Beiträge von sanja77

    Also, so eine weitverzwickte Lösung wäre mir jetzt nie und nimmer in den Sinn gekommen, aber das war schon echt klasse gemacht. Ich hatte die Schauplätze regelrecht vor Augen.


    Toll finde auch, dass Gina und Wally sich noch mal zusammen raufen.


    Hat jemand ne Ahnung, was es mit Katharina auf sich hatte? Miss Marple sprach Gina so an und Wally dachte, die alte Dame wirft die Namen durcheinander, aber das kann ich mir bei ihr nicht vorstellen! Habe ich vielleicht irgend etwas überlesen?


    Alles in allem wieder ein großartiger Krimi von Agatha Christie.

    Das ist echt ein merkwürdiger Abschnitt. Mir kommt dieser Alex hochgradig verdächtig vor, obwohl ich auch eher dazu neige, dass Lewis der gesuchte Mörder ist.


    Über Uriah Heep bin ich auch gestolpert, aber so habe ich nochmal was dazu gelernt. Ich glaube David Copperfield muss ich demnächst auch mal lesen. :grin


    Die ganze Geschichte mit dem Bühnenbild hat mich jetzt echt neugierig werden lassen, was dahinter steckt. Ich werde mir jetzt noch eben den Rest gönnen.

    Da ist ja einiges passiert im Abschnitt.


    Ich denke auch, dass diese Vorstellung von Lewis und Edgar lange geplant war und nur dem zwecke der Ablenkung dienen sollte.


    Aber wer ist nun der Mörder? Lewis ist momentan auch mein Verdächtiger Numero Uno, aber das Motiv ist mir noch nicht ganz klar. Trotzdem hat der Ehemann immer am ehesten die Möglichkeit, so etwas zu tun.


    Miss Marple ist in diesem Teil wieder herrlich köstlich. Wie der Inspektor zuerst unterschätzt und dann recht pfiffig findet. Einfach super!


    Ich bin echt gespannt, wie es weiter geht und vor allem was das Motiv ist.

    Nach einer schrecklich furchtbaren Leseflaute, habe ich nun am WE wieder angefangen das Buch zu lesen. Ich möchte mich in aller Form entschuldigen, dass ich hier so hinterherhinke, aber, ach, ich kann gar keine richtige Entschuldigung finden. Ich war einfach nicht imstande zu lesen. Ich war auch länger nicht mehr hier im Forum.


    Ich werde mich nun sputen und das Buch, in das ich anfangs auch garnicht reingefunden habe, zu Ende zu lesen. Bisher gefällt es mir nach meiner Pause SEHR gut.


    Ich hoffe ihr seid nicht allzu böse auf mich.


    Ich gebe jetzt Gas :wave

    Hm, wieviele sollen es denn nun werden? Nach Ausgabe 80 folgt dann jetzt noch 81.


    Wenn es 84 werden sollen, WO sollen die dann hin? Im Ordner ist jeweils nur Platz für 20 Hefte (4 x 20 = 80).


    Alles sehr verwirrend. Ich hoffe natürlich auch auf mehr - aber 100 werden es wohl in keinem Fall oder? Wird es dann einen extra Ordner für noch 4-5 weitere Folgen geben?


    Tja, wir müssen wohl abwarten. Oder?

    Bin durch den ersten Abschnitt durch und schon gespannt, wie es weiter geht.


    Mrs. Marple wird von ihrer alten Freundin Ruth gebeten, bei einer gemeinsamen alten Freundin nach dem Rechten zu sehen, obwohl es als Grund nur ein "komisches Gefühl" gibt. Liegt hier tatsächlich etwas vor? Wird wohl, sonst wäre es kein Mrs. Marple :grin


    Die Personen sind allesamt höchst sonderbar. Plem-plem ist auch ein nettes Wort. Irgendwie scheint ja jeder jeden für Plem-plem zu halten.


    Jetzt taucht noch der Stiefsohn Christian auf, der auch noch 2 Jahre älter das Die Stiefmutter ist. Das sind ja alles Verhältnisse.


    Ich denke, nach seinem Auftauchen geraten die Dinge jetzt in Fahrt - irgend etwas muss er mit den bevorstehenden Vorkommnissen zu tun haben.


    Macska und nofret: War es nicht auch so, dass sich Mildred beim Abendessen bei Lewis nach irgendetwas erkundigt hat und der sie auch da vollkommen ignoriert hat? Irgendeinen Grund wird diese Sache auch haben, oder?

    Hui, das war aber wieder spannend und mit dem Ende hätte ich nie gerechnet!


    Alfred war doch der Täter und wollte nur angeklagt werden um dann freigesprochen zu werden und nie dafür belangt zu werden. Alle Achtung! Evie hat ihre Abneigung nur gespielt und mit ihm unter einer Decke gesteckt.


    Die Sache mit der Verbindung von Brom und Strychnin fand ich interessant. Aber ich war in Chemie nie ne Leuchte! Aber irgendwann kann man alles mal gebrauchen, gelle :-)


    Das Afred den brief zerissen und und zwischen den... ähem Fidibussen - bitte was? Aha, jetzt weiss ich auch was das ist. Und noch ein Wort habe ich gelernt: Faktotum. Auch ein ganz tolles Wort.


