Wir gehen am Sonnabend hin. Endlich ist es so weit! Beim Lesen der Bücher hatte ich als Professor Langdon immer jemanden wie Pierce Brosnan vor Augen. Ich glaube, er hätte gut in die Rolle gepasst.
Beiträge von Leseschildkröte
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... und die Fortsetzung ...
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Das hier hat mir sehr gefallen. Meg ist ein Riesenhai, der eigentlich als ausgestorben galt, bis ihn Wissenschaftler wieder entdecken - und verdammt wütend machen ...
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Original von Selket
Ganz ehrlich - Paintball ist eine Sportart, die vollkommen ungefährlich ist; es sei denn, jemand benutzt seine Waffe als Zahnstocher. Man hat Spaß zusammen. Betonung auf 'zusammen'.

Ich sehe Paintball als Mix aus Football und Schach. Es geht um Strategie und Teamgeist, beides Eigenschaften, die das soziale und private Leben voranbringen können und ganz und gar niemandem schaden.
Heute wird eine große Gruppe Sportler als Kriegsspieler dämonisiert. Was kommt morgen? Die Verbrennung historischer Romane, die Schlachten enthalten? -
Vielen Dank für die Rezi, nofret78! Um das Buch bin ich schon eine ganze Weile herumgeschlichen, aber nun werde ich das Geld wohl lieber doch für ein anderes ausgeben. Bis zum letzten Drittel durchhalten würde ich wohl eher nicht, wenn sich der Anfang dermaßen zieht. Schade, ein Buch über die Blutgräfin hätte mich sehr interessiert.

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Dieses hier würde sich bestimmt auch sehr gut eignen. Es thematisiert die Sorgen und Gedanken einer Vierzehnjährigen, die schwanger wird.
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Die Inhaltsangabe klingt witzig. Ich möchte auch gern mitlesen. *meld*

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Original von Wahnfried
Mein Unbehagen rührt vielleicht von der unterschwelligen Annahme, dass es sich dabei um seichte Literatur für Frauen handelt, welche vielleicht früher in Groschenheftchen vertrieben wurde und jetzt als Taschenbuch.
Natürlich gibt es ähnliches auch für Männer, aber ich denke die sind bei den Groschenheftchen geblieben und haben noch nicht den Sprung zum Taschenbuch geschafft.Wann hast du zuletzt ein "Groschenheftchen" gelesen? Mir scheint, du bedienst hier lediglich ein Klischee. Bei den Heften muss man durchaus differenzieren. Ebenso wie bei Romanen auch. Es gibt viele Serien, die durchaus niveauvolle Unterhaltung bieten. "Jerry Cotton" zum Beispiel. Oder "Der Bergdoktor". Man kann ebenso wenig alle Hefte über einen Kamm scheren wie man das bei Romanen kann.
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Ich möchte auch gern mitlesen. *meld*

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Ich möchte bitte auch mitlesen. Hab das Buch schon hier und freue mich sehr, dass es wieder eine Leserunde mit Sina gibt.

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Vielleicht würde dir auch dieses hier gefallen. Ich hatte beim Lesen Gänsehaut. Es ist eine Geschichte um eine große Liebe und einen Neuanfang:
Sams Briefe an Jennifer
Seit dem Unfalltod ihres Mannes hat sich die Journalistin Jennifer völlig von der Welt zurückgezogen. Erst die Nachricht, dass ihre geliebte Großmutter Sam im Koma liegt, reißt sie aus ihrer Erstarrung. Jennifer reist nach Lake Geneva, wo Sam im Krankenhaus liegt und wo Jennifer unverhofft auch Brendan trifft, einen Freund aus Kindertagen. Aber nicht nur diese Begegnung bringt Jennifers Gefühle durcheinander, sondern auch ein Bündel Briefe, das sie im Haus ihrer Großmutter findet. Denn in den Briefen enthüllt Sam ihrer Enkelin ein schockierendes Familiengeheimnis ... (Inhaltsbeschreibung von Amazon)

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O ja, "Diagnose Mord" ist klasse. Ich habe immer von so einem Haus am Strand geträumt, wie es der Arzt hat.

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Wurde eigentlich schon die "Agentin mit Herz" genannt? Die Serie mochte ich total. Eine Hausfrau als Agentin war irgendwie cool.

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Was ihr schreibt, klingt wunderschön. Hab mir das Buch gerade bestellt. Und noch eins für meine Freundin mit, die solche Geschichten genauso gern liest wie ich. Vielen Dank für den schönen Lesetipp!

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Warum "Obsession" zurzeit überall als Thriller angekündigt wird, ist mir schleierhaft - und klingt verdächtig nach Geschäftemacherei mit den auf eine Fortsetzung der David-Hunter-Bücher wartenden Fans. Genauso gut könnte man auf einen Rosamunde Pilcher-Roman "Thriller" schreiben. (So mancher R.P.-Roman ist wesentlich spannender.) Leider gibt es auch kein Rätsel, weil Jacobs Geschichte schon früh enthüllt wird. Viel zu früh, meines Erachtens nach. Bens Nachspionieren hat mich stark an den Film "Das Fenster zum Hof" erinnert, nur leider zog es sich ziemlich in die Länge. Und Jacobs Autismus empfand ich als aufgesetztes Problem, weil er immer nur am Rande vorgekommen ist. Für einen psychologisch interessanten Roman war das einfach zu wenig.
