Beiträge von hke

    Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, meiner Meinung nach ist Andrea da wieder in ihrem Element. Was ich noch nicht so ganz verstehe, warum will sie Marc den Sport verleiden? Sie hat ihn als Sportler kennen gelernt, als Sportler erlebt, mit allen Vor- und Nachteilen.... Es ist doch klar, das seine Zeit als aktiver Hochleistungssportler irgendwann endlich ist. Da muss man doch nicht noch zusätzlich Salz in die Wunde streuen.

    Das einzige, was ich mir vorstellen kann ist die Tatsache, das sie in irgendeiner Form doch eifersüchtig ist, klar: die Stars und Sternchen werden hofiert, werden gerne von jedem, und damit meine ich wirklich jeden, gebeten/gezwungen, ein Foto zu machen, nett zu sein, freundlich/höflich zu sein. Ist das der Grund, werden wir das noch ergründen können?


    Mit Jonas werde ich noch nicht so ganz warm. Einerseits habe ich das Gefühl, er ist ein angepasster Mensch, andererseits irgendwie ein verquerer Denker und Idealist. Ich werde den Verdacht nicht los, das er den Mörder zumindest kennt, wenn nicht sogar, das er das selber war.... ich weiß nicht warum ich so denke, aber mal sehen, wie es weiter geht.

    Den ersten Abschnitt habe ich gleich im Anschluss an den letzten Abschnitt beim "Teil 1" gelesen (die Schwestern im KH waren schon ganz böse). Da ich mehr oder weniger nahtlos weiter gelesen habe, war es für mich, als hätte ich lediglich ein weiteres Kapitel angefangen.


    Das Marc und Andrea so etwas wie Startschwierigkeiten haben, wundert mich nicht, Andrea muss/soll sich umstellen und mehr oder weniger von Marc abhängig sein, das ist mit Sicherheit eine große Umstellung, bisher nach nichts und niemanden fragen weil: eigenes Geld vorhanden. Wenn ich mir das vorstelle, bin ich auch sicherlich gereizt. Das Marc das ganz anders sieht, liegt in der Natur der Sache, bei einigen Männern scheint immer noch im Kopf zu spuken: Ich Mann, ich Ernährer....


    Das Marc eine Mimose sein kann, zeigt ja dann auch sein vermurkster Trainingslauf. Wenn die beiden denn miteinander reden würden, wären die Chancen ausgesprochen gut, das ganze in den Griff zu kriegen. Wie heißt es doch so schön: nur sprechenden Menschen kann geholfen werden!

    Zuerst einmal Danke an den Verlag und alle beteiligten Personen, das ich im Rahmen der Leserunde das Buch „Abfahrt in den Tod“ lesen durfte und meine Meinung erwünscht ist.


    Es war für mich, passend zu den olympischen Spiele ein großes Vergnügen, dieses Buch mit diesem Thema zu lesen. Für mich, die eigentlich selten Krimis liest, war es eine schöne Mischung aus Krimi, Leben in der verschneiten Alpenregion und dem Leben als Hochleistungssportler. Netter Nebeneffekt die Beziehungsgeschichte zwischen den beiden, Andrea und Marc. Ich persönlich hätte mir vielleicht noch ein kleines bisschen mehr Infos zu den Rennen bzw. dem Drumherum im Skizirkus gewünscht, aber das ist mein ganz persönliches Empfinden.


    Ich habe schon einmal im Sommer auf dem Feld-/Waldweg an der Streif gestanden und ein Einheimischer hat mir erklärt, das die Rennfahrer an dieser Stelle ungefähr XX km schnell sind, das hat mir schon das Herz in die Hose rutschen lassen, daher fand ich es extrem toll, eine Abfahrt aus der Sichtweise des Fahrers zu erleben bzw. zu sehen.


    Was ich noch nicht so ganz sicher weiß (und vermutlich auch nie erfahren werde) was war Fiktion, was war künstlerische Freiheit des Autors, was war Realität?! Im Gesamtpaket gesehen, war dieses Buch etwas außergewöhnliches.


    Ich gebe gerne eine Leseempfehlung ab und verteile volle Punktzahl

    Ich musste das Buch ganz schnell zuende lesen, ich kriegte keine Ruhe (die Schwestern im KH fanden meine Nachtschicht allerdings auch unruhig).


    Das HappyEnd hat mir gefallen, es passt zum Buch und war glücklicherweise auch nicht "rosa und blingbling überhäuft". .

    Daniel hat eine Neue, das hätte er auch früher haben können (oder hatte er nebenbei bereits eine andere???), bei ihm habe ich den Verdacht, das er Andrea nur geheiratet hat, weil er sie einer berühmten Person ausspannen konnte, irgendwie so in etwa "ich bin besser als du, nur weil du berühmt bist, kriegst du noch lange nicht alles".


    Auf den Übeltäter Jürgen wäre ich nie im Leben gekommen, ok, es soll so etwas ja in den besten und berühmtesten Familien geben, aber irgendwie hatte ich da nicht das Gefühl. Allerdings kriege ich das mit dem Gewehr/der Schusswaffe nicht so ganz klar sortiert, allerdings bin ich auf diesem Gebiet ein absoluter Laie, ich kann lediglich Pistole und Gewehr auseinander halten, mehr nicht. Aber vielleicht kann mir das ja mal jemand erklären.


    Ich hätte nie im Leben gedacht, das Jürgen so eine Menge krimineller Gedanken und Wut hat (anders kann ich mir das nicht erklären), das er so genau und exakt alles vorbereitet hat, um seinen Bruder aus dem Weg zu räumen.

    Die Geschichte geht dem Tempo weiter, mit dem Marc sich den Berg runterstürzt. Der Unfall von Andrea und Marc ist sehr ...nervenaufreibend, besonders wenn man dann daran denkt, das man selber bereits einmal in einem Auto gesessen hat, bei dem die Bremsen nicht funktionierten, nur weil so ein blöder kleiner Marder unbedingt (Kau-)Gummi zu sich nehmen wollte. In Österreich war der Mechaniker, der mir das dann erklärte und reparierte, ziemlich gelassen, ich dagegen hat mehr als Pudding in den Beinen. Brenzlig, im wahrsten Sinne des Wortes ist die Tatsache, das Benzin aus dem Tank läuft und man Angst haben muss, dieses Zeug entzündet sich jetzt, wie in jedem (schlechten) Krimi zu sehen.


    Was macht Andrea denn jetzt da? Will sie oder will sie nicht eine Beziehung mit Marc, hat sie oder hat sie nicht den Mumm, sich entsprechend zu entscheiden? Mal sehen, wie das endet.

    Trotz Olympischer Spiele und Aufenthalt im KH hab ich es geschafft, den 1. Abschnitt zu lesen. Ich bin vor einigen Jahren mal an der Streif gewesen, allerdings im Sommer, und ein Einheimischer hat mir erklärt, wo und mit welchem Tempo die Skifahrer an der Stelle runterrasen, einfach irre. Daher war ich von der Schilderung von Marc schon sehr angefasst. Das ganze am Fernsehen zu sehen, im Sommer auf dem Feld-/Waldweg zu stehen und dann aus dem Mund einer Person, die da runter gefahren ist.... für mich Gänsehaut pur.

    Was war der Grund, warum sich Andrea und Marc trennten? Wieso werde ich das Gefühl nicht los, Andrea und Daniel sind lebende Zeitbomben? Jetzt bin ich mal neugierig, wie es weiter geht bzw. wer oder was da diese Mordswut auslöst bzw. dieser huldigt

    Was soll das mit dem Glasschwert? Will der Sultan damit herausfinden, ob Simon wirklich Ahnung von Glas hat oder will er Zeit schinden? Wieso hatten die alle Materialien und Werkzeuge vorrätig? Das kriege ich noch nicht so ganz in meinen Kopf.


    Einiges, was die Glashersteller so machen, war doch neu, obwohl ich in Monschau schon einige Male intensiv zusehen durfte. Die Geschichte um Konstantinopel kannte ich in dieser intensiven Form nicht, einiges war neu für mich, so konnte ich einiges an Wissen für mich „abziehen“.


    Ich habe mir sehr gefreut, dieses intensive, unterhaltsame Buch zu lesen. Besonders beeindruckt hat mich, das ich spätestens nach 2 Sätzen in die Geschichte eingetaucht bin, trotz meiner aktuell persönlichen Benachteiligungen. Ich werde, mit ein bisschen Abstand das Buch noch einmal in aller Ruhe lesen, vielleicht entdecke ich das eine oder andere, was mir jetzt entgangen ist.


    Danke, das ich dabei sein durfte, auch wenn es nicht in der Geschwindigkeit war, die eigentlich (von mir) angedacht war.


    Wenn ich jetzt noch sehe, wo ich die Rezi "hinschreiben" soll, bin ich für heute die "Queen";)

    Ich hoffe, ich bin alleine mit der Aussage, das Schlachten und Kriegsgetümmel bzw. kämpferische Auseinandersetzungen nicht so ganz mein Lieblingsgebiet sind. Klar musste es sein, klar muss es erklärt werden, aber wie gesagt….


    Gut ist, das Simon und Ulf das ganze ziemlich gut überstanden haben. Ok, verbunden mit der Schlacht und den darum herum „liegenden“ sonstigen Sachen, ist einiges für meine heutigen Begriffe nicht mehr so ganz „toll“ aber leider war es in der damaligen Zeit fast normal, siehe die Flucht durch den Kanal…


    Nach dem Erwachen bei den Bauern kommt raus: Rafaelle soll der Kreuzmörder sein, auf den hätte ich am wenigsten getippt. Wieso und warum genau, kann ich noch nicht so ganz nachvollziehen, wird aber bestimmt im weiteren Verlauf der Geschichte klarer.


    Jetzt wird, in meinen Augen deutlich, das Ulf Simon als seinen Freund ansieht und für ihn durch dick und dünn geht, sprich, er opfert sich, so ein toller, zwar etwas einfältigerer Mensch, und dann das, ich hab Pipi in den Augen

    Ich finde es persönlich ganz klasse, das Ulf eine Aufgabe hat, mit der er sehr gut umgehen kann, er passt auf Marietta auf. Ansonsten: es war sehr viel los und doch eigentlich nicht, einiges musste uns ja einmal erzählt werden, damit wir verstehen, wie es weiter geht, andererseits, vieles muss „ich“ ja auch erst einmal verarbeiten, denn so ganz einfach in die Geschichte bzw. in das Geschehen vor Ort einzutauchen, ist das ja irgendwie z.Z. nicht.


    Ich bin nun gespannt, was die Reise nach Konstantinopel so alles mit sich bringt, die Reisegruppe ist auf alle Fälle (in meinen Augen zumindest) sehr interessant. Einiges ist mir zur Zeit noch etwas unklar, aber ich lese erst einmal weiter, vielleicht kommt ja das Licht der Erleuchtung doch noch, ansonsten stelle ich Fragen.

    Nun sind die zwei, Simon und Ulf in Venedig und schon können sie Gläser an Serena verkaufen. Was ich nicht verstanden habe, ok, kann aber auch daran liegen, das ich das nicht so „eng“ sehe, das der arme Ulf wegen seiner schwarzen Hände auf die Pestinsel verbracht wurde; war damals tatsächlich die Angst so groß, die Pest eingeschleppt zu bekommen (das muss ich doch noch mal ein bisschen nachlesen)?


    Klasse finde ich, das Simon es sich doch anscheinend überlegt hat, und keinen besseren Freund als Ulf finden konnte, er nimmt einiges auf sich, um seinen Freund zu holen bzw. zu befreien.


    Das Serena den beiden hilft, eine Anstellung bei den Glasbläsern zu bekommen, hätte ich so nicht erwartet, allerdings dürfte es doch schwer bis schwierig sein, das Geheimnis, für welches er ja eigentlich unterwegs ist, zu ergründen. Was ich allerdings noch so gar nicht verstehe, das die Glasbläser sich „verpflichten“, bis zum Lebensende dort vor Ort zu bleiben…


    Der Kreuzmörder hat auch wieder zugeschlagen, leider. Ich kriege irgendwie noch nicht die Kurve, wer es gewesen sein könnte, ich tippe ja einfach mal auf einen der „Kirchenfürsten“, mal sehen, wie das weitergeht bzw. ob dieser sich verrät.

    Ralf Dorweiler : danke, das KH war - wie bei so vielen Menschen - einfach nur nervig. Ich hoffe mal, das es geholfen hat, wie gesagt, ich hinke hinterher (in allem) und bin im Augenblick einfach nur platt. Gut das ich auf der Couch mit dem Laptop liegen kann und so ein kleines bisschen PC-Berieselung habe.


    Ich bemühe mich, so schnell wie möglich weiter zu lesen, auch, um endlich zu wissen, wie es weitergeht.

    Auch mir gefällt der Roman weiterhin sehr gut. Wie ich schon sagte, die flüssige Schreibweise hilft mir sehr, in die Zeit und in die Geschichte zu versinken.


