Beiträge von Sonnenschein12

    Ich habe mich mal einen kurzen Augenblick gefragt, ob Simon eine Freundin haben könnte, als er so unvermittelt noch zum Tennis wollte

    Ach schau mal, daran habe ich überhaupt noch nicht gedacht - ich habe die Tennis-Version geglaubt... Ich habe - ehrlich gesagt - etwas nach Simons "Fehlern" gesucht und bis auf den, dass er Janna nicht in seine Entscheidung eingebunden hat, Marvis für teures Geld zu engagieren (dies mal unabhängig, ob er Marvis / Jannas Vorgeschichte kennt, er scheint wohl ein hohes Honorar zu bekommen und so etwas macht man nicht als "Überraschung" für seine Partnerin) habe ich keinen wirklich dicken gefunden...

    Die Freiheit in New York hat ihn vielleicht zur Besinnung kommen lassen und ihm gezeigt, welcher Weg eher nach seinem Geschmack ist.

    Das mag alles sein und vielleicht fühlte er sich auch von Janna mit den Papierschiffchen "festgenagelt" (hatte ich aber nicht so empfunden), aber diese lapidare WA ist für mich ein absolutes NO-GO!!!

    Aber ich bin bereit, mir Marvis Gründe dafür anzuhören - und vielleicht kann ich ihn dann besser verstehen...

    Bisher gefällt es mir überraschend gut, vor allem sprachlich

    Ja, das finde ich auch wunderbar!

    leider werde ich mit Janne noch nicht warm, sie ist mir zu sehr Karrierefrau, zu sehr auf Erfolg aus, da kann ich nix mit anfangen.

    So richtig weiß ich auch nicht, ob ich sie mag, aber das mit der Karriere und dem Erfolg ist es nicht, was mich stört, sondern eher ihr mangelndes Selbstbewusstsein: sie definiert sich immer noch an Simon und seinem Vater und denkt, "das sie nicht dazugehört". Sie führt anscheinend - gemeinsam mit ihrem Mann -ein erfolgreiches Architekturbüro - und das nicht erst seit gestern...

    Und auch dass sie nach 15 Jahren so extrem auf Maris reagiert finde ich seltsam .

    Ich denke, sie hat es bisher nicht verarbeitet (hatte sie die Möglichkeit dazu?), ich hoffe, sie schafft es jetzt, dann wird sie vielleicht auch einiges in der Beziehung zu Simon klarer...

    Ich frage mich ja, ob Simon von Anfang an nur der Lückenfüller war oder ob sie einfach ihre erste große Liebe noch nicht verarbeitet hat und deshalb nicht ganz offen und nicht ganz fair gegenüber ihrem Mann ist.

    Und ich bin gespannt, ob Marvis eine Erklärung parat hat, mit der wir etwas anfangen können.

    Das habe ich mich auch gefragt, denn Janna erwähnt ja mal, ob sie es nicht hätte Simon erzählen sollen, dass sie wegen Marvis weinend vor dem Museum gesessen habe... Denn eigentlich ist bisher der einzig wirklich dicke Fehler, den ich Simon ankreiden könnte, dass er Marvis ohne Jannas Wissen engagiert hat - aber weiß er denn, dass Marvis Jannas große Liebe war? Aber nichtsdestotrotz: sie führen das Architekturbüro gemeinsam, er hätte sie auf jeden Fall informieren müssen... Sein Verhalten bei seinen Eltern: ich glaube, mein Mann hat bis heute (!!!) nicht richtig realisiert, dass ihn seine Mutter auch für "gottgleich" hält, ihre Spitzen - die sie wie Moni auch gut in meine Richtung abschickt - nicht bemerkt...

    Und dann natürlich die Frage, gibt es wirklich für jeden Menschen nur EINEN passenden Deckel im Leben? Also einen wo es nicht ruckelt und der auch nach 30 Jahren noch gut passt? Aus eigener Erfahrung - und wenn man es mal pragmatisch/rechnerisch betrachtet - gibt es sicher mehrere. Aber das Problem ist halt, dass man so einen oft nur EINMAL findet und die anderen bleiben einem verborgen

    Sehr schön ausgedrückt, fast schon philosophisch...

    Jap, es kommt schon ziemlich viel Gefühl vor - und fehlendes Gefühl. Ich hoffe, die Flussfahrt gefällt trotzdem allen.

    Um mich musst Du Dir schon mal keine Sorgen machen...

    Das geht ja mal gar nicht. Da kann der Schnittchen sein und so gut riechen wie er mag.

    RICHTIG!!!

    Da schippere ich auf meinem Papierbötchen in vollkommen unbekannten Gewässern - so überhaupt nicht meinem üblichen Genres entsprechend... und bin ganz fasziniert...und habe mich schon in der Geschichte eingerichtet.

