Sibel
: jetzt bin ich beeindruckt.
Ich bin 3-sprachig (Muttersprachen Deutsch und Französisch und halt noch Englisch) und kann Fetzen Spanisch und Italienisch.
Zu meiner Lesekarriere und meinen Lesegewohnheiten: als Kind habe ich Alles verschlungen was ich in die Hände bekommen habe, am liebsten Astrid Lindgren. Bin mit 11/12 dann zu Fantasy/Historischem übergegangen, habe Marion Zimmer Bradley vergöttert und war fasziniert von Allem was nah oder fern mit Antike und Mittelalter zu tun hatte. Ich habe auch eine Zeit lang ganz viel Zeugs zur Artus-Legende gelesen. Der Overkill kam dann irgendwann und dann habe ich eigentlich nur noch Zeitgenössisches, Klassiker oder ab und an Belletristik gelesen. Klar gab es mal Ausnahmen, aber dennoch hatte ich die letzten paar Jahre "seriöse" Lesegewohnheiten. Mit Ausnahmen wie Rebecca Gablé, Sophie Kinsella, Harry Potter oder Diana Gabaldon. Und alle paar Schaltjahre dann mal nen Krimi. Also war ich eigentlich ein Lese-Snob, ganz ehrlich.
Und dann habe ich die Eulen entdeckt und seitdem ist nix mehr vor mir sicher: Zeitgenössisches und Belletristik immer noch, aber dazu gekommen sind Fantasy (Vampire, Gestaltenwandler, Hexen, Feen, Zeitreise etc. her damit!), Krimis und Thriller (Sebastian Fitzek sei Dank), endlich wieder Historische Romane (am liebsten jedoch immer noch ab 17. Jhd), Jugendbücher und generell Alles was "gut" ist, egal welchen Genres.
Ich lese generell Englische Bücher im Original, Französische natürlich auch.
Meine Nackenhaare sträuben sich dennoch immer noch bei Lebenshilfe-Büchern, den meisten Sachbüchern (ausser Kochbüchern, die liebe ich), Erfahrungsberichten (à la mein Jahr im Dschungel *schauder), Büchern die von Komikern oder zwielichtigen Fernsehgestalten geschrieben wurden, gewollt "pfiffige, lustige" Bücher (Tommy Jaud fand ich ganz unterirdisch) und (Auto)biografien.
Tja, also wenn es ein Roman ist, den ich aus dem Regal ziehe, dann stehen die Chancen ganz gut, dass er nicht total an mich verschwendet ist!