Beiträge von rennilady

    Da wir in nem Neubau wohnen und ich meine Bücher auch immer sehr sorgfältig einpacke, find ich den Keller für die Bücher nicht so schlimm. Was mich nur immer wundert ist, dass die Bücher aus dem Keller, auf magische Weise, den Weg zurück in die Wohnung finden. :grin
    Zwar immer Einzeln und nie in Rudeln..., aber Kleinvieh macht auch Mist.


    @ oemchenli
    Ich glaube auch nicht das unsere Comics etwas Wert sind. Das älteste was wir haben ist glaub ich 16 oder 17 Jahre alt. Das Alter sieht man dem Ding auch an. Die meisten Comics die wir besitzen sind noch nicht mal 10 Jahre alt. Und da wir die ja wirklich oft und immer wieder lesen sind die schon viel zu abgenutzt um einen Sammlerwert zu erreichen

    @ sonja
    Von den Asterix Heften haben wir mittlerweile knapp die Hälfte und jeden Monat kommen so eins bis zwei Hefte dazu. Ansonsten haben wir viele Donald Duck Comics und Lustige Taschenbücher...


    Das die wichtig sind und auf agr keinen Fall in den Keller dürfen, weil die sonst leiden ist ja selbstverständlich....
    Der Keller kann den Büchern ja nichts anhaben... die sind ja viel robuster als so ein armes Comic... :lache

    Dieses Buch war mein Einstieg in die Scheibenwelt von Terry Pratchett.
    Es hat mir sehr gut gefallen und seitdem kann ich von Pratchett nicht genug bekommen.


    Der zweite Band, in dem die Reise von Zweiblum fortgesetzt wird heißt übrigens: "Das Licht der Phantasie"
    und ist genauso attraktiv.

    @ sonja


    bei meinem GG hat sich der Geschmack auch nicht gewandelt.
    Als wir vor zwei Jahren bei seinen Eltern noch ein paar alte Sachen vom Dachboden abgeholt haben, war auch ein ganzer Karton mit seinen alten Comics dabei. Seitdem hat ihn die Comicleidenschaft wieder gepackt.
    Ich lese di hin und wieder auch sehr gerne. Aber da ich so schnell lese, habe ich von einem Comic nicht lange was. Comics haben natürlich den Vorteil, dass sie nicht so viel Platz wegnehmen.


    Aufruf an alle Männer in der Eulenklinik:
    Wenn es euch gibt, meldet euch!

    Zitat

    Original von bibihexe76
    Wieso sind eigentlich keine Männer buchkaufsüchtig? Und vor allem, wieso verstehen sie das nicht?


    Das kann ich auch nicht verstehen. Wir Frauen bilden in der Klinik ja die Mehrzahl. Haben wir überhaupt einen Mann dabei? :gruebel


    Mr Renni sagt, er habe auch keine Zeit oder Ruhe zum lesen von Büchern. Am meisten stört ihn das Bücher immer so dick sind.
    Es liegt meiner Meinung aber daran, dass er eher zu den Anhängern von Comics gehört.


    Vielleicht liegt es auch daran, das Männer nicht so emotional an so etwas wie Büchern hängen. Ihre Hobbies scheinen sich da mehr im technischen Bereich abzuspielen. Wie wir ja hier an Modellautos und Motorrad gesehen haben :grin

    Warum kommen mir die Kommentare die hier von Branka und Eselohr geschildert werden nur so bekannt vor... :lache


    Bei mir sieht es ähnlich aus. Mr Renni hat auch kein Verständnis dafür, dass ich mir neue Bücher kaufe obwohl ich noch so viele zu lesen habe.
    Auf der einen Seite hat er ja ein bisschen recht ( aber nur ein ganz kleines bisschen :grin). So nach und nach sammelt sich ja ganz schön was an und man kommt mit dem lesen gar nicht mehr nach.