    Mir gefällt der Schreibstil und manche Gefühle finde ich wunderbar ausgedrückt, z.B. als Janna (da wohl noch Johanna) zum ersten Mal Marvis sieht: "Und dieses Klicken löst eine Kaskade des Angekommenseins aus, die sich, unbeirrt durch meine hinterherstolpernden Gedanken, selig und warm in mir verbreitet, bis sie jeden Winkel meines Seins ausfüllt. (....)" (S. 38)

    Ich weiß - ehrlich gesagt - noch nicht so genau, ob ich Janna mag, aber ich kann vieles nachvollziehen, so z.B. denkt meine Schwiegermutter auch von ihrem Sohn, dass er "gottgleich" (S.45) ist, dazu braucht es wahrlich viele Ehejahre, um damit gelassener umzugehen zu können... Auch die (Selbst-) Vorwürfe, vielleicht doch eine "Rabenmutter" zu sein, sind nicht ganz unbekannt - wobei ich dachte, dass sei heutzutage mehr oder weniger überwunden...
    Helena gefällt mir gut, sie kann anscheinend gut mit dem Spagat, mit Janna (und auch mit Simon) befreundet zu sein - und gleichzeitig deren Angestellte - gut umgehen. Sie macht auch mich einen pragmatischen, zupackenden Eindruck.

    Von Architektur habe ich keine Ahnung, aber was ich bisher gelesen habe, fand ich sehr interessant und auch überhaupt nicht langweilig!

    Und Marvis: puh... wir erfahren ja erst zum Schluss, dass er die Beziehung - nach 2 1/2 Monaten des Schweigens - erst am 21.6.2009 per WhatsApp (oder wie auch immer) beendet hat "Ich mache Schluss, es hat keine Sinn mehr mit uns", so mit diesem kargem Wissen schon eine ziemliche Respektlosigkeit und Frechheit!!! Obwohl Janna hätte die Zeichen auch schon vorher deuten können, aber "hätte, hätte, Fahrradkette" - die Hoffnung stirbt zuletzt... Und so sieht es zur Zeit aus, dass Janna gleich in eine Beziehung zu Simon hineinstolpert, ohne vielleicht Marvis' Trennung richtig zu verarbeiten... Aber das werden wir sicherlich noch erfahren...

    Doc ja, ich bin richtig drin in der Geschichte...

    Als erstes muss ich mich erstmal ganz doll entschuldigen, dass ich erst jetzt mit dem Lesen angefangen habe - aber es ging mir leider erkältungs- / grippemäßig ziemlich übel, so dass jedes geschriebene Wort für mich Zuviel war - ich mochte überhaupt nicht lesen!!! Aber was ich natürlich hätte machen können: Euch mal eine kleine Meldung schicken können - aber daran habe ich - ehrlich gesagt - nicht gedacht... Entschuldigt bitte, es ist absolut nicht meine Art...

    Aber nun: nach den ersten Seiten dachte ich, oh, oh, ob meine Konzentration schon für sooo viele Namen ausreicht? Aber - schwupps - nach dem ersten Kapitel hatte ich den Aufbau begriffen und bin wunderbar in die Geschichte gekommen. Um die Geschichte der Medici hatte ich bisher immer einen großen Bogen gemacht, weil ich - ich denke, ein Vorurteil von mir - immer dachte, sie hätten zu "elitär" über Florenz geherrscht. Aber hier hatte mich schon das Zusammenkommen zwischen Leonardo da Vinci und den Medici interessiert...

    Und ich bin vollkommen begeistert von dem Buch: die Autorin beschreibt die Gegebenheiten so, dass ich immer das Gefühl habe, dabei zu sein... und es hat mich angespornt, einiges über die Medici bei Wikipedia nachzulesen und auch über Leonardo und Botticelli...

    Oh, diese Intrigen... Keiner gönnt ja dem anderen das schwarze unter dem Fingernagel... Interessant fand ich, dass Albierta de Pazzi Simonetta als "schlafenden Spion" bei den Medici "installieren" will - ich hoffe ja, dass Simonetta (die ich mag) die Finte durchschaut - denn sie scheint ja zumindest Lorenzo den Kopf zu verdrehen, auch Giuliano ist ja ihren Reizen nicht abgeneigt... Aber besonders neugierig bi ich ja, wie sie und Sandro Boticelli zusammenkommen, denn ich vermute ja stark, dass sie für "Die Geburt der Venus" Modell gestanden hat...

    Auch habe ich schon tiefe Einblicke in Leonardos Gefühlswelt bekommen: dass er Vegetarier war wird erwähnt, aber ich vermute auch, dass er homosexuell gewesen sein könnte: ihn lassen Simonettas Reize ja eigentlich vollkommen kalt (nur ihr Gesicht hat es ihm angetan) und das Gespräch mit Luca Tornabuoni zieht ihn viel mehr in seinen Bann... Und wir wissen ja schon, dass er eine Schwäche für Medizin hatte...

