Beiträge von tschuly82

    In den Schweizer Bergen liegt das Wolkenschloss, ein echtes Grand-Hotel, das seine Glanzzeiten allerdings schon hinter sich hat. Nur einmal im Jahr, erlebt das Hotel eine wahre Renaissance - zum jährlichen Silvesterball. Zu diesem reisen die Reichen und Promis an. Fanny ist Praktikantin im Hotel. Sie ist Schulabbrecherin und für ein Jahr im Luxus Hotel. Ihr entgeht nicht, dass hier viele Gäste nicht nur reich sind, sondern auch ihre ganz individuellen Geheimnisse haben.
    Bald schon entdeckt sie, dass sich stinkreiche Oligarchen im Hotel befinden, die im Besitz eines legendären Nadjeschda-Diamanten sind. Fanny ahnt nicht, dass sie schon bald in Lebensgefahr schweben wird.


    Meine Meinung:
    "Wolkenschloss", von Kerstin Gier, erzählt aus der Perspektive der 17-jährigen Fanny Funke eine bezaubernde Geschichte. Fanny hat Herz, Verstand und Mitgefühl. Sie ist nicht perfekt, recht amüsant und erlebt eine ganze Menge. Die Geschichte ist nicht sonderlich anspruchsvoll, aber sehr unterhaltsam. Das Lesen hat mir Spaß gemacht und ich fand die Irrungen und Wirrungen spannend. Ich sehe das Buch als nettes Wohlfühlbuch mit viel Humor. Mehr Sterne hätte ich vergeben, wenn es ein bisschen spannender gewesen wäre. Die erste Hälfte zieht sich leider sehr in die Länge.

    Der Nachtflug von Buenos Aires nach Berlin wird für den Psychiater Mats Krüger zum absoluten Albtraum. Er selbst leidet unter zwanghafter Flugangst und wird während des Fluges zudem von einem Unbekannten bedroht. Wird er sich selbst und alle Passagiere opfern, um das Leben seiner hochschwangeren Tochter zu retten? Oder kann er dem Spuk auch ohne Menschenopfer ein Ende setzen? Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt...


    Meine Meinung

    Sebastian Fitzek ist einer meiner deutschen Lieblingsautoren. Leider gehört "Flugangst 7A" nicht unbedingt zu seinen besten Werken - auch wenn es sich wieder flüssig lesen lässt.Grundsätzlich habe ich aber schon sehr lange nicht mehr so eine haarsträubende und mit unterschiedlichen Themen überfrachtete Geschichte gelesen. Ich hatte damit gerechnet, dass Fitzek den Thriller rund um das Thema Flugangst spinnt. Das hatte er bei Passagier 23 ja schon erfolgreich vorgemacht und auch dieses mal spielt er mit dem Thema und nennt interessante Hintergrundinfos wie beispielsweise den statistisch gesehen sichersten Sitzplatz in einer Maschine. Leider waren ihm diese Themen nicht genug, denn je weiter die Handlung fortschreitet, desto aufgeblähter wird sie. Abgehandelte Themen sind beispielsweise die HIV Infektion von Mats Tochter, ihre Entführung, seine Erpressung, Massentierhaltung/Milchkonsum, Stalking/Mobbing sowie das Locked-in-Syndrom (und die Liste könnte noch weitergehen)...

    Weshalb bläht er die Geschichte so auf? Vielleicht um von der sehr dürftigen & unrealistischen Grundgeschichte abzulenken und dem Buch einen Sinn zu geben? Oder um die völlig unlogischen Handlungen der Protagonisten zu erklären? Ich weiß es nicht, aber ich muss gestehen, dass das Buch ein einziges Ärgernis war und mich auch das Ende nicht versöhnen konnte.

    Ein absolut enttäuschender, vollkommen aufgeblähter und unlogischer Thriller. Ich drücke ein Auge zu und verbuche das Buch als Ausrutscher des Autors. Von mir gibt es 2 Sterne. Sorry, das geht eindeutig besser!