    Aber dafür sind wir ja hier!
    Und ich bin der Meinung, wenn man erkannt hat das man was tun muss, ist man schon auf dem Weg der Genesung.
    Oder etwas nicht? Wenigstens bemühen wir uns doch etwas zu ändern. :-]


    Und hin und wieder greift er ja auch selbst zum Buch. Im Vergleich zu mir braucht er zwar eine Ewigkeit bis er das gelesen hat, aber immerhin etwas.
    Eigentlich ist er ganz froh, dass wir eine so große Auswahl zu Hause haben.


    Eselohr
    Ich bin genau Deiner Meinung. Würde mir das auch nicht gefallen lassen.

    Ich habe es doch getan :cry


    Bin gerade in der MP an einer Buchandlung vorbeigekommen...
    Die haben im Moment Taschenbuchwoche, und hatten aus diesem Grund das Angebot jedes Buch 1,99 € bzw 10 Bücher für 1 €.
    Nachdem ich auch schon vier Bücher erspäht hatte die ich mir sowieso irgendwann kaufen wollte habe ich den Rahmen von 10 Büchern voll ausgeschöpft.


    Und das obwohl ich doch keine mehr kaufen wollte....
    Ich verspreche es hiermit nochmals. Bis 01.09.2006 wird kein neues Buch mehr gekauft. Ich glaube diese Zeitspanne sollte reichen mein RUB ein wenig zu leeren.

    Ich besitze eigentlich drei Listen. Eine habe ich ganz normal auf DIN A4 Blättern in einem Ordner abgeheftet. Da stehen alle ungelesenen Bücher drauf. Wenn ich das Buch dann gelesen habe wird es auf der Liste durchgestrichen. Dann habe ich noch eien Excel-Tabelle, wo ich reinschreibe wann und wie lange ich ein Buch gelesen habe.
    Beide Listen sind natürlich nach Genre sortiert.
    Zu guter letzt habe ich noch eine große Access Datenbank wo alle Bücher mit Titel, Autor, Genre und Inhaltsangabe aufgelistet sind.

    Die Stätte der Wahrheit (Stein des Lichts 4) – Christian Jacq
    (La Pierre de Lumière, La Place de Vèrité)
    Blanvalet, 412 Seiten


    Es handelt sich hier um eine vierbändige Buchreihe. Die Haupthandlung erstreckt sich über vier Bücher, diese bauen natürlich aufeinander auf. Hier die vier Bücher in der richtigen Rei-henfolge.


    1. Nefer der Schweigsame
    2. Die weise Frau
    3. Paneb der Feurige
    4. Die Stätte der Wahrheit


    Inhaltsangabe:
    Noch immer tobt der Kampf um die Nachfolge von Ramses II. Nach einem Schicksalschlag ist die Bruderschaft den Wirren der Zeit schutzlos ausgeliefert. Haben der machtgierige General Mehi und seine skupellose Frau Serketa etwa ihre Ziele erreicht? Doch die Bruderschaft besinnt sich und wählt in einen neuen starken Anführer, der sich seinen neuen Aufga-ben gewachsen zeigt. Währendessen müssen Ägyptens Regentin Tausret und Ihr Wesir Bai all ihre Klugheit einsetzen um einen Bürgerkrieg im Land zu verhindern und das Reich des großen Ramses zu erhalten...


    Über den Autor: (von Amazon)
    Christian Jacq, 1947 in der Nähe von Paris geboren, promovierte an der Sorbonne in Ägyptologie. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit schrieb er außerordentlich erfolgreiche belletristische Werke. Weltberühmt wurde er mit seinem Romanzyklus „Ramses“, der ein Millionenpublikum begeisterte und die internationalen Bestsellerlisten im Sturm eroberte. In seinen Romanen erzählt er auf der Basis historischer Fakten fesselnde Geschichten, die sich so oder ähnlich tatsächlich ereignet haben.


