Beiträge von sanja77

    Also, bis jetzt weiss ich noch nicht, was ich von alledem halten soll.


    Bündel, Jimmy und Lorraine versuchen sich als Detektive, wobei Jimmy alles alleine machen will, da es für die Frauen zu gefährlich sei. Bündel läßt sich jedoch nichts sagen und hat genau den richtigen Riecher. Sie wird Zeugin eines geheimen Treffen von Leuten, die jeder eine andere Uhrzeit verkörpern. (Irgendiwe habe ich gerade so einen alten schwarz-weiß Schinken im Kopf, den ich als Kind mal gesehen habe. Da ging es auch irgendwie um sieben Uhren oder - ist das Buch mal verfilmt worden?)


    Ich werde jetzt mal weiter lesen. Eine Theorie habe ich derzeit nicht.



    Edit sagt, da gab es wirklich einen Film!!!


    Eintrag Wikipedia: Nach ihrem Erfolg 1980 mit der Adaption von Ein Schritt ins Leere, wurde The Seven Dials Mystery (deutscher Titel: Das Geheimnis der sieben Zifferblätter) von der Produktionsfirma London Weekend Television in ein 140-Minuten-Fernsehspiel adaptiert und am 8. März 1981 ausgestrahlt. Das Team mit Pat Sandys, Tony Wharmby und Jack Williams arbeitete wieder mit den gleichen Schauspielern: John Gielgud und James Warwick sowie Cheryl Campbell als "Bundle" Brent. Die Adaption hielt sich eng an die Romanvorlage, ohne wesentliche Änderungen.


    Gesehen habe ich den also und ich fand ihn damals gut, aber an die Handlung kann ich mich nicht mehr erinnern.

    Ich lese gerade:


    Agatha Christie - Der letzte Joker
    Lucinda Riley - Das Orchideenhaus
    Liv Winterberg - Vom anderen Ende der Welt
    John Henry Eagle - Der eiserne König


    Dann folgen:


    Christy Brown - Mein linker Fuß
    Titus Müller - Tanz unter Sternen
    Mary Higgins Clark - Denn bereuen sollst Du nie
    David E. Hilton - Wir sind die Könige von Colorado
    Sebastian Fitzek - Der Augensammler
    Sebastian Fitzek - Der Augenjäger

    Danke Bellamissimo , das war sehr, sehr ausführlich. :knuddel1


    Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Mir ist auch unklar, warum sich alle diese Personen in dem Herrenhaus aufhielten, zumal sie nicht verwandt waren. Aber vielleicht war es einfach zu der Zeit üblich auch Bekannte und deren Freunde einzuladen. Der Platz im Haus war eh da und ob die Bediensteten sich um 5 oder 10 Personen kümmern mussten, war auch egal.


    Ich hatte nicht ganz mitbekommen, wieso plötzlich Lady Coote und alle anderen weg waren und plötzlich Lorder Caterham und Enkelin auftauchten, aber Dank der ausführlichen Erklärung habe ich es jetzt auch verstanden :grin


    Meiner Meinung nach hat Gary den ersten Wecker selbst aus dem Fenster geworfen, da er da noch lebte. Ich habe allerdings keine Ahnung von diesem Schlafmittel und wie es wirkt. Der aus dem Fenster geworfene Wecker macht auf mich nur den Eindruck, als hätte Gary ihn geworfen, weil er sich darüber geärgert hat.
    Ich bin gespannt, wie sich die "Ermittlungen" weiter entwickeln und was es mit er Organisation auf Sevel Dials auf sich hat.

    und das noch:


    Wir müssen die, die wir lieben, manchmal gehen lassen, um sie im Herzen zu behalten


