Beiträge von BücherBuhdi

    Auch ich bin nun am Ende angekommen.


    Bin auch kein Pferdenarr in dem Sinne, fand es aber gerade deshalb auch spannend das Leben einer Tunierreiterin kennen zu lernen! An manchen Stllen mußte ich dann immer erst wieder drauf gestoßen werden, dass es sich ja nicht um eine "normale" Reiterin handelt...


    Ich kann auch nur schreiben, dass der dritte Teil das Leben einer ehrgeizigen und energievollen Frau erzählt, was mich sicher schon beeindruckt hätte, wenn sie nicht behindert wäre...

    Prima und das bringt mich auch gleich auf die nächste Frage (obwohl ich nicht weiß ob sie sich im Buch nicht noch beantwortet):
    Wie arbeitest Du denn am Computer, Bettina? Tippst Du mit einem Stift oder sowas?

    Du beschreibst in dem Buch auf Seite 91, dass Du Deine Behinderung als Kind gegenüber Deiner Schwester auch versucht hast als "Waffe" zu benutzen.


    Mich würde interessieren, ob es nicht auch manches andere Mal gereizt hat oder gar reizt, das bewußt auch mal einzusetzen oder ob das sonst nie Thema für Dich war.

    Wirklich geschluckt habe ich bei dem Absatz:
    "In diesem Moment brach meine Mutter in Tränen aus [...] Es war das erste Mal gewesen, dass meine Mutter nicht hatte für mich kämpfen müssen. Und sie brauchte damals ziemlich lange bis sie dieses positive Erlebnis verarbeitet hatte."


    Ich finde es faßt in diser einen Reaktion noch einmal zusammen wie hart das Leben für die Mutter damals gewesen sein mußte bis dato und wie schwierig es ihr von der gesamten Umwelt gemacht wurde.

    Als ich die ersten Seiten des Buches las, kam ich mir auf einmal ganz schön ignorant und vielleicht ein ein bißchen "erwischt" vor, weil ich zu denen gehöe, die sich eigentlich gar keine Gedanken darüber gemacht haben, was es WIRKLICH bedeutet mit einer solchen Beeinträchtuigung leben zu müssen. Deshalb finde ich es auch besonders spannend, wenn Bettina beschreibt, wie sich alles erarbeiten mußte.


    Die Rolle der Familie ist die andere Facette. Ich habe jetzt doch ganz schön darüber nachgedacht, wie ich reagiert hätte, nach der geburt, bei den Sprüchen der anderen und den tollen Prognosen der Ärzte. Wahrscheinlich hätte ich die Kraft nicht gehabt, so wie sie Bettinas Mutter hatte. Meine absolute Hochachtung vor dieser tollen Familie!

    Mir wurde das Buch neulich in die Hand gedrückt : "Lies mal, geht um ein Model aus Afrika und was die so durchgemacht hat auf ihrem Weg zum Ruhm"


    Irgendwie dachte ich, ach, leichte Literatur für Zwischendurch und war dann doch etwas überrascht, vielleicht auch überrumpelt, um was es eigentlich ging.
    Ich hab es tapfer gelesen, obwohl ich an manchen Stellen wirklich einfach nur entsetzt war... Heftig!


    Neulich habe ich meinen Sohn in der Damentoilette gewickelt. Eine schwarze Frau stand da und wartete auf ihre Tochter. Und wartete und wartete.
    Könnt Ihr verstehen, dass mich das Lesen dieses Buches meine Phantasien und Gedanken da doch sehr verändert hat..... ?(


    Ich denke, ich werde die anderen Bücher von Waris Dirie auch noch lesen.

    Ich habe das Buch heute beendet und mir hat es richtig gut gefallen.


    Zuerst war ich etwas skeptisch, eben weil ich gehört habe, dass Sparks sich diesmal an eine Thriller-Liebesroman-Mischung versucht hat, aber das ist ihm, wie ich finde, sehr gut gelungen!


    Ich werde es gerne weiter empfehlen...

    Ja, auch ich fand "P.S. Ich liebe Dich" noch toller und überwältigender.


    Aber ich habe auch dieses Buch sehr gemocht und die Art wie es geschrieben ist, fand ich sehr erfrischend und gut zu lesen.


    Ein bißchen Kitsch gehört zu einem romantischen Roman wie diesem wohl dazu, das hat mich jetzt auch nicht wirklich gestört...

    Ich habe das erste Buch "P.S. Ich liebe Dich" geliebt und viele Tränchen verdrückt!


    Das zweite "Für immer vielleicht" habe ich gerade beendet und fand es auch sehr schön!


    Auch nach dem was ich hier gelesen habe, werde ich das dritte trotzdem noch lesen und das vierte aber wohl erst, wenn es als TB günstig zu haben ist...

    Habe das Buch nun auch gelesen. Ich muß sagen, einige Stellen sind schon etwas abstrus (ich sage nur: der arme BMW :lache), aber ich wurde wieder gut unterhalten und habe viel gelacht. Auch ich mag den Schreibstil und es gibt in allen Büchern immer wieder Stellen, wo ich mich doch irgendwie ertappt fühle :grin

    Meine Jungs werden 2 und 4 Ende des Jahres.


    Es ist unser Abendritual, dass wir immer noch was vorlesen, bevor die beiden ins Bett gehen. Das ist jeden Tag etwas anderes. Sie haben noch das Alter, wo sie die Geschichten auch an dem einen Abend zu Ende lesen wollen.


    Auch zwischendurch wird immer mal gelesen. Ich habe erst gestern eine Freundin beeindruckt, die sich ein Kinderbuch ausleihen wollte für ihre Kleine und dann etwas überfordert vor unseren etwa 100Kleinkinderbüchern stand :lache

    Seit ich hier im Forum mitlese, habe ich eher ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal wieder einige Tage am Stück so viel mit Job, Mann, Kindern, Haushalt und anderen Hobbys zu tun hatte, dass ich nicht zum lesen gekommen bin...
    Bei der letzten Leserunde habe ich fetsstellen müssen, dass ich mit den Schnell-Lesern hier nun so gar nicht mithalten kann.

    Mal eine andere Frage (she egerade, dass ich die zu Teil 1 noch notiert hatte):


    Ich bin auf Seite 46 über die Passage gestolpert
    "...weil sie in ihrem Beruf das Gleiche im Sinn hatte wie er. Die Menschen verwöhnen, verzaubern, um sich an leuchtenden Augen und Applaus zu nähren."
    In wieweit stammt der Satz von Dir selbst? Könntest Du den als Schriftstellerin auch so unterschreiben? Oder vermißt Du da manchmal den "Applaus"? Wie viel Kontakt hast Du zu Deinen Lesern, mal abgesehen von der Lesrunde hier? Und wer außer vielleicht Deinem Verlag und Lektor geben Dir diesen Applaus? Wie gehst Du damit um? Was würdest Du Dir naders wünschen?