Beiträge von Wonniliest

    Mir gefällt das Buch ausgesprochen gut.

    Besonders gut hat mir gefallen, wie Anna das Herz des alten Glasbläsers erweicht hat. So hat sie trotz des ganzen Dilemmas die Chance bekommen ihre kleinen Engel für die Königin zu fertigen. Wie wird sie reagieren, wenn sie die kleinen Glasfiguren mit dem eigenen Gesicht erblickt.


    Dass die Liebesgeschichte mit John nicht reibungslos verlaufen wird, war zu erwarten, mal sehen, wie es sich weiter entwickelt. Ich bin gespannt für wen er sich entscheidet, auch wenn die Lösung naheliegend ist. Anna sollte es ihm nicht zu leicht machen.


    Jetzt bin ich gespannt auf den letzten Teil, den ich heute hoffentlich fertig lesen kann.


    Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr mit viel Zeit für schöne Dinge!

    Ich habe jetzt auch den ersten Abschnitt gelesen. Das Buch gefällt mir richtig gut.


    Es verzaubert mich in die gewünschte Vorweihnachtsstimmung. Von einer lieben Freundin habe ich einen kleinen Postkarten Adventskalender bekommen. Mit winzigen Bildern hinter den Türchen und ein wenig Glitzer. Das Bild zeigt eine Postkutsche die durch den Schnee fährt. Es passt perfekt.


    Man ist sofort in der Geschichte angekommen. Die Wünsche der Menschen waren wohl auch in der damaligen Zeit ähnlich, die Verwirklichung viel schwieriger. Ich bin gespannt wie es mit Anna und ihrer Familie und ihrer Reise ins ferne England weitergeht.

    Ich oute mich ja auch. Ein Weile war ich echt angetan von den kleinen Drachen. Ich kann nur gar nicht verstehen, wie man da so ausdauernd Begeisterung zeigen kann. Mir wurde es relativ schnell langweilig. Für die echten Fans gibt es doch ein gesondertes Forum.

    Ich habe doch tatsächlich die 1.150 Seiten geschafft. Das Buch lag hier seit ewigen Zeiten im Regal. Mein Mann hat es schon vor Jahren gelesen und war begeistert. Ich habe dafür jetzt die Leserunde genutzt.


    Leider kann ich die große Begeisterung, die mir von vielen Seiten entgegenschlug nicht so ganz nachvollziehen. Das Buch ist gut, spannend und kurzweilig geschrieben und eine imposante historische Erzählung. Mir gingen aber die vielen brutalen Szenen, in denen Hinrichtungen, Kämpfe oder Vergewaltigungen mit viel Liebe zum Detail beschrieben wurden, ganz gewaltig gegen den Strich. Da hätte ich gut drauf verzichten können. Auch war mir der krasse Gegensatz von extrem gut und abartig böse zu realitätsfremd.


    Insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen, aber für mich ist es bestimmt nicht der beste historische Roman.

    Auch mir hat dieser Teil des Buches gut gefallen. Endlich mal einige Passagen ohne große Brutalität, schon fast mit zu viel heiler Welt. Die Suche nach Jack fand ich ein wenig unrealistisch. Auch zur damaligen Zeit dürfte es schwer gewesen sein über Monate hinweg mit einem Säugling unterwegs zu sein. Scheinbar hat das Geld aber gereicht und die Liebenden sind endlich vereint.


    Jetzt bin ich gespannt wie Philip reagiert und wie alles weitergeht. Eine erneute Begegnung mit Fiesling William lässt bestimmt nicht lange auf sich warten.


    Ich habe tatsächlich die Hoffnung, dass ich das Buch schaffe solange die LR läuft. :-)

    Amazon Kurzbeschreibung: "Es ist heiß in München, unerträglich heiß. Die schwüle Sommerluft liegt wie Blei auf der Stadt. Und doch kann einem das Geschehen in den sonst so idyllischen Isar-Auen das Blut in den Adern gefrieren lassen: Denn dort rotten sich nachts schwarz gewandete Jugendliche tiefbrauner Gesinnung zusammen und machen Jagd auf Münchens Obdachlose. Eigentlich könnte Laura Gottberg diese Sommerwochen genießen: Ihre beiden Kinder machen Sprachferien in England, und die Kommissarin hat neben ihrer Arbeit endlich auch mal Zeit für sich. Doch die Hitze lässt sie nicht schlafen, und so geht Laura oft in den frühen Morgenstunden an der Isar spazieren. Dort lernt sie den jungen Obdachlosen Ralf kennen, der im Fußgängertunnel unter dem Friedensengel sein Lager aufgeschlagen hat. Ralf erweist sich bald als ein skurriler, aber durchaus sympathischer Gesprächspartner, und so ist Laura starr vor Schreck, als sie zu einem Tatort an der Isar gerufen wird: Ein Obdachloser wurde brutal zu Tode geprügelt."


