Interessanter Einblick in die Medizin im Paris Mitte der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts
Beiträge von Filtertuete
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Helmut Schmidt -
Interessant zu dieser Thematik dürfte das verlinkte Buch sein!

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Ich empfehle da die Romane von Frederick Marryat. Allen voran das verlinkte Sigismund Rüstig, aber auch "Jack, der lustige Seekadett" oder "Peter Simpel".
Stil und Ansichten sind veraltet, aber durchaus unterhaltsam.P.S.: Interessant dürften hier auch die Bücher von Cyril Abraham zur TV-Serie "Die Onedin-Linie" sein.

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Danke! Ich teilte Deine Bedenken, aber nun kann ich mich ja doch rantrauen.

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Schon bei der Hinreise gingen mir die Gespräche mit den 5 oder 6 verschiedenen Puppen ungemein auf den Nerv. Eine oder zwei, das wäre eine liebenswerte Schrulle gewesen, aber ich habe diese Puppen ständig durcheinander gebracht und wurde zunehmend genervter, je bewusster mir geworden ist, dass es PUPPEN sind, deretwegen ich ständig zurückblätterte. Obwohl mir das Konzept grundsätzlich zusagte, brach ich irgendwann ab. Nachdem ich jetzt Deine Rezension gelesen habe, werde ich dem Buch aber vielleicht irgendwann eine zweite Chance geben...

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Zitat
Original von logan-lady
Als Beispiel greife ich mir mal Mia, eine der Polizistinnen raus. Die Beamtin hat einen für mich unerklärlichen Hass auf die Staatsanwältin, verteufelt gern alles, was von ihren männlichen Kollegen gesagt wird und scheint zudem ein Alkohol- und Geldproblem zu haben. Warum? Tja, das bleibt im Dunkeln. Es gibt immer wieder nur kurze Szenen, in denen es deutlich wird. Aber über die Hintergründe schweigt sich die Autorin aus. Dadurch wirkte Mia auf mich einfach nur zickig, gewollt rebellisch und hat mich schon nach 2 Auftritten genervt. Ich mag ab und an auch verquere Charaktere, aber Mia war für mich einfach nur gewollt und nicht glaubwürdig. Das hat meinen Lesespaß schon getrübt.

Meinen hat es sogar so sehr getrübt, dass ich das Buch angebrochen habe.
Vor lauter Ärger über dieses unbegründete Rumgezicke war ich nicht mehr in der Lage, mich auf den Fall an sich zu konzentrieren.
Aber so, wie Du es beschreibst, scheine ich nicht allzuviel versäumt zu haben. -
Gummi - Baum
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DachSCHADEN
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Kaffee
Tee
Sahne
Kuchen -
Zitat
Original von Buchdoktor
Ein Buch wird nicht dadurch zum historischen Roman, das es mit der Zeit älter wird. Geschrieben 1966 war es damals zeitgenössische Belletristik.Dass nicht der Zeitpunkt des Erscheinens die Wahl der Rubrik "Historischer Roman" bestimmt, ist (und war) mir klar.
Mit meinem Plädoyer für "historisch" bezog ich mich auf die doch recht ausführliche Schilderungen beispielsweise des sog. Korridors und seiner Auswirkungen im Hinblick auf die Beziehung zwischen den Deutschen und den Polen, und der Themen Flucht aus Ostpreußen, Verfolgung der Juden, "Untertauchen" von Nazis etc.
Ach ja... Und die "50 Jahre" erwähnte ich auch nicht im Hinblick auf die Rubrik und das Erscheinen, sondern auf die Zeiten, in denen die Geschichte spielt. Weshalb ich die hier von einigen Eulen als altmodisch oder behäbig empfundene Erzählweise nämlich recht passend fand. -
Ein wirklich schöner Roman, den ich ehrlich gesagt in "historischer Roman" besser als in "Chicklit, Erotik, Liebesroman" aufgehoben fände, beschreibt er doch viel über die Geschichte vor, während und nach dem Nazi-Regime.
Und was "behäbig" oder "altmodisch" angeht, der jüngste Erzählstrang spielt vor etwa 50 Jahren... -
Schneider - 7 auf einen Streich
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SchokoladenWEIHNACHTSMANN
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Hexe
Hänsel & Gretel
Kräuter
Ischias -
Mir haben - was selten vorkommt - sowohl das Buch als auch der Film ausnehmend gut gefallen!
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GlasBRUCH