    Ach, ich liebe Agatha Christie und fand diese Geschichte hier, dies
    gleichzeitig Poirot's erster Auftritt war für sehr gelungen. Ich kann mir den kleinen Belgier richtig gut vorstellen, wie er verzweifelt versuchte das letzte fehlende Glied in der Beweiskette zu finden.


    Wie immer war es auch ganz toll in der Lesrunde, obwohl ich diesmal wohl ziemlich fix war.


    Ich freu mich auf's nächte Mal und winke bis dahin in Runde :wave

    Mir geht es wie Nofret. Das ist alles so verworren und genau deshalb mag ich Agatha Christie so gerne :grin


    Dr. Baurstein wird wegen Spionage verhaftet? Da wäre ich auch nie im Leben drauf gekommen. Muss mir mal das Beiheft aus der Hachette-Ausgabe durchlesen, da steht bestimmt noch die ein oder andere Zusatzinformation drin. Aber das mache ich erst immer am Schluß, nicht das ich ausversehen noch einen Hinweis auf den Mörder lese.


    Jedenfalls fand ich auch merkwürdig, dass Hasting Cynthia einen Heiratsantrag macht. Da sind ihm wohl seine Hormone durchgegangen und sein Beschützerinstinkt wurde geweckt - und dann bekommt er so eine Abfuhr. Auch Poirot lässt in ihm Ungewissen und er er weiss nicht nicht wie er mit den ganzen Vorkomnissen umgehen soll. Irgendwie tut er mir ja Leid.


    Poirot hat in Mrs. Howard eine Verbündete gefunden. Was wissen die beiden über den Täter? Nicht, dass der armen Dame noch was passiert.


    Lawrence hat also Strychnin aus der Apotheke geklaut. Ich denke auch, dass es wahrscheinlich ist, dass er und Mary unter einer Decke und sie alles John in die Schuhe schieben wollen. Der ist ja jetzt auch erstmal verhaftet worden.


    Auf geht's zum letzten Abschnitt.

    An den Wahlzettel erinnere ich mich auch. Aber es war nicht ganz am Anfang, sonder eher so in der Mitte der Sammlung. War da nicht auch Stephen King bei? Jedenfalls habe ich es damals versäumt den zettel abzuschicken, aber ich wäre auch noch an anderen Reihen interessiert.

    Ist ja wieder ganz schön verwirrend:


    Ein Hauptverdächtiger, für den Poirot das Alibi liefert, da er selbst nicht merkt, dass er sich ans Messer liefert. Also hat er doch ein Verhältnis mit Mrs. Raikes? Aus den anderen werde ich noch nicht so ganz schlau. Lawrence Einwände, sie könnte sich aus Versehen selbst vergiftet haben, oder der Apotheker hätte es getan, fand ich auch merkwürdig, wo der doch Medizin studiert hat. Oder hat er sich am Ende sogar als Mr. Inglethorp verkleidet und das Gift besorgt :gruebel


    Cynthia finde ich auch nicht ganz koscher. Oder ist vielleicht doch Mrs. Howard darin verwickelt.


    Was mir im ersten Abschnitt auch aufgefallen war (und Poirot hat es jetzt angesprochen), ist die Frage, wieso Dr, Bauerstein so früh schon unterwegs war. Hat er vielleicht mit der Sache zu tun?


    So, kommen wir nicht weiter. Erstmal noch ein paar Seiten lesen :grin

    Wenn sonst keiner will, mache ich mal den Anfang :grin


    Wir befinden uns wieder auf Styles, wo auch der letzte Poirot Fall spielte. Es ist lt. Wiki auch der erste Kriminalroman von Agatha Christie, der veröffentlicht wurde.


    Personen:


    Captain Arthur Hasting (wurde nach einer Kriegsverletzung beurlaubt und besucht seinen Freund Cavendish)
    John Cavendish lebt mit seiner Frau Mary bei der Stiefmutter auf Styles.
    Lawrence Cavendish, John's Bruder (lebt auch auf Styles)
    Emily Inglethorp - Besitzerin von Styles und John's und Lawrence Stiefmutter
    Alfred Inglethorp - Emily's Ehemann
    Cynthia Murdoch - lebt nach dem Tod ihrer Eltern auch auf Styles, da Emily sich ihrer annahm
    Evelyn Howard - Hausangestellte auf Styles
    Dr. Bauerstein - Giftexperte und Freund von Mary Cavendish



    Hastings wurde von seinem Freund John Cavendish nach Styles eingeladen, wo er mit seiner Stiefmutter, die das Gut von ihrem verstorbenen Mann und John's Vater geerbt hat, lebt. Emily Inglethorp hat kürzlich erst Alfred geheiratet, den keiner so recht leiden kann, da alle glauben, er wolle nur an Emily's Geld.
    Hastings verbringt mehrere Wochen auf dem Landsitz und lernt alle Bewohner kennen.
    Eines Abends gibt es Streit zwischen Emily und Alfred, der von mehreren Personen kaum zu überhören ist. Später am Abend begibt sich Emily in ihre Gemächer, wo sie noch einen Kakao trinkt und am nächsten Morgen (so gegen 5) von heftigen Schmerzen heimgesucht wird und kurz darauf verstirbt. Der herbeigerufene Hausarzt sowie Dr. Bauerstein, der in der Nähe wohnt und alarmiert wurde, sind der Meinung, dass es sich um eine Vergiftung handelt.


