer Tochter gegenüber benimmt, hatte ich schon fast erwartet. Was ich nicht in den Kopf kriege ist die Tatsache, das Stefanie nicht einfach nur zufrieden ist, das es Freddy so angetroffen hat, sondern das sie immer stänkern muss.... sollte man da ein gewisses Maß an Eifersucht vermuten.


    Nachdem die Familie sich einige Zeit bei Freddy erholt hat, wurde es tatsächlich Zeit, das sie weiter reisen. Weniger weil Onkel Erik und die Halbgeschwister das Problem sind, sondern weil Stefanie irgendwie nicht damit umgehen kann, "nur die zweite Geige" zu spielen.


    Kurz nachdem die Familie weiter gezogen ist (sind die eigentlich in Lübeck angekommen oder mussten sie doch an einen anderen Ort?? Hab ich gar nicht so wahrgenommen), kommt tatsächlich Gebhard nach Hause, krank und müde und vermutlich all seiner Energie beraubt. Zumindest das hat sich zum positiven entwickelt.


    Mal sehen, wie es weiter geht. Ich finde die Geschichte, die ja sehr nahe an der Realität ist, hochinteressant.

    Klar musste das Weihnachtsfest ausführlich beschrieben werden - wir sollen ja u.a. auch verstehen, wie es den drei Frauen ergangen ist, Heide als Witwe, Thea und Freddy als "Inhaftierten-Frauen". Bei diesen beiden Frauen, kann ich mir vorstellen, war die Angst präsent, ob sie ihren Mann/Vater ihrer Kinder überhaupt noch einmal wiedersehen werden.


    Das die Fennhusener Familie trecken musste, hab ich mir fast gedacht. ich bin zwar nicht sooooo sattelfest in Erdkunde, aber das hab sogar ich realisiert. Ich stelle mir das furchtbar vor, von jetzt auf gleich entscheiden, wer und was mitgenommen wird, kein Auto sondern nur Pferdewagen zu nutzen, welche Strecke/welche Richtung, wo soll es als Endstation hingehen.... Schlimm.


    Bei einigen Erklärungen kam bei mir die Erinnerung an die Buch-Serie Jauche und Levkojen in Erinnerung. Dort wurde der Krieg und das "drumrum" auch beschrieben.


    ich bin mal neugierig, wie es mit den Inhaftierten weitergeht, ob und wenn ja wann Freddy auch trecken muss und wie Heide bzw. Thea sich verhalten.

    ich hatte noch keine halbe Seite gelesen und war schon wieder in der Geschichte drin. Ich finde es so schade, was mit Gebhard und der SchwieMu passiert ist. Sollte es wirklich "nur" ein Verräter sein oder könnte sich diese Gefangennahme auch auf Bruder Caspar und seine Aktivitäten beziehen? Das Freddy sich so komplett aus der Guts-Führung herausgehalten hat, hätte ich nicht gedacht. Ich hatte vermutet, das sie sich weiterhin dafür interessiert, ihr Wissen erweitert etc. etc. Da dies augenscheinlich nicht der Fall ist, ist es eigentlich auch klar, das es eine sog. doppelte Buchführung gibt.


    Ich finde es schrecklich, mir so bewusst zu machen, was da u.a. in Berlin zerstört wurde. Natürlich habe ich Bilder/Dokus etc. gesehen, aber das dann noch einmal so bewusst zu erlesen, puh, das hat schon was.


    Ich bin neugierig, wie das mit Gebhard weiter geht, wird seine angebliche Herzschwäche (oder wie auch immer man das nennt) heilbar sein/geheilt werden oder wird Freddy ihn nie wieder sehen? Ich leide mit Freddy, ich freue mich mit ihr über die vertrauten Personen, über alles, was sie selber als positiv ansieht.


    Mal sehen, wie es weiter geht.

    Ich durfte dieses Buch im Rahmen der LR lesen. Dafür auch an dieser Stelle noch einmal Danke an Wolke, die Losfee, den Verlag und alle, die daran beteiligt waren.