    Eine Entführung. Drei Morde. Und ein Täter aus der Vergangenheit. . Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln in einem grausamen Mordfall in Salzburg. Bea erkennt sehr schnell, dass der Täter nicht zufällig Hinweise zu ihrer vor 16 Jahren ermordeten Freundin hinterlassen hat. Als zwei weitere Morde begangen werden, lässt sich nicht mehr abstreiten, dass sie die einzige Verbindung zu den Opfern ist. Doch warum? Sie sieht sich gezwungen, in der Vergangenheit zu wühlen, doch wird sie dadurch das nächste Opfer retten können? Und wer ist dieser unbekannte Jago, der Liebhaber ihrer verstorbenen Freundin? Noch bevor Beatrice eins und eins zusammenzählen kann, wird sie selbst entführt. Doch so leicht lässt sie sich nicht unterkriegen. Werden ihre Kollegen sie rechtzeitig finden können oder ihr die Flucht gelingen? . Auf den Täter bin ich nicht gekommen, obwohl zum Schluss alles aufgeklärt wird. Aber das Buch ist so spannend, dass ich keine Zeit hatte, mir alle Details zu merken 😂. . Wenn ihr mich fragt, ist Ursula Poznanski mit diesem 4. Teil ihr bestes Stück dieser Reihe gelungen!

    Ich möchte meine Meinung sagen aus der Sicht von jemandem, der nicht an Leserunden teilnimmt. Und ich tue es nicht, weil ich Leserunden doof finde, sondern, weil sie mich oft zeitlich unter Druck setzen und ich nicht enttäuschen will (weil ich es doch nicht schaffe etc). Das trifft auch auf andere Foren/Büchercommunities zu.


    Ein Gratisexemplar setzt immer unter Druck, das man möglichst schnell lesen muss und sofort eine Rezension schreiben muss. Aber ich wähle Bücher auch nach Stimmungen aus. Auf der anderen Seite verstehe ich natürlich auch, dass es "Gratisexemplare" nicht einfach für umsonst geben kann. Trotzdem sind mir persönlich die Zeitfenster oft zu eng. Wenn ich ein Buch nicht gut finde, breche ich es ehrlich gesagt ab. Aber wie ist das bei Leserunden? Wird das akzeptiert?


    Wie gesagt, ich bin nicht uninteressiert. Ich mache nicht mit, weil es mich unter Druck setzt. Ich will mich nicht mit meinem liebsten Hobby auch noch stressen. Ich will aber auch nicht für umme Gratisexemplare abgreifen und mich dann nicht mehr melden. Letzteres finde ich nämlich auch unhöflich. Egal ob hier oder wo anders.

    Um "Stella" von Takis Würger ist eine große Literaturdebatte entbrannt. Das macht neugierig. Würger nimmt die Leser mit ins Jahr 1942, ein Jahr der Wende, in der der Massenmord an den Juden so richtig Fahrt aufnahm, mit Stalingrad auch eine entscheidende Wende im Zweiten Weltkrieg kam.


    Friedrich, ein junger, privilegierter Schweizer mit einem guten Herz, erzogen dazu, ehrlich zu sein, nützt das Auseinanderfallen seines Elternhauses (seine Mutter, eine alkoholkranke Künstlerin, zugehörend den Nazis; sein Vater, ein erfolgreicher Händler mit Samtstoffen, beschließt, in die Fremde zu gehen), um nach Berlin zu gehen. Er möchte wissen, ob das Gerücht, dass Juden in Möbellaster abgeholt werden überprüfen, da er sich nicht vorstellen kann, dass Menschen verschwinden. Außerdem zieht ihn die Liebe zur Kunst nach Berlin.