    So, für heute höre ich erstmal auf, morgen lese ich mir die Beiträge der anderen durch - dann fällt mir sicher auch noch einiges ein, was ich jetzt vergessen habe!

    Es tut mir wirklich sehr leid, aber mir ging es nicht gut und ich mochte überhaupt nicht lesen - und habe deshalb auch vergessen Bescheid zu geben... Bitte entschuldigt!

    Aber seit gestern geht es besser und ich habe auch schon mit dem Buch begonnen und melde mich deshalb demnächst...

    Es ist sonst wirklich nicht meine Art, die Dinge "schleifen" zu lassen, aber diesmal ist es leider passiert...


    Von Amazon übernommen:

    Der zweite Band der großen Saga-Trilogie der Bestseller-Autorin im Paperback über Schloss Liebenberg in Brandenburg und seine Bewohnerinnen und Bewohner

    Nach dem Tod ihrer Mutter ist Adelheid mehr denn je auf ihre Stellung auf Schloss Liebenberg angewiesen. Doch den Tod ihrer Mutter lastet sie der Fürstin an – und schwört Rache. Als sie einen den Fürsten belastenden Brief im kalten Kamin des fürstlichen Arbeitszimmers findet, begreift sie dessen Wert sofort. Doch was soll sie damit machen?

    Als Adelheid von einem Unbekannten angesprochen wird, der ihr gegen Informationen aus dem Schloss gutes Geld bietet, muss sie sich entscheiden … Zu spät erkennt sie, dass die Fürstenfamilie auch ein Opfer von Intrigen ist.

    Die Fortsetzung der großen neuen Saga von Hanna Caspian vor dem Hintergrund der sogenannten Eulenburg-Affäre, die seinerzeit das deutsche Kaiserreich Anfang des 20. Jahrhunderts erschütterte und Kaiser Wilhelm II. fast zu Fall brachte.

    Band 1: Schloss Liebenberg. Hinter dem hellen Schein


    ASIN/ISBN: 3426528487


    Preußens Justitia war auf einem Auge blind....

    „Schloss Liebenberg. Hinter dem falschen Glanz“ ist der 2. Band einer Trilogie von Hanna Caspian. Im Mittelpunkt stehen zum einen die Bediensteten von Schloss Liebenberg (real existierendes Schloss in Brandenburg), zum anderen der Eulenburg-Harden-Skandal (Philipp Fürst zu Eulenburg ist Besitzer von Schloss Liebenberg, Maximilian Harden ist Journalist), Das Buch startet im Juni 1907.

    Ich glaube, hier muss ich empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten, da der 2. Band sehr auf den Ereignissen des vorhergehenden Jahres aufbaut, ohne die die weitere Entwicklung nur schwer zu verstehen sein könnte...

    Adelheid, Hedda und Viktor arbeiten weiterhin als Dienstboten im Schloss, aber anders als im 1. Band finden sie sich zum ersten Mal zu einer gemeinsamen solidarischen Handlung gegen den despotischen, machtbesessenen und erpresserischen Haushofmeister Opitz zusammen – wobei die Wirkung für die drei nicht richtig erkennbar scheint (und deshalb auch bald wieder Vergangenheit ist). Aber Hanna Caspian schafft es scheinbar mühelos, uns LeserInnen in die damalige Zeit zu katapultieren, uns in die Sorgen und Nöte der Beschäftigten eintauchen zu lassen, so dass wir mitleiden, mitfiebern und auch - seltener – Grund zur Freude mit ihnen teilen. Wie schon im 1. Band erfahren wir alles konsequent nur aus der Sicht der Angestellten. Auch die weiteren Entwicklungen im Eulenburg-Harden-Skandal vernehmen wir nur über 3. Personen und deren Dialoge, einzig Maximilian Harden werden einige kleinere „Gastauftritte“ zugestanden…

    Mich hat dieses Konzept bereits beim 1. Band fasziniert und in seinen Bann gezogen und war deshalb sehr erfreut, dass dies auch jetzt erneut eingehalten wird. Die Mischung aus Fiktion und tatsächlich realen politischen Ereignissen machen für mich einen großen Reiz dieses Buches aus.