    Ich glaube, ich bin mit einer falschen Erwartungshaltung an dieses Buch herangegangen. natürlich war mir bewusst, das dieses Buch zu einer Zeit spielt, die ich nicht erlebt habe und diese nur durch Erzählungen der aussterbenden Spezies bzw. durch Lesen dieserart Bücher kennen lerne.


    So ganz konnte ich mich nicht auf dieses Buch einlassen, da mir die Familie bzw. Christina selber immer ein wenig... weit weg blieben, sie waren für mich keine Sitznachbarn. Verständlich bzw. unverständlich war für mich die Lebenssituation, die durch diese, nicht genau bezeichnete, Erkrankung verschärft wurde. Das die Eltern ihre Tochter a) weil sie ein Mädchen ist, und b) weil sie krank ist, so .... sagen wir kindlich bzw. naiv behandelten, machte die ganze Situation nicht leichter. Was mich angestoßen hat ist die Tatsache, das Christina durch ihr Leben kriecht statt mit einem Rolli dadurch zu fahren, ok, vielleicht waren die Straßenverhältnisse nicht soooo gut, das es einfach gewesen wäre, aber es hätte doch etwas mehr Achtung und Akzeptanz gebracht. An dieser Stelle wurde mir bewusst, das Christina sehr stur, eigensinnig und für ihre Umwelt anstrengend gewesen sein muss.


    Es war mir klar, das dieses Buch kein Ferien-Urlaub-Strand-Hoppsasa-Buch sein würde, das sich einfach so wegliest, sondern etwas, was man in Ruhe lesen und für sich selber bewerten muss.


    Ich persönlich war dennoch etwas enttäuscht, da ich vielleicht doch etwas mehr "Drumrum" erwartet habe, an manchen Stellen war mir dann zu viel "drumrum" und hätte durchaus den einen oder anderen Satz weniger geben können.


    Jetzt bin ich neugierig, wie die anderen Mitleser dieses Buch bewerten.


    Ich gebe 7 von 10 Punkten

    DuCrainer

    ich drück dir die Daumen, das dein Körper sich erholt. 11 wochen sind schon eine verflixt lange Zeit.


    Alle anderen Kranken und Kränkelnden: gute Besserung (sorry für die Schreibfehler, ich schreib mal wieder vom Tablet aus)


    Ich hoffe, der Tag wird heute nicht gar sooooo heiß, ich gehe heute zu DEM Tag des Reitens in Aachen. heute ist volles programm beim CHIO; incl. preis der Nationen - oder wie man auch sagt Flutlichtspringen.


    Kann jemand verstehen, das ich mich darauf freue? Der heutige Tag und der kommende Sonntag, an dem ich auch noch mal auf dem CHIO gelände bin, sind mein Highlight des Jahres = mein Jahres-Erlebnis-Urlaub. Alle alle fahren, noch dazu an ganz tolle Orte, und wir fahren nicht.... aber diese diskussion und diese Gedanken darf ich nicht zulassen, sonst heule ich wieder.


    Ich wünsch euch einen schönen Tag

    Ich hab mein Buch auch endlich. Ich war am Freitag in der Buchhandlung im Hbf (7 h früh) da hieß es noch: noch nicht da, aber uns fehlen noch 2 Lieferungen für heute. Buchhandlung 2 (hier in meiner Nähe) angerufen: haben wir nicht, ob und wann wir das Buch kriegen - keine Ahnung. OK. Montag morgen in der Buchhandlung wieder angerufen - gleiche Aussage. Buchhandlung im Hbf: Jaaa haben wir. Sollen wir ein Exemplar zurücklegen, zusenden, wie hätten sie es gerne?? - super Service. Ich bin dann, da ich eh durch den Bahnhof muss, auf dem Nachhauseweg da rein gestiefelt. Die Mädels waren alle super freundlich und hibbelten auch rum, einige Minuten Zeit zur Verfügung zu haben, damit sie das Buch auch lesen konnten.

    ich gebe euch in allem Recht.