    Hastings bringt Poirot, der zur Zeit in der Nähe wohnt dazu, den Fall aufzuklären. Dieser beginnt sogleich mit der Tatortbegehung und Befragung der Hausangestellten.


    Soweit zum bisherigen Geschehen. Wie es bei Mrs. Christie üblich ist, kommen wieder fast alle Personen, die in dem Buch auftauchen, als Täter infrage. Alfred, der wohl am meissten vom Tode seiner Frau profitiert und der zudem noch einen heftigen Streit mit ihr hatte, befand sich die ganze Nacht außer Haus und kehrte erst zurück, als Hastings sich auf den Weg machte, um Poirot zu holen.


    Ich bin auf die weitere Verwicklung gespannt.

    Elisabeth Herrmann erzählt in ihrem neuen Buch “Zeugin der Toten” die Geschichte von Judith Kepler, einer Cleanerin, die für eine Reinigungsfirma Tatorte reinigt und wieder “bewohnbar” macht. Sie ist ein Profi auf ihrem Gebiet und wird besonders gern für Spezialfälle eingesetzt. Ihr Chef, ein Rauhbein mit Herz, hat sie selbst vor Jahren zur Cleanerin ausgebildet.


    Doch eines Tages wird sie auf unangenehme Weise mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Eine Frau in einem Plattenbau in Berlin, nicht unweit ihrer eigenen Wohnung, wurde brutal ermordet. Nachdem der Tatort freigegeben wurde, wird Judith zur Reinigung dahin geschickt und findet Hinweise, dass die Tote mit ihrem eigenen Schicksal verknüpft ist: Judith selbst wurde unter mysteriösen Umständen in einer Nacht-und Nebelaktion in ein Kinderheim in Sassnitz auf Rügen gebracht und verbrachte dort rund 10 Jahre. Sie wuchs ohne Familie auf, wurde drogenabhängig und hat viel Schlimmes erlebt. Trotzdem hat sie die Kurve gekriegt und ins Leben zurückgefunden. Doch ihr Rätsel konnte sie nie lösen.


    Sie findet heraus, dass die Tote, eine Schwedin, Judith’s Unterlagen aus dem Heim aus Sassnitz angefordert hat. Dieselben Unterlagen von denen Judith dachte, sie wären im Zuge der Stasi-Aktenvernichtung entsorgt worden.


    Judith begibt sich auf ihre Spur und wird schnell selbst zur Gejagden: BND, CIA und MfS sind hinter ihr her. Hat all das etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun? Mit ihrer Herkunft?


    Judith kreuzt den Weg des EX-BND-Agenten Quirin Kaiserly, der sein ganz eigenes Trauma zu bewältigen hat. Vor rund 25 Jhren ist bei dem Versuch, geheime Daten, sogenannte Klarnamen von Agenten in den Westen zu schmuggeln, deutlich etwas schief gegangen. Ganz allmählich wird klar, dass Judith in all das verwickelt ist.


    Notgedrungen raufen die beiden sich zusammen und ihr Weg führt sie von Berlin über Sassnitz nach Malmö und wieder zurück. Doch bis das ganze Rätsel um Judith’s Vergangenheit gelöst wird, vergeht noch eine ganze Weile. Während dieser Zeit ist sie sich nicht sicher, wem sie überhaupt noch trauen kann. Geheimdienste treten an sieheran und versuchen nicht nur für das eigene Land einen Vorteil aus der Geschichte zu ziehen. Letztendlich verfolgt jeder sein ganz eigenes Ziel.


    Elisabeth Herrmann versteht es den Leser in ihren Bann zu ziehen. Was zunächst als Krimi mit einer ungewöhnlichen Heldin, die beruflich Tatorte reinigt, begann, entwickelt sich allmählich zu einem spannenden Agentenkrimi, der das Thema des kalten Krieges, der Verschwörungen und der konspirativen Zusammentreffen und nicht zuletzt das ganze Ost-/West-Trauma wieder aufleben lässt.


    Die Autorin hat die Geschichte hervorragend recherchiert und teilweise wahre Fakten mit einfliessen lassen. Die Charaktere sind glaubwürdig und es wird abwechselnd aus mehreren Perspektiven erzählt. Die Stukturen, vor allem die der Geheimdienste, sind komplex – es ist auf jeden Fall kein Buch, dass man so eben nebenbei lesen kann.


    Auch wenn es eigentlich nicht mein Thema ist, muss ich sagen, daas es mich regelrecht gefesselt hat. Das Buch macht Lust auf mehr und zum Glück ist hier eine Fortsetzung geplant.


    Von mir gibt es 9 von 10 Punkten!

    Bei mir gibts auch noch ein paar im Rub. Da würde ich gerne mitlesen, wenn die gewählt werden: