Beiträge von Gianna

    Januar:


    1) Levithan, David: Letztendlich sind wir dem Universum egal 2
    2) Joyce, Rachel: Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry 2
    3) Alboum, Mitch: Dienstags bei Morrie 3
    4) Mai, Manfred: Hälfte des Lebens 2


    Februar:


    5) Anscombe, Roderick: Hinterhältig 3
    6) Kinsky, Margie: ich bin so wild nach deinem Erdbeerpudding 3
    7) Barclay, Linwood: Kein Entkommen 2-3
    8) Knausgard, Karl Ove: Lieben 2
    9) Dugdall, Ruth: Die leere Wiege 2


    März:


    10) Baker Kline, Christina: Der Zug der Waisen 1
    11) Glattauer, Daniel: Ewig dein 3-4
    12) Backman, Fredrik: Ein Mann namens Ove 1
    13) Hoffman, Beth: Ein Laden, der Glück verkauft 3
    14) Geschke, Linus: Die Lichtung 2


    April:


    15) Barreau, Nicolas: Das Lächeln der Frauen 2-3
    16) Adler-Olsen, Jussi: Schändung 2
    17) McPartlin, Anna: Die letzten Tage von Rabbit Hayes 2
    18) McKenzie, Sophie: Du musst mir vertrauen 3


    Mai:


    19) Parsons, Tony: Dein finsteres Herz 2-3
    20) Coelho, Pulo: Untreue 3-4
    21) Webber, Tamara: Einfach. Liebe 4


    Juni:


    22) Keller, Ivonne: Lügentanz 3
    23) Hansen, Dörte: Altes Land 1-2
    24) Köhler, Karen: Wir haben Raketen geangelt 3


    Juli:


    25) Silver, Amy: Ich und du und all die Jahre 2
    26) Hayder, Mo: Wolf 2
    27) Indridason, Arnaldur: Menschensöhne 3-4


    August:


    28) Tjoenn, Brynjulf: Mein Herz hämmert, dass es weh tut 2
    29) Spielman, Lori Nelson: Morgen kommt ein neuer Himmel 3
    30) Hawkins, Paula: Girl on train 2


    September:


    31) Lagercrantz, David: Verschwörung 3-4
    32) Jewell, Lisa: Der Flügelschlag des Glücks 2
    33) Moyes, Jojo: Ein ganz neues Leben 3


    Oktober:


    Flynn, Gillian: Cry Baby 3

    Es war nur ein Ententeich, ein Stück weit unterhalb des Bauernhofs. Und er war nicht besonders groß. Lettie Hempstock behauptete, es sei ein Ozean, aber ich wusste, das war Quatsch. Sie behauptete, man könne durch ihn in eine andere Welt gelangen. Und was dann geschah, hätte sich eigentlich niemals ereignen dürfen - Weise, wundersam und hochpoetisch erzählt Gaiman in seinem neuen Roman von der übergroßen Macht von Freundschaft und Vertrauen in einer Welt, in der nichts ist, wie es auf den ersten Blick schein

    "Sie sagen, ich soll sterben. Sie sagen, ich hätte Männern den Atem gestohlen und jetzt müssten sie mir den meinen stehlen."


    Island 1828. Agnes ist eine selbstbewusste und verschlossene Frau. Sie wird als hart arbeitende Magd respektiert, was sie denkt und fühlt, behält sie für sich. Als sie des Mordes an zwei Männern angeklagt wird, ist sie allein. Die Zeit bis zur Hinrichtung soll sie auf dem Hof eines Beamten verbringen. Die Familie ist außer sich, eine Mörderin beherbergen zu müssen – bis Agnes Stück um Stück die Geschichte ihres Lebens preisgibt.

    Mit Stadt der Diebe gelang David Benioff ein modernes erzählerisches Meisterwerk, das Kritiker wie Leserschaft gleichermaßen in seinen Bann zog. Es ist ein fesselnder Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern, die eine schier unlösbare Aufgabe zu erfüllen haben: Im belagerten, ausgehungerten Leningrad sollen sie ein Dutzend Eier auftreiben.

    Ein einziger Tag in ihrer Kindheit hat über ihr ganzes Leben entschieden. An diesem Tag verlor Alice das Vertrauen in ihren Vater und ihre Lebenslust. Mattia hingegen verlor mit sechs Jahren seine Schwester, deren Hilfsbedürftigkeit er nur ein einziges Mal missachtete. Sieben Jahre später lernen sich Mattia und Alice auf dem Gymnasium kennen. Das Schicksal scheint sie füreinander bestimmt zu haben.

    Vier Frauen, vier Cousinen, auf den Spuren ihrer Vergangenheit – verborgen auf Hawaii, der Insel ihrer Vorfahren. Was ihre Großmutter Pono dazu bewogen hat, sie zu sich zu rufen, können sich die Cousinen zunächst nicht erklären. Doch langsam beginnen sie zu ahnen, dass es mit dem Geheimnis zu tun hat, das Ponos ganzes Leben bestimmte: eine große Liebe, die an einer schrecklichen Krankheit zu zerbrechen drohte und doch alles überdauerte. Und auch diese Geschichte begann einst jenseits des Riffs an einem Strand …

    n Gatestown, Texas, sitzt die 29-jährige Karen im Todestrakt und wartet auf ihre Hinrichtung für eine Serie von Morden. Nicht weit davon, in Austin, befindet sich Celia, die Witwe des letzten Opfers, und kämpft mit ihrer Trauer. In New York verlässt zur gleichen Zeit die engagierte Ärztin Franny kurz vor der Hochzeit ihren Verlobten und flieht nach Texas, um dort eine Stelle als Gefängnisärztin anzutreten. Als sich die Wege der drei Frauen schließlich kreuzen, bedeutet diese Begegnung für jede von ihnen eine Art Erlösung.

    National Book Award für den besten Roman des Jahres Ein altes Haus, eine ungesühnte Schuld und die Brüste von Tante Sonja – Louise Erdrich, liebevolle Chronistin der amerikanischen Ureinwohner, führt uns nach North Dakota. Im Zentrum ihres gefeierten Romans steht der 14jährige Joe, der ein brutales Verbrechen an seiner Mutter rächt und dabei zum Mann wird. Im Sommer 1988 wird die Mutter des 14-jährigen Joe Coutts Opfer eines brutalen Verbrechens. Sie schließt sich in ihrem Zimmer ein und verweigert die Aussage. Vater und Sohn wissen nicht, wie sie sie zurück ins Leben holen können. Da sich der Überfall auf der Nahtstelle dreier Territorien ereignet hat, sind drei Behörden mit den Ermittlungen befasst. Selbst Joes Vater sind als Stammesrichter die Hände gebunden. So beschließt Joe, den Gewalttäter selbst zu finden. Mit seinen Freunden Cappy, Angus und Zack unternimmt er teils halsbrecherische, teils urkomische Ermittlungsversuche. Bei seiner aufreizenden Tante und im Kreis katholischer Pfadfinderinnen begegnet er der Liebe – und in alten Akten dem Schlüssel des Verbrechens. Monatelang auf der New-York-Times-Bestsellerliste, ausgezeichnet als bester Roman des Jahres, überhäuft mit Kritiker- und Leserlob: Eine der großen Autorinnen unserer Tage hat ihr brillantestes Buch geschrieben – zart, sehr traurig und sehr lustig. „Eine beeindruckende menschliche Geschichte. Erdrich dringt in den dunkelsten Winkel eines Menschen und so zum Grund der Wahrheit über eine ganze Gemeinschaft vor.

    ..warum auch immer!


    Vielleicht ist der ein- oder andere Geheimtipp dabei, so vor Weihnachten...ich persönlich verschenke gerne auch ältere Titel...also, die folgenden Titel zählen schon seit Ewigkeiten zu meinen All-Time-Favorites:


    Meine Tipps:

    November 1989. »Willkommen in Westberlin«, dröhnt es aus einem Lautsprecher, als die Ostberliner Studentin Alex andra von der Menschenmenge in die Arme eines jungen Mannes gedrängt wird. Liebe auf den ersten Blick!
    Berlin vor dem Ersten Weltkrieg. Die junge und mutige Paula setzt sich leidenschaftlich für Frauen- und Arbeiterrechte ein. Ihre Träume von einer neuen, gerechteren Welt teilt sie mit dem charismatischen Studentenführer Clemens, mit dem sie Seite an Seite kämpft.
    Damals, als sie unsterblich waren, beginnt ihre dramatische Geschichte, die auch die Geschichte unseres Landes ist und die Jahrzehnte später Alexandras Welt für immer verändern wird.

    Die Berner Lehrerin Vera Wyler reist im November 2010 nach Southcombein der idyllischen Grafschaft Somerset und mietet sich für ein Sabbatical-Jahr im Station House ein, dem Haus des ehemaligen Bahnwärters direkt an einer obsoleten Bahnstation. Nadja, ihre Tochter, hat es vermittelt, und sie ist es auch, die Vera mit dem Dorfleben und denGepflogenheiten in Somerset vertraut macht. Ausgangspunkt IIJenseits des Kanals, in Westfrankreich, lebt der neunundzwanzigjährige Jason, der eine Zeit lang in einem Pub in London gejobbt hat und nun in St-Valéry als Handlanger und Gärtner in einem schlossähnlichen Anwesen arbeitet. Er hat nach einem traumatischen Erlebnis in Southcombe jeglichen Kontakt zu seiner Heimat abgebrochen, lebt seither versteckt und in Angst, entdeckt und nach Southcombe zurückgeholt zu werden.– Kommen Sie doch einmal zum Tee vorbei. Sie wissen ja, wo wir wohnen,Quantock Views Nummer 14. Von unserem Wintergarten aus geniesst man eine wunderbare Aussicht auf die Quantock Hills. Und vielleicht kann ich Ihnen bei dieser Gelegenheit eine kleine Einführung in die Mentalität unseres Dorfes geben und Sie damit versöhnen.– Ja, vielleicht, wer weiss. Aber Vera wollte nicht versöhnt werden, sondern verstehen. Verstehen,warum Nadja daran war, ihr zu entgleiten. Alles andere kümmerte sie nicht. Mochten die Bewohner von Southcombe ihre Apfelbäume anbeten und sonstigem New-Age-Kram anhängen; solange sie Nadja nicht mit hereinzogen, konnte sie damit leben und sich sogar darüber amüsieren. Aber Nadja, das war eine andere Geschichte