    Über den Autor
    Felicitas Mayall begann ihre Karriere als Journalistin bei der Süddeutschen Zeitung. Inzwischen lebt sie als freie Autorin in Prien am Chiemsee. Der erfolgreiche erste Band der Serie um die Münchner Kommissarin Laura Gottberg Nacht der Stachelschweine wurde von der Presse begeistert aufgenommen.


    Ich bin eigentlich gar nicht der ausgesprochene Krimifan, aber diese Bücher um die Kommissarin Laura Gottberg und ihren italienischen Kollegen und Liebhaber Angelo Guerrini gefallen mir sehr gut und ich habe alle 5 bisherigen Bände sehr gerne gelesen. Die Stories spielen abwechselnd in München und Siena. Mir gefällt gut die Menschlichkeit der agierenden Personen, die Schrulligkeit der beiden Großväter, die täglichen Alltagsgeschehnisse der beiden pubertierenden Kinder etc. Auch die jeweiligen Kriminalgeschichten greifen gut recherchiert brisante Themen auf (in diesem Fall geraten Obdachlose und Neonazis in den Mittelpunkt des Geschehens), reißen einen allerdings nicht vor Spannung vom Sofa.
    Man sollte die Reihenfolge der Bücher einhalten, da auf die Recherchen in den letzten Büchern verwiesen wird und auch die Ermittlungen noch weiterlaufen.

    Und wieder ein Kapitel in dem William seine Brutalität unter Beweis stellen kann. Ist denn solchen Menschen zur damaligen Zeit nie Einhalt geboten worden?
    Ich kann es bald wirklich nicht mehr verstehen.
    Über den Tod von Tom habe ich mich auch gewundert, ich hatte gedacht er hält durch bis die Kathedrale steht.
    Langsam muss ich mich wirklich zwingen das Buch fertig zu lesen. Wirklich Spass bringt es mir nicht.

    Wieder ein Kapitel, das nicht ohne Brutalität auskam. :fetch
    Spannend fand ich es trotzdem und habe es recht schnell gelesen.
    Insgesamt sind mir die Gegensätze der "Guten" und der "Bösen" zu drastisch. Fast wie im Märchen. Philip und Tom -fast mit Heiligenschein- :heiigenschein und William und Bischof Waleran -der Hölle nahe- :teufel.


    Gespannt bin ich, wie sich das Rätsel um Ellen löst und was hinter der Angst steckt, die Waleran und die Hamleighs vor ihr haben.


    Steckt denn noch jemand in diesem Abschnitt, oder hinke ich alleine hinterher?

    Mir ist auch nicht so ganz klar geworden, was die beiden nun mit dem Bau der Kathedrale zu tun haben. Ich denke mal es wird sich noch auflösen..


    Bisher hat wirklich jeder, mit dem ich über dieses Buch gesprochen habe, es als super, spannend, oder der beste historische Roman den er/sie je gelesen hat tituliert. Da muss sich aber noch so einiges ändern, bis ich mich dieser Meinung anschließen kann. Ich bin nach wie vor noch nicht so wirklich begeistert.

    Meistens lese ich Fantasy Romane aus der Jugendbuchabteilung. Lesen ist eigentlich der falsche Begriff. Ich bevorzuge hierbei Hörbücher die ich beim Handarbeiten gut hören kann. Die Zusammenhänge sind nicht so komplex, dass man evtl. auch nach einer oder zwei Wochen Unterbrechung gut wieder einsteigen kann.
    Eragon I und II, Tintenherz und Co. und die Harry Potter Bücher fand ich größtenteils sehr spannend und entspannend. Mich schreckt da auch die Anzahl der CDs nicht wirklich ab. Bei Harry Potter 5 sind es derzeit 27 Stück. Da bin ich schon seit Monaten dabei, aber jetzt bald fertig. Ich finde sie sind hervorragend gelesen und mir gefällt, dass es sich nicht um gekürzte Fassungen handelt, wie leider sehr oft bei Hörbüchern.


    Lesen würde ich die Bücher nicht, dafür gibt es genug andere dicke Schmöker die hier in meinem SUB liegen, aber so kann ich wenigstens mitreden.