    Meine Meinung:
    Dem Autor gelingt es im vierten und abschließenden Band der Reihe wieder ein bisschen Spannung reinzubringen. Aber wahrscheinlich liegt es daran, das man nach dem überraschenden Ende des dritten Bandes unbedingt wissen will wie es weiter geht. Endlich kommen alle Handlungsstränge zu einem Ende, wenn auch nicht überall zu meiner Zufriedenheit. Damit meine ich nicht das Ergebnis, das Risiko geht man bei einem Buch ja immer ein, dass das Ende nicht zufriedenstellend ist, sondern den Weg den Jacq gewählt hat. Die großen Rätsel der Handlung werden praktisch im „vorbeigehen“ gelöst und als Leser denkt man ein bisschen ...“ und jetzt?“.
    Auch wenn die Reihe ein paar Macken hat und nicht 100% historisch fundiert ist habe ich mich doch sehr unterhalten gefühlt und es nicht bereut die Bücher gelesen zu haben.
    Wie ich schon in der Rezi zum ersten Band meinte: „Wenn man sich für Ägypten interessiert oder einen Einstieg in historische Romane sucht, die nicht bis ins letzte Detail stimmen, der ist hier genau an der richtigen Adresse.“

    Paneb der Feurige (Stein des Lichts 3) – Christian Jacq
    (La Pierre de Lumière, Paneb L’Ardent)
    Blanvalet, 446 Seiten


    Es handelt sich hier um eine vierbändige Buchreihe. Die Haupthandlung erstreckt sich über vier Bücher, diese bauen natürlich aufeinander auf. Hier die vier Bücher in der richtigen Reihenfolge.


    1. Nefer der Schweigsame
    2. Die weise Frau
    3. Paneb der Feurige
    4. Die Stätte der Wahrheit


    Inhaltsangabe:
    Pharao Ramses II ist seit Jahren tot. Dennoch konnte das Machtvakuum, das er nach fast 70-jähriger Herrschaft hinterlassen hat immer noch nicht gefüllt werden. Ramses Sohn,
    -Merenptah- stirbt nach kurzer Regentschaft. Der rechtmäßige Erbe Sethos besteigt in Nordägypten den Thron. Sein jüngerer Bruder Amenmesse lässt sich unter dem Einfluss Mehis in Theben nieder und ruft sich zum Pharao über Südägypten aus. Mehi sieht darin die Gelegenheit an die Macht zu kommen, in dem er versucht die beiden Brüder mit allen Mitteln ge-geneinander aufzuhetzen.
    Vor allem die „Stätte der Wahrheit“ möchte Mehi erobern, damit er endlich in den Besitz des sagenumwobenen Stein des Lichts kommen kann. Um dieses Ziel zu erreichen ist im jedes Mittel recht: der Siedlung werden keine Lebensmittel mehr geliefert, das Trinkwasser wird vergiftet. Doch unter der Führung von Paneb dem Feurigen – einem Zeichner aus der Sied-lung – schließen sich die Hüter der Gräber zusammen und trotzen den Hindernissen.
    Doch sie ahnen nicht, dass ein Verräter unter ihnen weilt...


    Über den Autor: (von Amazon)
    Christian Jacq, 1947 in der Nähe von Paris geboren, promovierte an der Sorbonne in Ägyptologie. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit schrieb er außerordentlich erfolgreiche belletristische Werke. Weltberühmt wurde er mit seinem Romanzyklus „Ramses“, der ein Millionenpublikum begeisterte und die internationalen Bestsellerlisten im Sturm eroberte. In seinen Romanen erzählt er auf der Basis historischer Fakten fesselnde Geschichten, die sich so oder ähnlich tatsächlich ereignet haben.


    Meine Meinung:
    Nach dem spannenden zweiten Buch war ich von diesem Band enttäuscht. Jacq gelingt es nicht überall die Spannungsbögen aus dem zweiten Band mit hinüber in den dritten Band zu nehmen. Die einzigen Handlungsstränge die mich gehalten haben waren die Frage, wer den nun der Verräter ist, und wann wird es Mehi nicht mehr gelingen sein Theater aufrecht zu erhalten. Zu leicht sind die Aktionen von General Mehi zu durchschauen und stellenweise nervt es, das es die Bruderschaft immer wieder schafft sich aus seinen Fängen zu befreien, meist gänzlich ohne Nachteile oder Verluste eher das Gegenteil. Ich fand es auch ein biss-chen unrealistisch, das bis jetzt noch niemand gemerkt hat, was für ein doppeltes Spiel Mehi treibt. Immerhin sind wir bei der Haupthandlung bereits bei einer Zeitspanne von 15-20 Jahren angelangt. Trotzdem habe ich dieses Buch gern gelesen, alleine schon um zu erfahren wie es ausgeht. Ich habe ja noch Hoffnung gehabt, das der vierte und abschließende Band wieder genauso stark wird wie der zweite, da der erste im Vergleich zum zweiten Band ja auch schwächer wegkommt.