    Er ist reich und nimmt sich in einem Hotel ein Zimmer. Mit dem Kriegsalltag kommt er kaum in Kontakt und Entbehrungen kennt er nicht. Dann lernt er beim Aktzeichen das Modell Kristin kennen. Er verliebt sich in sie und lernt durch sie Tristan von Appen kennen, in dem er einen guten Freund findet. Naiv wie er ist, und wahrscheinlich auch, weil nicht alles so schwarz/weiß war, wie wir uns das heute vorstellen, kommt er erst sehr spät drauf, wer Kristin und von Appen wirklich sind.


    Da ich die Geschichte nicht kannte, verwirrten mich die vielen Protokolle, die im Buch immer wieder auftauchen. Es dreht sich viel um die Fragen der Treue, der Schuld und der Familie. Und natürlich auch um die Frage, wie und ob man sich aus Diktaturen heraushalten kann.

    Unglaublich spannend geschrieben, sehr vielschichtig. Genau deshalb auch so umstritten. Ich möchte es an dieser Stelle nicht werten, sondern einfach dazu aufmuntern, das Buch zu lesen.

    Nachdem ich den ersten Band von Lou (Ein ganzes halbes Jahr) geliebt habe und den zweiten Band (Ein ganz neues Leben) eher mittelmäßig fand musste ich trotzdem den dritten Band lesen, weil ich wissen wollte wie es Lou weiter ergeht und was in New York auf sie zukommt. Ihr neuer Job fordert sie sehr, aber aller Anfang ist schwer in einer neuen Stadt mit neuem Job.


    Der Schreibstil von Jojo Moyes ist wieder sehr flüssig zu lesen. Sie schreibt sehr gefühlvoll und doch mit solcher Kraft, dass ich schnell wieder in Lous Welt war und mitgerissen wurde.
    Louisa die Protagonistin ist eine starke Frau, auch wenn sie schon einiges durchmachen musste in den letzten Jahren. Ich finde es berührend, wie sie immer wieder an Will zurück denkt - ihn in Ehren hält. Und doch hat sie nun Sam, den Sanitäter, der aber leider nicht mit ihr zusammen nach New York gegangen ist. Eine Fernbeziehung ist immer Schwierig, was die beiden auch bald merken. Toll finde ich, dass sie sich treu bleibt mit ihrem Stil - ja die schwarz/gelbe Ringelstrumpfhose findet sich auch wieder in diesem Band. Die neuen Charaktere sind liebevoll beschrieben und besonders Ashok den Pagen habe ich sehr ins Herz geschlossen.



    Ein Roman über ein Neuanfang, Freundschaft und Selbstfindung. Es hat mich wieder einmal tief berührt, auch wenn er emotional nicht an Band 1 heran kommt (!) ist es ein gelungenes Werk, welches mir gut gefallen hat.

    Kalte Asche von Simon Beckett gibts gerade für 4,99 Euro bei Amazon


    Merkwürdig sieht die verbrannte Leiche aus, die der forensische Anthropologe David Hunter auf der abgelegenen Hebriden-Insel Runa zu Gesicht bekommt. Durch die unglaubliche Hitze des Feuers ist sie fast gänzlich zu Asche zerfallen -- bis auf Beine und Füße, die fast unversehrt in den Raum ragen. Auch in der Umgebung des unmittelbaren Tatorts hat das Feuer kaum Schaden angerichtet: anders als wenig später, als das Gemeindehaus der Insel, ein Wohnwagen mitsamt des darin wachenden Polizisten und ein Boot inklusive einer allzu neugierigen Reporterin in Flammen aufgehen. Denn auf Runa treibt ein unheimlicher Mörder sein Unwesen, der im Schatten des Rauchs seine dunkle Vergangenheit verbergen will. Bei der Suche nach der Wahrheit sind David Hunter, der Dorfpolizist und sein pensionierter Kollege ganz auf sich allein gestellt. Nach einem Sturm ist Runa von der Außenwelt abgeschnitten...

    Die Inhaltsangabe und Zusammenfassung möchte ich sparen. Ich habe de Clifton-Sage letzte Woche angefangen und fühle mich gut unterhalten. Nicht mehr, aber auch nicht weder.

