Beiträge von Leseschildkröte
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Das klingt wirklich toll. Ab damit auf die Wunschliste ...

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Über die Autorin:
Gemma Townley ist Wirtschaftsjournalistin und nebenbei eine leidenschaftliche Musikerin. Mit ihrer Band hat sie schon zwei Alben aufgenommen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in London. Und sie ist die Schwester von Sophie Kinsella.
Klappentext (von Amazon):
Auch wenn Kate als hoffnungslose Romantikerin oft den Frotzeleien ihrer Freunde ausgesetzt ist, heißt das noch lange nicht, dass sie ein hoffnungsloser Fall ist. Als sie im Internet auf einen altmodischen Liebesratgeber stößt, beschließt sie kurzerhand, den großmütterlichen Beziehungstipps eine Chance zu geben. Und noch bevor sie den ersten Rat in die Tat umsetzen kann, lernt sie jemanden kennen - den umwerfend gut aussehenden Schauspieler Joe mit dem furchtbar niedlichen amerikanischen Akzent ...
Meine Meinung:
Nachdem mir "Ein zauberhafter Liebesschwindel" von der Autorin so gut gefallen hat, war ich auf der Suche nach weiteren Büchern von ihr und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte um die hoffnungslos romantisch veranlagte Kate ist spannend, flott geschrieben und hat alles, was ein moderner Liebesroman braucht: Witz, interessante Helden, eine patente Heldin und einen schwulen besten Freund. Fast ein bisschen zu viel Klischee, aber sind wir nicht alle tief im Herzen ein bisschen wie Kate? Mir hat das Lesen jedenfalls viel Spaß gemacht. Das Buch ist genau richtig für einen verregneten Frühlingsnachmittag auf der Couch.
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Meine Welt wäre so eine Veranstaltung auch nicht. Aber für uns "Büchereulen" sind solche Events vielleicht auch nicht unbedingt gedacht. Ich denke, die Zielgruppe sind Menschen, die lieber spielen, shoppen oder Fußball spielen, anstatt zu einem Buch zu greifen. Eine Show mit einer Mischung aus Lesung, Stunts und einem Büfett reizt sie vielleicht, sich mit dem Thema Buch auseinanderzusetzen und zu einem Schmöker zu greifen. Damit können in einem Zeitalter, das von Unterhaltungsmöglichkeiten nur so strotzt, vielleicht neue Leser gewonnen werden.
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Nein, diesmal ist Lara Birkenfeld, eine Journalistin, die Heldin der Geschichte.

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Das Cover ist wirklich süß, aber mich reizt die Geschichte irgendwie trotzdem nicht. Nach all den Filmen mit schleimigen, hirntoten Zombies fällt mir die Vorstellung eines "Traumprinz-Zombies" schwer. *schüttel*
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Die Autorin:
Claudia Puhlfürst, geboren 1963, lebt in Zwickau. Sie ist die Organisatorin der Ostdeutschen Krimitage, Mitglied im "Syndikat" und bei den "Mörderischen Schwestern". Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet sie als Schulberaterin für den Duden Schulbuchverlag.
Klappentext (von Amazon):
Er taucht in ihren schlimmsten Albträumen auf – und manchmal ist es sicherer, nicht zu erwachen …
Immer wieder quälen grausame Albträume die Journalistin Lara Birkenfeld. Bruchstückhafte Szenen, in denen sie von einem perversen Täter nachts durch den Wald gehetzt wird. Dann stößt sie in der Redaktion auf einen Fall, der ihre diffusen Ahnungen in ein völlig neues Licht rückt. Und es bleibt nicht der einzige Mord dieser Art – die Opfer sind alle weiblich, jung, blond. Gemeinsam mit dem Psychologen Mark Grünthal nimmt Lara die Spur des Serienmörders auf. Und ihre erschreckenden Visionen werden beinahe Realität …
Meine Meinung:
Vor dem Lesen sollte man unbedingt Türen und Fenster verrammeln und das Pfefferspray bereitlegen, denn der Täter erwacht beim Lesen förmlich zum Leben. So viel Gänsehaut hatte ich schon lange nicht mehr beim Lesen. Man merkt dem Buch die erfahrene Autorin an. Es liest sich flüssig und lebt vom spannenden Wechsel der Perspektiven und dem Blick in die Seele des Mörders.
Die Autorin hat ihren Täter an Edward Gein orientiert, dem Serienmörder, der das Vorbild für die Filme "Psycho" und "The Texas Chainsaw-Massacre" war. Und doch ist er ganz anders ... Von Anfang an sind die Morde mehr für Lara Birkenfeld als bloße Storys. Als der Täter auf sie aufmerksam wird, geraten die Dinge vollends außer Kontrolle und nicht nur ihr Leben ist in Gefahr.
Eine kleine Warnung noch: Die detaillierten Beschreibungen des Vorgehens von "Dr. Tod" sind nichts für schwache Mägen, aber durchaus interessant und sachkundig.
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Halte durch, Schnatterinchen. Amazon schafft es manchmal, dass das Buch am Auslieferungstag im Briefkasten ist. Ich zähle auch schon die Tage.

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Danke für die schöne Rezi! Der Sprecher ist derselbe, der Sean Bean (alias Richard Sharpe) auch in den Filmen synchronisiert. Das war eine schöne Überraschung, deshalb ist das Hörbuch auch glattweg mit in meinen Warenkorb gewandert. Bei der nächsten Zugfahrt kann es losgehen ...

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Dankeschön, Michi.

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... ich am Freitag meinen Weisheitszahn beim Kieferchirurg rausoperieren lassen muss.

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Aber noch sooooo lange hin ...

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Den Love Letter mag ich auch sehr. Allerdings sind die vorgestellten Bücher oft so interessant, dass sich mein Bücherkauf drastisch erhöht hat, seit ich ihn abonniert habe. Das sollten sie im Kleingedruckten erwähnen. Bei "Risiken und Nebenwirkungen".

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Wo ist dabei bloß der Witz?

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Ich möchte auch gern mitlesen. *meld*

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Hui, das ging ja schnell. Dankeschön, Bouquineur!

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Hab das Buch heute beendet. Sprache, Stil und Tempo fand ich rasant und modern, auf die meisten falschen Fährten bin ich auch reingefallen. Die Auflösung ist leider die Variante, die mir in Geschichten gar nicht gefällt, aber so in sich stimmig geschrieben, dass der Roman trotzdem ein Highlight war. Von der Spannung her hat er mich stark an Joy Fielding erinnert. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Wulf Dorn.
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Ich möchte auch gern mitlesen. Die Geschichte klingt wirklich spannend. *meld*

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Ich möchte bitte auch mitlesen. Die ersten beiden Leserunden waren superschön. Hab das Buch auch schon vorbestellt und warte kribbelig darauf.

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Hab das Buch heute beendet und fand es bezaubernd. Genau das Richtige, um alles ringsherum für eine Weile zu vergessen. Aber die Geschichte ist in sich abgeschlossen und rund. Warum daraus gleich eine Serie machen? Nur um die einmal gewonnen Leser bei der Stange zu halten? Dieser Trend zu "Serienbüchern" nervt gewaltig.