Beiträge von Sonnenschein12

    Wahrhaftig, kein Buch mit Happy End und kein "Wohlfühl-Roman" - aber das hatte ich bei Mechtild Borrmann auch ehrlich gesagt nicht erwartet... Ich hatte aber doch noch so ein klitzekleines Bisschen gehofft, dass Albert doch noch leben könnte... so unter dem Motto: die Hoffnung stirbt zuletzt...

    Ich war vollkommen erschüttert über Adeles Verhalten: ich finde, schon allein die Briefe nicht weiterzuleiten, schlimm genug, aber dann auch ganz bewusst zu lügen, dass Richard gefallen sei - meine ganze Sympathie für Adele war dahin... Das Einzige, was ich ihr noch etwas zugutehalten kann, ist, dass sie damit Albert vielleicht und unter Umständen motiviert hätte, nach Portugal zu reisen... Wobei: auch dies wäre wohl innerhalb Deutschlands (bzw. auch Frankreich als besetztes Gebiet) gefährlich gewesen, denn er wäre ja sicher gesucht worden (und die Deutschen sind perfekt: Fahndungslisten gab es bestimmt!).. Aber ich glaube auch, dass Adele auch etwas aus Eifersucht gehandelt hat....

    Aber schon merkwürdig, dass die Hütte einen Tag später abbrennt... Herr Peters ist für mich übrigens so etwas wie ein "stiller Held" des Nationalsozialismus, er hat einen Menschen gerettet, das aber nie an die große Glocke gehängt, denn sonst hätte es ja Richard sicherlich bei seinem Besuch bei dem Ehepaar Becker erfahren...

    Gerhard wird auf dem Rückweg nach Deutschland durch einen Raubmord getötet - wie tragisch!!!

    Und Adele wird in der Villa Kuhn ermordet (ich vermute, von Dietlind - aber es ist letztendlich egal), als sie die Rückkehr ihres Vaters ankündigen will..

    Mich etwas traurig gemacht, dass Richard nie erfahren hat, warum sich Albert sich das Leben genommen hat... So fühlte er sich wohl von Albert verraten, der ihm ja geschworen hat, auf ihn zu warten...

    Ein Buch, das noch lange nachhallen wird - aber das haben alle Bücher, die ich von der Autorin gelesen habe, gemacht...

    Gut, dann fange ich mal an... Ich muss gestehen, dass ich heute jede freie Minute dieses Buch gelesen habe, so sehr hat mich die Geschichte gepackt...

    Also kann es doch sein, dass Gerhard und Katharina nach Südamerika ausgewandert sind: die Möglichkeit über Portugal wusste ich bisher nicht, war ja auch nur ein sehr knappes Zeitfenster - und außerdem ganz schön gewagt über das mit Deutschland verbündete Spanien im Transit zu fahren... Ja, Gerhard hatte schon mit seiner Entscheidung richtig gehandelt, so schnell wie möglich weiterzureisen... Ich hatte schon an der Grenze das Schlimmste vermutet. Der Satz: "Die Minuten dehnten sich, vagabundierten durch den Zug, ließen sich Zeit." (S. 208) drücken diese angstvolle Spannung perfekt aus, solche Bilder liebe ich... Auch Gerhards Gedanken / Einschätzungen dass er nun tatsächlich ein Flüchtling ist, haben mich berührt ja, es war jetzt etwas anderes, als zu Freunden zu fahren und zu denken, der "Spuk" sei bald vorbei...