    Manchmal fällt es unsäglich schwer, einen geliebten Menschen loszulassen. Manchmal fällt es unsäglich schwer, über das zu reden, was uns am meisten bedrückt. Und manchmal sind wir gerade in unserem tiefsten Leid mutterseelenallein. Es ist sieben Minuten nach Mitternacht. Wie jede Nacht erwartet Conor bange den Alptraum, der ihn quält, seit seine Mutter unheilbar an Krebs erkrankt ist. Doch diese Nacht klopft etwas an sein Fenster und ruft seinen Namen: ein Wesen, das uralt ist und wild und weise – und das wie niemand sonst Conors Seele und seine geheimsten Ängste kennt. Von da an kommt das Wesen Nacht für Nacht, und allmählich begreift Conor, dass es der einzige Freund ist, der ihm in den schwersten Stunden seines Lebens zur Seite steht. Denn Conor wird zerrissen von der einen Frage, die er sich nicht zu denken und nicht auszusprechen wagt. Der Frage, ob er seine Mutter, die er über alles liebt, loslassen darf? Ob er sie nicht gar loslassen muss, um selbst nicht verloren zu sein?

    Und das hier auch:


    Paris 1609: Der Duft von Reichtum und Macht lockt viele an den Hof. Auch die junge Charlotte de Montmorency gerät in den Strudel ausschweifender Feste, schmeichelhafter Freundschaften und gefährlicher Intrigen. Denn hinter den glanzvollen Kulissen kämpfen die unterschiedlichen Lager am Hof mit allen Mitteln um den Einfluss auf die Königsfamilie. Schnell muss Charlotte zwei Dinge erkennen: Sie braucht Verbündete in einer Welt, in der sie scheinbar niemandem trauen kann. Und eine falsche Entscheidung kann dabei tödlich sein. Doch gerade jetzt hat sie sich in den geheimnisvollen Fremden verliebt, der nicht mehr ist als ein Schatten …

    Gestern gekauft und noch nicht gelesen :grin


    Heulende Geister, tapfere Ritter, wilde Abenteuer! Der große Kinderroman von Cornelia Funke Jon Whitcroft hat es schwer. Seine Mutter und ihr neuer Freund schicken ihn aufs Internat nach Salisbury. Strömender Regen, dunkle Gemäuer, enge Flure, fremde Gesichter und ein Zimmer, das er sich mit zwei Mitschülern teilen muss. Jon ahnt nicht, dass dies bald seine geringsten Sorgen sein werden. Denn in seiner sechsten Nacht im Internat erscheinen plötzlich drei Geister unter dem Fenster seines Zimmers und starren zu ihm herauf. Doch zum Glück gibt es jemanden in Salisbury, der sich mit Geistern auskennt Spannende, lustige, fesselnde Freundschafts- und Internatsgeschichte - mit wunderschönen ganzseitigen Illustrationen von Friedrich Hechelmann.

    Von vorgestern und auch ausgelesen:


    Litauen, Sommer 1941: Die fünfzehnjährige Lina trägt noch ihr Nachthemd, als man sie, ihre Mutter und ihren jüngeren Bruder Jonas abholt. Sie weiß noch nicht, dass die sowjetische Geheimpolizei auch ihren Vater an der Universität verhaftet hat. Und auch nicht, dass sie - wie zehntausende andere Balten - nach Sibieren deportiert wird. Von einem Tag auf den anderen ist Lina konfrontiert mit unvorstellbarem menschlichem Leid, mit Hunger, Krankheiten und furchtbarer Gewalt. Doch Lina fängt an zu zeichnen, in den Staub, auf jedes kleinste Stück Papier, das sie finden kann. Und sie verliebt sich in Andrius. Lina kämpft um ihr Leben und um das ihrer Familie. Doch wird sie stark genug sein?

    Gestern gekauft und heute schon ausgelesen. mal wieder echt klasse.


    Spurlos verschwand ihr Kind


    Zwei Jahre ist es her, dass für Zan Moreland ein Alptraum begann: Am helllichten Tag wurde ihr kleiner Sohn Matthew im Central Park entführt. Die polizeilichen Ermittlungen und ihre eigene verzweifelte Suche blieben ohne Ergebnis. Doch ausgerechnet an Matthews fünftem Geburtstag tauchen Fotos auf, die damals im Park geschossen wurden. Sie zeigen im Hintergrund die Frau, die Matthew aus dem Kinderwagen stiehlt. Es ist Zan selbst . . .