    Hier hilft uns, meiner persönlichen Meinung nach, nur, das Wolke einmal "offenlegt" wo es hakt, wie viel Geld in die Hand genommen werden müsste, um z.B. bis zum 31.12.2018 zu kommen, welche Sachen offen sind, welche Sachen angedacht sind, auf halber Strecke sind etc. etc. etc.


    Ich glaube, dann können wir gezielter nachdenken und helfen, wie seht ihr das?

    da ich von verschiedenen Geräten aus "arbeite" kann ich nicht überall den Partnerlink einstellen. Zu Hause, ja da hab ich den (glaub ich noch) aber hier auf Arbeit.... nogo.


    Mir hat der "Kasten" immer geholfen, daran zu denken... Wenn wir allerdings, wie hier auch schon genannt, einen kleinen Obolus leisten können, wäre ja auch erst mal ein wenig "Luft", oder sehe ich das falsch?


    Wolke, wenn du nach deinem Urlaub vielleicht mal drüber nachdenken würdest, ob die technisch visierten Eulen dir vielleicht mit Tips oder Ratschlägen zur Seite stehen könnten, würde sich sicherlich noch ein ganz anderer Blickwinkel ergeben. Ich befürchte nämlich fast, das der Umsteller (sorry hab den Namen vergessen), da auch nicht den Zeit- und Arbeitsaufwand erkennen konnte, und daher ... sagen wir hinterher hinkt.

    ich bin mit dem Buch auch endlich durch und in der Lage, dazu zu schreiben.


    Für mich wird immer deutlicher, das Christina bockig und eigensinnig wird, je älter sie wird. Sie will kein Mitleid, ok, aber mit genau diesem sturen Verhalten erntet sie mehr Mitleid, als erhofft. Das sie irgendwann so egoistisch wird und sogar Al das "Leben versaut" hätte ich einerseits nicht gedacht, andererseits fast schon erwartet. Sie wird, aus ihrer Sicht, von allen Menschen alleine gelassen und fast schon verachtet; sie wird wir Abfall behandelt (so ihre Sichtweise).


    Ich kriege einerseits Pipi in die Augen, andererseits massive Hass-Gefühle, wenn ich lese, das Christina lieber auf Knien und Ellbogen zu Sadie robbt, als sich abholen zu lassen bzw. mit einem Rolli zu fahren (ok, die sog. Straßen waren vielleicht nicht so gut für einen Rolli-Fahrer, aber auf alle Fälle noch besser, als auf Knien...)


    Was mich gewundert hat, Andy durfte div. Sachen sagen und machen, die andere nicht durften. Hier hat sie keine bzw. kaum Widerworte gegeben und doch tatsächlich über einiges nachgedacht. Vielleicht, das ist die einzige Erklärung die ich dafür habe, durfte er das, weil er ebenfalls mit einer Behinderung durchs Leben ging.


    Ob ihr Vater die gleiche Erkrankung hatte oder nicht, konnte ich für mich nicht endgültig klären, er behauptete Arthritis oder so, aber mehr wurde auch nicht erzählt. Das einige Menschen sich, sobald sie krank sind (siehe Männergrippe) massiv hängen lassen, ist damals bestimmt genau so gewesen wie heute.


    Ich werde jetzt noch die Abschluß-Rezi schreiben und dann froh sein, das ich diese Art Leben nie kennen lernen muss.

    Ich finde es toll, das Christina mit Sam nach Boston fährt. Ich vermute, das war zur damaligen Zeit ein absolutes Highlight, diese Person war welterfahren....


    Dort wurde ihr bewusst, das es viele Sachen gibt, die ihr das Leben vermutlich erleichtert hätten, u.a. Strom, Heizung, Licht, fließendes Wasser, Ablenkung durch Geschäfte und Theater, aber das es auch teilweise schwerer würde, weil es dort so viele "Fußangeln" gibt, mit denen sie nicht klarkommen kann, z.B. die Treppen.


    Ich vermute, sie war maßlos enttäuscht, als Bruder Sam ihr erklärt hat, das er sich abnabelt, einen Job und eine Wohnung hat. ich glaube, sie hat gedacht, das mit ihr und ihren Brüdern geht immer so weiter, sie hat, wie sagt man so schön, nie über den Tellerrand hinaus gesehen - bzw. nie an das Morgen oder Übermorgen ihrer Brüder gedacht.