    Und jetzt ist auch klar geworden, wie es dazu kam, dass Adele als "postillon d'amour" zwischen Albert und Richard fungiert - sie macht es nicht für Richard, sondern für Albert, wohl hervorgerufen durch den Gedanken "In diesem Moment meinte sie zu verstehen, dass da etwas zwischen den beiden Männern war, was sie bei einem Mann und einer Frau Liebe genannt hätte." (S.194). Albert entkommt tatsächlich bei einer Flucht und scheint sich die ganzen Jahre versteckt gehalten zu haben... Wohl auch mit der großen Unterstützung dieses Herrn Peters, der ihn geschützt hat und als Neffen ausgegeben. Vielleicht war seine Motivation, dass Herr Peters "andersherum" war, wie Herr Becker sich ausdrückt... Unklar bleibt mir aber weiterhin, wie die Briefe wieder zu Adele zurückkehren konnten, denn Albert schreibt ja, dass er immer alle da hatte...

    Adeles Wut auf Richard konnte ich auch gut nachvollziehen, obwohl es für ihn wahrscheinlich schwierig gewesen wäre, Adele zu erzählen, dass sie beide wegen Homosexualität angezeigt worden waren - und er nur dank der Beziehungen seines Vaters "glimpflich" davongekommen ist... Aber immerhin hat er nicht unterschrieben (was ich mich ja im letzten Abschnitt gefragt hatte!). Aber für mich ist immer noch die Frage offen, wie es zu der Verhaftung kommen konnte...

    Bis auf den letzten Absatz haben wir nichts Neues von Cara gehört... Ich glaube, diese Art Verträge über das Haus kamen in der Zeit häufiger vor, aber ob man da noch etwas machen kann? Und lebt überhaupt noch jemand von den Kuhns? Ehrlich gesagt, glaube ich nicht so recht an Alberts Suizid - und das "praktischerweise" zwei Tage bevor die Hütte (aus was für Gründen auch immer) in Brandt gerät? Ich bringe damit immer Familie Martens in Verbindung - vielleicht um eine "Schande" von Richard abzuwenden?

    Ja, wie gesagt: von Cara haben wir nicht viel gehört, deshalb wissen wir leider auch noch nicht, wer Grazyna ist...

    Ja, es sind noch einige Fragen offen...

    etzt müsste ich noch einmal zurückblättern, doch ich glaube, der Heine-Band mit dieser Widmung befand sich auch bei den Unterlagen

    Ja, ich habe zurückgeblättert: er befand sich bei den Unterlagen (S. 31), mit "allgemeingehaltener" Widmung, aber später erfahren wir, dass es ein Geschenk von Richard an Abert ist und dass er diesen Band leider bei seiner Verhaftung bei sich hat...

    Bemerkt Cara, dass die Briefe nicht Adele galten?

    Auch eine meiner diversen Fragen...

    Da muss ich "Das Erbe" von Ellen Sandberg denken

    Kenne ich noch nicht, aber steht in meinem Regal, deshalb habe ich Deinen Spoiler vorsichtshalber nicht gelesen!

    Mein Bruder ist vor 50 Jahren am 17.5. geboren

    Mein Sohn ist am 16.5. geboren, ich habe lange Zeit die Anspielungen auf den 17.5. überhaupt nicht begriffen...

    Als der Vater aus dem Gefängnis kam war mein Gedanke erst mal, warum hält der nicht den Mund und sagt nichts mehr gegen das Regime. Aber gleichzeitig dann die Frage, hätten nicht viel mehr Menschen aufbegehren müssen, damit das alles verhindert worden wäre?

    Ich stelle mir da auch immer die Frage: wie hätte ich mich verhalten? Aber diese Frage lässt sich nicht beantworten, so viele Faktoren spielen mit rein... Sooo viele Menschen haben es versucht (siehe auch Gerhards Vater) und was hätte es ihm eingebracht: ein erneuter Gefängnisaufenthalt - wenn er nicht vorher nach Frankreich gegangen wäre...

    Aber Du hast vollkommen recht: bei solchen Büchern komme ich auch immer wieder ins Grübeln...

    Ich muusssste diesen Abschnitt heute Nacht noch zu Ende lesen, deshalb ist es mal wieder viel zu spät geworden...

