Beiträge von hke

    Jetzt ist aber schon wieder sehr viel passiert - fast sogar schon viel mehr, als ich erwartet hatte.


    Das Aoife das -bereits lange vermutete - Kind bekommen hat, ist ja sehr schön, weniger schön finde ich persönlich, das Lia feststellt, von ihrem ekelhaften Mann ebenfalls ein Kind zu bekommen; allerdings vermute ich, das sie das gar nicht so extrem negativ gesehen hat, denn damals war das ja irgendwie die Pflicht der Mädels... Ob ich es gut finde, das Quincy stirbt, weiß ich noch nicht, warm geworden bin ich mit ihm zumindest nicht, aber ob er bzw. Lia und das Kind das verdient haben....


    Interessant finde ich, das Raymond wieder auftaucht, auch wenn sein persönliches Ansinnen von Lias Vater abgebrettert wird und er sich daraufhin (schmollend?) wieder zurückzieht.

    Ob er davon weiß, das die Geburt von Lias Baby nicht so ganz einfach von Statten geht? Ob er informiert ist, das Lia fast verstorben wäre? Klar, ich muss mich hier wieder daran erinnern, in welcher Zeit das ganze passiert, und daran erinnern, das sehr viele Mütter und Kinder im Kindbett starben.


    Das Alina auf einmal auftaucht, hätte ich nicht gedacht. Klar, sie ist ein Pfand in der Hand ihres Vaters, aber ich dachte dennoch, das sie sich längst für den Jungen aus der "Nachbarschaft Gildas" entschieden hat und somit nicht mehr zur Verfügung steht.


    Das sie sich immer noch zickig verhält, kann ich nicht nachvollziehen, letztlich hat sie ihr Ziel doch erreicht und wird als Mylady angesprochen und behandelt. Hier stelle ich mir wieder die Frage: wie können Zwillinge nur so unterschiedlich sein? Vielleicht verstehe ich das nur nicht, weil ich keine Geschwister habe. Aber egal. jetzt will ich auch wissen, wie es weitergeht bzw. ob Lia sich von Alina weiterhin diese hinterlistige Art und Weise gefallen lässt.

    Das war der verrückteste Abschnitt bisher. Das Aoife sich als eine sehr nette Person herausstellt, hätte ich nicht erwartet, ich hatte vermutet, das sie verbiestert und verbittert wäre, weil auch über ihren Kopf hinweg die Verheiratung stattgefunden hat mit diesem "Zur-Schau-Stellen". Das Aoife vermutlich einmal eine gute/beste Freundin von Lia werden wird, dürfte klar sein.


    Ich hatte, wie einige andere vermutlich auch, den Verdacht, das Raymond doch irgendwann der Mann von Lia werden würde, das hat sich ja jetzt augenscheinlich erledigt, aber musste es ausgerechnet der sein? Welche Ideen/Gedanken haben denn da Lias Vater geritten? So ganz kann ich das noch nicht erkennen. Jetzt bin ich neugierig, wie Lia mit der Situation umgehen wird, wird sie sich fügen oder wird sie knallhart kalkulierend?

    Jetzt ist es also doch geschehen: Lia wird abgeholt und mitgenommen. Alina wird sicherlich nicht nur kurzfristig zicken sondern vermutlich sehr lange schmollen. Für mich (ich muss mich wieder disziplinieren und daran denken, in welchem Zeitfenster das alles spielt) ist es nicht so ganz nachvollziehbar, welch riesengroßer Schritt es sein muss, die liebgewonnene Scholle Gildas zu verlassen und weg zu gehen und dann auch noch ein "upgrade" zu erfahren - von einem Bastard zu einer jungen adeligen Lady. Wenn ich mir dann noch vorstelle, ganz mühsam mit Wagen, Pferd und sogar zu Fuß die Strecken überwinden zu müssen - das muss schon eine Herausforderung gewesen sein; und dann geht es auch noch zur Truppe des Königs und es geht nach Irland....


    Ich denke, die ganzen Eindrücke, die auf der Reise und am neuen Ort auf Lia warten, werden sie stark verändern. Ich bin neugierig, wie sich das Ganze mit Raymond weiter entwickelt.... Irgendwie kann das doch noch nicht alles gewesen sein.

    so, ich kann auch mal den 2. Abschnitt "beschreiben".


    Ich kann Elen's Entscheidung sehr gut nachvollziehen, aus dem Joch der Abhängigkeit entkommen zu wollen bzw. aus dem "Blöden-Ansehen", weil sie mit dem Herrn Kinder in die Welt gesetzt hat, wir lesen ja auch, dass die Mädels als Bastarde beschimpft werden....


    Das die Mädels das nicht so gut finden (auch wenn sie gemobbt werden), kann ich irgendwo nachvollziehen, früher waren die Wurzeln einmal im Boden, da blieben die, heute ist das ja anders. Trotzdem freut es mich, das sie mit Elen und Gildas weggehen. Ich vermute, er sieht in Lia irgendwie sich bzw. seine Schwester, er versucht ihr "Freiheiten" zu geben, damit sie nicht unglücklich wird; vielleicht hat er auch nur ein Bauchgefühl welches ihm sagt, das Leben hält noch eine Menge "Wirrwarr" für Lia bereit.


    Das Alina sich auf einmal so zickig verhält, ist für mich nicht so ganz nachvollziehbar. Ist sie eifersüchtig? Vielleicht wird das ja an einer anderen Stelle aufgelöst. Ich jedenfalls werde, so schnell es eben geht, wieder eintauchen und mich in die Zeit von Lia entführen lassen.

    Ich habe am Sonntag mit dem Buch begonnen und muss sagen: Es gefällt mir sehr gut. Ich kenne zwar die Vorgänger nicht, scheine aber auch keine großen Info-Löcher zu haben.


    Richard de Clare hat mit einer Magd insgesamt 3 Kinder, einen Sohn und Zwillingsmädchen. Das diese Kinder in der Umgebung als Bastarde gezeichnet werden, war vermutlich früher normal (so wie es auch normal war, das der Herrscher mit Mägden Kinder gezeugt hat). Das die Mutter und die Kinder unter diesem Zustand leiden, ist leider nachvollziehbar. Schlimm finde ich es, das Richard viel unterwegs ist und seiner Mutter und seinem Onkel als Statthalter die Burg und das Entscheiden überlässt; was leider nicht in seinem Sinne verläuft. Ich glaube, wenn er einmal inkognito aufschlagen würde, würde er so einiges bemerken, aber das nur am Rande.


    Ich habe auch nicht gedacht, das Zwillinge so unterschiedlich im Verhalten sein können, allerdings weiß ich nicht, ob es bei Geschwistern grundsätzlich so gegensätzlich ist. Basilia oder Lia und Alina können gegensätzlicher nicht sein, Lia ist aufgeweckt, neugierig, teilweise fast schon zu forsch, Alina ist häuslich, angepasst, still. Ich befürchte, das wird Lia noch einmal negativ angekreidet, das sie so "vorneweg" ist.


    Einige Sachen die erzählt werden, erscheinen mir für diese Zeit normal, ich persönlich muss mich immer wieder selbst darauf hinweisen, das wir nicht im hier und heute, sondern in einer ganz anderen Zeit leben. Ich werde, sobald wie möglich weiterlesen, denn es erscheint mir jetzt doch spannend, wie das Leben der 3 Frauen weitergeht.

    mein buch wurde mir gestern gebracht.... ich fange nachher, wenn ich meine kurze (von mir gewollte) Schwimmrunde hinter mir habe, damit an (sorry für die schreibfehler, ich muss mein tab erst wieder laden und arbeite derzeit vom telefon.... etwas blöde.


    Die Ärzte sind anscheinend mit mir zufrieden, sie haben die dosierung der medis runtergesetzt und mir gesagt, das wir Anfang der kommenden woche ein Gespräch führen werden um alles weitere zu besprechen


    schönen sonntag

    Hallo ihr Lieben,


    zwischen zwei Gesprächsrunden hüpfe ich mal kurz hier rein und wünsche euch allen ein schönes Osterfest.


    Die Kur/Reha ist anstrengend, intensiv, die Einzelgespräche schon hart.... aber ich will ja schließlich jeden möglichen Weg gehen, um die Fehler zu erkennen und ggf. dann eben nicht mehr zu machen. Des weiteren muss ich lernen (auch wenn ich dachte, das kann ich) mich abzugrenzen und das Wort "Nein" mehr und lauter zu verwenden.... Nicht so ganz einfach. Das blöde ist, das mein dämlicher Beinbruch, den ich mir ja auch noch geholt habe, erneut operiert werden muss, die Platten sitzen nicht richtig... angeblich ist das nur eine "Kleinigkeit" von ca. 20 min. Ich weiß nicht so recht, mal sehen, was das nächste Arztgespräch so bringt. Vielleicht ist er ja ein wirklich toller Chirurg, der das "im Schlaf" hinkriegt. Bis bald

    allen Kranken "GUTE BESSERUNG"


    passt bitte auf euch auf, auch wenn es um Stress auf der Arbeit geht, hier wurden ja schon einige gute Ansätze/Gedanken dazu gesagt. Macht es bitte nicht wie ich...


    Ich war ja im Febr. schon mal im KH, meine Ärzte dachten, sie hätten das Problem gelöst, ich war nur zu 50 % davon überzeugt; leider hatte ich recht. Ich bin am 01.03. zu Hause zusammen geklappt, konnte so gerade noch das Telefon erreichen und den Notarzt rufen, eine Fahrt im RTW wollte ich nicht, hab sie aber bekommen. Man hat mich dann bis nach Mitternacht stabilisiert und dann in den OP geschoben, wo man mir den Bruch des Unterschenkels, genagelt und geplattet (heißt das so??) hat. Der Bruch war nicht offen, ich hab nur dauernd in meiner verdrehten Art gesagt, das mir das Bein weh tut. Irgendwann hat eine Schwester dann gemeint, jetzt fahre ich die Patientin mal zum Röntgen, die nervt, nicht das da doch etwas ist....


    Der verarztete Bruch ist das kleinere der Probleme, ich hab mich so richtig schön in einen Burnout geschossen. Das war auch der Grund, warum ich zusammen geklappt bin. Ich bin zwar heute im Büro, allerdings nur ganz kurz, da mein Taxi in ca. 20 min. wieder da ist, aber ich musste einige Dinge mit der PA klären (u.a. die mir zustehende Beihilfe und eine Änderung am Arbeitsplatz, was einige Zeit dauert, aber jetzt bereits angeleiert werden kann), bevor ich in Reha gehe. Dies ist jetzt leider nicht zu ändern, ich hab mich auch damit abgefunden.


    Was mich genervt hat, was ich aber gestern noch so alles erledigt habe, waren meine offenen Rezis... ich weiß, total bekloppt, aber das hat mir sehr auf der Seele gelegen. Jetzt packe ich meine Sachen, krücke mich zum Taxi und fahre wieder nach Hause. Ich hoffe, ich darf in der Reha mein Laptop bzw. mein Tab benutzen, damit ich hin und wieder hier doch mal vorbei gucken kann. Ansonsten: ich hab 6 Wochen Reha bekommen, ich werde mich danach dann auf alle Fälle wieder melden.


    Bitte passt alle auf euch auf.

    natürlich wirkt Marc gefestigt, aber wie fast alle bzw. sensiblen Sportler kann man ihn auf dem falschen Fuß erwischen und ich vermute, genau das ist passiert.


    Blöde ist natürlich, genau mitten in der Entscheidung von "Aufhören" zu sprechen. Er ist fokussiert auf diese Saison, vermutlich seine letzte, und dann.... ne das kann er doch nicht verstehen.

    Danke, das habe ich mal wieder nicht gesehen bzw. das "hier" war bei mir nicht zum anklicken unterlegt.


    Jetzt habe ich natürlich ganz schnell meine Rezi noch eingestellt. Jetzt kann ich ruhigen Gewissens sagen, alle Bücher gelesen, alle Rezis geschrieben ----> Pause.