    Marisha Pessls Bestseller»Die alltägliche Physik des Unglücks« ließ Ihr Herz nicht mehr los - ihr neuer Roman »Die amerikanische Nacht« lässt es rasen.


    Ashley ist tot – gerade mal vierundzwanzig - eine Leiche in einer verlassenen Lagerhalle Manhattans. Ein Unfall? Oder Selbstmord? Und was hat Cordova – der übermächtige Vater und besessene Filmemacher mit ihrem Tod zu tun? Der Schlüssel zum Geheimnis liegt in seinen magischen Filmen, die nach und nach zu einer Wirklichkeit werden, aus der es kein Entkommen gibt.
    Ein Meisterwerk – souverän, tödlich, perfekt.


    Volltreffer des Monats September bei der Krimi-Couch: »Die amerikanische Nacht ist ein großer Roman einer jungen hoffnungsvollen Autorin.« Jürgen Priester


    »Endlich! Marisha Pessls zweiter großartiger Roman ist da.« Sascha Verna, annabelle
    »ein erstklassiger Mysterythriller, der keine Wünsche offen lässt.« ELLE



    Also, das lässt sich ja so was von gut lesen! :-)

    Liebe Eulen!


    Ich habe vor JAHREN mal ein super-spannendes Buch von Jonathan Kellerman gelesen. Im Internet habe ich nichts gefunden, vielleicht könnt ihr mir helfen?
    Ich weiß nur noch, dass am Ende des Buches eine unheimlich spannende Szene in der U-Bahn, bzw. in den unterirdischen U-Bahn-Gängen spielte. Mager, ich weiß. :-(


    Liebe Grüße!

    National Book Award für den besten Roman des Jahres Ein altes Haus, eine ungesühnte Schuld und die Brüste von Tante Sonja – Louise Erdrich, liebevolle Chronistin der amerikanischen Ureinwohner, führt uns nach North Dakota. Im Zentrum ihres gefeierten Romans steht der 14jährige Joe, der ein brutales Verbrechen an seiner Mutter rächt und dabei zum Mann wird. Im Sommer 1988 wird die Mutter des 14-jährigen Joe Coutts Opfer eines brutalen Verbrechens. Sie schließt sich in ihrem Zimmer ein und verweigert die Aussage. Vater und Sohn wissen nicht, wie sie sie zurück ins Leben holen können. Da sich der Überfall auf der Nahtstelle dreier Territorien ereignet hat, sind drei Behörden mit den Ermittlungen befasst. Selbst Joes Vater sind als Stammesrichter die Hände gebunden. So beschließt Joe, den Gewalttäter selbst zu finden. Mit seinen Freunden Cappy, Angus und Zack unternimmt er teils halsbrecherische, teils urkomische Ermittlungsversuche. Bei seiner aufreizenden Tante und im Kreis katholischer Pfadfinderinnen begegnet er der Liebe – und in alten Akten dem Schlüssel des Verbrechens. Monatelang auf der New-York-Times-Bestsellerliste, ausgezeichnet als bester Roman des Jahres, überhäuft mit Kritiker- und Leserlob: Eine der großen Autorinnen unserer Tage hat ihr brillantestes Buch geschrieben – zart, sehr traurig und sehr lustig. „Eine beeindruckende menschliche Geschichte. Erdrich dringt in den dunkelsten Winkel eines Menschen und so zum Grund der Wahrheit über eine ganze Gemeinschaft vor.“ Maria Russo, New York Times Book Review „Ich hatte Dad versprochen, immer aufzuschreiben, wo ich war – den ganzen Sommer lang.“

    Am achten Tag ging Gott in Therapie. Den Psychotherapeuten Jakob Jakobi hat das Glück verlassen. Geschieden, pleite und beruflich gescheitert: So gebeutelt trifft Jakobi auf Abel Baumann, einen ebenfalls glücklosen Zirkusclown. Der leidet offenbar an einer kuriosen Persönlichkeitsstörung, denn er hält sich für Gott. Und sucht einen Therapeuten. Jakob ist fasziniert von den vielfältigen, seiner Meinung nach aber komplett irdischen Talenten des sympathischen Spinners. Doch bald ist der Psychologe nicht mehr so sicher, mit wem er es wirklich zu tun hat. Und wer hier eigentlich wem hilft.


    mal ganz wat andres...