    Simon und Ulf müssen auf ihrer Reise diverse Abenteuer bestehen, bevor sie fremden Boden betreten. Zu Herzen gehend fand ich den Punkt, an dem Simon erzählt wird, wie schmerzhaft, kränkend sein Verhalten früher gewesen ist. Im Augenblick hoffe ich, das dieses Gespräch und die daraus resultierenden Erkenntnisse helfen, die beiden noch zu echten Freunden zu machen.


    Jetzt dauert es leider ein bisschen, bis ich die nächste Einheit "bewerte", ich hinke ziemlich hinterher, da ich im KH war und natürlich die Bücher und das Tab vergessen hatte

    Hallo ihr Lieben,

    ich hüpfe mal kurz hier rein, vermisst scheint mich keiner zu haben. Ich hab mich für 5 Tage überraschend ins KH begeben müssen, mit meinem Hausarzt war nicht mehr zu verhandeln.... Nachdem ich aus der Praxis nur in Begleitung einer Dame kurz nach Hause konnte, hab ich natürlich nur das wichtigste mitgenommen, Bücher oder Tab sind dann zu Hause geblieben. Bei meiner Entlassung dachte ich, ich könnte Bäume ausreißen... ja die großen, kennt ihr die, die man aus Streichhölzern baut? ich krieche und krabbele jetzt mal so ganz vorsichtig rum, bin aber schon wieder so ganz platt... Meine Rezis müssen dann leider noch etwas warten, ich hinke massiv hinterher.


    Allen Kranken wünsche ich gute Besserung

    Guten Morgen,


    ich hüpfe auch mal kurz vorbei - die 5. Jahreszeit im Rheinland ist vorbei, die Arbeit hat sich in den "jecken Tagen" irgendwie vervielfacht und Lust??? Die hat sich mit der Jahreszeit verzogen.


    Ich habe, gegen jeden vorherigen Gedanken, in diesem Jahr so viel gefeiert, wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr, ich war mehr unterwegs, hab viele Leute kennen gelernt und mit diesen gelacht und gequatscht und .... mal sehen, was davon übrig bleibt, wenn jetzt mal wieder ein gewisses Maß an Normalität eintritt. Vielleicht ergeben sich ja nette Bekanntschaften zum Kaffee trinken


    Gelesen habe ich dementsprechend wenig, allerdings hab ich doch tatsächlich pünktlich meine LR Runde am Montag beginnen können.


    Da mein Job mich dann die letzten Tage gefordert hat, hab ich alles andere gegen Null gefahren... das ändert sich ab heute Abend/Nacht. Wenn ich denn mal irgendwann hier raus bin, geht es noch zum Fischessen (ich weiß, es ist traditionell am Aschermittwoch, aber einige machen das heute - man muss ja nicht alles machen, was andere machen), dann geht's nach Hause und gut ist. Ab morgen bis Montag morgen ist meine Türklingel ausgeschaltet, das Telefon auf AB umgeleitet und ich .... bin auf meiner Couch und mache nur das, was mir gefällt, sprich lesen und faulenzen.


    Ich wünsche euch allen ein schönes WE und viel Spass bei euren Aktivitäten

    Juchu,


    dann bin ich -berufsbedingt- mal ein paar Tage nicht da, schreibe meinen 1. Teil der Rezi bei einem anderen Buch, und was sehe ich: ich darf bei Marc Giradelli auch mitlesen.


    Danke an Wolke, den Verlag und die Losfee, das ich "gewonnen" habe.


    Ich freu mich. Heute Abend geht es mit Hochdruck (da mir das eine Buch gefällt) dort weiter, damit ich rechtzeitig hier starten kann.

    Guten Morgen,


    ich komme jetzt auch dazu, zum ersten Abschnitt zu schreiben.


    der Schreibstil ist (in meinen Augen) flüssig, interessant "gestellt" und reizt mich, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen; daher nervt es mich, das ich diese Woche kaum Zeit hatte. Mir gefällt, das ich einiges, was ich in der Glasbläserstadt in meiner Nähe gesehen habe, wiederfinde. Ferner gefällt mir, das ich jederzeit in die Karten "gehen" kann, um mir das vor Augen zu führen, was mir persönlich mal wieder nicht so ganz klar ist.


    Ich bin mal neugierig, wie das in/mit Venedig weitergeht. Das sauge ich persönlich auf wie ein Schwamm, denn ich war noch nie dort und werde auch nie dorthin kommen.


    So jetzt verschwinde ich zum Arbeiten, kann es aber nicht erwarten, heute Abend endlich weiter lesen zu können.