    Die weise Frau (Der Stein des Lichts 2) – Christian Jacq
    (La Pierre de Lumière, La Femme Sage)
    Blanvalet, 445 Seiten


    Es handelt sich hier um eine vierbändige Buchreihe. Die Haupthandlung erstreckt sich über vier Bücher, diese bauen natürlich aufeinander auf. Hier die vier Bücher in der richtigen Reihenfolge.


    1. Nefer der Schweigsame
    2. Die weise Frau
    3. Paneb der Feurige
    4. Die Stätte der Wahrheit


    Inhaltsangabe:
    Der Tod des Pharaos Ramses stürzt Theben und insbesondere die „Stätte der Wahrheit“ in tiefe Unsicherheit. Im Dorf der Handwerker und Künstler herrscht große Sorge. Wie wird sich Ramses Nachfolger, sein Sohn Merenptah, der immer im Schatten seines übermächtigen Vaters stand zu ihrer kleinen Bruderschaft, ihren Geheimnissen und Traditionen stellen?
    Die Hoffnungen des machtgierigen Mehi erfüllen sich jedoch vorerst nicht, da es dem neuen Pharao, dennoch gelingt die Stellung der Bruderschaft zu stärken. Doch Mehi, dessen verräterisches Doppelspiel niemand durchschaut, giert nach der Macht in Ägypten und erhält bald seine Chance. Der neue Pharao ist nicht mehr der Jüngste. Er erkrankt schwer und neue erbitterte Kämpfe um seine Nachfolge entbrennen...


    Über den Autor: (von Amazon)
    Christian Jacq, 1947 in der Nähe von Paris geboren, promovierte an der Sorbonne in Ägyptologie. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit schrieb er außerordentlich erfolgreiche belletristische Werke. Weltberühmt wurde er mit seinem Romanzyklus „Ramses“, der ein Millionenpublikum begeisterte und die internationalen Bestsellerlisten im Sturm eroberte. In seinen Romanen erzählt er auf der Basis historischer Fakten fesselnde Geschichten, die sich so oder ähnlich tatsächlich ereignet haben.



    Meine Meinung:
    Der zweite Teil der Reihe ist spannender geschrieben als der erste. Auch wenn er stellenweise sehr vorhersehbar ist, konnte ich es doch nicht weglegen. Der Roman ist voller kleiner Nebenhandlungen die das ganze noch ein bisschen abrunden. Hier bekommt auch die Haupthandlung einen entscheidenden Schub und es gelingt dem Autor wirklich den Leser bei der Stange zu halten, was bei dem ersten stellenweise nicht so gut gelingt Ich fand es auch sehr interessant zu beobachten welche Entwicklung die Hauptcharaktere in diesem Buch durchmachen. Diese Entwicklungen waren gut nachvollziehbar und vor allem glaubhaft. Ansonsten ist es bei diesem Buch wie bei jedem Buch von Jacq, es ist ein guter Unterhaltungsroman, aber 100% historisch korrekt ist er nicht.

    Nefer der Schweigsame (Der Stein des Lichts1) – Christian Jacq(La Pierre de Lumière. Néfer le Silencieux)
    Blanvalet, 414 Seiten


    Es handelt sich hier um eine vierbändige Buchreihe. Die Haupthandlung erstreckt sich über vier Bücher, diese bauen natürlich aufeinander auf. Hier die vier Bücher in der richtigen Rei-henfolge.