    Gut und mutig finde ich, das sie doch der Untersuchung bei einem Arzt bzw. im Krankenhaus zugestimmt hat. Was sie dort allerdings erlebt hat/erleben musste: Horror pur. Ich habe nicht gelesen, das irgendwelche Untersuchungen gemacht wurden, mir ist nur im Kopf geblieben: das tägliche Defilee (schreibt man das so?) der Weißkittel. Klar, das muss ich mir vor Augen halten, zu diesem Zeitpunkt war die Medizin noch nicht so weit wie sie heute ist, aber es hört sich für mich alles furchtbar an. Was sie erfahren hat, das wusste sie instinktiv bereits vorher: es wird nicht besser, es bleibt nicht stehen sondern es wird immer schlimmer werden.


    Und dann kommt sie nach Hause und erlebt noch einige unliebsame Überraschungen, Vater und Mutter sind jetzt krank und erwarten Pflege und Fürsorge. Vater nimmt im Rollstuhl platz, Mutter wird depressiver und hat anscheinend auch ein sonstiges Leiden, was (so glaube ich) nicht näher bezeichnet wird. Was Vater dann abzieht, ist für mich eindeutig der Uninformiertheit und "Dummheit" der damaligen Zeit zuzuschreiben. Er gibt sein Erspartes für einen Quacksalber her, das ist absolut unverantwortlich. Ferner finde ich es nicht gerade ein Zeichen von Weitsicht, das man erwartet, das Al als "übrig gebliebener Bruder" nicht mehr fischen sondern die Farm führen soll....


    Auch wenn es noch nicht so ganz verständlich ist (ok, ich muss mich wieder in die Zeit zurückversetzen), Christina fängt auch an, einige Eigenheiten deutlicher zu zeigen.... Mal sehen, wie es weiter geht

    Puh. die Geschichte ist schon heftig. Das Christina glaubt, Walton interessiere sich für sie, er könnte evtl. ihr Lebenspartner werden, kann ich schon verstehen, sie ist, bedingt durch ihre Erkrankung, immer ein wenig hinten an gestellt, man könnte fast sagen ein Mauerblümchen, und dann interessiert sich ein Mann für sie!!!! Sie erkennt spät, wenn überhaupt, das sie mehr oder weniger ein Zeitvertreib für ihn ist, spätestens als er ihr die gekaufte Muschel schenkt, dürfte das klar werden. hätte er am Strand eine Muschel (durchaus auch nur Teile davon) aufgehoben und ihr geschenkt, hätte er sie und die Geschichte der Muschel verstanden....


    Ansonsten: Christina wird im Verhalten meiner Meinung nach immer wunderlicher. Sie will von keinem Arzt untersucht werden, ok, der erste Versuch ging ja auch nicht so gut aus, aber sie vertraut keinem, das es vielleicht ansatzweise Hilfe geben könnte. Sie verprellt mit ihrem Verhalten (bewusst oder unbewusst) alle menschen um sie herum, sie fordert fast schon Ergebenheit und dauerndes Mitleid heraus, das finde ich persönlich nicht so gut.


    Das Bild, von dem alle sprechen, habe ich mir gerade angesehen, genau so habe ich mir das vorgestellt, vermutlich ist das Bild ein künstlerisches Highlight, aber davon verstehe ich nichts.


    Mal sehen, wie es weitergeht

    Ich bin entsetzt, das Christina nicht weiter zur Schule gehen darf, um evtl. Lehrerin zu werden, dies wäre meiner Meinung nach doch der ideale Job für sie mit ihrer Beeinträchtigung.


    Allerdings kann ich auch verstehen, das sie auf der Farm gebraucht wird, besonders, da die Mutter augenscheinlich nach der Geburt des letzten Kindes unter Depressionen (oder wie nennt man das??*GRÜBEL*) zu leiden scheint.