    Ich lese solche Familiengeschichten zwischendurch mal ganz gerne. Ein bisschen mitfiebern kann man auf jeden Fall und ich finde alle Protagonisten sehr sympathisch, bis natürlich auf Hugo Barrington.


    Ich finde allerdings nicht immer alles logisch und zusammenhängend, was bestimmt auch mit dem großen Zeitraum von 1919 bis 1940 zusammenhängt. Auf jeden Fall gefällt mir die Sage bis jetzt. Ich hätte mir nur gewünscht, mehr aus der Sicht von Harrys Mutter zu erfahren. Aber vielleicht kommt das ja dann in Teil 2. Mit dem habe ich nämlich gerade angefangen!

    Im aktuellen Spiegel ist auch ein interessanter Text über das deutsche Recyclingsystem, das so gar nicht funktioniert. Die Zahlen, wie viel Plastik (Gelbe Säcke) von uns ins Ausland transportiert werden und irgendwo abgelegt werden, ist erschreckend. Der Artikel kann hier online gelesen werden.


    Wir verzichten seit Mitte letzten Jahres auf Plastik, wo es nur geht. Perfekt sind wir natürlich auch nicht. Das Bad ist fast plastikfrei. Wir nutzen z.B. nur noch Seife und festes Shampoo, feste Bodylotion etc. Dadurch spare ich auch erfreulich viel Geld, weil diese ganzen unnötigen DM-Einkäufe weggefallen sind. Die meisten Sachen haben wir von Sauberkunst, aber auch viele Seifen von Weihnachtsmärkten oder aus dem Unverpackt Laden.

    Bei Lebensmittel scheitern wir immer mal wieder. Wir werfen aber grundsätzlich jetzt auch nichts weg, was aus Plastik ist (z.B. Dosen). Aber alles was kaputt ist, wird möglichst plastikfrei ersetzt. Schönes Thema hier. Ganz toll finde ich übrigens auch, dass Verlage auf Plastik verzichten. Zum ersten Mal aufgefallen ist mir das bei "Muttertag" von Nele Neuhaus. Plastikfolie weg, Aufkleber dran. Ist zwar immer noch ein bedruckter Aufkleber aber ein Fortschritt.

    Wie das bei Grundschülern ist, kann ich nicht sagen. Aber ich und noch drei Mitschüler haben damals im Kunstunterricht tatsächlich eine 6 bekommen, weil wir für den Unterricht nicht die vom Lehrer gewünschten Materialien benutzt haben. Wir hatten einen einjährigen Vertretungslehrer und die Anforderungsliste (die hab ich sogar noch irgendwo liegen) war irre. Spezielles Zeichenpapier, Linolschnitt-Besteck, einen hyperbesonderen Radiergummi und Spezialpinsel; bei denen einer schon etwa 9 Euro kostete. Ein Teil der Eltern hat alles sofort gekauft und ein Teil hat eben abgewogen, was möglich ist.

    Ich bin Baujahr '86 und der Materialirrsinn ist damit nicht allzu neu.


    Ich kenne das leider auch noch. Bei mir war es der "falsche Füller".


    Ich finde die Variante mit dem am Elternabend mal ansprechen auch ganz gut

    Ich habe den Film im letzten Jahr durch Zufall gesehen und nun das Buch in einem Rutsch gelesen. Es hat mich sehr berührt, obwohl die Geschichte sehr banal ist. Eigentlich geht es nur um zwei ältere Menschen, die einsam sind. Sie treffen sich immer abends, um beieinander zu übernachten. Sehr einfühlsam schreibt Kent Haruf Dialoge. Sie sind simple und doch mit Tiefgang. Der Roman handelt von einem großen Tabuthema: Der Einsamkeit (im Alter).


    Das Ende macht mich traurig. Trotzdem war der Roman für mich eine wunderbare Unterhaltung. Und obwohl ich selten Filme vor dem Lesen schaue, muss ich sagen, dass auch die Verfilmung gelungen ist.

    9/10

    Ich mochte schon das Erstlingswerk von Celeste Ng. Kleine Feuer überall hat mich nicht enttäuscht. Die Autorin schafft es wieder, mich in den Bann zu ziehen. Die Romanhandlung ist sehr dicht und hat eine eigene Dynamik. Die Handlung beginnt mit einem Brand in Shaker Heigts, einem Vorort von Clevelands. Die Menschen in Shaker Heigts wirken alle perfekt: Perfekte Bildung, tolle Karieren, sehr große Häuser und ein großer Lifestyle.


    Der Brand wurde von Izzy gelegt, der Tochter von Elena Richardson. Sie lebt mit ihren vier Kindern und ihrem Mann in Shaker Heigts und führt ein geordnetes, konventionelles Leben. Sie vermietet ihr ehemaliges Elternhaus an Mia und Pearls. Die Story bekommt ihre eigene Dynamik, denn Pearls freundet sich mit den Kindern von Elena an. Als auch noch Mia für Elena als Haushälterin arbeitet, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Es sind die Richardsons, die das perfekte Leben führen. Sie haben Geld und natürlich die richtigen Freunde, die McCulloughs beispielsweise. Als Linda McCullough ein chinesisches Baby bei sich aufnimmt, weiß sie nicht, dass sie bald vor Gericht stehen wird, weil die leibliche Mama ihr Kind zurückhaben will.


    Vier Kinder ganz unterschiedlichen Naturells können die Richardsons vorweisen, von denen nur das jüngste, die anstrengende, ständig aufbegehrende Izzy Sorgen bereitet. Zum eigentlichen störenden Element jedoch werden die Mieter, denen Elena in einem Gestus der Nächstenliebe eine Wohnung anvertraut. Mia ist Künstlerin und damit der zielstrebigen Elena ein Dorn im Auge. Mia lebt in den Tag und ist mit ihrer Tochter 26 Mal umgezogen. Celeste NG gelingt es hier, raffiniert Welten zu verbinden.

    Rassismus, Intrigen, Liebeleien und Ethik werden in diesem dichten Roman zusammengefügt. Das zentrale Thema ist und bleibt aber die Liebe von Eltern und ihren Kinder. Was macht eine Familie aus? Wann ist eine Mutter eine Mutter?

    "Was macht jemand zu einer Mutter? War es allein die Biologie, oder war es Liebe?“.


    5/5 Sterne

    Ich mache dieses Jahr auch wieder mit.


    2019


    1. Nele Neuhaus: Muttertag

    2. Celeste NG: Kleine Feuer überall

    3. Roger Willemsen: Knacks (abgebrochen)

    4. Kent Haruf: Unsere Seelen bei Nacht

    5. Jeffrey Archer: Spiel der Zeit

    6. Jeffrey Archer: Das Vermächtnis der Zeit

    7. Simon Beckett: Totenfang

    8. Adriana Altaras: Titos Brille

    9. Jojo Moyes. Mein Herz in zwei Welten


    Februar

    10. Takis Würger: Stella

    11. Tom Finnek: Totenbauer

    12. Daniel Kehlmann: Tyll

    13. Ryder Caroll: Bullet Journal

    14. Ursula Poznanski: Schatten

    15. Lucy Maud Montgomery: Das Schloss in den Wolken

    16. Noel Aiden: Ein Strauß voller Liebe

    17. Sebastian Fitzek: Flugangst 7a

    18. Edna O' Brien: Die Fünfzehnjährigen

    19. Katharina Peters: Dünnenmord

    20. Robert Seethaler: Das Feld

    21. Kerstin Gier: Wolkenschloss

    22 Sarah J. Maas: Das Reich der sieben Höfe (1) - Dornen und Rosen

    23. Katharina Peters: Klppenmord

    24. Jeffrey Archer (3): Erben und Schicksal