    Na so etwas, der "nette" Herr Rehm, dessen Flirtversuchen Adele zuerst nicht abgeneigt scheint, entpuppt sich als ganz fieser Nazi... Und Adele lässt ihn vor seinen Kollegen sitzen, als sie seine Gesinnung bemerkt! - klar, so etwas kann er nicht vergessen... So kann er sich wunderbar an Adele für die Schmach rächen...Ich befürchte leider das Schlimmste für Albert, wenn schon für Richard so schlimm zugerichtet wird... Aber ich frage mich die ganze Zeit: woher die Kripo / Gestapo so genau wusste, wann Albert und Richard in Kassel ankommen? Denn es war doch eine ganz gezielte Verhaftung, direkt in dem Moment als sie sich am Bahnhofsvorplatz trennten. Ich schätze (Achtung: meine Theorie!), dass Anton und Edgar Pelzer verhaftet worden sind - oder waren sie gar Spitzel? - und ihre Namen preisgegeben haben... Aber es erklärt nicht den Zeitraum der Verhaftung - aber vielleicht ist es auch egal...Hat Richard nun unterschrieben oder nicht? Eigentlich ging ich davon aus, er hat... aber dann habe ich heute Morgen noch mal nachgelesen, da steht auf S. 146 "Er hatte das nicht gekonnt." Hm...

    Vor wem versteckt sich Richard einige Jahre später immer noch in der Jagdhütte? Ist es noch diese alte Geschichte, ist er desertiert - aber ich bin sicher, das werden wir noch erfahren...

    Sehr geschickt gemacht, dass wir Richards Geschichte in seinen Rückblicken erfahren, aber auch gleichzeitig die neuesten Entwicklungen mitbekommen: seine Schwester Dietlind ist gehört zu meinen neuesten unsympathischen Figuren: ich mochte sie schon in ihrer Schwärmerei für den BDM nicht, dann fand ich es empörend, dass sie in die "Kuhn-Villa" einzieht und ihre Reaktion darauf, dass die Briefe von Albert sind ist ja wohl das allerletzte - und das im Jahr 2000!!!

    Ansonsten läuft ja überhaupt nicht gut, für kein Mitglied der Familie: ich bin mir nicht sicher, ob Richards Vater die Hausgeschichte wirklich aus Freundschaft (der Bankangestellte hat von 60.000 Reichsmark gesprochen, er gibt ihm 15.000 !) gemacht hat... Frankreich ist für die Eltern nun auch nicht mehr sicher und Adele wird früher oder später herausbekommen, dass ihr kleiner Flirt von Sylvester verheerende Folgen hat...

    Eine Stelle hat mich in diesem Abschnitt besonders berührt: wie Gerhard Kuhn nach Hause kommt und seine Empfindungen beschreibt - ich konnte es alles wunderbar nachvollziehen und förmlich die Magnolien riechen...

    Für mich sind noch nicht viele Frage aus dem 1. Abschnitt beantwortet, sondern sogar noch einige dazu gekommen, so u.a. wer ist Grazyna?

    So wenig Worte, aber man kann nachempfinden, wie die Jugendlichen die ersten Schritte ins Erwachsenenleben machen

    Ja, das kann die Autorin: mit ganz wenigen Worten ganz viel ausdrücken, bzw. unsere Gedanken anregen, weiterzudenken...

    Was mir wieder mal erschreckend auffällt ist, dass mit der Machtergreifung Hitlers alles schlagartig anders wurde. Ganz viele Erlasse und Verordnungen hat der sofort umgesetzt. Das war gar kein langsamer Prozess. Die NSDAP hatte da wirklich schon lange viel Vorarbeit geleistet

    Ich glaube, wir dürfen nicht vergessen, dass viele Menschen von der Weimarer Zeit bitter enttäuscht waren, zermürbt von Inflation, Arbeitslosigkeit und den in ihren Augen ungerechten Reparationszahlungen... Der Ruf nach einem "starken Mann", der alles "wieder gut" macht, war ja überwältigend... Und die anderen haben gedacht, dass der "braune Spuk" schnell vorbeisein wird... So war das Feld bestellt und Hitler und seine Kumpane hatten relativ leichtes Spiel...

