Beiträge von Novemberkind

    Warum nicht? Ich mag Charaktere die Aktiv sind. Diese resignierenden Personen sind immer so schrecklich... Warum entwickeln denn sosnt Autorinnen selbstbewusste Frauen, die sich nicht scheuen selbst Hand anzulegen... Der RItter aufd em weißen Pferd is ja schön und gut, aber es muss da auch eine weibliche Figur sein die selbst anzupacken weis. Diese biedere Figur ist eintfach nicht zeitgemäß

    Zitat

    Original von hiro750


    haltet mich ruhig für übergeschnappt und paranoid aber ist dieses "wir sind für einander bestimmt" blabla nicht auch die rechtfertigung für jeden pädophilen????? :fetch


    Jetzt wo du es sagst. Es gibt auch Religiöse Gemeinschaften die so etwas rechtfertigen: Gott ist Liebe und Liebe kennt kein Alter

    Ich habe den Film heute im Rahmen der Geschichtsthemen die jetzt kommen mit der Klasse gesehen. Ich liebe ja Literaturverfilmungen und diese war wirklich eine ganz wunderbare.
    Das Thema wurde sehr poetisch verbeitet:
    Die Fünziger wie man sie als Jugendlicher erlebt haben könnte (Schwimmen am See, die Tristen Schulräume [daran ändert sich wohl nie was], die behelfsmäßigen Wohnungen der Nachkriegszeit).
    Die Sechziger... ich war überrascht die Stimme vom Hauptdarsteller aus Der Untergang als Dozent der Uni zu hören
    Und eben die Entwicklung von Michael war sehr gut umgesetzt.
    Wie er da so alleine in der leeren Zelle von Hannah stand... da hab ich mir nur gedacht: "Was von einem Leben übrigblieb"


    Was mich wahnsinnig gefreut hat war, das man einige Deutsche Schauspieler in Kurzauftritten gesehen hat!!

    ich bin Fortsetzungen die nicht vom gleichen Autoren stammen immer sehr Kritisch gegenüber eingestellt. Ich habe genrell immer Schwierigkeiten bei Büchern die als Einzelroman gut sind, Probleme wenn da eienj Fortsetzung kommt...

    nach einem Monat musste ich meinen Liebling wieder einmal zur Hand nehmen. Ich kann nur eins sagen: Jedes mal ist es ein herrlices Gefühl in Manderley zu sitzen und die Geschichte von Maxim und der Ich zu lesen

    Wir sehnen uns alle nach der schönene "heile heile Welt" LottaK, und mal ganz im Ernst: Am Anfang (Band 1) fand doch jeder die Bücher toll. Es war die schöne, heiße sich ewig verzehrende Liebe, die Liebe gegen alle Widerstände und alle vernunft.
    Nur irgendwie trat für mich persönlich dann der Effekt ein, das alle Bücher ein bestimmtes Buch zur Vorlage hatten, und zwar immer das Buch, was Bella in dem Moment las oder was am Anfang vorgestellt wurde (zumindest in Band 2 und 3)
    da waren es
    Bei Band 2 Romeo und Julia
    und Band 3 Die Sturmhöhe
    Ich habe damals beim Lesen auffällige Paralellen festgestellt.

    Die Geschichten um Harry Potter und auch um Bella und Edward waren etwas völlig neues auf dem Markt
    Nicht das Genre, sondern die Art.
    Sie sprachen nicht eine bestimmte Zielgruppe an sondern waren/sind eigentlich für alle Altersgruppen lesbar.
    Und die Bände durchlaufen den typischen Produktlebenszyklus
    Am Anfang als sie neu waren galten sie erst mal als Geheimtipp
    Dann wurden sie immer bekannter und bekannter
    Jetzt sidn wir momentan auf der Hysterie Welle
    Und jetzt so nach und nach werden sie sich in 2-3 Jahren, wenn alle Filme abgedreht sind auch beruhigen