    [QUOTE"Wirklich nicht, Katharina", sagte Miss Marple.
    Wally lächelte nachsichtig übetr die alte Dame, die die Namen verwechselte , und korrigierte sie freundlich: "Gina, nicht Katharina."
    Aber Gina lachte.
    "Sie weiß schon, was sie sagt. Pass auf, gleich wird sie dich Petrucchio nennen!"
    [/QUOTE][/quote]


    Das mit Petrucchio habe ich nicht richtig verstanden, da ich die "Widerspenstige Zähmung" nicht kenne. Daher hatte ich das mit Katharina auch nciht richtig verstanden.


    Aber den ersten Teil oben hatte ich anders in Erinnerung. ich schaue nachher noch einmal bei mir nach.

    Zitat

    Original von Macska
    Aber die Oma wohnt ja, soweit wie ich das in Erinnerung habe, gar nicht im anderen Land. Zumindest Alicia hätte regelmäßig Kontakt halten können, während Julia ja in Frankreich lebte.


    Bei Alicia wundert es mich schon, da sie ja selbst Kinder hat und die gehen ja bekanntlich gern zur Großmutter.



    Ich bin eigentlich von Julia ausgegangen. Bei Alicia finde ich es schon merkwürdig, da sie ja nicht soweit (mit dem Auto) entfernt von der Oma wohnt.

    Den 2. Abschnitt fand ich garnicht so schlimm, wie viele hier schreiben. Merkwürig fand ich aber doch, diese Debütantinnenzeit in London, wo Olivia nachts alleine um die Häuser streift und sich ohne viel aufhebens mit den "frivolen" Damen abgibt.


    Aber auch ich falle immer wieder darauf herein, weil ich denke, die Geschichte spielt eher vor dem 1. und nicht dem 2. Weltkrieg. Dieses Gerede über Hitler passt für mich so garnicht so hinein. Vielleicht hat sich die Gute Mrs. Riley doch im Zeitrahmen geirrt?


    Die Charaktere finde ich alle toll. Die Schilderungen über Wharton Park, den Sommer, den Olivia dann auf Einladung von Adrienne dort verbringt und sich auf Harry freut, der nun ja, nicht ganz so begeistert zu sein scheint wie sie. Zuerst habe ich gedacht, er steht nur ziemlich lange auf der Leitung, dann dachte, es muss schon etwas anderes dahinter steken, aber dass er schwul ist, hätte ich nicht gedacht. Da stand ich wohl etwas auf der Leitung, was? :lache


    Nach wie vor gefällt mir das Buch, obwohl ich schon mehr Ungereimtheiten festgestellt habe. Aber wie dem auch sei: Noch stimmt das Gesamtbild!

    Hallo Ihr Lieben,


    nach längerer Leseabsitenz melde ich mich zurück. Den ersten Abschnitt habe ich bereits letztes Wochenende gelesen, hatte aber keine Musse mich durch die 4 Seiten Kommentare zu quälen und habe stattdessen mit dem 2. Abschnitt weitergemacht ;-)


    Zum Buch:
    Den Prolog fand ich ganz toll. Ich mag Märchen gerne und am liebsten welche, die ich noch nicht kenne.


    Die Geschichte um Julia finde ich interessant gestaltet. Ein schweres Schicksal, dass sie da trägt. Toll finde ich auch die Schilderungen rund um Wharton Park. Ich kann es mir richtig gut und bildlich vorstellen.


    Der erste Abschnitt hat mich begeistert und Lust auf mehr gemacht. Kleine "Unebenheiten" in der Geschichte nehm ich gern in Kauf, wenn das Gesamtbild stimmt.


    Ich finde es übrigens garnicht so abwegig, so lange keinen Kontakt zur Oma zu haben, wenn man in einem anderen Land lebt. Mein Opa lebt in Hamburg und wir anderen alle in NRW. Der Kontakt besteht hauptsächlich über meine Mutter (seine Tochter), die ihn regelmäßig anruft und sich nach seinem Befinden erkundigt. Einmal im Jahr fahren wir alle da hoch zu seinem Geburstag, aber mich persönlich regelmäßig oder unregelmäßig ebi ihm melden, tue ich auch nicht.