    Danke

    Über den Inhalt hat man vermutlich schon geschrieben, daher verzichte ich darauf.


    Ich hatte bisher von diesem Autor noch kein Buch gesehen geschweige denn gelesen, daher war das eine Premiere für mich. Eine Premiere, die ich als gelungen bezeichnen möchte.


    Der Klappentext macht neugierig auf das, was zwischen den Deckblättern zu finden sein wird, eine gelungene, für unsere Verhältnisse doch etwas beschwerliche Reise incl. aller Unwägbarkeiten, die da so auftreten können. Der Hauptprotagonist, Simon, reist an Schauplätze, die ich persönlich vermutlich nie sehen werde, hat einen Beruf, den ich nur von Besuchen in einer Glasbläserei in meiner Nähe kenne und erlebt einiges, was wir uns heute nicht mehr vorstellen können. Mich hat die Geschichte, auch wenn die Abschnitte kurz waren, doch sehr gefangen genommen.


    Einige Kleinigkeiten habe ich nicht verstanden, liegt aber mit Sicherheit wieder an mir. Ich werde, nachdem einige Zeit vergangen ist, das Buch noch einmal lesen und vielleicht dann diese Unklarheiten verstehen oder dann doch noch einmal hinterfragen, und sei es in Google.


    Ich werde dieses Buch gerne weiter empfehlen und mir auch weitere Bücher dieses Autors zulegen.

    Auch in diesem Buch des Autorenduos begleiten wir Andrea und Marc durch einen kompletten Winter, vielleicht sogar den letzten für denn Rennfahrer.


    Marc jagt der großen Auszeichnung hinterher, Andrea fühlt sich überflüssig, weil sie ja keinen Job mehr hat und "nur" die Begleitung von Marc ist. Als dann auch noch die Ex von Marc auftaucht, ist klar, das das Selbstbewusstsein von Andrea in den Keller rauscht.


    Schlimm muss es für Andrea gewesen sein, als Marc dann diese Ex tot im Hotelzimmer findet und mehr oder minder sofort zum Hauptverdächtigen mutiert, vor allem vor dem Hintergrund das es genug Zeugen gibt, die einen Streit der beiden erlebt haben. Gut das Andrea an die Unschuld von Marc glaubt und sich in die (für sie normale) Ermittlungsarbeit stürzt. Das sie dabei auf einige Ungereimtheiten stürzt, ist fast schon als logisch zu bezeichnen, Unklarheiten/Unebenheiten, die am Ort keiner haben will.


    In diesem Buch geht es weniger um die Rennen selber, sondern mehr um den Klimawandel in den Alpen bzw. was der dort bedeutet. Ferner erfahren wir, ob bzw. wie der Wintersport in Zukunft überhaupt weiter gehen wird, mit oder ohne "manuellen Zugriff".


    Ich will jetzt unbedingt wissen, wie es mit den Beiden weitergeht. Wann kommt das nächste Buch.

    Ich bin durch, ich habe fast eine Nachtschicht eingelegt, zumindest war es 2.00 h in der Früh, als ich aufgehört habe. Ich bin relativ zufrieden, bis auf einige Kleinigkeiten.


    Ich war mir ja ziemlich sicher, das Jonas den Täter zumindest kennt, und ich lag doch gar nicht falsch. Falsch war mein erster Verdacht, aber ok.


    Wieso braucht Andrea eine Auszeit, womit kommt sie nicht klar, wieso nimmt sie einen Job an und kränkt Marc so? So ganz kann ich ihr Verhalten noch nicht nachvollziehen geschweige den gutheißen. Aber vielleicht klärt sich das ja im nächsten Teil der Serie.


    Ich bedanke mich an dieser Stelle ausdrücklich, das ich an beiden Leserunden teilnehmen durfte, auch wenn ich etwas hinterher gehinkt bin, allerdings aus leider gutem Grund.

    Ich hatte mir von diesen Büchern nicht so viel erhofft, wie ich letztlich bekommen habe.