    EIne kleine Überraschung ist natürlich, dass es um die Liebesgeschichte von Richard und Albert geht

    Wie gesagt, ich habe lange genug gebraucht, um das zu realisieren...

    Ich bin auch wunderbar in das Buch gekommen - husch, husch, sofort war ich mitten im Geschehen...

    Mit gefallen auch die verschiedenen Zeitschienen sehr gut, bzw. dass wir auch in der "Jetzt-Zeit" an Richards Gedanken teilnehmen können / dürfen!

    Aber ich muss sagen, dass ich relativ lange gebraucht habe, um die homosexuelle Beziehung wahrzunehmen, sonst bin ich bei dieser Thematik immer etwas zügiger. Aber ich habe mich vielleicht in die Irre leiten lassen, dass die Briefe alle an Adele adressiert waren (ich habe extra noch einmal zurückgeblättert) . Und natürlich frage ich mich jetzt - genau wie Richard - wie sie in den Besitz von Adele gekommen sind, warum sie ihr so wichtig waren, dass sie sie im "Hellerhof" deponiert hat, aber dann doch nicht abgeholt hat. Stimmt es, was Richard Cara erzählt hat, dass sie ihren Eltern nach dem Krieg nach Südamerika ausgewandert ist? Wieso gerade Südamerika? Für mich waren es bisher immer eher die alten Nationalsozialisten, die ihre neuen Identitäten in Südamerika gelebt haben... Da schon mal Fragen über Fragen... Und irgendwann war doch auch noch von einem Kind die Rede?

    Und wer ist die geheimnisvolle Frau, die die Briefe hatte und warum "übergibt" sie sie Cara? Kurz habe ich überlegt, ob sie evtl. Adele sein könnte, habe es aber schnell wieder verworfen, passt alles nicht...Mich hat sehr beeindruckt, wie die diese unbekannte Frau Cara in die Recherchearbeit einbezieht, einfach so die Tasche mit den Briefen so stehen zu lassen... Cara hätte sie ja tatsächlich zurückweisen können... Kannte sie Cara? Oder war es Zufall?

    Auf eine andere Art hat es mich auch berührt, wie Gerhard Katharina den Tipp mit der Geheimschublade gegeben hat - und das bei einer Viertelstunde Besuchszeit einmal im Monat... Überhaupt: zwei Jahre Gefängnis dafür, dass er den Nationalsozialisten seine LKWs verweigert hat - aber gut, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren, dass Menschen wegen geringerer Vergehen im Gefängnis oder sogar im KZ gelandet sind... Und er war ja leider schon mal "auffällig" geworden...

    So, eine Menge Fragen, aber wir sind ja erst am Anfang der Geschichte...

    Zu den Langroth Romanen gab es auch Leserunden hier im Forum, die von Jörg begleitet wurden:


    'Die Akte Adenauer' - Ralf Langroth

    'Ein Präsident verschwindet' - Ralf Langroth


    Die sind genauso Thriller, wie dieses Buch hier

    Also spannend, aber nicht blutrünstig und sehr informativ, was das historische Setting betrifft

    Danke für den Tipp - ich kenne weder die Bücher noch den Autor!

    (*Mit Gehlen habe ich mich übrigens sehr intensiv in "Die geliehene Schuld" auseinandergesetzt. Unglaubliche Geschichte!! Ich war bei meinen Recherchen oft fassungslos. )

    Steht schon bei mir im Regal... Aber ich merke, ich muss eine kleine Claire-Winter-Pause einlegen - ich habe ja beide Bücher relativ schnell hintereinander gelesen (etwas, was ich sonst nie mache!), ich habe immer etwas Sorge, dass ich mir eine Autorin "überlese" - und das wäre soooo schade!!!

    Da versteht man doch, warumWestdeutsche Angst vor der Einreise in die DDR hatten

    Das stimmt, das konnte ich bisher auch nur bedingt verstehen und habe es immer etwas "Panikmache" betrachtet - aber nun sehe ich es auch mit etwas anderen Augen...

    Im ersten Moment etwas tröstlich, dass Norbert nichtermordet wurde, sondern auf der Flucht vor Simon und Lindberg im Tunnel sich unglücklichtödlich verletzt hat

    Das habe ich im ersten Augenblick auch gedacht, aber letztendlich ist es ja für Sonja nicht so ein wirklicher Trost...

    Gestern spätnachts habe ich den Roman nun auch beendet - der letzte Leseabschnitt war ja an Spannung kaum zu überbieten, ich habe die ganze Zeit mitgezittert... Aber auch berührend (ohne in irgendeiner Form kitschig zu sein!), ich muss gestehen, dass ich auf S. 540 - als Alice nach Herleshausen fährt - auf einmal ganz feuchte Augen bekam... Schön...

    Alice gerät ja nun wirklich massiv in Lebensgefahr, nur Dank Emmas Verbindungen wird sie gerettet... Gönnt sich keine Pause. Na klar, dass Fritz entsetzt und enttäuscht über ihr Verhalten ist - aber da sollte sie ihm auch noch Zeit lassen, ihren Verrat zu verdauen (und vielleicht auch zu verstehen?), denn sie wurde ja selbst zu diesem Handeln erpresst. Das macht es zwar für ihn nicht unbedingt leichter, seine Jahre im Gefängnis zu "vergessen" (nee, das wird er niemals), aber vielleicht kann er ihren Druck verstehen. Aber da muss noch viel Wasser die Spree runterfließen... Vielleicht fällt es ihm ja leichter, wenn Lore jetzt in Sicherheit ist.

    Und natürlich habe ich mich gefreut, dass Ella nun auch in Sicherheit ist...

    Simon hatte ich zwar etwas in Verdacht, aber ich hatte stärker an Wolf gedacht, sagen wir mal 60:40 - aber: gute Irreführung!

    Mein aufkommendes Mitleid für Irma war berechtigt, sie war auch nur ein Opfer ihrer Vergangenheit...

    Bei Lisas übergroßen Hunger kam mir schon der Verdacht, dass sie Luca verstecken könnte, zumal sich die beiden ja auch glänzend verstanden haben, da war meine Sorge um Luca (den ich zwischendurch auch schon bereits in Ost-Berlin vermutete, wenn nicht sogar ermordet - aber das glaubte ich weniger) etwas beruhigt...

    Aber auch hier schließt sich der Kreis - und ich bin sicher, dass Emma bald schwanger wird... Aber auch hier ein Kompliment: mir hat es gefallen, dass Emma keine Schwangerschaft verkündet, es hätte leicht zu viel "Friede, Freude, Eierkuchen" werden können, so war das Ende schön ausgewogen!

    Allerdings frage ich mich, ob die Familien Weiß und Laakmann wirklich in Berlin bleiben sollten, denn ob die Stasi jemals Ruhe gibt? Und Entführungen sind in Berlin nun mal leichter zu bewerkstelligen als auf dem BRD-Gebiet... Aber das ist ihre Entscheidung...

    Und dann noch das Nachwort: mit einem Wort - perfekt! Ich finde, es könnte als gutes Beispiel / Vorbild für gelungene Erklärungen nach einem historischen Roman fungieren!

    Genau das haben mir schon einige Bekannte, die in der DDR aufgewachsen sind, auch schon erzählt.

    Die Hilfsbereitschaft untereinander muss wohl ziemlich groß gewesen sein.

    Und schon spürbar anders als in der BRD.

    Zumindest sehen das wohl einige so............auch noch heute.

    Ja, das habe ich schon von vielen gehört, die in der DDR gelebt haben, die Solidarität sei einfach größer gewesen, man habe sich mehr geholfen, sei mehr füreinander dagewesen...