    Das Mammey so langsam alt und klapprig wird, hat, glaube ich, keiner erwartet, daher war es wohl schon ein Schock, als die Senioren gegangen ist. Logischerweise fehlen da 2 Hände, und Christina muss diese Hände ersetzen und gleichzeitig auch die Depressionen der Mutter "Mit auffangen". Das tut mir schon sehr leid.


    Allerdings fand ich es ausgesprochen interessant, das Christina sich -mehr oder minder- mit dem Ergebnis so einfach abfindet, das sie nicht bockt oder trotzt um sich weiter in die Schule bewegen zu dürfen.


    Was mich auch sehr angesprochen bzw. angefasst hat, hier wird das Landleben, das einfache Landleben beschrieben, auch hier vollkommen ohne Füllwörter, sondern einfach nur die "nackten Tatsachen". Das was hier erzählt wurde, war mir so nicht präsent, obwohl ich auf dem Land aufgewachsen bin und es dort auch noch einige "Einöd-Bauernhöfe" gab, wo es vieles erst sehr viel später (wie Elektrizität) gab.


    Das Buch berührt mich auf eine sehr eigene Art, hier bin ich immer wieder sauer, wenn ich unterbrechen muss bzw. wenn ich bemerke, das ich mich nicht so auf das Buch einlasse, wie das Buch und die Geschichte es verdient haben.

    endlich schaffe ich es auch, zu diesem sehr starken, intensiven Buch zu schreiben.


    Ich bin gut in den ersten Abschnitt gekommen, wobei ich sagen muss, ich habe selten ein so berührendes Buch gelesen (und das bereits bei den ersten Seiten).


    Die Autorin schreibt unaufgeregt, ohne unnötige Füllwörter, ohne irgendwelche "Nebenkriegsschauplätze". Trotzdem bin ich der Meinung: das buch kann man nicht mal so eben nebenbei lesen. Dafür muss ich Ruhe haben, ich muss mich voll auf das Buch einlassen. Bisher einfach nur klasse

    Ich durfte das Buch im Rahmen der Leserunde lesen, dafür auch hier noch einmal Danke an die Losfee, an Wolke und an den Verlag.


    Das Buch hatte, meiner persönlichen Meinung nach, massive Längen, gekürzt und gestrafft wäre es bei max. 50-100 Seiten eine schicke Kurzgeschichte gewesen.


    In den ersten Teilen habe ich mich massiv über Sarah und das Verhaltensmuster aufgeregt. Wie kann ein Mensch, der fast 40 ist, sich so verhalten, ferner das bedienen sämtlicher Klischees, die man eigentlich einer pubertierenden Person zuordnet.... Nicht so ganz mein Geschmack.


    Im letzten Teil kam dann endlich Bewegung in die Geschichte, doch dort kam dann ein sehr persönlicher Einfluss dazu, das ich das Buch abbrechen musste. Das Verhalten von Eddies Mutter.... hat mich dazu verleitet.


    Ich würde das Buch nicht sooooo gerne weiter empfehlen, eben wegen der bereits genannten Längen kann ich das nicht guten Gewissens machen


    ich vergebe 2 von 10 Punkten. Sorry

    ich habe das Buch jetzt ENDLICH auch durch. Es hatte, in meinen Augen, massive Längen, viele unlogische Verhaltensstrukturen, viele Klischees, die bedient wurden (z.B. dauerndes "Spielen" am Handy), dabei aus dem realen Leben aussteigen und gar nicht mitkriegen, was um einen herum so gesagt wird....


    Im letzten Teil, als die Mutter von Eddie ihre sog. wahres Gesicht gezeigt hat und zugab, schon häufig geschnüffelt zu haben, musste ich das Buch abbrechen. Genau das, was diese Frau dort alles zeigt und zeigte, kenne ich von meiner Erzeugerin. Diese Flashs kann und will ich mir nicht antun, das ist ein absolutes no go. Auch die Eltern müssen begreifen (lernen) das ihre Kinder nicht ihre Marionetten sind und diese nicht bis ans Lebensende kontrollieren und bevormunden können.... Sorry das war jetzt etwas zu viel für mich

    ich hab mich auch durch diesen Abschnitt gequält. Es passierte zwar mehr als vorher, die "Längen" waren nicht gar so extrem, aber trotzdem finde ich das Buch nicht gerade ein Highlight.