    1. Nefer der Schweigsame
    2. Die weise Frau
    3. Paneb der Feurige
    4. Die Stätte der Wahrheit


    Inhaltsangabe:
    In der geheimnisvollen Stadt set Maat – der „Stätte der Wahrheit“ (auch unter dem Namen Deir el-Medina bekannt) tief in der Wüste Oberägyptens wacht ein kleine Gemeinschaft von Künstlern und Handwerkern über eines der kostbaren Geheimnisse der Pharaonen: den sagenumwogenen Stein des Lichts. Der Stein verleiht der Gemeinde außergewöhnliche Fähig-keiten, mit denen sie sich ganz dem Glanz und dem Schutz des Pharaos im Jenseits widmen können. Sie sind die Handwerker und Erbauer im Tal der Könige sowie im Tal der Königinnen. Nefer der Schweigsame hat den Ruf der Götter noch nicht vernommen und beschließt daher die Welt zu bereisen. Auf seinem Weg trifft er den Bauernjungen Paneb, welcher von dem Wunsch beseelt ist Zeichner zu werden. Auch er hat den Ruf noch nicht vernommen, wird aber von seinem Willen und seiner Kraft angetrieben sein Ziel zu erreichen. Nur ein Handwerker, der den Ruf der Göttin Maat vernommen hat darf sich in den Dienst des Pharaos und der Gemeinschaft stellen. Auf seinen Reisen ereilt Nefer der Ruf und ihm obliegt es nun das Leben und den Thron des Pharao – Ramses II - zu beschützen. Ramses und die Bruderschaft haben viele Feinde. Ihr größter aber unerkannter Feind ist General Mehi. Mehi ist ein ehrgeiziger Offizier aus Theben, seit es ihm gelang einen flüchtigen Blick auf den Stein des Lichts zu werfen, verfolgt er nur noch das Ziel diesen an sich zu bringen und selbst als Pharao über Ägypten zu herrschen.


    Über den Autor: (von Amazon)
    Christian Jacq, 1947 in der Nähe von Paris geboren, promovierte an der Sorbonne in Ägyptologie. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit schrieb er außerordentlich erfolgreiche belletristische Werke. Weltberühmt wurde er mit seinem Romanzyklus „Ramses“, der ein Millionenpublikum begeisterte und die internationalen Bestsellerlisten im Sturm eroberte. In seinen Romanen erzählt er auf der Basis historischer Fakten fesselnde Geschichten, die sich so oder ähnlich tatsächlich ereignet haben.


    Meine Meinung:
    Ich war von dieser Buchreihe von Anfang an gefesselt. Über den ersten Band bin ich damals eher durch Zufall auf dem Wühltisch gestolpert. Als ich aber einmal damit angefangen hatte, habe ich mir so nach und nach auch die anderen Bücher zugelegt.
    Was mich noch zusätzlich an der Reihe fasziniert hat, ist der Umstand, dass ich bei meinen Nachforschungen in Sachbüchern festgestellt habe, dass es diese Gemeinschaft von Handwerkern tatsächlich gegeben hat. Deir el-Medina ist eine Handwerkersiedlung am Westufer von Theben. Man hat die Grundmauern der Siedlung gefunden, ebenso wie zahlreiche Papy-rusfragmente in denen das Leben der Menschen in der Siedlung geschildert wird. Fast wie in einem Tagebuch. Einige Personen aus den Romanen, (z.B.Paneb, Nefer, Wahbet) haben laut diesem Tagebuch wirklich gelebt. Man kann dort auch das Regelwerk und die Bräuche der Gemeinschaft nachvollziehen
    Vom Erzählstil ist es ein typischer Jacq. Er kann den Dingen wirklich Leben einhauchen und alles so gut beschreiben, dass man es sich wirklich vorstellen kann. An manchen Stellen wirkte sich diese beschreiben aber auch nachteilig aus, wenn Sachen zum Beispiel ständig wiederholt werden, oder es so bis ins Detail beschrieben wird, dass es schon wieder lang-weilig wirkt. Ob es sich genauso abgespielt hat mag dahingestellt sein. Jacq hat manchmal leider die Eigenschaft sich die Tatsachen so hinzubiegen wie sie im passen. Im Sachbuch, das ich zu Deir –el Medina gelesen habe kommen die oben genannten Personen bei weitem nicht so positiv weg wie im Roman beschrieben.
    Im großen und ganzen, hat mir das Buch und die Reihe aber sehr gut gefallen. Wenn man sich für Ägypten interessiert oder einen Einstieg in historische Romane sucht, die nicht bis ins letzte Detail stimmen, der ist hier genau an der richtigen Adresse.