    Die Autorin zeichnet ein sehr lebendiges Bild ihrer Protagonisten, wir sind aktive BeobachterInnen, z.B. bei Adelheids erster Zugfahrt (4.Klasse von Löwenberg nach Oranienburg, eine einfache Fahrt 34 Pfennig – und man beachte: die Züge waren pünktlich!) oder ihr erstes Telefonat (sollte man mit der Dame vom Amt erst sprechen oder gleich die die gewünschte Telefonnummer mitteilen?). Hedda begleiten wir zu ihrer ersten „Versammlung des Zentralverbandes der Hausangestellten“, die sich u.a. gegen das Züchtigungsrecht von Bediensteten aussprechen. Viktor bemerkt immer stärker, dass er seinem Vater recht geben muss, „Gesetz und Richter standen auf der Seite der Reichen, der Adeligen, der Wohlbetuchten.“ (S. 126)

    Was mich aber ganz besonders an diesem Buch beeindruckt hat, ist die Fähigkeit der Autorin, einen so komplizierten und vielschichtigen Eklat wie den Eulenburg-Harden-Skandal so verständlich zu schildern, dass ich ihn zumindest ansatzweise verstanden habe (Recherchen bei Wikipedia haben mich eher verwirrt, da hier anscheinend sehr viele unterschiedliche Positionen und Interessen „ihr eigenes Süppchen kochten / kochen“ wollten), alles unter dem „Deckmäntelchen“, der Liebenberger Kreis sei eine „homoerotische Tafelrunde politischer Weichlinge, die Wilhelm II (…) vom 'männlichen' Kurs Bismarcks abbringen und stattdessen zu einer dauerhaften Friedenspolitik gegenüber Großbritannien und Frankreich bewegen sollten.“ (Wikipedia) Dieser heute fast unbekannte Skandal ist laut Frau Caspian „deshalb so wichtig, weil diese Hexenjagd, diese Schmutzkampagne, letztendlich eine maßgebliche Stellschraube für die unheilvolle Entwicklung der deutschen Geschichte war.“ (S. 413, Nachwort) Eine Zusammenfassung der verschiedenen Prozesse ergänzen dieses, so dass man den „Überblick“ behält…. Und deshalb gilt der Autorin mein besonderer Dank: perfekt recherchiert, aber mehr noch: uns LeserInnen nachvollziehbar in einer spannenden Handlung und Dialogen perfekt angerichtet – Chapeau, Frau Caspian!

    Ich bin jetzt natürlich sehr neugierig auf den 3. und letzten Teil der Trilogie, der hoffentlich für geschichtsinteressierte LeserInnen wieder ein „Leckerbissen“ sein wird!

    Ich bin ganz wunderbar in das Buch gekommen, so, als würde ich Rudi, Elli, Annekathrin und Hanka schon ewig kennen... Und das, obwohl ich nie selbst in der DDR gelebt habe noch die blasseste Ahnung von Modedesign, Nähen, Mannequin-Leben (zwei oder drei Folgen "Germanys next top-Model" zählen nicht wirklich als fundiertes Wissen?) habe - aber ich finde alles ganz spannend! So spannend, dass ich aus Versehen über mein Ziel hinausgeschossen bin, und - ich glaube - fünf Seiten weiter gelesen habe - aber keine Angst, ich spoilere nicht!

    Zur DDR muss ich allerdings sagen, dass wir 1991 für 23 Jahre in ein klitzekleines Dorf nach Mecklenburg gezogen sind (ich eigentlich nur am Wochenende, da ich meinen Job in Hamburg behalten habe), aber gerade in den ersten Jahren haben wir sehr viel über das Leben in der DDR gehört, da es einfach zu den Erinnerungen unserer Nachbarn / Freunden zählte - und wir haben gern zugehört.. Es sind also nicht meine "eigenen" Erfahrungen, aber sie decken sich mit den Ereignissen im Buch! Und durch den Beruf meines Mannes haben wir jetzt auch einige sehr gute Freunde, die in der DDR aufgewachsen sind, zwar die beschriebene Zeit noch nicht bewusst miterlebt haben, weil sie noch Kleinkind waren

    Denn ich habe mal nachgerechnet: Annekathrin ist 1943, Hanka 1945 geboren sein, sie wären also heute 80 und 78 Jahre alt. Annekathris ist sehr zielstrebig, während mir Hanka eher wie ein Schmetterling vorkommt, fliegt mal hierhin oder dorthin - aber ich setze mein Vertrauen in sie, sie werden ihren Weg machen. Für Rudi und Elli ist der Weg hast: vom ersten Modeatelier Leipzigs Zur Produktionsstätte der PGH Roter Faden (die gleichzeitige Zwangsmitgliedschaft in der Gewerkschaft und in der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft war mir neu). Innerlich schmunzeln musste ich, als Herr Hempel erklärte, er habe noch roten Stoff, da hätte er noch "Reste aus der Nazizeit" (S. 16)


    In eigener Sache: wenn Ihr jetzt paar Tage nichts von mir hört, liegt es daran, dass ich vom 3.-10.3. auf Mallorca bin, das Buch nehme ich zwar selbstverständlich mit und werde garantiert auch weiterlesen, aber wieviel ich schaffe, ist fraglich und ich poste auch nicht so gern auf dem Handy...