    Es war doch (für mich zumindest) klar, das diese eine Woche nicht ohne Folgen geblieben ist.... irgend womit musste doch die Geschichte hochgezogen werden....

    warum auch immer - die Geschichte und ich ... werden nicht befreundet sein.


    Mich nervt: das Sarah immer und immer wieder am Handy rumpusselt (ok, gibt es im Real-Life auch genug, die das sekündlich machen), das sie dadurch immer und immer wieder "aussteigt" und gar nicht mitkriegt/realisiert, was um sie herum passiert. Das sie -aus welchen Gründen sonst noch mag ich noch nicht so ganz sagen - viele Sachen realitätsfern (in meinen Augen) ansieht und beantwortet/darauf reagiert.


    Ich lese das buch zwar weiter, werde aber mit Sicherheit einige Seiten nur überfliegen (klar ich kann ja derzeit nichts anderes machen, mein Bein will/muss ja geschont werden).

    Einen schönen Sonntag euch allen.


    Fussball gucken möchte ich auch - wenn ich denn zu Hause bleiben darf. ich bin am Samstag morgen nach draußen an die Mülltonne (barfuß) und über Nachbars Garfield (männliche Katze und tatsächlich rot) gestolpert und gefallen. Da ich nicht aufstehen konnte und mir mein blödes/dämliches Bein weh getan hat, hat mein GöGa mich ins KH gefahren.... war ja klar, die Platte hatte sich so verschoben, das der Chirurg da dran musste; ich hab mich auf betteln verlegt, das er das mit örtlicher Betäubung macht --- und ich hab gewonnen. Ich musste zwar dann bis heute morgen da bleiben, wurde aber jetzt entlassen.... ohne Platte und Schrauben im Bein. Ich soll mich ruhig verhalten, das blöde Bein still halten (Krücken laufen ist "wunderschön") und am Donnerstag noch mal vorbei kommen, dann wird noch mal Röntgen gemacht und nachgesehen, ob alles ok ist, sollte ich Schmerzen haben... sofort wiederkommen. Ich hab jetzt halt nur ein bisschen Bedenken, das ich mir zuviel zugemutet habe, aber das wird sich jetzt zeigen. Ich könnte gerade im Dreieck <X Mit dem Bein hab ich das große Los gezogen.


    mein Ruhigstellen hat aber, glaube ich, jetzt den Vorteil, das ich sehr viel lesen kann, und somit auch meine Leserunden aufholen kann. Ob bzw. wann ich dann allerdings dazu schreibe, steht noch in den Sternen, aber das ist m.M. nach jetzt nachrangig.


    Ich wünsche euch einen schönen Tag, eine schöne Woche, nicht zu viel Stress.

    Ich habe gedacht, mit einem Tag Pause und einem "resetten" meines Kopfes würde ich etwas weniger verwirrt sein.... leider stimmt das nicht. Entweder bin ich blind oder mir entgeht wirklich so einiges, was evtl. im Nebensatz erzählt wird


    Für mich nicht klar/verwirrend ist auch dieses Nachrichten Schreiben bezgl. "Ich bin verheiratet - ich war verheiratet - bin Single". Was denn nun? Was will sie sagen? Ein bisschen mehr Klarheit würde mir schon helfen.


    Das Buch lässt sich an manchen Stellen schnell lesen/überfliegen (?), an manchen Stellen ist es so langatmig, das es mich persönlich schon etwas nervt. Mir wäre lieber, gleichmäßige Spannung, gleichmäßige Berieselung oder wie auch immer man das nennen möchte. Das sind Sprünge, die ich gerade so gar nicht sortiert kriege. Unabhängig davon: manche Verhaltensmuster von Sarah kann ich so gar nicht nachvollziehen. Wie alt ist sie? Wieso verhält sie sich teilweise wie ein pubertierender Teen?


    Mal sehen, ob es besser wird.