    Das Sachbuch das ich dazu gelesen habe war:
    „Wie sie damals lebten im alten Ägypten“ – Redaktion der Time-Life-Bücher

    Ich möchte ich auch mal wieder einweisen. So langsam wird es mal wieder nötig... Mein Geldbeutel, mein Bücherregal und natürlich mein Mann :grin werden mir sehr dankbar sein.


    Einen Einkauf werde ich mir aber noch gönnen...
    Ansonsten muss ich die ganze Zeit daran denken und ich müsste während der Therapie rückfällig werden :wow


    Besorge mir heute noch Septimus Heap und zwei Bücher von Jennifer Fallon.


    Ab morgen bin ich dann wieder hier dabei.
    Mal schauen wie lange ich es diesmal durchhalte.

    Dieses Buch war damals das zweite Buch was ich von Gudrun Pausewang gelesen habe. Es ist zwar schon ein paar Jährchen her, aber trotzdem weiss ich, dass es mich damals sehr berührt hat. Das Thema hat bis heute nichts an Aktuallität verloren und ich finde es sehr wichtig, das man auch Kindern und Jugendlichen dieses Thema nahe bringt.


    Ich habe auch den aktuellen Film im Kino gesehen, und die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn einige Teile der Handlung verändert worden sind.


    edit: Das erste war übrigens, "Die letzten Kinder von Schewenborn", dass war das erste Buch, was mir sehr nahe gegangen ist.

    Hörbücher höre ich eher selten.
    Bin eher ein Anhänger der Hörspielfraktion. Aber seitdem es überall Hörbücher zu kaufen gibt sieht es mit neuen guten Hörspielen relativ mau aus. Über die Versorgung durch meine Stadbibliothek kann ich mich dagegen nicht beklagen.


    Hörspiele höre ich meistens beim bügeln oder handarbeiten. Wenn ich nicht einschlafen kann auch im Bett. Ein spannendes Hörspiel ist dann meist nicht schlaffördernd. :grin

    Da ich die ganze Zeit auch schon um das deutsche Buch herumschleiche...
    Ich mich aber nicht durchringen kann knapp 18 € zu bezahlen, habe ich mich entschieden das Buch in der heutigen Mittagspause in Englisch zu kaufen.


    Habe noch nie ein Buch auf Englisch gelesen, außer diese Bücher die man für die Schule liest.
    Ich hoffe das ich mit dem Kinder/Jugendbuch wieder rein komme und nicht die ganze Zeit meinen Oxford daneben legen muss.
    Den müsste ich sowieso erst mal aus dem Schrank ausgraben :gruebel

    Bei uns gibt es heute einen richtigen Kücheklassiker:
    Fischstäbchen mit Salzkartoffeln und Salat.
    Ich schwanke nur noch zwischem grünen oder Bohnensalat.
    Tu mich da immer schwer mit der Entscheidung.

    Ich habe das Buch auch gelesen, obwohl es schon ein paar Jährchen her ist, kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, dass es mir wirklich gefallen hat. Bin aber eh ein Christie und Miss Marple Fan.


    Original von oemchenli:

    Zitat

    Mir ist nämlich aufgefallen im Buch wird Jason Rudd als häßlich beschrieben, ich muß schon sagen dann ist ja wohl Rock Hudson die absolute Fehlbestzung.


    Den Film dagegen fand ich auch nicht so gut. War stellenweise sogar entäuscht. Unter anderen hat die hier bereits genannte Fehlbesetzung einen guten Teil dazu beigetragen. Hinzu kommt noch, das es für mich nur eine Miss Marple gibt. Und das ist nun mal Margaret Rutherford :grin